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Tina Dico – Count to Ten @ Inas Nacht

01.07.2009 12:23 - Audiovideo, Money and Fame by Daniel Drungels - 2 Kommentare

Eine klasse Sängerin mit einer tollen Stimme und einer wunderschönen Akustikversion eines wunderschönen Songs:

       

Honduras: Staatsstreich oder Amtsenthebungsverfahren?

30.06.2009 19:59 - Notizen aus dem U-Boot by jo@chim - 120 Kommentare

Honduras – Staatsstreich oder Amtsenthebungsverfahren gegen einen Putschisten in Spe? Ein Email-Interview mit Christian Lüth, Projektleiter Zentralamerika der Stiftung für die Freiheit in Tegucigalpa, Honduras:

antibuerokratieteam.net: Herr Lüth, “Die Legende vom Militärputsch in Honduras dient vor allem ‘Mel’ Zelaya” überschreiben Sie Ihren Bericht aus aktuellem Anlass zur Absetzung des honduranischen Präsidenten Manuel Zelaya durch den Kongress.

Sie bewerten damit die Situation in dem mittelamerikanischen Land völlig entgegengesetzt zu den Medien hierzulande, die von Welt Online bis zum linksextremen Chávez-Bewunderer Harald Neuber auf Telepolis von einem “Staatsstreich” sprechen.

Worauf gründen Sie Ihre Analyse? Lief das Absetzungsverfahren tatsächlich korrekt entsprechend der honduranischen Verfassung ab?

       

Darwin, Astronomie, Quanten und anderer Quark

17:59 - dagny's tags by dagny t. - 8 Kommentare

2009 ist zum Darwin-Jahr ausgerufen, es ist daruerber hinaus das Jahr der Astronomie, es jaehrt sich die Entdeckung der Spektrallinien durch Kirchoff und Bunsen zum 150. Mal. Anlass genug in loser Folge ueber Aspekte des Naturwissenschaftlichen Weltbilds zu schreiben versuchen. Versuchen deshalb, weil eine exakte Begrifflichtkeit nicht selten die formale Mathematik benoetigt, weil die nicht-mathematische Sprache nicht immer eindeutig genug ist oder Definitionen und Begriffe manchen Laien nicht bekannt sind – Unterschiedliche Begrifflichtkeiten machen schon Konferenzen unter Wissenschaftlern verschiedener Teildisziplinen schwer. Es ist zugleich vermessen, DAS Weltbild in einen oder mehrere Blog-Eintraege zu packen, ist doch das angesammelte Wissen in Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik viel zu umfangreich.

Moegliche Topics werden Kosmologie und Elementarteilchen, (oekonomische) Minimalprinzipien in der Natur, Seltsame Quanteneffecte, GUT – Thematik und Biophysik sein, eventuell gehe ich auch auf die beiden Relativitaetstheorien ein. Offene Probleme koennten sein: MOND, Pioneer-Anomalie, Hawking-Strahlung, LHC, …?
Gibts irgendwas, das unsere Leser brennend interessiert, im Schulunterricht nicht adaequat behandelt wurde, sich dennoch mit einem einfachen Zweiundvierzig leicht beantworten laesst und nicht in den Bereich “Bleibt das Licht im Kuehlschrank an, wenn man den Stecker zieht” faellt?

       

Brüder, zur Quelle!

29.06.2009 23:07 - Libertäre Flanken by Bodo Wünsch - 25 Kommentare

Soeben wurde ein weiterer Nagel in den Sargdeckel des Kapitalismus gehauen. Nein, in unserem Land darf kein Unternehmen mehr scheitern. Zum weiteren Schippchen Steuerlast kommt wieder ein Stück Entmündigung des freien Kunden dazu.

Wenn du nicht bei Quelle kaufst (deine Gründe sind uns piepegal), dann machen wir dich eben kaufen. Sagt der Staat.

Komisch – irgendwas muss etwa OTTO anders gemacht haben, denn die können ihren Katalog noch selbst drucken (wobei ich mich als OTTO-Chef schon anfangen würde zu fragen, wie bescheuert man sein muss, als Unternehmer überhaupt “Profit” (iiih, nicht das Wort!!!) machen zu wollen.

Du bist Deutschland – du druckst den Quelle-Katalog.

       

Open Source Blowjob

Zensur funktioniert. Retuschieren wir all das Böse auf der Welt einfach weg. Nazideppen, autonome Krawallheinis, Taliban (etc. pp.) – hopp und ex. Selbstzensur funktioniert sogar noch besser:

Da sinken dann sogar Open Source Medien wie Wikipedia in die Knie und liefern der Political Correctness einen veritablen Blowjob ab. Erleichtert rufen wir alle zusammen: Wir haben es nicht für uns getan – wir haben Leben gerettet!

Aber werden wir auf diese Weise unsere bürgerlichen Freiheiten vor all denjenigen, denen die Islamofaschisten und andere gute Argumente für wohlwollende Zensur bieten, retten?

Aber werden wir auf diese Weise unsere bürgerlichen Freiheiten vor den Islamofaschisten und all den anderen, denen wohlwollende Zensur ein wesentlicher Bestandteil ihres Weltbildes ist, retten?

       

Faschismus und Entwicklungshilfe

16:21 - ∆Foxtrot by Daniel Fallenstein - 5 Kommentare

Zwei auf den ersten Blick kaum miteinander zusammenhängende Leseempfehlungen:

Der Antibürokratieteam-Hausheilige Eric S. Raymond über den Faschismus:

It’s worth remembering that the founders of fascism were mainly Leninists like Mussolini with a sprinkling of anarcho-syndicalists (George Sorel being the best known of those). Actual fascism retained the founders’ doctrinal hostility to what modern leftists would call “corporate power”, never renouncing its state-socialist roots and being (in fact) hostile to all centers of power other than the state itself.

Google leistet echte Entwicklungshilfe.

Today, we are announcing Google SMS, a suite of mobile applications which will allow people to access information, via SMS, on a diverse number of topics including health and agriculture tips, news, local weather, sports, and more. The suite also includes Google Trader, a SMS-based “marketplace” application that helps buyers and sellers find each other. People can find, “sell” or “buy” any type of product or service, from used cars and mobile phones to crops, livestock and jobs.

       

Ungeliebter Kapitalismus

28.06.2009 23:23 - Liberté d'abord! by Oliver Luksic - 14 Kommentare

Niemand mag den Kapitalismus. Warum eigentlich, fragt Michael Miersch.

       

But some Querfronts are more equal than others

13:58 - ∆Foxtrot by Daniel Fallenstein - 41 Kommentare

Ob die Achse des Guten bewusst verschweigt, dass ein übernommener Artikel aus der linksextremen Postille konkret stammt? An Gremliza kann’s jedenfalls nicht liegen.

       

E Pluribus Unum: Jetzt noch aggregierter und aufgeräumter

27.06.2009 23:52 - ∆Foxtrot by Daniel Fallenstein - Kommentieren

E Pluribus UnumVor allem um das Blogaggregat (Iran) der Öffentlichkeit zugänglich machen zu können, ist der Relaunch des Webmagazins E Pluribus Unum vom (zum Namen so gut passenden) 4. Juli vorgezogen worden. Die um unnötigen Schnickschnack reduzierte Gestaltung weiss hoffentlich auch zu gefallen.

       

Spray and Pray

19:05 - ∆Foxtrot by Daniel Fallenstein - 1 Kommentar


Das Spiel persifliert die Ausgaben- und Verschuldungswut aller Politiker.

Eine feine ordnungspolitische Idee hatte die INSM mit dem Online-Big-Government-Ego-Shooter „Verballer die Staatsknete“.

       

Münte beschimpft Nichtwähler

13:45 - Libertäre Flanken by Bodo Wünsch - 34 Kommentare

Viel gibt es dazu nicht zu kommentieren. Ich frage mich nur, was bei Sozen größer ist: Ihr Autismus oder ihre Polit-Arroganz? Ich sage das als einer, der einmal (ok, ist sehr lange her) etwas für Willy Brandt übrig hatte – ob seiner, sagen wir, progressiven Haltung. Die SPD von heute:  Merkt nicht, dass mit ihrer Art von Staatsverständnis buchstäblich kein Staat zu machen ist.

       

Kein schlechtes Geschäftsmodell

26.06.2009 11:20 - Fiat Economy Agnostic by Frank Schäffler - 22 Kommentare

Die EZB hat in dieser Woche mit einem Tender 1.112 Banken im Euroraum sage und schreibe 442 Mrd. Euro zu einem Zins von 1 Prozent mit einer Laufzeit von einem Jahr zur Verfügung gestellt. Noch nie hat die EZB an so viele Institute so viel Geld so lange ausgereicht. Hinter dieser Maßnahme stecken keine Einlagen von Sparern, sondern neues Zentralbankgeld. Was als zusätzliche Liquidität für den Markt dienen soll, ist im Kern ein Subventionsprogramm für die Bankenbranche.

Banken sind notorisch eigenkapitalschwach. Die meisten Privatbanken haben im Verhältnis zu ihrer Bilanzsumme eine Eigenkapitalquote von unter 2 Prozent. Die gesamte Branche in Deutschland von unter 5 Prozent. Aktuelle und künftige Wertberichtigungen führen da sehr schnell zum Exitus. Zwar mahnt Bundesbankpräsident Weber die Banken, sie mögen doch die günstigen Konditionen an ihre Kunden weitergeben, doch er weiß selbst sehr genau, dass sie das nicht tun werden.

Wenn die Banken ihre Unternehmenskredite zu 6 Prozent weiterreichen, dann spült das den Banken rund 22 Mrd. Euro in die Kassen. Kein schlechtes Geschäftsmodell, selbst wenn einige dieser Kredite notleidend werden sollten.

       

Da muss man mit der Rasierklinge ran

25.06.2009 09:58 - ∆Foxtrot by Daniel Fallenstein - 21 Kommentare

Obamas Rechnung stimmt also. Sie stimmt aber nur unter der Voraussetzung, dass er selbst Moslem ist!

Ja, dieser Ansicht ist der für gewöhnlich lesenswerte Manfred (Nein, nicht unserer) und missachtet Hanlons Rasierklinge auf‘s Gröbste:

Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.

       

Man kann mich in meine Auszeit begleiten

Also das, was jetzt folgt, hat für einmal mit Politik überhaupt nichts zu tun. Sondern mit Ferien. Oder sagen wir besser: Mit einer Reise. Und einem Blog. Und der Schweizer WELTWOCHE. Und wenn man diese drei Elemente zusammenmixt, dann entsteht: Bonum Iter, Latein «Gute Reise».

Bonum Inter ist ein Blog- und Reiseexperiment von Arlesheim Reloaded und der Weltwoche. Es handelt von einer nicht ganz alltäglichen Reise, von der noch nicht feststeht, wohin sie führen wird. Klar ist die Dauer: Vier Wochen, sowie das Transportmittel: Bahn, 1. Klasse.

       

Nachgefragt

17:23 - ∆Foxtrot by Daniel Fallenstein - 85 Kommentare

Mich interessiert die Meinung der Hardcore-Libertären und Anarcho-Kapitalisten: Wer kann/darf nach geltender libertärer Lehre Eltern daran hindern, ihre Tochter genital verstümmeln zu lassen? Der Staat, Jedermann, Niemand?

       

Überwindung der Krise durch gutes Geld

09:54 - Fiat Economy Agnostic by Frank Schäffler - 1 Kommentar

Gastbeitrag in der FAZ – Thorsten Polleit, Michael von Prollius, Frank Schäffler und Norbert F. Tofall:

“Free Banking” verspräche nicht nur besseres Geld als das staatlich und auf Zwang beruhende Papiergeld, sondern es sorgte auch dafür, dass Konjunkturverläufe weniger schwankungsanfällig sind, weil freies Marktgeld Fehlinvestitionen und damit Wirtschaftskrisen entgegenwirkt. Auch der Spielraum für wachstumsschädliche Marktinterventionen, die regelmäßig aus Wirtschafts- und Finanzkrisen erwachsen, würde zurückgedrängt. Und damit würde auch die Bedrohung der Freiheit, die latente Gefahr monetärer Planwirtschaft, entschärft. So gesehen ist freies Marktgeld die beste Versicherung gegen die Unbeherrschbarkeit und Willfährigkeit des staatlichen Papiergeldmonopols. Auf dem freien Markt wird sich gutes Geld durchsetzen. Nur durch gutes Geld kann diese Krise überwunden werden.

Den gesamten Beitrag finden Sie als PDF auf hayek.de.

       

Why We’re No Conservatives

22.06.2009 22:28 - Notizen aus dem U-Boot by jo@chim - 3 Kommentare

In eigener Sache – eine schöne Auseinandersetzung mit konservativer Kritik am Liberalismus auf L for Liberty, einem liberalen Blog, das mir erst heute ins Blickfeld gekommen ist. Mit zwei ebenso lesenswerten weiterführenden Verweisen auf Michel und Hayek (ohne die beiden hier gleichsetzen zu wollen *lol*).

Btw: L for Liberty habe ich auf unsere Linkliste gesetzt, wo wir auch auf eine ganze Menge anderer Blogs und Online-Medien verschiedener Geschmacksrichtungen hinweisen. Stöbern lohnt sich allemal! Wer sich von den geschätzten Bloggerkollegen dort nicht findet (oder wer Deadlinks findet oder wem seine Schubladenbeschriftung nicht gefällt) möge sich bitte per Kontaktformular melden!