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	<title>Kommentare zu: Zu viel Schutz f&#252;r Politiker</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
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		<title>Von: Christian Hoffmann</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/08/15/zu-viel-schutz-fuer-politiker/comment-page-1/#comment-60</link>
		<dc:creator>Christian Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 19:50:16 +0000</pubDate>
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		<description>HAHA - grossartig! Ich sehe hier schon einen v&#246;llig neuen Zweig der Public Choice Schule im Entstehen. &quot;Deathometrics&quot; oder &quot;Assassonomics&quot; oder so...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>HAHA &#8211; grossartig! Ich sehe hier schon einen v&#246;llig neuen Zweig der Public Choice Schule im Entstehen. &#8220;Deathometrics&#8221; oder &#8220;Assassonomics&#8221; oder so&#8230;</p>
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		<title>Von: Max</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/08/15/zu-viel-schutz-fuer-politiker/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 12:25:55 +0000</pubDate>
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		<description>Allgemein w&#252;rde ich sagen, ist er fast irrelevant. Allerdings k&#246;nnte ich mir eine Situation vorstellen, die mich schon immer gewurmt hat.
Wenn man sich die Effizienz von FEMA anschaut, dann hab ich sogar noch mehr Grund die Sicherheit von Politikern als letztrangig anzusehen. Dennoch wird, wie in so ziemlich jedem Hollywoodfilm zu sehen, der &#252;ber Katastrophen geht, als erstes der Pr&#228;sident und sein Stab in Sicherheit gebracht, als ob ohne ihn pl&#246;tzlich nichts mehr gehen w&#252;rde... 
Gerade wenn man so Filme, wie Indpendence Day, nimmt, sieht es doch so aus, dass unglaublich aufwendige Rettungsmissionen f&#252;r ein paar Elit&#228;re unternommen werden, die diese sich nur leisten k&#246;nnen, weil &quot;Wir&quot; normalen Menschen mal gearbeitet haben. Und gleichzeitig wird nur sehr wenig unternommen um Otto-Normal-B&#252;rger zu helfen. Im Gegenteil, er ist sogar auf seine beschr&#228;nkten Mittel alleine angewiesen...

F&#252;r mich ein Totschlagargument, warum mir die Sicherheit von ein paar Politikern so ziemlich am A**** vorbei geht =)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allgemein w&#252;rde ich sagen, ist er fast irrelevant. Allerdings k&#246;nnte ich mir eine Situation vorstellen, die mich schon immer gewurmt hat.<br />
Wenn man sich die Effizienz von FEMA anschaut, dann hab ich sogar noch mehr Grund die Sicherheit von Politikern als letztrangig anzusehen. Dennoch wird, wie in so ziemlich jedem Hollywoodfilm zu sehen, der &#252;ber Katastrophen geht, als erstes der Pr&#228;sident und sein Stab in Sicherheit gebracht, als ob ohne ihn pl&#246;tzlich nichts mehr gehen w&#252;rde&#8230;<br />
Gerade wenn man so Filme, wie Indpendence Day, nimmt, sieht es doch so aus, dass unglaublich aufwendige Rettungsmissionen f&#252;r ein paar Elit&#228;re unternommen werden, die diese sich nur leisten k&#246;nnen, weil &#8220;Wir&#8221; normalen Menschen mal gearbeitet haben. Und gleichzeitig wird nur sehr wenig unternommen um Otto-Normal-B&#252;rger zu helfen. Im Gegenteil, er ist sogar auf seine beschr&#228;nkten Mittel alleine angewiesen&#8230;</p>
<p>F&#252;r mich ein Totschlagargument, warum mir die Sicherheit von ein paar Politikern so ziemlich am A**** vorbei geht =)</p>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/08/15/zu-viel-schutz-fuer-politiker/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 10:06:55 +0000</pubDate>
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		<description>Der Autor verkennt, dass der Personenschutz nicht nur das private &#220;berlebensinteresse des Politikers sch&#252;tzt, sondern auch das Interesse der &#214;ffentlichkeit an einer sicheren Arbeit der politischen Organe und damit die Funktion und den Bestand des (hoffentlich demokratischen) Staats und seiner Einrichtungen. Etwas einfacher ausgedr&#252;ckt: Wie sehen wohl die politischen Eliten aus, wenn diese jederzeit damit rechnen m&#252;ssen, ihr Leben zu verlieren? Aus dieser Perspektive sieht die Kosten-Nutzen-Rechnung dann gleich ganz anders aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor verkennt, dass der Personenschutz nicht nur das private &#220;berlebensinteresse des Politikers sch&#252;tzt, sondern auch das Interesse der &#214;ffentlichkeit an einer sicheren Arbeit der politischen Organe und damit die Funktion und den Bestand des (hoffentlich demokratischen) Staats und seiner Einrichtungen. Etwas einfacher ausgedr&#252;ckt: Wie sehen wohl die politischen Eliten aus, wenn diese jederzeit damit rechnen m&#252;ssen, ihr Leben zu verlieren? Aus dieser Perspektive sieht die Kosten-Nutzen-Rechnung dann gleich ganz anders aus.</p>
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