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	<title>Kommentare zu: Widerstand ist zwecklos! Sie werden assimiliert!</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 11:56:35 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Diskus</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/08/30/widerstand-ist-zwecklos-sie-werden-assimiliert/comment-page-1/#comment-784</link>
		<dc:creator>Diskus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 12:30:25 +0000</pubDate>
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		<description>Methologischer Individualismus als Analyserahmen: 
Ist es tats&#228;chlich so, da&#223; dem methologische Individualismus von fast allen Fachleuten zugestimmt werden kann? Die Annahme, das Kollektiv die Summe seiner Einzelteile sei, scheint doch einem nicht unbetr&#228;chtlichen Teil als &#228;u&#223;erst fragw&#252;rdig. Mir &#252;brigens auch, obwohl ich kein Fachmann bin. Diese Herangehensweise &#228;hnelt in meinen Augen der Konstruktion eines Molek&#252;ls aus den Einzelatomen, allerdings unter Vernachl&#228;ssigung aller Kopplungsterme, womit sich die Konstruktion des Molek&#252;ls von selbst erledigt haben d&#252;rfte. Stimmt das in etwa? 

Psychologie + ad hoc Postulate: 
Die Aussage, die Psychologie st&#252;tze sich weit mehr als die &#214;konomie auf ad hoc Postulate, kann ich nicht richtig nachvollziehen. Im Bereich der Kognitionswissenschaften und der experimentellen Psychologie ist die &#220;berschneidung mit der Biologie bereits recht gro&#223;. An vielen Universit&#228;ten (beispielsweise in G&#246;ttingen) ist die Psychologie auch in der biologischen Fakult&#228;t angesiedelt. An anderen Unis (wie in Heidelberg) sucht man eher den Schulterschlu&#223; mit Kulturwissenschaften.  Wie auch immer: ein Haufen psychologischer Studien verdient ob ihrer methologischen Exaktheit und des mathematischen Niveaus gr&#246;&#223;ten Respekt. 

Das gilt sicherlich auch f&#252;r einen Haufen wirtschaftswissenschaftlicher Studien. Ich sehe nur den Unterschied im &quot;H&#228;rtegrad&quot; nicht richtig, der hier diskutiert wird.

Laborexperimente: 
Ich denke, der Grund f&#252;r die Reproduzierbarkeit gut gemachter naturwissenschaftlicher Experimente ist, da&#223; Atome, Molek&#252;le und niedere Organismen nicht aktiv auf den Ausgang des Experiments Einflu&#223; nehmen k&#246;nnen. Wenn ich beispielsweise das IR-Spektrum eines Wasserclusters analysiere, darf ich davon ausgehen, da&#223; auch ein Kollege in S&#252;dostasien das gleiche Spektrum erh&#228;lt, wenn er gewisse Parameter beachtet. Aber ein Wassercluster ist eben leichter parametrisierbar als der homo oeconomicus. Das ist kein Fehler der &#214;konomie, aber der Grund, weswegen noch eine Weile ins Land gehen wird, bis ich die &#214;konomie als &quot;hart&quot; bezeichnen w&#252;rde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Methologischer Individualismus als Analyserahmen:<br />
Ist es tats&#228;chlich so, da&#223; dem methologische Individualismus von fast allen Fachleuten zugestimmt werden kann? Die Annahme, das Kollektiv die Summe seiner Einzelteile sei, scheint doch einem nicht unbetr&#228;chtlichen Teil als &#228;u&#223;erst fragw&#252;rdig. Mir &#252;brigens auch, obwohl ich kein Fachmann bin. Diese Herangehensweise &#228;hnelt in meinen Augen der Konstruktion eines Molek&#252;ls aus den Einzelatomen, allerdings unter Vernachl&#228;ssigung aller Kopplungsterme, womit sich die Konstruktion des Molek&#252;ls von selbst erledigt haben d&#252;rfte. Stimmt das in etwa? </p>
<p>Psychologie + ad hoc Postulate:<br />
Die Aussage, die Psychologie st&#252;tze sich weit mehr als die &#214;konomie auf ad hoc Postulate, kann ich nicht richtig nachvollziehen. Im Bereich der Kognitionswissenschaften und der experimentellen Psychologie ist die &#220;berschneidung mit der Biologie bereits recht gro&#223;. An vielen Universit&#228;ten (beispielsweise in G&#246;ttingen) ist die Psychologie auch in der biologischen Fakult&#228;t angesiedelt. An anderen Unis (wie in Heidelberg) sucht man eher den Schulterschlu&#223; mit Kulturwissenschaften.  Wie auch immer: ein Haufen psychologischer Studien verdient ob ihrer methologischen Exaktheit und des mathematischen Niveaus gr&#246;&#223;ten Respekt. </p>
<p>Das gilt sicherlich auch f&#252;r einen Haufen wirtschaftswissenschaftlicher Studien. Ich sehe nur den Unterschied im &#8220;H&#228;rtegrad&#8221; nicht richtig, der hier diskutiert wird.</p>
<p>Laborexperimente:<br />
Ich denke, der Grund f&#252;r die Reproduzierbarkeit gut gemachter naturwissenschaftlicher Experimente ist, da&#223; Atome, Molek&#252;le und niedere Organismen nicht aktiv auf den Ausgang des Experiments Einflu&#223; nehmen k&#246;nnen. Wenn ich beispielsweise das IR-Spektrum eines Wasserclusters analysiere, darf ich davon ausgehen, da&#223; auch ein Kollege in S&#252;dostasien das gleiche Spektrum erh&#228;lt, wenn er gewisse Parameter beachtet. Aber ein Wassercluster ist eben leichter parametrisierbar als der homo oeconomicus. Das ist kein Fehler der &#214;konomie, aber der Grund, weswegen noch eine Weile ins Land gehen wird, bis ich die &#214;konomie als &#8220;hart&#8221; bezeichnen w&#252;rde.</p>
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		<title>Von: Statler</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/08/30/widerstand-ist-zwecklos-sie-werden-assimiliert/comment-page-1/#comment-764</link>
		<dc:creator>Statler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 07:38:19 +0000</pubDate>
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		<description>So, jetzt habe ich endlich auch wieder Zugriff auf unser Blog. 

Also, ich denke, was die &#214;konomie auf der theoretischen Seite auszeichnet, das ist tats&#228;chlich der relativ hohe Grad der Formalisierung. Indem man mathematisch theoretisiert, wird man gezwungen, seine Annahmen und die logischen Zusammenh&#228;nge zwischen diesen ganz klar offenzulegen. Man argumentiert rigoroser, das &#252;bertr&#228;gt sich sogar auf den Stil rein verbaler Arbeiten, die man ja auch noch manchmal schreibt.

Und nat&#252;rlich gibt es keine vollst&#228;ndige Axiomatisierung, aber zumindest einen Analyserahmen, dem fast alle &#214;konomen zustimmen k&#246;nnen, und der aus methodologischem Individualismus und einer einfachen Rationalit&#228;tsannahme besteht. Klingt simpel, er&#246;ffnet aber doch eine ganz bestimmte Perspektive, die wieder von Anfang an eine gewisse Stringenz in die Theorie bringt. Bei den Psychologen beispielsweise hat man das soweit ich wei&#223; nicht, da wird viel mehr ad hoc postuliert.

Auf der empirischen Seite w&#252;rde ich zustimmen, da&#223; Laborexperimente bei uns nur begrenzte Aussagekraft haben, weil der Laborkontext das Handeln in irgendeiner Weise beeinflussen kann. Aber bei der Arbeit mit Felddaten hat die &#214;konomik inzwischen ein Instrumentarium an &#246;konometrischen Methoden entwickelt, das glaube ich in anderen Sozialwissenschaften seinesgleichen sucht, bzw. inzwischen schlicht von diesen adaptiert wurde. Und das erlaubt dann zumindest die solide, quantitative Analyse von Datens&#228;tzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt habe ich endlich auch wieder Zugriff auf unser Blog. </p>
<p>Also, ich denke, was die &#214;konomie auf der theoretischen Seite auszeichnet, das ist tats&#228;chlich der relativ hohe Grad der Formalisierung. Indem man mathematisch theoretisiert, wird man gezwungen, seine Annahmen und die logischen Zusammenh&#228;nge zwischen diesen ganz klar offenzulegen. Man argumentiert rigoroser, das &#252;bertr&#228;gt sich sogar auf den Stil rein verbaler Arbeiten, die man ja auch noch manchmal schreibt.</p>
<p>Und nat&#252;rlich gibt es keine vollst&#228;ndige Axiomatisierung, aber zumindest einen Analyserahmen, dem fast alle &#214;konomen zustimmen k&#246;nnen, und der aus methodologischem Individualismus und einer einfachen Rationalit&#228;tsannahme besteht. Klingt simpel, er&#246;ffnet aber doch eine ganz bestimmte Perspektive, die wieder von Anfang an eine gewisse Stringenz in die Theorie bringt. Bei den Psychologen beispielsweise hat man das soweit ich wei&#223; nicht, da wird viel mehr ad hoc postuliert.</p>
<p>Auf der empirischen Seite w&#252;rde ich zustimmen, da&#223; Laborexperimente bei uns nur begrenzte Aussagekraft haben, weil der Laborkontext das Handeln in irgendeiner Weise beeinflussen kann. Aber bei der Arbeit mit Felddaten hat die &#214;konomik inzwischen ein Instrumentarium an &#246;konometrischen Methoden entwickelt, das glaube ich in anderen Sozialwissenschaften seinesgleichen sucht, bzw. inzwischen schlicht von diesen adaptiert wurde. Und das erlaubt dann zumindest die solide, quantitative Analyse von Datens&#228;tzen.</p>
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	<item>
		<title>Von: David</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/08/30/widerstand-ist-zwecklos-sie-werden-assimiliert/comment-page-1/#comment-762</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 21:26:14 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag:

&quot;da&#223; leider nicht alle Linguisten um exakte Formulierung ihrer Theorien bem&#252;ht sind&quot;

Deswegen kann ich Statler auch prinzipiell verstehen; die Bem&#252;hung um mathematisch-logisch explizite Formulierungen d&#252;rfte in der &#214;konomie durchaus verbreiteter sein als in der Sprachwissenschaft. Aber ich glaube, da&#223; beide Wissenschaften gemein haben, bisher nur bruchst&#252;ckhafte Fragmente des Ganzen beschreiben zu k&#246;nnen (lasse mich da ja gerne von &#214;konomen korrigieren) und vielleicht auch, da&#223; es niemals viel mehr als das werden wird.
Es ist aber schon ein Vorteil, diese Fragmente zumindest *klar* beschrieben zu haben, um die Zugeh&#246;rigkeit eines Datums zum Fragment stets beurteilen zu k&#246;nnen - da ist die &#214;konomie sicherlich oft disziplinierter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:</p>
<p>&#8220;da&#223; leider nicht alle Linguisten um exakte Formulierung ihrer Theorien bem&#252;ht sind&#8221;</p>
<p>Deswegen kann ich Statler auch prinzipiell verstehen; die Bem&#252;hung um mathematisch-logisch explizite Formulierungen d&#252;rfte in der &#214;konomie durchaus verbreiteter sein als in der Sprachwissenschaft. Aber ich glaube, da&#223; beide Wissenschaften gemein haben, bisher nur bruchst&#252;ckhafte Fragmente des Ganzen beschreiben zu k&#246;nnen (lasse mich da ja gerne von &#214;konomen korrigieren) und vielleicht auch, da&#223; es niemals viel mehr als das werden wird.<br />
Es ist aber schon ein Vorteil, diese Fragmente zumindest *klar* beschrieben zu haben, um die Zugeh&#246;rigkeit eines Datums zum Fragment stets beurteilen zu k&#246;nnen &#8211; da ist die &#214;konomie sicherlich oft disziplinierter.</p>
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	<item>
		<title>Von: David</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/08/30/widerstand-ist-zwecklos-sie-werden-assimiliert/comment-page-1/#comment-761</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 21:16:18 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, nicht ganz. Die Frage nach der vollst&#228;ndigen Axiomatisierung der Physik, Hilberts &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hilberts_Liste_von_23_mathematischen_Problemen#Hilberts_sechstes_Problem&quot;&gt;6. Problem&lt;/a&gt;, ist bis heute nich beantwortet. F&#252;r die Linugistik kann ich sagen, da&#223; der genaue Modus der Falsifikation und der Bewertung empirischer Daten tats&#228;chlich z.T. zu w&#252;nschen &#252;brig l&#228;&#223;t, was vor allem dort der Fall ist, wo Sprache auf eher au&#223;ergew&#246;hnliche Weise verwendet wird, sozusagen in &quot;Randgebieten&quot; - die Frage ist dann, was man eigentlich von den Daten zu halten hat. Es gibt jedoch inzwischen exakte Formalismen und darin formulierte sehr brauchbare Theorien, die einiges an klar bewertbarem Datenmaterial exakt vorhersagen und gegen solches auch zu falsifizieren sind.
Da&#223; nat&#252;rliche Sprachen allerdings ein Gebiet voller Au&#223;ergew&#246;hnlichkeiten und Stolperfallen sind, kann (leider) auch nicht geleugnet werden; ebensowenig, da&#223; leider nicht alle Linguisten um exakte Formulierung ihrer Theorien bem&#252;ht sind - der Grund, warum ich oben schrieb &quot;nicht *notwendigerweise* weich&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, nicht ganz. Die Frage nach der vollst&#228;ndigen Axiomatisierung der Physik, Hilberts <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hilberts_Liste_von_23_mathematischen_Problemen#Hilberts_sechstes_Problem">6. Problem</a>, ist bis heute nich beantwortet. F&#252;r die Linugistik kann ich sagen, da&#223; der genaue Modus der Falsifikation und der Bewertung empirischer Daten tats&#228;chlich z.T. zu w&#252;nschen &#252;brig l&#228;&#223;t, was vor allem dort der Fall ist, wo Sprache auf eher au&#223;ergew&#246;hnliche Weise verwendet wird, sozusagen in &#8220;Randgebieten&#8221; &#8211; die Frage ist dann, was man eigentlich von den Daten zu halten hat. Es gibt jedoch inzwischen exakte Formalismen und darin formulierte sehr brauchbare Theorien, die einiges an klar bewertbarem Datenmaterial exakt vorhersagen und gegen solches auch zu falsifizieren sind.<br />
Da&#223; nat&#252;rliche Sprachen allerdings ein Gebiet voller Au&#223;ergew&#246;hnlichkeiten und Stolperfallen sind, kann (leider) auch nicht geleugnet werden; ebensowenig, da&#223; leider nicht alle Linguisten um exakte Formulierung ihrer Theorien bem&#252;ht sind &#8211; der Grund, warum ich oben schrieb &#8220;nicht *notwendigerweise* weich&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Diskus</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/08/30/widerstand-ist-zwecklos-sie-werden-assimiliert/comment-page-1/#comment-760</link>
		<dc:creator>Diskus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 20:55:07 +0000</pubDate>
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		<description>D&#252;rfte ich kurz erfahren, weshalb &#214;konomie als &quot;h&#228;rter&quot; zu klassifizieren ist als Linguistik und Psychologie? Ich bin weit davon entfernt, diese Disziplinen zu verunglimpfen, aber  verglichen mit Naturwissenschaften sind alle drei weich, weil zwei Aspekte fehlen: 

1. Ein Satz von Axiomen, ein mathematisches Fundament.
2. Strenge Falsifizierbarkeit durch ein Experiment. 

Ich bin mir durchaus im Klaren, da&#223; es seit Neuestem experimentelle &#214;konomie gibt, aber sonderlich belastbar und wirklich objektiv im naturwissenschaftlichen Sinne scheinen mir solche Experimente nicht zu sein. Bin aber sehr gern bereit, dazuzulernen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>D&#252;rfte ich kurz erfahren, weshalb &#214;konomie als &#8220;h&#228;rter&#8221; zu klassifizieren ist als Linguistik und Psychologie? Ich bin weit davon entfernt, diese Disziplinen zu verunglimpfen, aber  verglichen mit Naturwissenschaften sind alle drei weich, weil zwei Aspekte fehlen: </p>
<p>1. Ein Satz von Axiomen, ein mathematisches Fundament.<br />
2. Strenge Falsifizierbarkeit durch ein Experiment. </p>
<p>Ich bin mir durchaus im Klaren, da&#223; es seit Neuestem experimentelle &#214;konomie gibt, aber sonderlich belastbar und wirklich objektiv im naturwissenschaftlichen Sinne scheinen mir solche Experimente nicht zu sein. Bin aber sehr gern bereit, dazuzulernen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Gast</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/08/30/widerstand-ist-zwecklos-sie-werden-assimiliert/comment-page-1/#comment-711</link>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 21:21:15 +0000</pubDate>
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		<description>Zieht euch warm an in den Grenzbereichen sollte es heissen.Rational Choice wuerde ich in seiner reinsten form nicht mal den Wirtschaftswissenschaften zuordnen. Optimiert wurde dieser Approach in den social sciences und angewendet wird er schon lange nicht nur in den Wirtschaftswissenschaften. Macht aber nichts. Wenn die Annaeherung dafuer sorgt das hoehere Qualitaets Massstaebe gesetzt werden profotieren Frau Sowohl und Herr Als Auch gleichermassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zieht euch warm an in den Grenzbereichen sollte es heissen.Rational Choice wuerde ich in seiner reinsten form nicht mal den Wirtschaftswissenschaften zuordnen. Optimiert wurde dieser Approach in den social sciences und angewendet wird er schon lange nicht nur in den Wirtschaftswissenschaften. Macht aber nichts. Wenn die Annaeherung dafuer sorgt das hoehere Qualitaets Massstaebe gesetzt werden profotieren Frau Sowohl und Herr Als Auch gleichermassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: David</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/08/30/widerstand-ist-zwecklos-sie-werden-assimiliert/comment-page-1/#comment-704</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 19:37:01 +0000</pubDate>
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		<description>Hm! Ganz komisch...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm! Ganz komisch&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: David</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/08/30/widerstand-ist-zwecklos-sie-werden-assimiliert/comment-page-1/#comment-703</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 19:36:23 +0000</pubDate>
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		<description>Woran entscheidet sich eigentlich, ob meine Kommentare gleich durchkommen oder nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Woran entscheidet sich eigentlich, ob meine Kommentare gleich durchkommen oder nicht?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: David</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/08/30/widerstand-ist-zwecklos-sie-werden-assimiliert/comment-page-1/#comment-701</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 19:35:12 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;und greift dabei sogar auf Datens&#228;tze von Sprachwissenschaftlern zur&#252;ck.

Werden also die Wirtschaftswissenschaften weicher&#039;?&quot;

Sprachwissenschaft ja nicht notwendigerweise &quot;weich&quot;, und Psychologie auch nicht, glaube ich...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;und greift dabei sogar auf Datens&#228;tze von Sprachwissenschaftlern zur&#252;ck.</p>
<p>Werden also die Wirtschaftswissenschaften weicher&#8217;?&#8221;</p>
<p>Sprachwissenschaft ja nicht notwendigerweise &#8220;weich&#8221;, und Psychologie auch nicht, glaube ich&#8230;</p>
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