Tiere, die ich bisher noch nicht gegessen hatte
Bei Ted’s Montana Grill gibt es Bison-Steaks und Bison-Burger. Zum Niederknien gut.
Eigentlich habe ich Brian’s Threaded Comments, das heisst die Möglichkeit direkt auf Kommentare in einer hierarchischen Ansicht zu antworten, bisher als cooles Feature angesehen. Heute habe ich nun - nicht das erste Mal - eine Mail erhalten, die bemängelt, dass das Wordpress-Plugin eher zu Unübersichtlichkeit, denn zu strukturiert(er)en Diskussionen führt.
Ich will die Funktion hier mal zur Debatte stellen: von den “Threaded Comments” wieder auf die Standardansicht nach Eingangsreihenfolge umzuschalten, wäre eine Alternative - aber auch, die Kommentarfunktion komplett abzuschalten und Diskussionen in ein Forum auszulagern, adäquat Zettels kleinem Zimmer.
Mir persönlich würde eine Lösung wie z.B. auf Telepolis oder anderen Seiten bei Heise.de gefallen: Direkte Anbindung der Diskussionen an den Beitrag und Ansicht der Kommentare nach Eingangsreihenfolge (absteigend), aber mit der Möglichkeit, das auf eine “echte” hierarchische Foren-Ansicht umzustellen. Dahinter steckt allerdings ein grösserer technischer Aufwand - meines Wissens ist das als Open Source Lösung für Wordpress noch nirgends umgesetzt.
Statements?
Bei Ted’s Montana Grill gibt es Bison-Steaks und Bison-Burger. Zum Niederknien gut.
Neoliberalismus ist Faschismus. Die neoliberale Stasi. Großindustrielle Verbrecherbanden. Blogger gegen Wirtschaftsfaschismus. Kapitalismus die Hölle auf Erden. Wirtschaftsfaschistischer Dreck. Neoliberaler Bullshit. Für neoliberale und faschistoide Propaganda vergewaltigt. Auf hinterhältigste Art und Weise das deutsche Volk zu hintergehen und durch Sozialkahlschlag auszurauben. Verklemmte Maschinenpistolen können manchmal echt ärgerlich sein.
Zitate aus einem “Watchblog”, das selbst ein Watchblog engagierter Demokraten verdienen würde.
Aber schauen wir uns doch mal diese Neosozialisten an.
A-Team-Leser Alrik hat das INSM-Watchblog für den fetten Ami in Gold (links) nominiert. Glückwunsch nach Köln!
Ich nominiere hiermit unseren Kommentator Stefan (wegen seiner fast schon rührenden Offenheit - damit kommste nich’ weiter Genosse, ehrlich!) Weitere Vorschläge für die dämlichsten und entlarvendstenden linksextremistischen Ergüsse im Internet? (Schweigt sie nicht tot - zitiert Sie! Das ist viel gemeiner!) Preisverleihung in Gummersbach.
So titelt die Bildzeitung heute auf Seite eins und führt als Beispiele auch die Alkoholfahrt (nun 500 statt 250 Euro) und das Drängeln (nun 400 anstatt 250 Euro) auf. Ehrlich gesagt, mich macht eine solche Schlagzeile krank, denn unterschwellig wird damit suggeriert, dass es sich bei den bezeichneten Vergehen um Kavaliersdelikte handeln würde, die nun auf einmal mit total überzogenen Bußgeldern bestraft würden. Dabei ist gerade im Hinblick auf Alkoholfahrten die Abschreckung noch lange nicht hoch genug. Wenn es nach mir gehen würde, hätten wir schon lange ein totales Alkoholverbot am Steuer und die Strafen für Alkohol am Steuer würden wesentlich drastischer ausfallen. Denn wer beispielsweise für 200 Euro die Flasche Wein trinken kann, wird sich auch von einem Bußgeld in Höhe von 500 Euro nicht wirklich abschrecken lassen. Eine Nacht hinter Gittern hätte da beispielsweise schon eine ganz andere Wirkung.
Nein, der Beitrag Wenn Neoliberale lügen oder: Achim Hecht von Antibürokratieteam.net auf dem “INSM-Watchblog” war natürlich kein “Outing” - in Gegensatz zu dem anonymen INSM-Watchblog-Hetzer schreiben wir hier, wie gesetzlich vorgeschrieben, mit gültigem Impressum - sondern der platte Versuch, mich zu beleidigen und Kritiker der selbst ernannten Anti-INSM Lobby-Kontrolleure einzuschüchtern. Der Name Achim Hecht soll in den Schmutz gezogen und die Beschimpfungen nach bester SEO-Manier “hochge-google-t” werden.
Sei’s drum, nachdem mein Adrenalin-Pegel wieder gesunken ist, will ich mich abregen und die trockene Bemerkung eines Schweizer Freundes zu der Angelegenheit beherzigen: Viel Feind, viel Ehr’ :-) Ich habe mir ja in den letzten zweieinhalb Jahren in dieser Hinsicht - bis hin zum ebenfalls suchmaschinenoptimierten Vorwurf, ich sei als FDP-Mitglied ein “Rechtsradikaler” - schon einiges bieten lassen müssen.
Nur soviel zur Schmähkritik, ich sei ein “Lügner”: ich hatte mich in meinem Beitrag Anti-INSM-Hassblogger gesperrt in der Tat getäuscht. Wordpress.com hat das Blog insm.wordpress.com nicht wegen der Hasspropaganda der “INSM-Watchblogger” gesperrt, sondern weil es sich um einen - strafbaren - Versuch handelte, sich eine Subdomain mit fremden Namensbestandteilen zu sichern (dies noch dazu nicht einmal “auf eigene Rechnung”, sondern auf Kosten einer Open-Source-Initiative wie Wordpress.com!). Ich hatte meinen Irrtum schnell erkannt und weiter unten in einem Kommentar zum Beitrag klargestellt.
Heute wurde eine Inflationsrate von 2,5 Prozent berichtet. Das ist nicht unbedingt ein Grund zur Panik — nein, die Hyperinflation lugt noch nicht hinter der nächsten Ecke hervor. Sicher, 2,5 Prozent liegen einen halben Prozentpunkt oberhalb des Zielkorridors der EZB. Aber daß viele überrascht sind, liegt wohl vor allem daran, daß wir hier in Deutschland schon lange keinen richtigen Aufschwung erlebt haben, denn 2,5 Prozent sind mitten im Boom, bei gleichzeitig rapide sinkender Arbeitslosigkeit und damit steigender Konsumnachfrage nicht gerade ein böser Ausreißer. Und bei der Einordnung dieser Zahl hilft es auch zu berücksichtigen, daß ein beachtlicher Teil dieser Inflationsrate den Ölpreisen geschuldet ist und nicht etwa einer inflationären Politik der EZB.
Umso seltsamer sind die Aufmacher mancher Nachrichtensendungen heute. “Steigende Lebensmittelpreise — wer kassiert ab?” fragt man sich etwa beim Südwestdeutschen Rundfunk. Andere suchen gleich wieder nach den verantwortlichen “Abzockern“.
Was ist ist eigentlich los mit einem Land, in dem selbst die Berichterstattung über makroökonomische Kennziffern gleich ins Paranoide abgleitet? Hier wird niemand abgezockt, ausgebeutet oder abkassiert; hier erhöht sich schlicht die gesamtwirtschaftliche Nachfrage, und eine zentrale Ressource wird knapper und somit teurer. Ist das nicht sexy genug für öffentlich-rechtliche Nachrichtensendungen?
A-Team Leser dagny hat Recht: bisher fand in der Bloggerszene so gut wie keine solidarische Berichterstattung über die Revolte der jungen Birmesen gegen die Militärdiktatur statt.
Ob es daran liegt, dass da keine antikapitalistischen Parolen gerufen werden (aber wo gibt’s sowas eigentlich noch?) oder dass es bis vor kurzem vorwiegend Mönche waren, die demonstrierten? Ich weiss es nicht.
Es wirkt sicher auch mit, dass es den Machthabern in den letzten Jahrzehnten gelungen ist, das Land völlig zu isolieren. Kein Zweifel, dass sie dabei, wenn nicht kurzfristig, so doch mittelfristig, scheitern werden, auch wenn sie aktuell offensichtlich auf brutale Repression setzen. Nicht zuletzt deshalb, weil Blogger inzwischen auch aus Birma unzensierte Nachrichten und Bilder berichten: via Ko Htike’s Prosaic Collection z.B. oder dem Blog von Nyein Chan Yar
Kurzfristiger TV-Tipp (habe das leider selbst gerade eben erst gefunden): Heute, Mittwoch 26.09.07, läuft um 20.15 Uhr auf Eins Extra die Doku “Der Physiker der Mullahs - Irans Atomprogramm und die deutschen Helfer”:
Egmont R. Koch erzählt in seinem Film die völlig unbekannte Geschichte jenes iranischen Atomphysikers, der Teherans streng geheimes Nuklearprojekt in den 80er Jahren startete - mit Hilfe deutscher Ingenieure und Firmen. Mitte der 80er entstand in Köln und Hanau ein Netzwerk, in dem auch der umstrittene pakistanische Atomwissenschaftler Abdul Qadeer Khan dem Iran bei der Entwicklung von Kernwaffen half. Khan besaß das Know-How, seine deutschen Helfer konnten die notwendige Technologie liefern.
Klingt interessant, nicht? Auch der Hinweis in der Programmankündigung, dass die US-Administration aufgrund der Aussagen des übergelaufenen Atomphysikers seit 1992 über die Atomwaffenpläne des iranischen Regimes Bescheid gewusst habe, ist nicht “ohne”.
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Wordpress.com ist es zu bunt geworden (und das will schon etwas heissen):
Die Hassblogger vom INSM-Watchblog 2.0 - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft im Visier (”Wie die INSM bedürftige Familien bestehlen lassen will”, “Neoliberalismus ist Faschismus”) wurden gesperrt. Können Sie etwas Schadenfreude erkennen? Dürfen Sie behalten!* :-)
Nein, im Ernst - die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist eine der wohl erfolgreichsten Initiativen für mehr Marktwirtschaft in Deutschland und verdient deshalb hier Erwähnung. Ein sehr kritischer (aber im Gegensatz zum Agitprop der selbst ernnannten “Lobby-Kontrolleure” vom INSM-Watchblog durchaus sachlicher) Artikel zur INSM ist vor längerem in der ZEIT erschienen.
*Ich rede damit übrigens keineswegs “Zensur” das Wort - die Hassblogger sind ja nach wie vor unter ihrer eigenen Domain erreichbar (wo sie auf eigene Verantwortung und nicht in Verantwortung des Wordpress-Service pöbeln können). Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob die INSM in dem Freiheitsverständnis, das die Autoren des INSM-Watchblogs zu Tage legen, noch lange erreichbar wäre, wenn es nach deren Wünschen ginge…
Fundstück vom Labour-Parteitag in Bournemouth: Der Fernsehsender SkyNews verteilte Quartett-Spiele mit Politikerfotos. Ginge es danach, hätten die Tories die nächste Wahl schon für sich entschieden. Ihr Spitzenkandidat David Cameron schlägt Premierminister Gordon Brown in den Kategorien “Looks” und “Parliamentary Skills”, während Brown und Cameron beim Charisma gleichauf liegen:
Schöne Idee, so ein Kartenspiel, auch wenn es mit der politischen Realität nicht viel zu tun hat. Und leider wird man es nach der nächsten Wahl ins Altpapier geben müssen. Dann werden bei der Opposition nämlich die Karten neu gemischt.

Zur Zeit findet der Labour-Parteitag im südenglischen Bournemouth statt. Die Partei kann vor Kraft kaum noch laufen. In den Umfragen liegt sie bei an die 40 Prozent, Gordon Brown ist populärer als Tony Blair es in seinen letzten Jahren als Premierminister je war … wenn da nicht ein kleines Problem wäre. Und zwar hatte Labour eigentlich vor der letzten Unterhauswahl eine Volksabstimmung über die EU-Verfassung versprochen.
Nun, da die Verfassung in Vertrag umbenannt worden ist, fühlt man sich an dieses Versprechen nicht mehr gebunden. Also muss die Partei daran erinnert werden, dachten sich einige EU-Skeptiker und schrieben ihre Forderung in den Sand am Strand unterhalb des Kongresszentrums, für Delegierte und Parteitagsbesucher im Hochsicherheitstrakt des Bournemouth International Congress Centre nicht zu übersehen.
Es war die bislang originellste Demonstration, die die britische Parteitagssaison dieses Jahr gesehen hat, und alles, was dafür gebraucht wurde, waren ein Besen und der nasse Sand am Strand von Bournemouth.
Es gibt Vorgänge, die versteh ich einfach nicht. Zum Beispiel dieses sich Einmischen der EU-Kommission in die Politik der Länder. Ich rede da jetzt nicht über das Setzen von Leitplanken, sondern dieses Eingreifen in Detailfragen. Zum Beispiel das da:
Die EU-Kommission will den Autoverkehr aus den Innenstädten zurückdrängen. Sie erwägt dazu die Einführung einer City-Maut. „Städtische Bezahlsysteme, wie es sie in Stockholm oder London gibt, haben positive Auswirkungen auf den Verkehrsfluss gezeigt“, heißt es in einem neuen Diskussionspapier der Behörde.
Schreibt die WELT. Was zum Geier hat bei diesem Thema die EU zu melden? Also allen Ernstes: da entscheidet also eine nicht durch das Volk per Wahl legitimierte “Regierung” in Brüssel, was die Autofahrer in, sagen wir Stuttgart, zu tun oder zu lassen haben? (Nicht legitimiert bedeutet ja auch, dass man die nicht abwählen kann.) Und die einzige, die sich dagegen auflehnt, ist die böse Wirtschaft? Wo bleibt da eigentlich der Bürgerprotest?
Wenn bei uns eine City-Maut eingeführt würde, die wird ja auch in der Schweiz diskutiert, dann bestimmen das die Bürgerinnen und Bürger vor Ort per Volksentscheid.
Vielleicht leben wir in der Schweiz bei gewissen Fragen tatsächlich auf einem anderen Planeten.
“Kein Beinbruch”, meint die FAZ zu dem CSU-Vorschlag der “allgemeinen Dienstpflicht”. Ausgerechnet in der FAZ muss ich das lesen. Den Zwangsdienst für junge Männer erweitern zu wollen ist schon ein starkes Stück. Da hilft auch die Bevormundungsargumentation der FAZ nicht weiter.
Daniel Goldhagen an die Adresse des einen oder anderen unserer anarchistischen Leser, aber auch der Kreuzritter (und -Prinzessinnen) von Politically Incorrect:
Man darf doch auch ansonsten nicht einfach jemanden bedrohen oder attackieren. Gegen die politischen Islamisten müssen die bestehenden Gesetze mit zero tolerance angewendet werden. Muslime und Nicht-Muslime müssen den politischen Islamisten klarmachen, dass die Mehrheitsgesellschaft nicht bereit ist, ihr Vorgehen zu tolerieren.
Zugleich müssen wir klarstellen, dass es sich nicht um einen Kampf mit dem Islam handelt oder mit Muslimen, sondern dass es nur um die politischen Islamisten geht, die die Werte der demokratischen Gesellschaft zerstören wollen und den Untergang des Westens anstreben. Ich habe keinen Zweifel daran, dass die europäischen Staaten auf diese Weise mit dem Problem spielend fertig werden könnten. Das ist nicht so schwer.
Ein Regime wie im Iran ist zu gefährlich, um Atomwaffen zu besitzen. Jetzt regiert dort Mahmoud Ahmadinejad, vor ihm war der angeblich moderate Hashemi Rafsanjani Präsident. Dieser hat gedroht, eine Atombombe auf Israel zu werfen. Er sagte, dies sei eine rationale Überlegung, denn mit einer einzigen Bombe werde Israel völlig zerstört, die arabische Welt aber höchstens verletzt. Ich denke, wenn der Iran Nuklearwaffen hätte, würde das Regime sie wahrscheinlich auch benutzen. Daher muss alles getan werden, um dies zu verhindern.
Ich habe Goldhagens Interview aus 2006 mit der Jungle World erst heute bei unserem Kollegen vom Philolog gefunden: das ist brandaktuell, denke ich.
Hat jemand von Ihnen, liebe Leser, den Auftritt Ahmadinedschads an der Columbia University gesehen? Und gibt es nun tatsächlich noch Zweifel daran, daß dieser Mensch völlig übergeschnappt ist? Daß die Bombe in den Händen dieses Irren, oder der ihn stützenden Mullahs, ein sicheres Rezept für Völkermord wäre? Faule Kompromisse mit dem Iran kann sich die Welt nicht leisten (via) — das sollte jeder wissen, der heute CNN gesehen hat.
The world has at least as much to fear from a moral hazard fundamentalism that precludes actions that would enhance confidence and stability as it does from moral hazard itself.
Larry Summers macht ein paar Punkte.
Draußen an der Synagoge ist ein Plakat angebracht: 350.000 Dollar für die Renovierung sind schon beisammen, 700.000 müssen es werden. So ist das in Amerika: Wenn eine Gruppe von religiösen Leuten — Protestanten, Katholiken, Juden, Schiiten, Sunniten, Ba´hai, Buddhisten, Scientologen, ganz egal — wenn eine Gruppe von religiösen Leuten eine Kirche, Synagoge, Moschee, einen Tempel immer haben will, dann muss sie selber dafür sorgen, dass es irgendwo hingestellt wird.
…schreibt Hannes Stein. Und was er sonst noch zu dem Thema schreibt, ist ein schöner Hinweis darauf, wie vital auch die christlichen Gemeinden in Deutschland sein könnten, wenn sie sich endlich konsequent vom Staat trennen würden.
Wir - das Antibürokratieteam - freuen uns sehr, einen Leserservice der besonderen Art bieten zu können: für das Wochenende Freitag, 26.10. bis Sonntag 28.10.07 laden wir Sie - insbesondere auch unsere mitlesenden Blogger-Kollegen und Journalisten - herzlich zum Seminar die liberale Blogosphäre - neue Netzwerke in der virtuellen Bürgergesellschaft an der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach bei Köln ein, das die Friedrich-Naumann-Stiftung in Kooperation mit Antibuerokratieteam.net und dem IUF veranstaltet.
Neben einem Spitzenprogramm mit erstklassigen Referenten wird viel Raum zum Kennenlernen, nicht nur der A-Team Autoren, sondern z.B. auch Bloggern von der Achse des Guten und den Freunden der Offenen Gesellschaft bestehen.
Aus der Programmankündigung: