Unseren Kollegen vom B.L.O.G. sei der milde Spott gegönnt: es lag aber nicht an „mangelndem liberalen Management“, dass antibuerokratieteam.net über das Wochenende nicht erreichbar war, sondern an einem Fehler des bisherigen Providers.

Mir würde an dieser Stelle noch einiges einfallen – die deutsche Abmahnpraxis lässt mich erst einmal innehalten.

Eine ganz allgemeine Anmerkung aber doch: Ist es eigentlich mit einem liberalen Verständnis von Meinungsfreiheit vereinbar, wenn subjektive Meinungsäusserungen über den Service von Firmen unter Umständen sehr teuer werden können – während eben solche Firmen in ihrer Werbung subjektive Behauptungen, z.B. über die Reaktionszeit jenes Service, aufstellen können, die der Realität auch nicht annähernd entsprechen?