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	<title>Kommentare zu: Second Economics</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
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		<title>Von: sliqq&#8217;s fairy tales &#187; Blog Archive &#187; Märchen machen (2): Annäherungen</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/09/10/second-economics/comment-page-1/#comment-1893</link>
		<dc:creator>sliqq&#8217;s fairy tales &#187; Blog Archive &#187; Märchen machen (2): Annäherungen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 07:14:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einem Blog wird seit einigen Tagen dar&#252;ber diskutiert, ob Second Life der Simulation von Second Economics dienen k&#246;nnte. Immerhin gab es auch in Second Life schon eine Finanzkrise und einen Bankcrash. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einem Blog wird seit einigen Tagen dar&#252;ber diskutiert, ob Second Life der Simulation von Second Economics dienen k&#246;nnte. Immerhin gab es auch in Second Life schon eine Finanzkrise und einen Bankcrash. [...]</p>
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		<title>Von: Alrik</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/09/10/second-economics/comment-page-1/#comment-1198</link>
		<dc:creator>Alrik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 17:21:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ganz anders als im realen Leben kann man sich in Fantasy Welten nicht verhalten.
Um eine m&#246;glichst tiefe Immersion zu erreichen ist es notwendig das der Spieler in der Lage ist die Folgen seiner Handlung abzusch&#228;tzen.
Unerwartete Folgen die der Spieler in keine Weise vorhersehen kann f&#252;hren dazu das er die k&#252;nstliche Welt als &quot;unreal&quot; empfindet, was den Spielspa&#223; mindert.
Pr&#228;gen ist unsere Realit&#228;t (plus historische und mythologische Allgemeinbildung) f&#252;r die Erwartungshaltung des Spielers.

Dabei ist nat&#252;rlich der gew&#228;hlte Hintergrund zu beachten. In einer Fantasywelt sind fliegende, feuerspeiende Drachen &quot;real&quot;, K&#252;he die davon fliegen oder Feuer speien sobald sich ein Spieler n&#228;hert w&#252;rden die meisten Spieler dagegen als &quot;unreal&quot; empfinden.

&#196;hnlich verh&#228;lt es sich mit dem Wirtschaftssystem in solchen Spielen.
Besonders &quot;m&#228;chtige&quot; Ausr&#252;stungsgegenst&#228;nde m&#252;ssen teurer sein.

Auch bei Shooter ist das so, auch wenn manche Spieler nicht davon begeistert sind:

http://counterstrike.4pforen.4players.de/viewtopic.php?t=243725&amp;postdays=0&amp;postorder=asc&amp;start=0&amp;sid=5b9c7d10044d3cb13b829deba55dbec6</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz anders als im realen Leben kann man sich in Fantasy Welten nicht verhalten.<br />
Um eine m&#246;glichst tiefe Immersion zu erreichen ist es notwendig das der Spieler in der Lage ist die Folgen seiner Handlung abzusch&#228;tzen.<br />
Unerwartete Folgen die der Spieler in keine Weise vorhersehen kann f&#252;hren dazu das er die k&#252;nstliche Welt als &#8220;unreal&#8221; empfindet, was den Spielspa&#223; mindert.<br />
Pr&#228;gen ist unsere Realit&#228;t (plus historische und mythologische Allgemeinbildung) f&#252;r die Erwartungshaltung des Spielers.</p>
<p>Dabei ist nat&#252;rlich der gew&#228;hlte Hintergrund zu beachten. In einer Fantasywelt sind fliegende, feuerspeiende Drachen &#8220;real&#8221;, K&#252;he die davon fliegen oder Feuer speien sobald sich ein Spieler n&#228;hert w&#252;rden die meisten Spieler dagegen als &#8220;unreal&#8221; empfinden.</p>
<p>&#196;hnlich verh&#228;lt es sich mit dem Wirtschaftssystem in solchen Spielen.<br />
Besonders &#8220;m&#228;chtige&#8221; Ausr&#252;stungsgegenst&#228;nde m&#252;ssen teurer sein.</p>
<p>Auch bei Shooter ist das so, auch wenn manche Spieler nicht davon begeistert sind:</p>
<p><a href="http://counterstrike.4pforen.4players.de/viewtopic.php?t=243725&#038;postdays=0&#038;postorder=asc&#038;start=0&#038;sid=5b9c7d10044d3cb13b829deba55dbec6" rel="nofollow"></a><a href='http://counterstrike.4pforen.4players.de/viewtopic.php?t=243725&#038;postdays=0&#038;postorder=asc&#038;start=0&#038;sid=5b9c7d10044d3cb13b829deba55dbec6'>http://counterstrike.4pforen.4players.de/viewtopic.php?t=243725&#038;postdays=0&#038;postorder=asc&#038;start=0&#038;sid=5b9c7d10044d3cb13b829deba55dbec6</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Markus Oliver</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/09/10/second-economics/comment-page-1/#comment-1120</link>
		<dc:creator>Markus Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 13:12:48 +0000</pubDate>
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		<description>Da macht sich ein Gelehrter tats&#228;chlich Gedanken dar&#252;ber, ob man Vorhersagen zum menschlichen Verhalten auf Grund von Empirie aus SL herleiten kann. Sehe ich das richtig?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da macht sich ein Gelehrter tats&#228;chlich Gedanken dar&#252;ber, ob man Vorhersagen zum menschlichen Verhalten auf Grund von Empirie aus SL herleiten kann. Sehe ich das richtig?</p>
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	<item>
		<title>Von: Gernot Kieseritzky</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/09/10/second-economics/comment-page-1/#comment-1107</link>
		<dc:creator>Gernot Kieseritzky</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 09:12:53 +0000</pubDate>
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		<description>Einen Bank-Run gab es jedenfalls schon:

http://tinyurl.com/2nx2n4

Analyse des Mises-Instituts: Linden-Labs fungiert als eine Art Zentralbank und vermehrt offenbar die Geldmenge des Lindendollars &#228;hnlich den realen Institutionen, was in der VR auch einen Boom-Bust-Zyklus erzeugt:

http://blog.mises.org/archives/007006.asp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Bank-Run gab es jedenfalls schon:</p>
<p><a href="http://tinyurl.com/2nx2n4" rel="nofollow"></a><a href='http://tinyurl.com/2nx2n4'>http://tinyurl.com/2nx2n4</a></p>
<p>Analyse des Mises-Instituts: Linden-Labs fungiert als eine Art Zentralbank und vermehrt offenbar die Geldmenge des Lindendollars &#228;hnlich den realen Institutionen, was in der VR auch einen Boom-Bust-Zyklus erzeugt:</p>
<p><a href="http://blog.mises.org/archives/007006.asp" rel="nofollow"></a><a href='http://blog.mises.org/archives/007006.asp'>http://blog.mises.org/archives/007006.asp</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/09/10/second-economics/comment-page-1/#comment-1106</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 08:43:40 +0000</pubDate>
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		<description>So virtuell ist die virtuelle Welt nicht. (Wie virtuell ist eine Webseite oder ein Weblog?) Was Second Life aus wissenschaftlicher Peerspektive so komplex und interessant macht, ist die Mischung aus Realismus/Rationalit&#228;t und Irrealit&#228;t/Irrationalismus - sowohl der Orte und Umgebungen, als auch der Individuen, die sie aufsuchen. Ich kriege das selber dauernd durcheinander, wenn ich dort online bin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So virtuell ist die virtuelle Welt nicht. (Wie virtuell ist eine Webseite oder ein Weblog?) Was Second Life aus wissenschaftlicher Peerspektive so komplex und interessant macht, ist die Mischung aus Realismus/Rationalit&#228;t und Irrealit&#228;t/Irrationalismus &#8211; sowohl der Orte und Umgebungen, als auch der Individuen, die sie aufsuchen. Ich kriege das selber dauernd durcheinander, wenn ich dort online bin.</p>
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	<item>
		<title>Von: Chinaski</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/09/10/second-economics/comment-page-1/#comment-1102</link>
		<dc:creator>Chinaski</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 07:52:57 +0000</pubDate>
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		<description>In Second Life kenne ich mich nicht aus, beim Thema World of Warcraft muss ich widersprechen, selbst wenn meine aktive Zeit da schon ein Weilchen zur&#252;ckliegt. Auch gibt es eine &#214;konomie mit Angebot und Nachfrage incl. Auktionshaus. Man kann auch die Effekte einer Verknappung des Angebots (z.B. durch sch&#228;rfere Verfolgung von sog. China-Farmern; Exploits verhindern) oder st&#228;rkeren Nachfrage beobachten (viele Leute ziehen gerade Zweitcharaktere hoch, die dementsprechend ausgestattet werden wollen; Besondere Belohnungen f&#252;r erbeutete Gegenst&#228;nde). Die Spieler dort verhalten sich IMHO ziemlich rational, Leute die ein asoziales Verhalten an den Tag legen, werden auf lange Frist weniger Errolg haben, als diejenigen, die auf Kooperation aus sind. Die Anreize in diesem Spiel sind eindeutig so gesetzt, dass man zwar auch alleine durchkommt, aber das Wohlverhalten in Gruppen belohnt wird.

Viele Gr&#252;&#223;e
Chinaski</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Second Life kenne ich mich nicht aus, beim Thema World of Warcraft muss ich widersprechen, selbst wenn meine aktive Zeit da schon ein Weilchen zur&#252;ckliegt. Auch gibt es eine &#214;konomie mit Angebot und Nachfrage incl. Auktionshaus. Man kann auch die Effekte einer Verknappung des Angebots (z.B. durch sch&#228;rfere Verfolgung von sog. China-Farmern; Exploits verhindern) oder st&#228;rkeren Nachfrage beobachten (viele Leute ziehen gerade Zweitcharaktere hoch, die dementsprechend ausgestattet werden wollen; Besondere Belohnungen f&#252;r erbeutete Gegenst&#228;nde). Die Spieler dort verhalten sich IMHO ziemlich rational, Leute die ein asoziales Verhalten an den Tag legen, werden auf lange Frist weniger Errolg haben, als diejenigen, die auf Kooperation aus sind. Die Anreize in diesem Spiel sind eindeutig so gesetzt, dass man zwar auch alleine durchkommt, aber das Wohlverhalten in Gruppen belohnt wird.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e<br />
Chinaski</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dagny</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/09/10/second-economics/comment-page-1/#comment-1100</link>
		<dc:creator>dagny</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 07:41:40 +0000</pubDate>
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		<description>Untersuchungen aus World of Warcraft zeigen imho &#228;hnliches Verhalten wie im RL auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Untersuchungen aus World of Warcraft zeigen imho &#228;hnliches Verhalten wie im RL auch.</p>
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	<item>
		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/09/10/second-economics/comment-page-1/#comment-1093</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 23:30:38 +0000</pubDate>
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		<description>Die Frage ist ja ob sich der einzelne anders verh&#228;lt oder sich alle anders verhalten. Da auch &quot;second Life&quot; ein &quot;Life&quot; ist, gibt es dort die gleichen Sozialstrukturen wie im echten Leben. Mit festgelegten Rollen. So kann der Mechaniker Ingenieur sein und der Ingenieur Arzt und der Arzt... Pornodarsteller. Naja, ein paar Verschiebungen gibt es doch. Aber grunds&#228;tzlich ist es keine verschobene Welt sondern nur eine andere.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage ist ja ob sich der einzelne anders verh&#228;lt oder sich alle anders verhalten. Da auch &#8220;second Life&#8221; ein &#8220;Life&#8221; ist, gibt es dort die gleichen Sozialstrukturen wie im echten Leben. Mit festgelegten Rollen. So kann der Mechaniker Ingenieur sein und der Ingenieur Arzt und der Arzt&#8230; Pornodarsteller. Naja, ein paar Verschiebungen gibt es doch. Aber grunds&#228;tzlich ist es keine verschobene Welt sondern nur eine andere.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/09/10/second-economics/comment-page-1/#comment-1090</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 20:18:54 +0000</pubDate>
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		<description>Es kommt stark auf die virtuelle welt und ihre auslegung an.  Wenn man etwas wie World of Warcraft nimmt, dann ist das in der Tat so: Man freut sich darauf etwas tun zu k&#246;nnen, was man sonst nirgends tun kann und dabei auch mal auf Anstand und Sitte zu verzichten.

Second life und Konsorten treffen jedoch eine andere Sparte, sind sie doch eher Kommunikations- denn Erlebnismedium. Hier geht es wohl den Leuten eher darum ein paralleles Lebensempfinden zur realen welt, ohne gewisse unzul&#228;nglichkeiten bzw. unab&#228;nderbare Einschr&#228;nkungen zu erleben (Aussehen, kleine Quirks etc.). 

Von daher w&#252;rde ein solches Unterfangen durchaus gelingen, solange man die Rahmenbedinungen entstprechend kn&#252;pft (z.B. muss der Mensch dabei auch was verlieren k&#246;nnen).

Die Frage ist doch auch, sind Menschen nicht vielleicht am Ende im Internet rationaler als in der Wirklichkeit, zumindest in manchen Momenten (allein das tippen von Antworten d&#252;rfte hier schon ein &#228;nderndes Merkmal sein)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt stark auf die virtuelle welt und ihre auslegung an.  Wenn man etwas wie World of Warcraft nimmt, dann ist das in der Tat so: Man freut sich darauf etwas tun zu k&#246;nnen, was man sonst nirgends tun kann und dabei auch mal auf Anstand und Sitte zu verzichten.</p>
<p>Second life und Konsorten treffen jedoch eine andere Sparte, sind sie doch eher Kommunikations- denn Erlebnismedium. Hier geht es wohl den Leuten eher darum ein paralleles Lebensempfinden zur realen welt, ohne gewisse unzul&#228;nglichkeiten bzw. unab&#228;nderbare Einschr&#228;nkungen zu erleben (Aussehen, kleine Quirks etc.). </p>
<p>Von daher w&#252;rde ein solches Unterfangen durchaus gelingen, solange man die Rahmenbedinungen entstprechend kn&#252;pft (z.B. muss der Mensch dabei auch was verlieren k&#246;nnen).</p>
<p>Die Frage ist doch auch, sind Menschen nicht vielleicht am Ende im Internet rationaler als in der Wirklichkeit, zumindest in manchen Momenten (allein das tippen von Antworten d&#252;rfte hier schon ein &#228;nderndes Merkmal sein)?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jo@chim</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/09/10/second-economics/comment-page-1/#comment-1088</link>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 19:13:26 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Was, wenn die Leute dort ihre irrationale Seite ausleben?&lt;/blockquote&gt;
Was soll schon passieren Statler? Tun sie doch hier auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was, wenn die Leute dort ihre irrationale Seite ausleben?</p></blockquote>
<p>Was soll schon passieren Statler? Tun sie doch hier auch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/09/10/second-economics/comment-page-1/#comment-1087</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 18:59:52 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist wohl auch so, dass sich Menschen auf Dauer nicht so beliebig anders verhalten k&#246;nnen, als sie es sonst tun. Jedenfalls nicht in der Mehrzahl, und darauf kommt es ja an.

Siehe auch:
&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/95657&quot;&gt;http://www.heise.de/newsticker/meldung/95657&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wohl auch so, dass sich Menschen auf Dauer nicht so beliebig anders verhalten k&#246;nnen, als sie es sonst tun. Jedenfalls nicht in der Mehrzahl, und darauf kommt es ja an.</p>
<p>Siehe auch:<br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/95657"></a><a href='http://www.heise.de/newsticker/meldung/95657'>http://www.heise.de/newsticker/meldung/95657</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robroy</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/09/10/second-economics/comment-page-1/#comment-1086</link>
		<dc:creator>Robroy</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 18:47:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2007/09/10/second-economics/#comment-1086</guid>
		<description>Ich kenne mich mit diesen virtuellen Welten auch nicht aus, aber zumindest im &quot;Second Life&quot; steht meines Wissens durchaus reales Geld auf dem Spiel. Entsprechend wenig d&#252;rften die Teilnehmer dann aber auch davon halten, mit ihrem realen Geld f&#252;r makro&#246;konomische Experimente herzuhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne mich mit diesen virtuellen Welten auch nicht aus, aber zumindest im &#8220;Second Life&#8221; steht meines Wissens durchaus reales Geld auf dem Spiel. Entsprechend wenig d&#252;rften die Teilnehmer dann aber auch davon halten, mit ihrem realen Geld f&#252;r makro&#246;konomische Experimente herzuhalten.</p>
]]></content:encoded>
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