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	<title>Kommentare zu: Geld ausgeben</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 18:19:11 +0100</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: neoliberaler</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/10/14/geld-ausgeben/comment-page-1/#comment-3279</link>
		<dc:creator>neoliberaler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 11:08:31 +0000</pubDate>
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		<description>Offenbar gleitet die Diskussion etwas ab. Das mag durchaus daran liegen, dass die Alternativen wirklich etwas unscharf sind.

Deswegen nochmal:

Es gibt absolut keinen Grund f&#252;r b). Es ist v&#246;llig klar, dass ein Medikament f&#252;r die Heilung von Alzheimer bei weitem mehr als 10 Mrd. Dollar einbringt, wahrscheinlich sogar weit mehr als 100 Mrd. Dollar. Was heisst relativ hohe Wahrscheinlichkeit? Ich w&#252;rde mal sagen bestimmt mehr als 50%. Insofern kann es gar keinen Zweifel geben, dass Kapital f&#252;r diese Investition am Markt zu finden ist. Wozu also bitte den Staat bem&#252;hen. Warum ist das Geld nicht schon l&#228;ngst da ? Geht Statler etwa von einem Marktversagen aus? 

Zu a)

Ich halte es f&#252;r absolut ausgemacht, dass in einer Gesellschaft wie der unsrigen jeder, absolut jeder, ein Recht auf ein Mindestma&#223; an medizinischer Versorgung hat. Diese Versorgung mu&#223; aber nat&#252;rlich auch finanziert werden, Insofern mu&#223; jeder auch krankenversichert sein. Diese Versicherung mu&#223; das Mindestma&#223; an medizinischer Versorgung abdecken. Dies sollte durchaus privatwirtschaftlich organisiert sein. Auch der Selbst&#228;ndige mu&#223; diese &quot;Grundversicherung&quot; abschliessen. Dar&#252;ber hinaus steht es jedem frei sich weitergehend zu versichern. (Zahnersatz, Chefarzt, Einzezimmer...). Und wenn jemand, aus was f&#252;r Gr&#252;nden auch immer, nicht in der Lage diese Versicherung selbst zu bezahlen, dann mu&#223; der Staat helfen. 

Die Frager ist m.E. nicht, ob es eine solche Grundversorgung geben mu&#223;, sondern was dazu geh&#246;rt.

Zum Beispiel kann es nicht sein, dass eine notwendige 80 Dollar Behandlung abgelehnt wird.
Andererseits mu&#223; eine teure Krebstherapie oder gar eine Oparation f&#252;r einen 90-j&#228;hrigen auch nicht mehr sein.
Neues H&#252;ftgelenk f&#252;r 80-j&#228;hrige (da war doch mal was mit dem Mi&#223;felder) halte ich f&#252;r Diskussionsw&#252;rdig.
Zahnersatz: Nein! An einer Zahnl&#252;cke stirbt keiner...

Und wenn mit den 10 Mrd. ( durch Auflage eines Fonds z.B.) eine solche Grundversorgung sichergestellt werden kann, dann her damit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar gleitet die Diskussion etwas ab. Das mag durchaus daran liegen, dass die Alternativen wirklich etwas unscharf sind.</p>
<p>Deswegen nochmal:</p>
<p>Es gibt absolut keinen Grund f&#252;r b). Es ist v&#246;llig klar, dass ein Medikament f&#252;r die Heilung von Alzheimer bei weitem mehr als 10 Mrd. Dollar einbringt, wahrscheinlich sogar weit mehr als 100 Mrd. Dollar. Was heisst relativ hohe Wahrscheinlichkeit? Ich w&#252;rde mal sagen bestimmt mehr als 50%. Insofern kann es gar keinen Zweifel geben, dass Kapital f&#252;r diese Investition am Markt zu finden ist. Wozu also bitte den Staat bem&#252;hen. Warum ist das Geld nicht schon l&#228;ngst da ? Geht Statler etwa von einem Marktversagen aus? </p>
<p>Zu a)</p>
<p>Ich halte es f&#252;r absolut ausgemacht, dass in einer Gesellschaft wie der unsrigen jeder, absolut jeder, ein Recht auf ein Mindestma&#223; an medizinischer Versorgung hat. Diese Versorgung mu&#223; aber nat&#252;rlich auch finanziert werden, Insofern mu&#223; jeder auch krankenversichert sein. Diese Versicherung mu&#223; das Mindestma&#223; an medizinischer Versorgung abdecken. Dies sollte durchaus privatwirtschaftlich organisiert sein. Auch der Selbst&#228;ndige mu&#223; diese &#8220;Grundversicherung&#8221; abschliessen. Dar&#252;ber hinaus steht es jedem frei sich weitergehend zu versichern. (Zahnersatz, Chefarzt, Einzezimmer&#8230;). Und wenn jemand, aus was f&#252;r Gr&#252;nden auch immer, nicht in der Lage diese Versicherung selbst zu bezahlen, dann mu&#223; der Staat helfen. </p>
<p>Die Frager ist m.E. nicht, ob es eine solche Grundversorgung geben mu&#223;, sondern was dazu geh&#246;rt.</p>
<p>Zum Beispiel kann es nicht sein, dass eine notwendige 80 Dollar Behandlung abgelehnt wird.<br />
Andererseits mu&#223; eine teure Krebstherapie oder gar eine Oparation f&#252;r einen 90-j&#228;hrigen auch nicht mehr sein.<br />
Neues H&#252;ftgelenk f&#252;r 80-j&#228;hrige (da war doch mal was mit dem Mi&#223;felder) halte ich f&#252;r Diskussionsw&#252;rdig.<br />
Zahnersatz: Nein! An einer Zahnl&#252;cke stirbt keiner&#8230;</p>
<p>Und wenn mit den 10 Mrd. ( durch Auflage eines Fonds z.B.) eine solche Grundversorgung sichergestellt werden kann, dann her damit.</p>
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	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/10/14/geld-ausgeben/comment-page-1/#comment-3270</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 23:08:16 +0000</pubDate>
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		<description>Das Szenario selbst ist als solches nicht relevant, aber wenn ich mich f&#252;r A entscheide, entscheide ich mich bei begrenzten Ressourcen damit immer auch gegen B.

Das soll das Gedankenexperiment sichtbar machen. Einfach zu sagen, ok, ich nehme Billies Knete, aber dann hole ich nochmal das Staatsbudget als deus ex machina, w&#228;re da aus meiner Sicht ein Versuch, die Tatsache zu verschleiern, dass es nun einmal Trade-Offs gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Szenario selbst ist als solches nicht relevant, aber wenn ich mich f&#252;r A entscheide, entscheide ich mich bei begrenzten Ressourcen damit immer auch gegen B.</p>
<p>Das soll das Gedankenexperiment sichtbar machen. Einfach zu sagen, ok, ich nehme Billies Knete, aber dann hole ich nochmal das Staatsbudget als deus ex machina, w&#228;re da aus meiner Sicht ein Versuch, die Tatsache zu verschleiern, dass es nun einmal Trade-Offs gibt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ben</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/10/14/geld-ausgeben/comment-page-1/#comment-3269</link>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 22:40:38 +0000</pubDate>
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		<description>Und was ist jetzt deine Antwort auf meine Frage aus dem vorherigen Kommentar (besonders auf die letzte)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und was ist jetzt deine Antwort auf meine Frage aus dem vorherigen Kommentar (besonders auf die letzte)?</p>
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	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/10/14/geld-ausgeben/comment-page-1/#comment-3268</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 21:23:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, ich verstehe dich schon.

Aber das Budget ist eben auch nicht nach Belieben variabel. Auf die Entscheidungssituation von Politikern bei der Erstellung des Haushalts bezogen ist es sogar ziemlich starr - da bedeutet eine Entscheidung f&#252;r Alternative A immer auch eine Entscheidung gegen Alternative B.

De facto werden Besteuerung, Verschuldung und Gr&#246;&#223;e und Struktur des Haushalts ja eben nicht in einem gigantischen Kalk&#252;l simultan entschieden, sondern ergeben sich als Aufeinanderprallen isolierter Teilpl&#228;ne in einem Verhandlungsprozess, in dem statt einer fiktiven technischen Bewertung zig andere Gr&#252;nde eine Rolle spielen.

Wof&#252;r der Staat prinzipiell Geld ausgeben sollte, ist damit noch nicht einmal beantwortet, denn auch da k&#246;nnte ich es mir idealisiert leicht machen und sagen: Das tut er eh schon zuviel, also ist genug da.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, ich verstehe dich schon.</p>
<p>Aber das Budget ist eben auch nicht nach Belieben variabel. Auf die Entscheidungssituation von Politikern bei der Erstellung des Haushalts bezogen ist es sogar ziemlich starr &#8211; da bedeutet eine Entscheidung f&#252;r Alternative A immer auch eine Entscheidung gegen Alternative B.</p>
<p>De facto werden Besteuerung, Verschuldung und Gr&#246;&#223;e und Struktur des Haushalts ja eben nicht in einem gigantischen Kalk&#252;l simultan entschieden, sondern ergeben sich als Aufeinanderprallen isolierter Teilpl&#228;ne in einem Verhandlungsprozess, in dem statt einer fiktiven technischen Bewertung zig andere Gr&#252;nde eine Rolle spielen.</p>
<p>Wof&#252;r der Staat prinzipiell Geld ausgeben sollte, ist damit noch nicht einmal beantwortet, denn auch da k&#246;nnte ich es mir idealisiert leicht machen und sagen: Das tut er eh schon zuviel, also ist genug da.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ben</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/10/14/geld-ausgeben/comment-page-1/#comment-3261</link>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 18:01:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wuenschte du wuerdest mich einmal im Leben verstehen. 

Ich meine ja nicht, dass es tatsaechlich moeglich ist, die optimale Hoehe der Steuern zu bestimmen. Ich sage blos, dass es moeglich und sinnvoll ist die Hoehe der Steuern anzupassen wenn man auf neue Investitionsmoeglichkeiten stoesst. 

Es ist nicht realistisch so zu tun als sei der Staat auf eine voellig fixe Menge an Steuereinnahmen beschraenkt und muesste sich zwischen zwei exklusiven Alternativen entscheiden.

Fuer wie relevant haeltst du denn folgendes Szenario?

Bill Gates gibt dem Staat 10 Mrd. und die Moeglichkeit sie fuer folgende Projekte auszugeben:

a) Bildungsgutscheine fuer unterprivilegierte Kinder
b) mehr Geld fuer Alzheimer-Forschung

Nehmen wir mal an du entscheidest dich fuer b). Heisst das dann, dass der Staat kein Geld fuer a) ausgeben soll?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wuenschte du wuerdest mich einmal im Leben verstehen. </p>
<p>Ich meine ja nicht, dass es tatsaechlich moeglich ist, die optimale Hoehe der Steuern zu bestimmen. Ich sage blos, dass es moeglich und sinnvoll ist die Hoehe der Steuern anzupassen wenn man auf neue Investitionsmoeglichkeiten stoesst. </p>
<p>Es ist nicht realistisch so zu tun als sei der Staat auf eine voellig fixe Menge an Steuereinnahmen beschraenkt und muesste sich zwischen zwei exklusiven Alternativen entscheiden.</p>
<p>Fuer wie relevant haeltst du denn folgendes Szenario?</p>
<p>Bill Gates gibt dem Staat 10 Mrd. und die Moeglichkeit sie fuer folgende Projekte auszugeben:</p>
<p>a) Bildungsgutscheine fuer unterprivilegierte Kinder<br />
b) mehr Geld fuer Alzheimer-Forschung</p>
<p>Nehmen wir mal an du entscheidest dich fuer b). Heisst das dann, dass der Staat kein Geld fuer a) ausgeben soll?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/10/14/geld-ausgeben/comment-page-1/#comment-3250</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 14:43:39 +0000</pubDate>
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		<description>Unbachtet die unsch&#228;rfe der Alternativen. 

Antwort b), falls das Geld von Bill kommt. Denn dann wird in Zukunft die Heilung von Alzheimer mit meinem Namen verbunden sein und alle werden mich verehren. a) w&#228;re nur ein weiterer Tropfen in ein Fass ohne Boden und w&#252;rde nicht weiter auffallen. 

Antwort a) falls es Steuergeld w&#228;re. Denn dann ginge es darum hier und jetzt W&#228;hler zu kaufen. b) w&#228;re zwar auch toll, aber erstens w&#252;rden meine Ministerkollegen mir das Geld f&#252;r mein Egoprojekt nicht geben und zweitens, selbst wenn doch, w&#252;rde es von der &#214;ffentlichkeit nicht mehr als &quot;mein Projekt&quot; wahrgenommen. (Ich bau ja schliesslich davon keine Autobahnen (-:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unbachtet die unsch&#228;rfe der Alternativen. </p>
<p>Antwort b), falls das Geld von Bill kommt. Denn dann wird in Zukunft die Heilung von Alzheimer mit meinem Namen verbunden sein und alle werden mich verehren. a) w&#228;re nur ein weiterer Tropfen in ein Fass ohne Boden und w&#252;rde nicht weiter auffallen. </p>
<p>Antwort a) falls es Steuergeld w&#228;re. Denn dann ginge es darum hier und jetzt W&#228;hler zu kaufen. b) w&#228;re zwar auch toll, aber erstens w&#252;rden meine Ministerkollegen mir das Geld f&#252;r mein Egoprojekt nicht geben und zweitens, selbst wenn doch, w&#252;rde es von der &#214;ffentlichkeit nicht mehr als &#8220;mein Projekt&#8221; wahrgenommen. (Ich bau ja schliesslich davon keine Autobahnen (-:)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gast</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/10/14/geld-ausgeben/comment-page-1/#comment-3240</link>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 11:31:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Rayson

&quot;&#214;konomen-Standard-Antwort Nr. 1&quot;

Nein die Alternativen sind nie vollstaendig. Das ist aber auch die berechtigte Kritik an der Oekonomie dass diese ueberhaupt annimmt (manchmal) dass es vollstaendige Alternativen und Motive gibt. Gibt es nicht. Nie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rayson</p>
<p>&#8220;&#214;konomen-Standard-Antwort Nr. 1&#8243;</p>
<p>Nein die Alternativen sind nie vollstaendig. Das ist aber auch die berechtigte Kritik an der Oekonomie dass diese ueberhaupt annimmt (manchmal) dass es vollstaendige Alternativen und Motive gibt. Gibt es nicht. Nie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/10/14/geld-ausgeben/comment-page-1/#comment-3229</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 08:30:32 +0000</pubDate>
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		<description>Die propagierst die Vorstellung, das Staatsbudget k&#246;nne quasi mit Methoden des Operations Research in H&#246;he und Zusammensetzung bestimmt werden, und h&#228;ltst Statlers Entscheidungssituation &quot;f&#252;r die Realit&#228;t vollkommen irrelevant&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die propagierst die Vorstellung, das Staatsbudget k&#246;nne quasi mit Methoden des Operations Research in H&#246;he und Zusammensetzung bestimmt werden, und h&#228;ltst Statlers Entscheidungssituation &#8220;f&#252;r die Realit&#228;t vollkommen irrelevant&#8221;?</p>
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	<item>
		<title>Von: Ben</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/10/14/geld-ausgeben/comment-page-1/#comment-3209</link>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 20:50:45 +0000</pubDate>
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		<description>Letzteres. 

Wenn ich das mal ganz neoklassisch betrachte, dann sollte man genau so viel Steuern erheben, dass der gesamtgesellschaftliche Grenznutzen gleich den Grenzkosten ist.

Das heisst, dass es durchaus sinnvoll sein kann hoehere Steuern zu erheben wenn dem Staat auf einmal bessere Investitionsmoeglichkeiten zur Verfuegung stehen (wie z.B. das erwaehnte Alzheimer-Projekt).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Letzteres. </p>
<p>Wenn ich das mal ganz neoklassisch betrachte, dann sollte man genau so viel Steuern erheben, dass der gesamtgesellschaftliche Grenznutzen gleich den Grenzkosten ist.</p>
<p>Das heisst, dass es durchaus sinnvoll sein kann hoehere Steuern zu erheben wenn dem Staat auf einmal bessere Investitionsmoeglichkeiten zur Verfuegung stehen (wie z.B. das erwaehnte Alzheimer-Projekt).</p>
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		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/10/14/geld-ausgeben/comment-page-1/#comment-3203</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 19:40:58 +0000</pubDate>
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		<description>@Ben

Akzeptierst du ein gegebenes Maximum an zu erhebenden Steuern? Oder ist das nur Ergebnis deiner gesamtwirtschaftlichen Nutzenfunktion?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ben</p>
<p>Akzeptierst du ein gegebenes Maximum an zu erhebenden Steuern? Oder ist das nur Ergebnis deiner gesamtwirtschaftlichen Nutzenfunktion?</p>
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