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	<title>Kommentare zu: Wachstum in den USA</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 15:27:35 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: Online-Kredite &#187; Blog Archive &#187; Pfändungen und Zwangsvollstreckungen 2007 in den USA</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/02/wachstum-in-den-usa/comment-page-1/#comment-15556</link>
		<dc:creator>Online-Kredite &#187; Blog Archive &#187; Pfändungen und Zwangsvollstreckungen 2007 in den USA</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 14:52:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist. Eine sehr interessante Grafik dazu liefert das Antib&#252;rokratieteam in seinem Blog unter „Wachstum in den USA“. Daten und Zeitreihen zur Inflation in den USA finden interessierte Leser unter anderem auf dem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist. Eine sehr interessante Grafik dazu liefert das Antib&#252;rokratieteam in seinem Blog unter „Wachstum in den USA“. Daten und Zeitreihen zur Inflation in den USA finden interessierte Leser unter anderem auf dem [...]</p>
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		<title>Von: Die Stimme aus dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/02/wachstum-in-den-usa/comment-page-1/#comment-4569</link>
		<dc:creator>Die Stimme aus dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 18:08:17 +0000</pubDate>
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		<description>Kein Erregungsspiegel, absolut nicht. Ich hatte und habe gerade nur wenig Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Erregungsspiegel, absolut nicht. Ich hatte und habe gerade nur wenig Zeit.</p>
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		<title>Von: Lina</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/02/wachstum-in-den-usa/comment-page-1/#comment-4547</link>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 14:36:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ich erkenne einen hohen Erregungspegel und bedaure, mich in einer Privatsache oder gar -fehde zu Wort gemeldet zu haben; das war zuvor nicht erkennbar und das wollte ich auch nicht. Pardon.

Mir ist aufgefallen, dass mit dem Namenswechsel auch Inhalt, Form und Stil Ihrer Auseinandersetzung gewechselt haben, und dass mir dabei die Spezies der &quot;Antiamerikaner&quot; in die Quere kam, geht auf das Konto dieser befremdlichen &quot;Stimme aus dem Off&quot;, der es ein Fest w&#228;re, sie vorzuf&#252;hren. Mir war es eine Aufforderung, gegen die Methodik zu protestieren.

Vergessen Sie&#039;s. Sie werden Ihre Gr&#252;nde haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erkenne einen hohen Erregungspegel und bedaure, mich in einer Privatsache oder gar -fehde zu Wort gemeldet zu haben; das war zuvor nicht erkennbar und das wollte ich auch nicht. Pardon.</p>
<p>Mir ist aufgefallen, dass mit dem Namenswechsel auch Inhalt, Form und Stil Ihrer Auseinandersetzung gewechselt haben, und dass mir dabei die Spezies der &#8220;Antiamerikaner&#8221; in die Quere kam, geht auf das Konto dieser befremdlichen &#8220;Stimme aus dem Off&#8221;, der es ein Fest w&#228;re, sie vorzuf&#252;hren. Mir war es eine Aufforderung, gegen die Methodik zu protestieren.</p>
<p>Vergessen Sie&#8217;s. Sie werden Ihre Gr&#252;nde haben.</p>
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		<title>Von: Die Stimme aus dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/02/wachstum-in-den-usa/comment-page-1/#comment-4531</link>
		<dc:creator>Die Stimme aus dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 13:07:20 +0000</pubDate>
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		<description>-Das mit dem Namenwechsel hat Gr&#252;nde, das sollte bei einem Namen eigentlich ausreichen.

&quot;Ich unterscheide in “F&#252;r” und “Wider” oder “Soll” und “Haben” und fahre pers&#246;nlich gut damit.

- Ich handhabe das auch so. Ich kann z.B. die amerikanischen Waffengesetze f&#252;r bl&#246;dsinnig halten und andererseits solch Insolvenzregelungen in einigen F&#228;llen und unter bestimmten Bedingungen f&#252;r nachahmenswert halten.
Das ist aber nicht unbedingt jedermanns Einstellung. Oder sollte ein gewisser tendenzieller Antiamerikanismus vielleicht nur eine Wahnvorstellung von mir sein? Weil Dir Antiamerikanismus so fremd ist, interessieren mich die von Dir gelesenen Zeitungen. Da m&#252;ssen ja wahrhaft unerkannte Perlen der bundesdeutschen Presselandschaft existieren. Angesichts einer st&#228;ndig betriebenen Webseite wie Davids Medienkritik kann ich mir das aber kaum vorstellen. Die Wahrnehmungst&#246;rungen scheinen dann wohl doch eher bei anderen zu liegen. 

Dem gilt es konsequent entgegenzuwirken, wobei mein Ansatz die Schocktherapie ist.

- Das Du (ich erlaube mir das gegenseitige &quot;Du&quot;) nicht darauf gespannt bist, kann ich mir vorstellen. Du bist schlie&#223;lich auch nicht daran beteiligt, bzw. wirst keine Zuschauerin sein.
Und keine Angst, ich werde eine Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung nicht dazu benutzen Juristen vorzuf&#252;hren die sich im Lichte ihre &#196;mter sonnen. Das w&#228;re die reine Zeitverschwendung, stehen die Ergebnisse solcher Veranstaltungen doch von vornherein fest.

Mein Fest wird an einem anderen Ort stattfinden.

Ich gebe zu, dass die intellektuelle Schlachtung eines Gegners nicht gerade h&#246;fischen Umgangsformen entspricht und bei zarten Seelen doch schon Schaden anrichten kann, keine Frage. 
Nur sollte man sich das Verletzungsrisiko eben &#252;berlegen bevor man in den Boxring steigt. Schlag mich, aber tue mir nicht weh geht eben nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>-Das mit dem Namenwechsel hat Gr&#252;nde, das sollte bei einem Namen eigentlich ausreichen.</p>
<p>&#8220;Ich unterscheide in “F&#252;r” und “Wider” oder “Soll” und “Haben” und fahre pers&#246;nlich gut damit.</p>
<p>- Ich handhabe das auch so. Ich kann z.B. die amerikanischen Waffengesetze f&#252;r bl&#246;dsinnig halten und andererseits solch Insolvenzregelungen in einigen F&#228;llen und unter bestimmten Bedingungen f&#252;r nachahmenswert halten.<br />
Das ist aber nicht unbedingt jedermanns Einstellung. Oder sollte ein gewisser tendenzieller Antiamerikanismus vielleicht nur eine Wahnvorstellung von mir sein? Weil Dir Antiamerikanismus so fremd ist, interessieren mich die von Dir gelesenen Zeitungen. Da m&#252;ssen ja wahrhaft unerkannte Perlen der bundesdeutschen Presselandschaft existieren. Angesichts einer st&#228;ndig betriebenen Webseite wie Davids Medienkritik kann ich mir das aber kaum vorstellen. Die Wahrnehmungst&#246;rungen scheinen dann wohl doch eher bei anderen zu liegen. </p>
<p>Dem gilt es konsequent entgegenzuwirken, wobei mein Ansatz die Schocktherapie ist.</p>
<p>- Das Du (ich erlaube mir das gegenseitige &#8220;Du&#8221;) nicht darauf gespannt bist, kann ich mir vorstellen. Du bist schlie&#223;lich auch nicht daran beteiligt, bzw. wirst keine Zuschauerin sein.<br />
Und keine Angst, ich werde eine Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung nicht dazu benutzen Juristen vorzuf&#252;hren die sich im Lichte ihre &#196;mter sonnen. Das w&#228;re die reine Zeitverschwendung, stehen die Ergebnisse solcher Veranstaltungen doch von vornherein fest.</p>
<p>Mein Fest wird an einem anderen Ort stattfinden.</p>
<p>Ich gebe zu, dass die intellektuelle Schlachtung eines Gegners nicht gerade h&#246;fischen Umgangsformen entspricht und bei zarten Seelen doch schon Schaden anrichten kann, keine Frage.<br />
Nur sollte man sich das Verletzungsrisiko eben &#252;berlegen bevor man in den Boxring steigt. Schlag mich, aber tue mir nicht weh geht eben nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lina</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/02/wachstum-in-den-usa/comment-page-1/#comment-4522</link>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 10:55:33 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ehemals Markus Oliver&quot;

Frage: Sollten Sie nicht besser zu ihm zur&#252;ckkehren? Warum haben Sie ihn eigentlich verlassen - und wie? Einfach ausgefahren? Und jetzt ist nur noch diese eine Stimme &#252;brig, die aus dem Off &quot;Antiamerikaner vorf&#252;hren&quot; m&#246;chte? Wie schade.

Die Vokabel &quot;Antiamerikanismus&quot; tr&#228;gt wie andere -ismen ein totalit&#228;res Element in sich - mit dem offenbar jede Abweichung vom Pauschalurteil  geahndet werden soll. Mit welchem Recht?. Ich unterscheide in &quot;F&#252;r&quot; und &quot;Wider&quot; oder &quot;Soll&quot; und &quot;Haben&quot; und fahre pers&#246;nlich gut damit. 

Es gibt kaum etwas, das in Totalit&#228;t abzulehnen w&#228;re oder dem in Totalit&#228;t zuzustimmen ist. Nur (Vergleichs-) Zahlen sprechen eine klare, totale Sprache. Aber an ihnen l&#228;sst sich doch kein mentales Gesamturteil &#252;ber eine Nation befestigen - und (erst recht nicht!) lassen sie sich zum Vorf&#252;hren von &quot;Antiamerikanern&quot; verwenden.

Ich bin nicht gespannt auf Ihr Fest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ehemals Markus Oliver&#8221;</p>
<p>Frage: Sollten Sie nicht besser zu ihm zur&#252;ckkehren? Warum haben Sie ihn eigentlich verlassen &#8211; und wie? Einfach ausgefahren? Und jetzt ist nur noch diese eine Stimme &#252;brig, die aus dem Off &#8220;Antiamerikaner vorf&#252;hren&#8221; m&#246;chte? Wie schade.</p>
<p>Die Vokabel &#8220;Antiamerikanismus&#8221; tr&#228;gt wie andere -ismen ein totalit&#228;res Element in sich &#8211; mit dem offenbar jede Abweichung vom Pauschalurteil  geahndet werden soll. Mit welchem Recht?. Ich unterscheide in &#8220;F&#252;r&#8221; und &#8220;Wider&#8221; oder &#8220;Soll&#8221; und &#8220;Haben&#8221; und fahre pers&#246;nlich gut damit. </p>
<p>Es gibt kaum etwas, das in Totalit&#228;t abzulehnen w&#228;re oder dem in Totalit&#228;t zuzustimmen ist. Nur (Vergleichs-) Zahlen sprechen eine klare, totale Sprache. Aber an ihnen l&#228;sst sich doch kein mentales Gesamturteil &#252;ber eine Nation befestigen &#8211; und (erst recht nicht!) lassen sie sich zum Vorf&#252;hren von &#8220;Antiamerikanern&#8221; verwenden.</p>
<p>Ich bin nicht gespannt auf Ihr Fest.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme aus dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/02/wachstum-in-den-usa/comment-page-1/#comment-4520</link>
		<dc:creator>Die Stimme aus dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 09:44:36 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank f&#252;r die sehr ausf&#252;hrliche Antwort. Ich werde mir die Links am Wochenende in aller Ruhe zu Gem&#252;te f&#252;hren.

Wenn eine Entschuldung in vielen Staaten auch ohne Wohlverhaltensperiode und sogar ohne Lohnpf&#228;ndung m&#246;glich ist (das muss mal vorstellen!), dann habe ich mit meiner Vermutung ziemlich sicher Recht.

Bevor die Immobilieneigent&#252;mer n&#228;mlich in das Verfahren gehen, versuchen sie oftmals ihre H&#228;user zu retten. Sie nehmen dann Zumutungen auf sich, die man mit gesetzlichen Mitteln keinem Schuldner auferlegen k&#246;nnte. 

Das gilt in den Staaten dann umso eher als in Deutschland, wegen der sehr viel schuldnerfreundlicheren Regeln. 

In diesen F&#228;llen ist also GERADE IM INSOLVENZENZVERFAHREN MIT EINEM DEUTLICHEM ANSTIEG DES KONSUMS ZU RECHNEN. 
Schlie&#223;lich will man sich wieder was g&#246;nnen, wenn man denn endlich wieder kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank f&#252;r die sehr ausf&#252;hrliche Antwort. Ich werde mir die Links am Wochenende in aller Ruhe zu Gem&#252;te f&#252;hren.</p>
<p>Wenn eine Entschuldung in vielen Staaten auch ohne Wohlverhaltensperiode und sogar ohne Lohnpf&#228;ndung m&#246;glich ist (das muss mal vorstellen!), dann habe ich mit meiner Vermutung ziemlich sicher Recht.</p>
<p>Bevor die Immobilieneigent&#252;mer n&#228;mlich in das Verfahren gehen, versuchen sie oftmals ihre H&#228;user zu retten. Sie nehmen dann Zumutungen auf sich, die man mit gesetzlichen Mitteln keinem Schuldner auferlegen k&#246;nnte. </p>
<p>Das gilt in den Staaten dann umso eher als in Deutschland, wegen der sehr viel schuldnerfreundlicheren Regeln. </p>
<p>In diesen F&#228;llen ist also GERADE IM INSOLVENZENZVERFAHREN MIT EINEM DEUTLICHEM ANSTIEG DES KONSUMS ZU RECHNEN.<br />
Schlie&#223;lich will man sich wieder was g&#246;nnen, wenn man denn endlich wieder kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: gelegentlicher Besucher</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/02/wachstum-in-den-usa/comment-page-1/#comment-4489</link>
		<dc:creator>gelegentlicher Besucher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 14:39:44 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Lohnpf&#228;ndung gibt es &lt;a href=&quot;http://www.dol.gov/compliance/guide/garnish.htm&quot;&gt;diese Informationsseite vom Department of Lobor&lt;/a&gt;, der Wortlaut der Bundesvorschrift findet sich in &lt;a href=&quot;http://www.law.cornell.edu/uscode/html/uscode15/usc_sec_15_00001673----000-.html&quot;&gt;15 U.S.C. §1673. &lt;/a&gt;. Ein Extrembeispiel f&#252;r ein schuldnerfreundlicheres Staatsgesetz w&#228;re z.B. &lt;a href=&quot;http://tlo2.tlc.state.tx.us/statutes/docs/CP/content/htm/cp.003.00.000063.00.htm#63.004.00&quot;&gt;das von Texas&lt;/a&gt; (scroll bitte zu §63.004, irgendwie klappt das mit dem Linkanker nicht richtig), wobei das &quot;exept as otherwise provided...&quot; auf Ausnahmen f&#252;r Kindsunterhalt und Steuern verweist.

Das amerikanische Insolvenzrecht findet sich in &lt;a href=&quot;http://www.law.cornell.edu/uscode/html/uscode11/usc_sup_01_11.html&quot;&gt;Title 11 U.S.C.&lt;/a&gt; Vorsicht, &quot;bankruptcy&quot; ist ein falscher Freund, es geht nicht wie beim deuschen &quot;Bankrott&quot; um betr&#252;gerische sondern um die &quot;normale&quot; Insolvenz. Das Gesetz ist sehr kompliziert als Einstieg kann man den Wikipediaartikel &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Bankruptcy_in_the_United_States&quot;&gt;Bankruptcy in the United States&lt;/a&gt; nehmen. Das Verfahren ohne Wohlverhaltensperiode (und f&#252;r nat&#252;rliche Personen mit Schuldbefreiung nach &lt;a href=&quot;http://www.law.cornell.edu/uscode/html/uscode11/usc_sec_11_00000727----000-.html&quot;&gt;11 U.S.C. §727&lt;/a&gt; mir Schuldbefreiung) findet sich in Chapter 7,  ein dem deutschen sehr &#228;nliches Verfahren in Chapter 13. Allerdings kann ein Chapter 7-Verfahren seit einiger Zeit leichter nach &lt;a href=&quot;http://www.law.cornell.edu/uscode/html/uscode11/usc_sec_11_00000707----000-.html&quot;&gt;11 U.S.C. §707&lt;/a&gt; abgelehnt werden, wenn die Gl&#228;ubiger nach Chapter 13 wesentlich mehr bek&#228;men. Trotzdem ist Chapter 7 immernoch der Regelfall, wie in Deutschland der Nullplan ja auch. Zum ausgenommenen Eigntum kann man einfach nach bakruptcy +&quot;exempt property&quot; +name_eines_Bundesstaates googeln, das variiert von Staat zu Staat erheblich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Lohnpf&#228;ndung gibt es <a href="http://www.dol.gov/compliance/guide/garnish.htm">diese Informationsseite vom Department of Lobor</a>, der Wortlaut der Bundesvorschrift findet sich in <a href="http://www.law.cornell.edu/uscode/html/uscode15/usc_sec_15_00001673----000-.html">15 U.S.C. §1673. </a>. Ein Extrembeispiel f&#252;r ein schuldnerfreundlicheres Staatsgesetz w&#228;re z.B. <a href="http://tlo2.tlc.state.tx.us/statutes/docs/CP/content/htm/cp.003.00.000063.00.htm#63.004.00">das von Texas</a> (scroll bitte zu §63.004, irgendwie klappt das mit dem Linkanker nicht richtig), wobei das &#8220;exept as otherwise provided&#8230;&#8221; auf Ausnahmen f&#252;r Kindsunterhalt und Steuern verweist.</p>
<p>Das amerikanische Insolvenzrecht findet sich in <a href="http://www.law.cornell.edu/uscode/html/uscode11/usc_sup_01_11.html">Title 11 U.S.C.</a> Vorsicht, &#8220;bankruptcy&#8221; ist ein falscher Freund, es geht nicht wie beim deuschen &#8220;Bankrott&#8221; um betr&#252;gerische sondern um die &#8220;normale&#8221; Insolvenz. Das Gesetz ist sehr kompliziert als Einstieg kann man den Wikipediaartikel <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bankruptcy_in_the_United_States">Bankruptcy in the United States</a> nehmen. Das Verfahren ohne Wohlverhaltensperiode (und f&#252;r nat&#252;rliche Personen mit Schuldbefreiung nach <a href="http://www.law.cornell.edu/uscode/html/uscode11/usc_sec_11_00000727----000-.html">11 U.S.C. §727</a> mir Schuldbefreiung) findet sich in Chapter 7,  ein dem deutschen sehr &#228;nliches Verfahren in Chapter 13. Allerdings kann ein Chapter 7-Verfahren seit einiger Zeit leichter nach <a href="http://www.law.cornell.edu/uscode/html/uscode11/usc_sec_11_00000707----000-.html">11 U.S.C. §707</a> abgelehnt werden, wenn die Gl&#228;ubiger nach Chapter 13 wesentlich mehr bek&#228;men. Trotzdem ist Chapter 7 immernoch der Regelfall, wie in Deutschland der Nullplan ja auch. Zum ausgenommenen Eigntum kann man einfach nach bakruptcy +&#8221;exempt property&#8221; +name_eines_Bundesstaates googeln, das variiert von Staat zu Staat erheblich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme aus dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/02/wachstum-in-den-usa/comment-page-1/#comment-4446</link>
		<dc:creator>Die Stimme aus dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 21:00:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ehemals Markus Oliver:

Und wenn der gelegentliche Besucher daf&#252;r Literaturangabe f&#252;r mich h&#228;tte, dann w&#228;re ich ihm zutiefst zu Dank verpflichtet. Dann k&#246;nnte ich n&#228;mlich endlich mal den einen oder anderen Antiamerikaner so richtig vorf&#252;hren, das w&#228;re mir ein Fest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ehemals Markus Oliver:</p>
<p>Und wenn der gelegentliche Besucher daf&#252;r Literaturangabe f&#252;r mich h&#228;tte, dann w&#228;re ich ihm zutiefst zu Dank verpflichtet. Dann k&#246;nnte ich n&#228;mlich endlich mal den einen oder anderen Antiamerikaner so richtig vorf&#252;hren, das w&#228;re mir ein Fest.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Oliver</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/02/wachstum-in-den-usa/comment-page-1/#comment-4437</link>
		<dc:creator>Markus Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 16:37:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich konnte im Moment nicht mehr finden:
http://www.springerlink.com/content/lph3740263l58p59/

Das scheint es da schon ewig zu geben (&#252;brigens ein sch&#246;nes Beispiel um das antiamerikanische Vorurteil zu widerlegen, in den USA regiere r&#252;cksichtsloser Ultrakapitalismus - bei uns kennt man das n&#228;mlich noch nicht so lange und man hat hier noch Jahrzehnte  sp&#228;ter und bis vor kurzem die Schuldner systematisch und r&#252;cksichtslos zu Grunde gepf&#228;ndet). Ob die Wirkungen gleich sind, wei&#223; ich nicht. 

Pf&#228;ndungsfreigrenzen gibt es mit Sicherheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich konnte im Moment nicht mehr finden:<br />
<a href="http://www.springerlink.com/content/lph3740263l58p59/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.springerlink.com/content/lph3740263l58p59/'>http://www.springerlink.com/content/lph3740263l58p59/</a></p>
<p>Das scheint es da schon ewig zu geben (&#252;brigens ein sch&#246;nes Beispiel um das antiamerikanische Vorurteil zu widerlegen, in den USA regiere r&#252;cksichtsloser Ultrakapitalismus &#8211; bei uns kennt man das n&#228;mlich noch nicht so lange und man hat hier noch Jahrzehnte  sp&#228;ter und bis vor kurzem die Schuldner systematisch und r&#252;cksichtslos zu Grunde gepf&#228;ndet). Ob die Wirkungen gleich sind, wei&#223; ich nicht. </p>
<p>Pf&#228;ndungsfreigrenzen gibt es mit Sicherheit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: gelegentlicher Besucher</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/02/wachstum-in-den-usa/comment-page-1/#comment-4436</link>
		<dc:creator>gelegentlicher Besucher</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 16:17:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/02/wachstum-in-den-usa/#comment-4436</guid>
		<description>Ja, und beides deutlich gro&#223;z&#252;giger als in Deutschland. Bei der Verbraucherinsolvenz kann es wenn dabei wenig rumkommen w&#252;rde ohne Wohlverhaltensperiode gehen (Chapter 7) au&#223;erdem gibt es je nach Staat unteerschiedlich viel von der Ablieferverpflichtung ausgnommenes Eigentum. Lohnpf&#228;ndungen sind je nach Staat unterschiedlich begrenzt und teilweise ganz unm&#246;glich, auf jeden Fall kann aber per Bundesgesetz nicht mehr gepf&#228;ndet werden als der Betrag um den der Wochennettolohn den bundesgesetzlichen Mindestlohn f&#252;r 30h Arbeit &#252;bersteigt oder als 25% des Nettolohns (es gilt die jeweils niedrigere Grenze).

Ob das die von Markus Oliver vermuteten Folgen hat wei&#223; ich allerdings auch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, und beides deutlich gro&#223;z&#252;giger als in Deutschland. Bei der Verbraucherinsolvenz kann es wenn dabei wenig rumkommen w&#252;rde ohne Wohlverhaltensperiode gehen (Chapter 7) au&#223;erdem gibt es je nach Staat unteerschiedlich viel von der Ablieferverpflichtung ausgnommenes Eigentum. Lohnpf&#228;ndungen sind je nach Staat unterschiedlich begrenzt und teilweise ganz unm&#246;glich, auf jeden Fall kann aber per Bundesgesetz nicht mehr gepf&#228;ndet werden als der Betrag um den der Wochennettolohn den bundesgesetzlichen Mindestlohn f&#252;r 30h Arbeit &#252;bersteigt oder als 25% des Nettolohns (es gilt die jeweils niedrigere Grenze).</p>
<p>Ob das die von Markus Oliver vermuteten Folgen hat wei&#223; ich allerdings auch nicht.</p>
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