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	<title>Kommentare zu: Wie man 100 Milliarden Pfund versickern lassen kann</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Mar 2010 06:55:42 +0100</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/08/wie-man-100-milliarden-pfund-versickern-lassen-kann/comment-page-1/#comment-5104</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 13:10:40 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Vielleicht haette Frau Herman fuer das
&gt; Fehlen derselben in England eine
&gt; Erklaerung anzubieten? 
LOL.

Ansonsten erwarte ich mit Interesse den 4. Dezember.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Vielleicht haette Frau Herman fuer das<br />
&gt; Fehlen derselben in England eine<br />
&gt; Erklaerung anzubieten?<br />
LOL.</p>
<p>Ansonsten erwarte ich mit Interesse den 4. Dezember.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver M.H.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/08/wie-man-100-milliarden-pfund-versickern-lassen-kann/comment-page-1/#comment-5101</link>
		<dc:creator>Oliver M.H.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 09:52:16 +0000</pubDate>
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		<description>London wird nicht nur nicht gefoerdert, sondern zahlt im Prinzip auch noch fuer schwaechere Regionen.

Limerick und Cork haben niedrigere Unternehmenssteuern, Dublin uebrigens auch. 

Und was die Autobahnen betrifft: Vielleicht haette Frau Herman fuer das Fehlen derselben in England eine Erklaerung anzubieten? Im Ernst: Das Netz ist in der Tat schlecht ausgebaut. Am 4. Dezember gibt es dazu einen neuen Bericht von Policy Exchange ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>London wird nicht nur nicht gefoerdert, sondern zahlt im Prinzip auch noch fuer schwaechere Regionen.</p>
<p>Limerick und Cork haben niedrigere Unternehmenssteuern, Dublin uebrigens auch. </p>
<p>Und was die Autobahnen betrifft: Vielleicht haette Frau Herman fuer das Fehlen derselben in England eine Erklaerung anzubieten? Im Ernst: Das Netz ist in der Tat schlecht ausgebaut. Am 4. Dezember gibt es dazu einen neuen Bericht von Policy Exchange &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/08/wie-man-100-milliarden-pfund-versickern-lassen-kann/comment-page-1/#comment-5100</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 09:45:37 +0000</pubDate>
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		<description>Nun sicher, die Finanzbrache wird man nicht auseinanderrei&#223;en (obwohl die Netzwerke m. E. v&#246;llig &#252;bersch&#228;tzt werden, wenn es um den Gesch&#228;ftserfolg geht). Und diese Branche mit allen abh&#228;ngigen Betrieben ist nat&#252;rlich von enormer Bedeutung f&#252;r London.

Und trotzdem ist sie nur ein Faktor in diesem enormen Ballungsraum, und f&#252;r andere Branchen spielt die Geographie eine andere Rolle.

Oder um es mal anders zu fragen: Welche geographischen Vorteile sollen denn Limerick oder Cork gegen&#252;ber Newcastle oder Gliocester haben?

&gt; Nein, London wird nicht gef&#246;rdert.
Vielleicht nicht bewu&#223;t.
Aber der klassische englische Zentralismus wird schon erhebliche Wirkung haben.

&gt; Das merkt man schon bei der Ankunft
&gt; in Heathrow.
Und ist das besser, wenn ich mit dem Flugzeug nach Liverpool oder York will?

Ich habe mir neulich zur Vorbereitung eines England-Urlaubs 2008 eine Autokarte angeschaut - es ist f&#252;r deutsche Verh&#228;ltnisse erschreckend, wie viele englische St&#228;dte v&#246;llig vom Autobahnnetz abgeh&#228;ngt sind.

Wenn der Staat einerseits die Infrastruktur so vernachl&#228;ssigt, dann hilft es nat&#252;rlich auch nicht, wenn man andererseits mit Subventionen Industriebrachen begr&#252;nt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun sicher, die Finanzbrache wird man nicht auseinanderrei&#223;en (obwohl die Netzwerke m. E. v&#246;llig &#252;bersch&#228;tzt werden, wenn es um den Gesch&#228;ftserfolg geht). Und diese Branche mit allen abh&#228;ngigen Betrieben ist nat&#252;rlich von enormer Bedeutung f&#252;r London.</p>
<p>Und trotzdem ist sie nur ein Faktor in diesem enormen Ballungsraum, und f&#252;r andere Branchen spielt die Geographie eine andere Rolle.</p>
<p>Oder um es mal anders zu fragen: Welche geographischen Vorteile sollen denn Limerick oder Cork gegen&#252;ber Newcastle oder Gliocester haben?</p>
<p>&gt; Nein, London wird nicht gef&#246;rdert.<br />
Vielleicht nicht bewu&#223;t.<br />
Aber der klassische englische Zentralismus wird schon erhebliche Wirkung haben.</p>
<p>&gt; Das merkt man schon bei der Ankunft<br />
&gt; in Heathrow.<br />
Und ist das besser, wenn ich mit dem Flugzeug nach Liverpool oder York will?</p>
<p>Ich habe mir neulich zur Vorbereitung eines England-Urlaubs 2008 eine Autokarte angeschaut &#8211; es ist f&#252;r deutsche Verh&#228;ltnisse erschreckend, wie viele englische St&#228;dte v&#246;llig vom Autobahnnetz abgeh&#228;ngt sind.</p>
<p>Wenn der Staat einerseits die Infrastruktur so vernachl&#228;ssigt, dann hilft es nat&#252;rlich auch nicht, wenn man andererseits mit Subventionen Industriebrachen begr&#252;nt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver M.H.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/08/wie-man-100-milliarden-pfund-versickern-lassen-kann/comment-page-1/#comment-5093</link>
		<dc:creator>Oliver M.H.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 07:17:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, die Geographie ist ein Problem. Und Geographie spielt nach wie vor eine Rolle. Wenn es nicht so w&#228;re, dann k&#246;nnten wir die Londoner City doch auf GB verteilen. Morgan Stanley nach Leeds, Goldman Sachs nach Bradford und Bank of America nach Blackpool. Aber abgesehen, dass das f&#252;r Holger Schmieding von der BoA wirklich unzumutbar w&#228;re, es w&#228;re auch Quatsch. Die Finanzbranche profitiert gerade von der Ballung dieser Institutionen auf relativ geringem Raum. Email und Telefon sch&#246;n und gut, aber es gibt einfach pers&#246;nliche Netzwerke, die sich durch so etwas nicht ersetzen lassen.

Zur ersten Frage: Nein, London wird nicht gef&#246;rdert. Im Gegenteil, man gibt sich ja wirklich M&#252;he, den Ort unattraktiv zu machen ;-) Das merkt man schon bei der Ankunft in Heathrow.

Und die zweite Frage: Ja, das sehe ich auch so. Aber nochmal, f&#252;r manche Orte hei&#223;t die Zukunft Schrumpfung. Dabei k&#246;nnen am Ende immer noch revitalisierte Orte herauskommen, nur eben kleiner. Wenn man das ignoriert, macht man sich etwas vor und verschwendet Zeit und Geld f&#252;r Stadterneuerungsgro&#223;projekte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Geographie ist ein Problem. Und Geographie spielt nach wie vor eine Rolle. Wenn es nicht so w&#228;re, dann k&#246;nnten wir die Londoner City doch auf GB verteilen. Morgan Stanley nach Leeds, Goldman Sachs nach Bradford und Bank of America nach Blackpool. Aber abgesehen, dass das f&#252;r Holger Schmieding von der BoA wirklich unzumutbar w&#228;re, es w&#228;re auch Quatsch. Die Finanzbranche profitiert gerade von der Ballung dieser Institutionen auf relativ geringem Raum. Email und Telefon sch&#246;n und gut, aber es gibt einfach pers&#246;nliche Netzwerke, die sich durch so etwas nicht ersetzen lassen.</p>
<p>Zur ersten Frage: Nein, London wird nicht gef&#246;rdert. Im Gegenteil, man gibt sich ja wirklich M&#252;he, den Ort unattraktiv zu machen ;-) Das merkt man schon bei der Ankunft in Heathrow.</p>
<p>Und die zweite Frage: Ja, das sehe ich auch so. Aber nochmal, f&#252;r manche Orte hei&#223;t die Zukunft Schrumpfung. Dabei k&#246;nnen am Ende immer noch revitalisierte Orte herauskommen, nur eben kleiner. Wenn man das ignoriert, macht man sich etwas vor und verschwendet Zeit und Geld f&#252;r Stadterneuerungsgro&#223;projekte.</p>
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	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/08/wie-man-100-milliarden-pfund-versickern-lassen-kann/comment-page-1/#comment-4937</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 11:13:54 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Das Hauptproblem scheint zu sein, dass
&gt; manche St&#228;dte schlichtweg am falschen
&gt; Ort sind.
Kann das angesichts der modernen Infrastruktur wirklich noch ein zentrales Problem sein?
In Sachen Kommunikation gibt es eigentlich kaum noch einen Unterschied zwischen verschiedenen Standorten, beim Transport werden die Unterschiede immer unwichtiger.

W&#228;hrend umgekehrt gegen&#252;ber dem &#252;berf&#252;llten und &#252;berteuerten Standort London ziemlich alle anderen St&#228;dte automatisch Vorteile bei der Lebensqualit&#228;t haben m&#252;&#223;ten, die auch f&#252;r neue Arbeitgeber interessant sein m&#252;&#223;ten.

Die neuen Boom-Zentren Irlands sind m. E. jedenfalls nicht g&#252;nstiger gelegen als Newcastle ...

Die erste Frage w&#228;re also, ob vielleicht die Politik (wie oft &#252;blich) mit anderen Ma&#223;nahmen ihre F&#246;rderung konterkariert, d.h. die Ansiedlung in London mit Vorteilen versieht (N&#228;he zur Politik?).

Und die zweite Frage w&#228;re, ob die Kommunen sich nicht zu sehr auf die Gewinnung von F&#246;rdergeldern konzentrieren, und dabei zu wenig dar&#252;ber nachdenken, wie sie sich f&#252;r Neusiedler (Firmen wie Menschen) attraktiv machen k&#246;nnen.

Zur ersten Frage f&#228;llt mir gar keine Antwort ein, obwohl es doch irgendeinen Grund haben mu&#223;, da&#223; immer noch mehr Firmen und Leute die von Oliver immer wieder beschriebenen Nachteile in Kauf nehmen, um auch noch nach London zu kommen.

Bei der zweiten Frage w&#228;re das &#252;bliches Politikerverhalten (und ein weiteres Argument gegen die F&#246;rderprogramme) - aber da m&#252;&#223;ten sich eigentlich auch Beispiele finden lassen, wo Kommunalpolitiker sich gegen den allgemeinen Trend entschieden haben und ihre Stadt erfolgreich machten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Das Hauptproblem scheint zu sein, dass<br />
&gt; manche St&#228;dte schlichtweg am falschen<br />
&gt; Ort sind.<br />
Kann das angesichts der modernen Infrastruktur wirklich noch ein zentrales Problem sein?<br />
In Sachen Kommunikation gibt es eigentlich kaum noch einen Unterschied zwischen verschiedenen Standorten, beim Transport werden die Unterschiede immer unwichtiger.</p>
<p>W&#228;hrend umgekehrt gegen&#252;ber dem &#252;berf&#252;llten und &#252;berteuerten Standort London ziemlich alle anderen St&#228;dte automatisch Vorteile bei der Lebensqualit&#228;t haben m&#252;&#223;ten, die auch f&#252;r neue Arbeitgeber interessant sein m&#252;&#223;ten.</p>
<p>Die neuen Boom-Zentren Irlands sind m. E. jedenfalls nicht g&#252;nstiger gelegen als Newcastle &#8230;</p>
<p>Die erste Frage w&#228;re also, ob vielleicht die Politik (wie oft &#252;blich) mit anderen Ma&#223;nahmen ihre F&#246;rderung konterkariert, d.h. die Ansiedlung in London mit Vorteilen versieht (N&#228;he zur Politik?).</p>
<p>Und die zweite Frage w&#228;re, ob die Kommunen sich nicht zu sehr auf die Gewinnung von F&#246;rdergeldern konzentrieren, und dabei zu wenig dar&#252;ber nachdenken, wie sie sich f&#252;r Neusiedler (Firmen wie Menschen) attraktiv machen k&#246;nnen.</p>
<p>Zur ersten Frage f&#228;llt mir gar keine Antwort ein, obwohl es doch irgendeinen Grund haben mu&#223;, da&#223; immer noch mehr Firmen und Leute die von Oliver immer wieder beschriebenen Nachteile in Kauf nehmen, um auch noch nach London zu kommen.</p>
<p>Bei der zweiten Frage w&#228;re das &#252;bliches Politikerverhalten (und ein weiteres Argument gegen die F&#246;rderprogramme) &#8211; aber da m&#252;&#223;ten sich eigentlich auch Beispiele finden lassen, wo Kommunalpolitiker sich gegen den allgemeinen Trend entschieden haben und ihre Stadt erfolgreich machten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Statler</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/08/wie-man-100-milliarden-pfund-versickern-lassen-kann/comment-page-1/#comment-4842</link>
		<dc:creator>Statler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 13:34:39 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Can Buffalo Ever Come Back?&quot;

Mit JP Losman als Quarterback? Nie im Leben.

Oh, falsches Thema...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Can Buffalo Ever Come Back?&#8221;</p>
<p>Mit JP Losman als Quarterback? Nie im Leben.</p>
<p>Oh, falsches Thema&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver M.H.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/08/wie-man-100-milliarden-pfund-versickern-lassen-kann/comment-page-1/#comment-4830</link>
		<dc:creator>Oliver M.H.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 11:09:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, nat&#252;rlich, aber frag mal bei Wolfgang nach, wie schwierig das Gesch&#228;ft in Deutschland ist ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, nat&#252;rlich, aber frag mal bei Wolfgang nach, wie schwierig das Gesch&#228;ft in Deutschland ist &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver M.H.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/08/wie-man-100-milliarden-pfund-versickern-lassen-kann/comment-page-1/#comment-4829</link>
		<dc:creator>Oliver M.H.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 11:09:02 +0000</pubDate>
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		<description>Sch&#246;n, mal wieder von Ihnen zu h&#246;ren, Parker8. Und vielen Dank f&#252;r den Hinweis, sehr interessanter Artikel. Im Prinzip also dasselbe Ph&#228;nomen in Amerika wie bei uns: geographische Standortvorteile &#228;ndern sich mit der Zeit, und dann ist es wohl besser, dass sich die St&#228;dte dem anpassen und die Menschen dorthin ziehen, wo sie bessere Chancen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&#246;n, mal wieder von Ihnen zu h&#246;ren, Parker8. Und vielen Dank f&#252;r den Hinweis, sehr interessanter Artikel. Im Prinzip also dasselbe Ph&#228;nomen in Amerika wie bei uns: geographische Standortvorteile &#228;ndern sich mit der Zeit, und dann ist es wohl besser, dass sich die St&#228;dte dem anpassen und die Menschen dorthin ziehen, wo sie bessere Chancen haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jo@chim</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/08/wie-man-100-milliarden-pfund-versickern-lassen-kann/comment-page-1/#comment-4828</link>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 11:08:50 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;[...] dass es diese Denkwannenkultur nicht auch in Deutschland gibt&lt;/blockquote&gt; Ist nicht das &lt;a href=&quot;http://www.iuf-berlin.org/&quot;&gt;IUF&lt;/a&gt; ein Versuch, das zu &#228;ndern?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>[...] dass es diese Denkwannenkultur nicht auch in Deutschland gibt</p></blockquote>
<p> Ist nicht das <a href="http://www.iuf-berlin.org/">IUF</a> ein Versuch, das zu &#228;ndern?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Parker8</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/08/wie-man-100-milliarden-pfund-versickern-lassen-kann/comment-page-1/#comment-4825</link>
		<dc:creator>Parker8</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 10:34:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/08/wie-man-100-milliarden-pfund-versickern-lassen-kann/#comment-4825</guid>
		<description>Siehe auch den Artikel von Glaeser &#252;ber Buffalo, der in den letzten Tagen viel diskutiert wurde: &lt;a href=&quot;http://www.city-journal.org/html/17_4_buffalo_ny.html&quot;&gt;&lt;i&gt;Can Buffalo Ever Come Back? Probably not—and government should stop bribing people to stay there.&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe auch den Artikel von Glaeser &#252;ber Buffalo, der in den letzten Tagen viel diskutiert wurde: <a href="http://www.city-journal.org/html/17_4_buffalo_ny.html"><i>Can Buffalo Ever Come Back? Probably not—and government should stop bribing people to stay there.</i></a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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