Webbaer: Ich denke auch, dass bei einem so hohen Amt wie... Webbaer: Gerade die hohen Schuldenstände sind der... Haeretiker: chriwi bitte einmal belege für deine aussagen... Haeretiker: damit liegst du wie immer prinzipiell falsch.... DDH: Was die Libertäre Bewegung hierzulande inzwischen... Haeretiker: Lies dir deinen Post nochmal durch und suche... chriwi: Wen entlastet man primär, wenn man die Steuern... Hias: Seitdem die Laffer-Kurve in der US-Politik ihr... Daniel Drungels: Ein Hoch auf die deutsche... Rainer Lang: “Hier wird ein multistrategisc...
[...] chic, sich zu fühlen wie Feldwebel Steiner. Solange die Traditionspflege Maulheldentum bleibt. (via A-Team) This entry was written by Daniel Fallenstein, posted on Sonntag, 18. November 2007 at 21:59, [...]
Bei den mehr oder minder liberalen Antibürokraten wird bemängelt , dass über ein scheinbar beschämendes Verhalten der Bundeswehr in den Mainstreammedien der Bundesrepublik nicht berichtet würde. Natürlich ist das so nicht richtig . Allerdings st…
Also ich weiß dass früher Rettungshubschrauber der BW nicht nachts fliegen konnten und daher auch Einsätze am späten Nachmittag verweigerten, wenn die Gefahr bestand, dass sie nicht vor Anbruch der Nacht wieder am Stützpunkt waren… in Deutschland wohlgemerkt
Wenn die Dinger in Afghanistan also nicht nachts fliegen können, wäre es schon aus Sicherheitsgründen verständlich, dass die ihre Einsätze rechtzeitig beenden..
Man will die wohl nicht über Nacht in der Pampa stehen haben.
Sie können Nachts fliegen und können das auch schon seit einiger Zeit.
Ich denke der Grund für das Nachtflugverbot ist eher, dass man Angst davor hat eine deutsche Hubschrauberbesatzung könnte nicht klar als deutsche erkannt werden.
Mit Sicherheit gibt es das nicht, daran habe ich keinen Zweifel. Denkst Du das Verteidigungsminsterium will sich blamieren?
Das wird wohl stille Post aus Potsdam sein.
Die Times ist zwar serioes aber pflegt eine ebenso unserioese Einstellung zu Deutschland wie die meisten deutschen Medien zu Amerika. Nur dass man das bei der Times wenigstens historisch verstehen kann.
Und dann waren da noch die Hospitäler, die wegen des sich stapelnden Mülls ihren Dienst einstellen mussten (der Müll kann nicht nach deutschen Bestimmungen entsorgt werden), die Jeeps, die stillgelegt wurden, weil sie TÜV und/oder ASU nicht bestanden haben, etc., etc….
Eigentlich denke ich, die Welt sollte froh darüber sein, dass wir Deutschen heute so sind. Als wir noch eine andere Einstellung zum Militärischen und zum Aufopferungswillen im Namen irgendeiner Sache hatten, war das auch nicht so schön…
@Oliver: Was willste uns eigentlich mit solchen abstrusen Meldungen sagen? Daß es den in der “permissive society” aufgewachsenen, verweichlichten und hedonistischen Deutschen an Opferbereitschaft fehlt, für “höhere Ziele” den Tod zu suchen? Botho Strauß und das neurechte Lamento “Anschwellender Bocksgesang” lassen grüßen!
Nee, ganz ehrlich: für mich ist jeder Mangel an Einsatztauglichkeit eine gute Nachricht. Wenn schon der politische Wille zum einzig legitimen Noninterventionismus fehlt (auch bei den Kommunisten, die bloß dagegen sind, solange sie selber nicht mit roter Fahne in andere Länder marschieren dürfen), dann besorgt wenigstens die normative Kraft des Faktischen (und die Erschöpfung einer gänzlich überforderten Armee) die notwendigen Zwänge zur Zurückhaltung!
Wenigstens sagen die unwichtigen was dazu:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,518062,00.html
Nach diesem Blogeintrag konnte zumindest SPON nicht mehr schweigen, Rayson! Wetten morgen ziehen noch einige nach?
Würde es das Selbstbewusstsein dieses Blogs zu sehr stören, wenn ich bezeugte, dass ich den SPON-Eintrag schon um ca. 18 Uhr gelesen habe?
[...] chic, sich zu fühlen wie Feldwebel Steiner. Solange die Traditionspflege Maulheldentum bleibt. (via A-Team) This entry was written by Daniel Fallenstein, posted on Sonntag, 18. November 2007 at 21:59, [...]
Ich habe ihn in SPON schon um 14 Uhr gelesen
Was ich nicht ganz verstehe:
“Their refusal to fly by night”
Das klingt so, als hätten sie Schiss. Oder KÖNNEN die Helis gar nicht in der Nacht fliegen? Solche gibts auch.
Bundeswehr lässt Alliierte im Stich?…
Bei den mehr oder minder liberalen Antibürokraten wird bemängelt , dass über ein scheinbar beschämendes Verhalten der Bundeswehr in den Mainstreammedien der Bundesrepublik nicht berichtet würde. Natürlich ist das so nicht richtig . Allerdings st…
Also mich wundert, wie unkritisch manche auf Pressemeldungen anspringen, bevor der guten, alten Regel “audiatur et altera pars” Genüge getan wurde.
Also ich weiß dass früher Rettungshubschrauber der BW nicht nachts fliegen konnten und daher auch Einsätze am späten Nachmittag verweigerten, wenn die Gefahr bestand, dass sie nicht vor Anbruch der Nacht wieder am Stützpunkt waren… in Deutschland wohlgemerkt
Wenn die Dinger in Afghanistan also nicht nachts fliegen können, wäre es schon aus Sicherheitsgründen verständlich, dass die ihre Einsätze rechtzeitig beenden..
Man will die wohl nicht über Nacht in der Pampa stehen haben.
Sie können Nachts fliegen und können das auch schon seit einiger Zeit.
Ich denke der Grund für das Nachtflugverbot ist eher, dass man Angst davor hat eine deutsche Hubschrauberbesatzung könnte nicht klar als deutsche erkannt werden.
Laut Verteidigungsministerium gibt es kein solches Nachtflugverbot.
Mit Sicherheit gibt es das nicht, daran habe ich keinen Zweifel. Denkst Du das Verteidigungsminsterium will sich blamieren?
Das wird wohl stille Post aus Potsdam sein.
Hab das Gerücht am Vormittag schon wo gelesen, aber mangels bestätigung in den grösseren Online-Medien für eine Ente gehalten.
Offenbar reichen die 25 Toten noch nicht, dass die Politiker am Tisch der Sieger mitreden dürfen und von den anderen ernst genommen werden.
Die Times ist zwar serioes aber pflegt eine ebenso unserioese Einstellung zu Deutschland wie die meisten deutschen Medien zu Amerika. Nur dass man das bei der Times wenigstens historisch verstehen kann.
Und dann waren da noch die Hospitäler, die wegen des sich stapelnden Mülls ihren Dienst einstellen mussten (der Müll kann nicht nach deutschen Bestimmungen entsorgt werden), die Jeeps, die stillgelegt wurden, weil sie TÜV und/oder ASU nicht bestanden haben, etc., etc….
Eigentlich denke ich, die Welt sollte froh darüber sein, dass wir Deutschen heute so sind. Als wir noch eine andere Einstellung zum Militärischen und zum Aufopferungswillen im Namen irgendeiner Sache hatten, war das auch nicht so schön…
Karsten, sieht eher so aus wie die Fortfuerhung der Operation Brainfuck mit anderen Mitteln.
Hm, da fehlt mir das passende Vokabular, und Google hilft auch nur mit einer Programmiersprache… ich passe.
Was ist Operation Brainfuck?
@Oliver: Was willste uns eigentlich mit solchen abstrusen Meldungen sagen? Daß es den in der “permissive society” aufgewachsenen, verweichlichten und hedonistischen Deutschen an Opferbereitschaft fehlt, für “höhere Ziele” den Tod zu suchen? Botho Strauß und das neurechte Lamento “Anschwellender Bocksgesang” lassen grüßen!
Nee, ganz ehrlich: für mich ist jeder Mangel an Einsatztauglichkeit eine gute Nachricht. Wenn schon der politische Wille zum einzig legitimen Noninterventionismus fehlt (auch bei den Kommunisten, die bloß dagegen sind, solange sie selber nicht mit roter Fahne in andere Länder marschieren dürfen), dann besorgt wenigstens die normative Kraft des Faktischen (und die Erschöpfung einer gänzlich überforderten Armee) die notwendigen Zwänge zur Zurückhaltung!