Öffentlich-rechtliches Qualitätsfernsehen
Man muß es einfach lieben. Vielleicht ist Johannes B. Kerner ja einfach nur der Anti-Midas. Was er auch anfaßt, es wird immer zu, naja, Mist.
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Tags: Bureaucrazy, Katastrophenperformance, TV




Auf diesen Tag hab ich gewartet: Kerner Bashing!
Gestern haben sich ja bereits FAZ und Sueddeutsche auf den armen Tropf gestürzt.
Der Mann ist bestenfalls Mittelmaß und ich glaube, er weiß es. Kein Wunder, daß er sich gut mit Dieter Bohlen versteht. Der kann auch mit unterirdischer Qualität die Knöpfe von Lieschen Müller drücken, die dann losrennt und alle CDs kauft. Und abends dann, bei einer feinen Flasche Gallo wird dann der Kerner angeschaut.
Herr Kerner ist für mich der Teufel des deutschen Fernsehens und ein Extrakt der Gründe, warum ich mir lieber den ganzen Tag das Standbild von NASN anschaue.
Mittelmaß, Schwiegermama-Tauglichkeit, Beliebigkeit gepaar mit dem Gutmenschen-Habitus. Und noch mehr gestraft ist die Welt, wenn er mit seiner “ich hab auch mal Fußball auf dem Bolzplatz gespielt und bin immer einer von Euch geblieben” Attitüde die Länderspiele im Stile von “da hat er die Kirsche aber reingehämmert” kommentiert. Dann doch lieber Bela Rhety (wie genau schrieb der sich nochß) oder direkt Tonoption 2 (Stadion).
Kerner ist einfach nur lauwarm. Ein kleinbürgerlicher Weichspüler mit einem viel zu fetten Scheck, den ich mit meinen Gebühren bezahlen muss.
Darf man sowas sagen?
@ Marius:
Klar, darf man sowas sagen.
Nur “Autobahn” darf man nicht sagen, das geht wirklich gar nicht.
Och kommt, zwei Kommentare?