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	<title>Kommentare zu: Da ist sie ja wieder&#8230;</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
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		<title>Von: Bilanz eines (Beta-)Blogwarts &#171; Freunde der offenen Gesellschaft</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/comment-page-1/#comment-69129</link>
		<dc:creator>Bilanz eines (Beta-)Blogwarts &#171; Freunde der offenen Gesellschaft</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 08:18:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/'>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/</a> [...]</p>
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		<title>Von: Bucaro</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/comment-page-1/#comment-7820</link>
		<dc:creator>Bucaro</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 14:49:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, ich glaube auch nicht dass es sich im Fall der Postboten um ein Nachfragemonopol handelt. Das sollte eine Antwort auf die Frage, ob ein Mindestlohn &#252;berhaupt sinnvoll sein kann, sein. H&#228;tte ich wohl lieber dierekt an der entsprechenden Stlle kommentieren sollen. Kommt nciht wieder vor. Versprochen! *g*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich glaube auch nicht dass es sich im Fall der Postboten um ein Nachfragemonopol handelt. Das sollte eine Antwort auf die Frage, ob ein Mindestlohn &#252;berhaupt sinnvoll sein kann, sein. H&#228;tte ich wohl lieber dierekt an der entsprechenden Stlle kommentieren sollen. Kommt nciht wieder vor. Versprochen! *g*</p>
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		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/comment-page-1/#comment-7782</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 08:51:07 +0000</pubDate>
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		<description>Eine weitere Anmerkung: 

Ein niedriger Preis einer Dienstleistung ist ja nicht der einzige m&#246;gliche Wettbewerbsvorteil. Gerade in so sensiblen Bereichen wie dem Postverkehr, kommt es auch auf Vertrauensw&#252;rdigkeit und Qualit&#228;t an. Diese wiederum wird entscheidend von der Auswahl und Bezahlung der Zusteller beeinflusst. Wettbewerb k&#246;nnte also die L&#246;hne der Zusteller erh&#246;hen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weitere Anmerkung: </p>
<p>Ein niedriger Preis einer Dienstleistung ist ja nicht der einzige m&#246;gliche Wettbewerbsvorteil. Gerade in so sensiblen Bereichen wie dem Postverkehr, kommt es auch auf Vertrauensw&#252;rdigkeit und Qualit&#228;t an. Diese wiederum wird entscheidend von der Auswahl und Bezahlung der Zusteller beeinflusst. Wettbewerb k&#246;nnte also die L&#246;hne der Zusteller erh&#246;hen!</p>
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		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/comment-page-1/#comment-7781</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 08:47:47 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;em&gt;Mindestlohn ist ja nicht Maximallohn.&lt;/em&gt;

Genau das dachte ich auch. Dieser &quot;Fehler&quot; scheint die die Basis des von Statler genannten Arguments zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mindestlohn ist ja nicht Maximallohn.</em></p>
<p>Genau das dachte ich auch. Dieser &#8220;Fehler&#8221; scheint die die Basis des von Statler genannten Arguments zu sein.</p>
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	<item>
		<title>Von: Mindestlohn &#124; gebloggtewelten.de</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/comment-page-1/#comment-7778</link>
		<dc:creator>Mindestlohn &#124; gebloggtewelten.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 08:12:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in Indien zugestellt, zumindest schlie&#223;e ich das aus den Panikreaktionen einiger Kollegen und Kommentatoren auf den l&#228;ngst f&#228;lligen Mindestlohn im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in Indien zugestellt, zumindest schlie&#223;e ich das aus den Panikreaktionen einiger Kollegen und Kommentatoren auf den l&#228;ngst f&#228;lligen Mindestlohn im [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Statler</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/comment-page-1/#comment-7703</link>
		<dc:creator>Statler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 20:22:03 +0000</pubDate>
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		<description>Jaja, nur fragt man sich, ob dies das richtige Modell ist. Postboten, gerade schnell angelernte Postboten, haben ja eigentlich keine so spezifische Qualifikation, da&#223; sie auf Gedeih und Verderb einem Arbeitgeber ausgesetzt sind. Insofern h&#228;tte ich meine Zweifel, da&#223; wir hier ein Nachfragemonopol haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, nur fragt man sich, ob dies das richtige Modell ist. Postboten, gerade schnell angelernte Postboten, haben ja eigentlich keine so spezifische Qualifikation, da&#223; sie auf Gedeih und Verderb einem Arbeitgeber ausgesetzt sind. Insofern h&#228;tte ich meine Zweifel, da&#223; wir hier ein Nachfragemonopol haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bucaro</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/comment-page-1/#comment-7695</link>
		<dc:creator>Bucaro</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 19:25:18 +0000</pubDate>
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		<description>Mir f&#228;llt da nur der Mindestlohn im Monopson ein. So wie dort ist man ja in England auch vorgegangen. Erstmal einen sehr niedrigen Mindestlohn gew&#228;hlt, damit dieser garatiert nicht &#252;ber w* liegt. Und dann genau beobachtet was bei einer geringen Erh&#246;hung passiert.
http://www-cgi.uni-regensburg.de/Fakultaeten/WiWi/Wiegard/start/de/lehre/2004-2005/mikro2/folien/Vorlesung15_11_04.pdf
bzw schaut mal bei Wikipedia unter &quot;Monopson&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir f&#228;llt da nur der Mindestlohn im Monopson ein. So wie dort ist man ja in England auch vorgegangen. Erstmal einen sehr niedrigen Mindestlohn gew&#228;hlt, damit dieser garatiert nicht &#252;ber w* liegt. Und dann genau beobachtet was bei einer geringen Erh&#246;hung passiert.<br />
<a href="http://www-cgi.uni-regensburg.de/Fakultaeten/WiWi/Wiegard/start/de/lehre/2004-2005/mikro2/folien/Vorlesung15_11_04.pdf" rel="nofollow"></a><a href='http://www-cgi.uni-regensburg.de/Fakultaeten/WiWi/Wiegard/start/de/lehre/2004-2005/mikro2/folien/Vorlesung15_11_04.pdf'>http://www-cgi.uni-regensburg.de/Fakultaeten/WiWi/Wiegard/start/de/lehre/2004-2005/mikro2/folien/Vorlesung15_11_04.pdf</a><br />
bzw schaut mal bei Wikipedia unter &#8220;Monopson&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schmock</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/comment-page-1/#comment-7689</link>
		<dc:creator>Schmock</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 18:39:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Mindestlohn von 20 Euro h&#228;tte immerhin den Vorteil die Deutsche Post zu &#228;rgern und zu schw&#228;chen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mindestlohn von 20 Euro h&#228;tte immerhin den Vorteil die Deutsche Post zu &#228;rgern und zu schw&#228;chen.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Epameroi</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/comment-page-1/#comment-7685</link>
		<dc:creator>Epameroi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 18:25:38 +0000</pubDate>
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		<description>Mindestlohn ist m:E. keine wirtschaftliche, sondern gesellschaftlich-moralische Frage.

Sie muss aber auch in Zusammenhang mit Kombilohn gesehen werden. Kombilohn ohne Mindestlohn geht &#252;berhaupt nicht.

Dies w&#252;rde zu einer Abw&#228;rtsspirale bei den Niedrigl&#246;hnen f&#252;hren, bei letztlicher Alimentierung durch den Steuerzahler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mindestlohn ist m:E. keine wirtschaftliche, sondern gesellschaftlich-moralische Frage.</p>
<p>Sie muss aber auch in Zusammenhang mit Kombilohn gesehen werden. Kombilohn ohne Mindestlohn geht &#252;berhaupt nicht.</p>
<p>Dies w&#252;rde zu einer Abw&#228;rtsspirale bei den Niedrigl&#246;hnen f&#252;hren, bei letztlicher Alimentierung durch den Steuerzahler.</p>
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		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/comment-page-1/#comment-7678</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 17:40:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe immer folgende Probleme mit dieser Herleitung:

Muss man im Szenario mit Mindestlohn nicht davon ausgehen, dass die Besch&#228;ftigung von vornherein geringer ist, eben weil der Mindestlohn &#252;ber dem Gleichgewichtslohn liegt? Die Nachfragekurve d&#252;rfte ja &quot;normal&quot; verlaufen... Oder ist eine implizite Voraussetzung des Modells, dass die Grenzproduktivit&#228;t &#252;ber dem Lohn, ob vorher gezahlter oder neu eingef&#252;hrter Mindestlohn, liegt, also kein echter Wettbewerb herrscht?

Und wo ist im anderen Szenario das Problem bei steigenden Gleichgewichtsl&#246;hnen, so lange diese noch unter dem Mindestlohn liegen? Denn nur so lange w&#252;rde doch auch im Szenario mit Mindestlohn vom unendlich preiselastischen Angebot ausgegangen werden k&#246;nnen. Mindestlohn ist ja nicht Maximallohn.

Oder unterl&#228;uft mir da irgendwo ein Denkfehler?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe immer folgende Probleme mit dieser Herleitung:</p>
<p>Muss man im Szenario mit Mindestlohn nicht davon ausgehen, dass die Besch&#228;ftigung von vornherein geringer ist, eben weil der Mindestlohn &#252;ber dem Gleichgewichtslohn liegt? Die Nachfragekurve d&#252;rfte ja &#8220;normal&#8221; verlaufen&#8230; Oder ist eine implizite Voraussetzung des Modells, dass die Grenzproduktivit&#228;t &#252;ber dem Lohn, ob vorher gezahlter oder neu eingef&#252;hrter Mindestlohn, liegt, also kein echter Wettbewerb herrscht?</p>
<p>Und wo ist im anderen Szenario das Problem bei steigenden Gleichgewichtsl&#246;hnen, so lange diese noch unter dem Mindestlohn liegen? Denn nur so lange w&#252;rde doch auch im Szenario mit Mindestlohn vom unendlich preiselastischen Angebot ausgegangen werden k&#246;nnen. Mindestlohn ist ja nicht Maximallohn.</p>
<p>Oder unterl&#228;uft mir da irgendwo ein Denkfehler?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Statler</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/comment-page-1/#comment-7671</link>
		<dc:creator>Statler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 17:07:18 +0000</pubDate>
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		<description>Einfach gesagt sieht die Logik so aus: Im Bereich, in dem der Mindestlohn wirkt, ist die Arbeitsangebotskurve unendlich preiselastisch (sie verl&#228;uft v&#246;llig flach). Wenn ich in diesem Bereich zus&#228;tzliche Arbeitskr&#228;fte einstelle, treibe ich also den Gleichgewichtslohn nicht nach oben.

Ohne Mindestlohn habe ich dagegen eine normal verlaufende, mit steigender Menge aufw&#228;rts geneigte Arbeitsangebotskurve. Wenn ich mehr Leute einstelle, steigt der Gleichgewichtspreis und ich mu&#223; auch meiner alten Belegschaft diesen neuen, h&#246;heren Lohn zahlen. So gesehen verschwindet in dem Bereich, in dem der Mindestlohn greift, ein Einstellungshindernis: der Effekt einer Vergr&#246;&#223;erung der Belegschaft auf den Gleichgewichtslohn ist Null.

Dagegen gibt es zwei wichtige Einw&#228;nde: Auf der theoretischen Seite den, da&#223; einzelne Unternehmen auf gro&#223;en Arbeitsm&#228;rkten sowieso mehr oder weniger Preisnehmer sind, d.h. auf einem normalen Wettbewerbsmarkt ist aus Sicht des *einzelnen* Unternehmens der Effekt der eigenen Einstellungsentscheidung auf den Gleichgewichtslohn auch Null. Und auf der empirischen Seite gibt es den Einwand, da&#223; die empirischen Ergebnisse von Card und Krueger so wahnsinnig robust nicht waren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach gesagt sieht die Logik so aus: Im Bereich, in dem der Mindestlohn wirkt, ist die Arbeitsangebotskurve unendlich preiselastisch (sie verl&#228;uft v&#246;llig flach). Wenn ich in diesem Bereich zus&#228;tzliche Arbeitskr&#228;fte einstelle, treibe ich also den Gleichgewichtslohn nicht nach oben.</p>
<p>Ohne Mindestlohn habe ich dagegen eine normal verlaufende, mit steigender Menge aufw&#228;rts geneigte Arbeitsangebotskurve. Wenn ich mehr Leute einstelle, steigt der Gleichgewichtspreis und ich mu&#223; auch meiner alten Belegschaft diesen neuen, h&#246;heren Lohn zahlen. So gesehen verschwindet in dem Bereich, in dem der Mindestlohn greift, ein Einstellungshindernis: der Effekt einer Vergr&#246;&#223;erung der Belegschaft auf den Gleichgewichtslohn ist Null.</p>
<p>Dagegen gibt es zwei wichtige Einw&#228;nde: Auf der theoretischen Seite den, da&#223; einzelne Unternehmen auf gro&#223;en Arbeitsm&#228;rkten sowieso mehr oder weniger Preisnehmer sind, d.h. auf einem normalen Wettbewerbsmarkt ist aus Sicht des *einzelnen* Unternehmens der Effekt der eigenen Einstellungsentscheidung auf den Gleichgewichtslohn auch Null. Und auf der empirischen Seite gibt es den Einwand, da&#223; die empirischen Ergebnisse von Card und Krueger so wahnsinnig robust nicht waren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/comment-page-1/#comment-7668</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 16:44:34 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt Studien, die den von M&#246;ller genannten Effekt nahelegen, z.B. von Card/Krueger aus dem Jahr 1994.

Begriffen habe ich die Logik dahinter allerdings bisher nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Studien, die den von M&#246;ller genannten Effekt nahelegen, z.B. von Card/Krueger aus dem Jahr 1994.</p>
<p>Begriffen habe ich die Logik dahinter allerdings bisher nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Geistreich</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/comment-page-1/#comment-7660</link>
		<dc:creator>Geistreich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 16:06:51 +0000</pubDate>
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		<description>Gerade kann man auf Faz.net ein Interview mit einem Herrn Joachim M&#246;ller lesen, seines Zeichens Direktor des Instituts f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Der behauptet doch allen ernstes: &quot;Wenn der Mindestlohn auf moderatem Niveau festgesetzt wird, k&#246;nnen sich sogar Besch&#228;ftigungsgewinne ergeben.&quot;
Kann mir jemand erkl&#228;ren, wie das funktionieren soll? Nach dem Motto: In der DDR gab&#039;s auch Vollbesch&#228;ftigung? Manmanman...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade kann man auf Faz.net ein Interview mit einem Herrn Joachim M&#246;ller lesen, seines Zeichens Direktor des Instituts f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Der behauptet doch allen ernstes: &#8220;Wenn der Mindestlohn auf moderatem Niveau festgesetzt wird, k&#246;nnen sich sogar Besch&#228;ftigungsgewinne ergeben.&#8221;<br />
Kann mir jemand erkl&#228;ren, wie das funktionieren soll? Nach dem Motto: In der DDR gab&#8217;s auch Vollbesch&#228;ftigung? Manmanman&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dagny</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/comment-page-1/#comment-7634</link>
		<dc:creator>dagny</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 15:48:01 +0000</pubDate>
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		<description>dagny verbrennt sich nur ungern die Finger mit BWL-Zeugs, da sind andere kompetenter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dagny verbrennt sich nur ungern die Finger mit BWL-Zeugs, da sind andere kompetenter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jopa</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/05/da-ist-sie-ja-wieder/comment-page-1/#comment-7627</link>
		<dc:creator>jopa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 15:09:07 +0000</pubDate>
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		<description>... und genie&#223;e den sich garantiert anschlie&#223;enden edit-war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und genie&#223;e den sich garantiert anschlie&#223;enden edit-war.</p>
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	</item>
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