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	<title>Kommentare zu: Das Problem von N=1</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 21:52:30 +0200</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Hauptstadtstudent &#187; Und wieder siegt sie konsequente Inkonsequenz</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/16/das-problem-von-n1/comment-page-1/#comment-16108</link>
		<dc:creator>Hauptstadtstudent &#187; Und wieder siegt sie konsequente Inkonsequenz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 21:48:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] m&#246;chte nur auf diesen Beitrag des Herrn Statler hinweisen. Auf das noch ein Mensch ohne blassen Schimmer die Professoren in ihren Fachgebieten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] m&#246;chte nur auf diesen Beitrag des Herrn Statler hinweisen. Auf das noch ein Mensch ohne blassen Schimmer die Professoren in ihren Fachgebieten [...]</p>
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		<title>Von: Bodo Wünsch</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/16/das-problem-von-n1/comment-page-1/#comment-9424</link>
		<dc:creator>Bodo Wünsch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 15:37:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich verstehe, was Sie anklagen; doch niemand in den VAE k&#252;mmert es. Fragen Sie eine Dubai&#039;in, sie w&#252;rde Sie schlicht nicht verstehen - &#252;brigens trotz ungehinderten Zugangs zu kosmopolitischer Bildung. Wie gesagt, ich bewerte das nicht.

Viel eher w&#228;re nach freiheitlichen Aspekten die paternalistisch-despotische Grundhaltung des Gr&#252;ndervaters Sheik Zayed zu kritisieren - und diese bezieht sich auf das gesamte Volk - wobei VAE-B&#252;rger wohlgemerkt l&#228;ngst in der Minderzahl sind, denn in den VAE leben und arbeiten &#252;berwiegend Ausl&#228;nder.

Was ich zu den Emiraten schrieb und schreibe, zielt vielmehr auf einen nie dagewesenen &quot;Siegezug&quot; des Kapitalismus ab, einer in diesem Raum hochdynamischen Entwicklung, die in der Tat ganz ohne dem auskommt, was wir &quot;Politik&quot; nennen.

Wie k&#246;nnte ich ausschlie&#223;en, dass es in den VAE einmal nicht auch zu Restauration und Unterdr&#252;ckung kommen kann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe, was Sie anklagen; doch niemand in den VAE k&#252;mmert es. Fragen Sie eine Dubai&#8217;in, sie w&#252;rde Sie schlicht nicht verstehen &#8211; &#252;brigens trotz ungehinderten Zugangs zu kosmopolitischer Bildung. Wie gesagt, ich bewerte das nicht.</p>
<p>Viel eher w&#228;re nach freiheitlichen Aspekten die paternalistisch-despotische Grundhaltung des Gr&#252;ndervaters Sheik Zayed zu kritisieren &#8211; und diese bezieht sich auf das gesamte Volk &#8211; wobei VAE-B&#252;rger wohlgemerkt l&#228;ngst in der Minderzahl sind, denn in den VAE leben und arbeiten &#252;berwiegend Ausl&#228;nder.</p>
<p>Was ich zu den Emiraten schrieb und schreibe, zielt vielmehr auf einen nie dagewesenen &#8220;Siegezug&#8221; des Kapitalismus ab, einer in diesem Raum hochdynamischen Entwicklung, die in der Tat ganz ohne dem auskommt, was wir &#8220;Politik&#8221; nennen.</p>
<p>Wie k&#246;nnte ich ausschlie&#223;en, dass es in den VAE einmal nicht auch zu Restauration und Unterdr&#252;ckung kommen kann?</p>
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	<item>
		<title>Von: Lina</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/16/das-problem-von-n1/comment-page-1/#comment-9406</link>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 12:11:51 +0000</pubDate>
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		<description>Gleich noch eine gewagte These ;-)?

&quot;In den einheimischen Familien(-verb&#228;nden) lebt und gilt die islamische Tradition; das letzte, was Frauen dort t&#228;ten, w&#228;re, aus ihnen auszubrechen.&quot;

Woher wissen Sie, ob es nicht doch das erste w&#228;re, was sie t&#228;ten, wenn die M&#228;nner nicht l&#228;nger auf der Tradition einer &quot;Gewaltenteilung&quot; auf allen Ebenen beharren w&#252;rden? 

Jeder arabischen Frau bleibt unbenommen, sich mit ihrer traditionellen Rolle zu begn&#252;gen oder sich  darin sogar zu gefallen; dass sie sich aber so leicht (wie es Ihr Beispiel vorgibt) keine andere aussuchen kann, wenn sie es wollte, halte ich f&#252;r ein grosses politisches Defizit. 

Die Majest&#228;t hat sehr deutlich wissen lassen, was z&#228;hlt, aber in einem Land mit Staatsreligion als Politikersatz und der Wirtschaft als einzig z&#228;hlendem politischen Faktor w&#252;rde ich - wenn Sie mich fragen? - als Frau nicht leben wollen. - Aber lassen Sie sich nicht aufhalten ;-)!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich noch eine gewagte These ;-)?</p>
<p>&#8220;In den einheimischen Familien(-verb&#228;nden) lebt und gilt die islamische Tradition; das letzte, was Frauen dort t&#228;ten, w&#228;re, aus ihnen auszubrechen.&#8221;</p>
<p>Woher wissen Sie, ob es nicht doch das erste w&#228;re, was sie t&#228;ten, wenn die M&#228;nner nicht l&#228;nger auf der Tradition einer &#8220;Gewaltenteilung&#8221; auf allen Ebenen beharren w&#252;rden? </p>
<p>Jeder arabischen Frau bleibt unbenommen, sich mit ihrer traditionellen Rolle zu begn&#252;gen oder sich  darin sogar zu gefallen; dass sie sich aber so leicht (wie es Ihr Beispiel vorgibt) keine andere aussuchen kann, wenn sie es wollte, halte ich f&#252;r ein grosses politisches Defizit. </p>
<p>Die Majest&#228;t hat sehr deutlich wissen lassen, was z&#228;hlt, aber in einem Land mit Staatsreligion als Politikersatz und der Wirtschaft als einzig z&#228;hlendem politischen Faktor w&#252;rde ich &#8211; wenn Sie mich fragen? &#8211; als Frau nicht leben wollen. &#8211; Aber lassen Sie sich nicht aufhalten ;-)!</p>
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	<item>
		<title>Von: Bodo Wünsch</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/16/das-problem-von-n1/comment-page-1/#comment-9390</link>
		<dc:creator>Bodo Wünsch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 10:19:22 +0000</pubDate>
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		<description>In dem, was man in den Emiraten &quot;&#246;ffentliches Leben&quot; nennt, bewegen sich Frauen nicht weniger frei als M&#228;nner. Frauen werden im Gesch&#228;ftsleben nicht weniger respektiert. Ich war z.B. mit einer in Abu Dhabi geborenen, arabisch sprechenden, &quot;westlich&quot; gekleideten, &quot;verpartnert&quot; lebenden Frau auf Gesch&#228;ftsterminen in Abu Dhabi und Dubai. Ich konnte im Umgang keinerlei Unterschied feststellen.

In den einheimischen Familien(-verb&#228;nden) lebt und gilt die islamische Tradition; das letzte, was Frauen dort t&#228;ten, w&#228;re, aus ihnen auszubrechen. Das kann man (f&#252;r sich) bewerten, wie man m&#246;chte. Die Kritik &#039;am Land&#039; ist daher daran auszurichten, welchen Ausfluss die Religion ins Rechtliche hat. Ich meine, man wird das nicht mit Politik &#228;ndern k&#246;nnen - sondern mit Aufkl&#228;rung.

Nun sind die VAE auch eine Art &quot;Insel&quot; in der arabischen Welt. Wirtschaft ist dort allemal wichtiger als die Le&lt;strike&gt;e&lt;/strike&gt;hren des Propheten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In dem, was man in den Emiraten &#8220;&#246;ffentliches Leben&#8221; nennt, bewegen sich Frauen nicht weniger frei als M&#228;nner. Frauen werden im Gesch&#228;ftsleben nicht weniger respektiert. Ich war z.B. mit einer in Abu Dhabi geborenen, arabisch sprechenden, &#8220;westlich&#8221; gekleideten, &#8220;verpartnert&#8221; lebenden Frau auf Gesch&#228;ftsterminen in Abu Dhabi und Dubai. Ich konnte im Umgang keinerlei Unterschied feststellen.</p>
<p>In den einheimischen Familien(-verb&#228;nden) lebt und gilt die islamische Tradition; das letzte, was Frauen dort t&#228;ten, w&#228;re, aus ihnen auszubrechen. Das kann man (f&#252;r sich) bewerten, wie man m&#246;chte. Die Kritik &#8216;am Land&#8217; ist daher daran auszurichten, welchen Ausfluss die Religion ins Rechtliche hat. Ich meine, man wird das nicht mit Politik &#228;ndern k&#246;nnen &#8211; sondern mit Aufkl&#228;rung.</p>
<p>Nun sind die VAE auch eine Art &#8220;Insel&#8221; in der arabischen Welt. Wirtschaft ist dort allemal wichtiger als die Le<strike>e</strike>hren des Propheten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Erwin</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/16/das-problem-von-n1/comment-page-1/#comment-9384</link>
		<dc:creator>Erwin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 09:40:14 +0000</pubDate>
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		<description>@ Schmock:
Genau das versuchen empirische Wissenschaftler doch den ganzen Tag. Die Leute am ifo Institut machen fast nichts anderes als Modelle mit riesigen Datenmengen durchzurechnen, am ifo gibts wenige gro&#223;e Theoretiker.
Du kannst nat&#252;rlich nicht experimentell testen, was passiert bei einem Mindestlohn. Aber Du kannst aus gegebenen Daten Arbeitsangebots/Nachtfrageelastizit&#228;ten sch&#228;tzen (wie reagiert die Nachfrage, wenn der Preis um 1% steigt). Dann extrapolierst Du das halt auf die gew&#252;nschte Lohnerh&#246;hung und fertig ist Dein Sch&#228;tzer. So unseri&#246;s ist das nicht. 

Ifo pressemitteilunghist &#252;brigens hier:
http://www.ifo.de/portal/page/portal/ifoHome/e-pr/e1pz/_generic_press_item_detail?p_itemid=6270827</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schmock:<br />
Genau das versuchen empirische Wissenschaftler doch den ganzen Tag. Die Leute am ifo Institut machen fast nichts anderes als Modelle mit riesigen Datenmengen durchzurechnen, am ifo gibts wenige gro&#223;e Theoretiker.<br />
Du kannst nat&#252;rlich nicht experimentell testen, was passiert bei einem Mindestlohn. Aber Du kannst aus gegebenen Daten Arbeitsangebots/Nachtfrageelastizit&#228;ten sch&#228;tzen (wie reagiert die Nachfrage, wenn der Preis um 1% steigt). Dann extrapolierst Du das halt auf die gew&#252;nschte Lohnerh&#246;hung und fertig ist Dein Sch&#228;tzer. So unseri&#246;s ist das nicht. </p>
<p>Ifo pressemitteilunghist &#252;brigens hier:<br />
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	<item>
		<title>Von: Lina</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/16/das-problem-von-n1/comment-page-1/#comment-9371</link>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 08:44:12 +0000</pubDate>
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		<description>@ Bodo W&#252;nsch

*De facto gibt es etwa in den Emiraten keinen Grund f&#252;r “Politik”.Gewagte These, ich wei&#223;.*

Sehr gewagt sogar, vor allem aus der Sicht von Frauen, deren Bedarf an Politik mir evident erscheint; als europ&#228;ische Frau m&#246;chte ich keinesfalls in einem Land leben, wo die einheimischen Frauen es hinnehmen m&#252;ssen, in der Familie zwar viel, aber ausserhalb wenig bis nichts zu gelten. Mangels Politik!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Bodo W&#252;nsch</p>
<p>*De facto gibt es etwa in den Emiraten keinen Grund f&#252;r “Politik”.Gewagte These, ich wei&#223;.*</p>
<p>Sehr gewagt sogar, vor allem aus der Sicht von Frauen, deren Bedarf an Politik mir evident erscheint; als europ&#228;ische Frau m&#246;chte ich keinesfalls in einem Land leben, wo die einheimischen Frauen es hinnehmen m&#252;ssen, in der Familie zwar viel, aber ausserhalb wenig bis nichts zu gelten. Mangels Politik!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bodo Wünsch</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/16/das-problem-von-n1/comment-page-1/#comment-9368</link>
		<dc:creator>Bodo Wünsch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 07:55:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bem&#252;he mich, mit offenen Augen zu schauen - und ich muss zugeben, dass ich ein klein wenig befangen bin, zumal sich mir pers&#246;nlich die gro&#223;e Chance beruflichen Weiterkommens bietet - in den VAE.

Die Wahrheit ist, dass die (sozialdemokratische) Politik in Europa seit Jahrzehnten so d&#252;nne Scheiben von politischer Freiheit abschneidet, dass wir es entweder nicht bemerken oder wir uns daran gew&#246;hnt haben. Wei&#223; ich, wie _unsere_ Autokraten morgen das Problem etwa der Beamtenpensionen l&#246;sen wollen bzw. &quot;werden&quot;?

Nat&#252;rlich sind bestimmte Regelungen auch in einem islamischen Land wie die VAE es letztlich sind, absurd. Aber 1. spielen sie im Alltag keine Rolle und 2. wei&#223; ich _vor_ Einreise, woran ich bin und kann mein Verhalten entsprechend einrichten.

Europhil? Ich bin eher kosmopolitisch veranlagt - und nirgends in den VAE zeigt sich das &quot;asiatische&quot; besser als etwa an der schier unfassbare Vielfalt und dem beinahe 24st&#252;ndige Gewusel auf den &quot;Souqs&quot;, den traditionellen M&#228;rkten. Sodom und Ghomorrha f&#252;r deutsche Gewerbeaufsichtsbeamte, Z&#246;llner und anderen Handlangern des FDOG-Clubs!

Wenn man mit feinen Antennen durch das moderne oder &#039;alte&#039; Dubai oder Abu Dhabi l&#228;uft, stellt man fest: An den Menschen dort, egal ob Bangladeschi-Kloputzer f&#252;r 400 Dhs im Monat oder libanesischer Manager einer mulitnationalen Holding aus 20 Firmen f&#228;llt auf: Ein griesgr&#228;miges Dreinblicken oder m&#252;rrisches oder uniformiert-dressiertes &quot;jez-blo&#223;-nix-verkehrtes-sagen&quot;-Gehabe, wie man es in Deutschland auf Schritt und Tritt begegnet, ist dort unbekannt. Die ham&#039; einfach keine Zeit daf&#252;r.

Ich w&#252;sste nicht, was hier &quot;schlimmeres&quot; passieren m&#252;sste - wir haben eigentlich alles durch auf der Klaviatur...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bem&#252;he mich, mit offenen Augen zu schauen &#8211; und ich muss zugeben, dass ich ein klein wenig befangen bin, zumal sich mir pers&#246;nlich die gro&#223;e Chance beruflichen Weiterkommens bietet &#8211; in den VAE.</p>
<p>Die Wahrheit ist, dass die (sozialdemokratische) Politik in Europa seit Jahrzehnten so d&#252;nne Scheiben von politischer Freiheit abschneidet, dass wir es entweder nicht bemerken oder wir uns daran gew&#246;hnt haben. Wei&#223; ich, wie _unsere_ Autokraten morgen das Problem etwa der Beamtenpensionen l&#246;sen wollen bzw. &#8220;werden&#8221;?</p>
<p>Nat&#252;rlich sind bestimmte Regelungen auch in einem islamischen Land wie die VAE es letztlich sind, absurd. Aber 1. spielen sie im Alltag keine Rolle und 2. wei&#223; ich _vor_ Einreise, woran ich bin und kann mein Verhalten entsprechend einrichten.</p>
<p>Europhil? Ich bin eher kosmopolitisch veranlagt &#8211; und nirgends in den VAE zeigt sich das &#8220;asiatische&#8221; besser als etwa an der schier unfassbare Vielfalt und dem beinahe 24st&#252;ndige Gewusel auf den &#8220;Souqs&#8221;, den traditionellen M&#228;rkten. Sodom und Ghomorrha f&#252;r deutsche Gewerbeaufsichtsbeamte, Z&#246;llner und anderen Handlangern des FDOG-Clubs!</p>
<p>Wenn man mit feinen Antennen durch das moderne oder &#8216;alte&#8217; Dubai oder Abu Dhabi l&#228;uft, stellt man fest: An den Menschen dort, egal ob Bangladeschi-Kloputzer f&#252;r 400 Dhs im Monat oder libanesischer Manager einer mulitnationalen Holding aus 20 Firmen f&#228;llt auf: Ein griesgr&#228;miges Dreinblicken oder m&#252;rrisches oder uniformiert-dressiertes &#8220;jez-blo&#223;-nix-verkehrtes-sagen&#8221;-Gehabe, wie man es in Deutschland auf Schritt und Tritt begegnet, ist dort unbekannt. Die ham&#8217; einfach keine Zeit daf&#252;r.</p>
<p>Ich w&#252;sste nicht, was hier &#8220;schlimmeres&#8221; passieren m&#252;sste &#8211; wir haben eigentlich alles durch auf der Klaviatur&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/16/das-problem-von-n1/comment-page-1/#comment-9321</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 23:02:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hat Statler doch geschrieben. Und empirische Aussagen &#252;ber die Wirkung eines fl&#228;chendeckenden Mindestlohns in H&#246;he von X f&#252;r die Bundesrepublik Deutschland gibt es nun einmal nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat Statler doch geschrieben. Und empirische Aussagen &#252;ber die Wirkung eines fl&#228;chendeckenden Mindestlohns in H&#246;he von X f&#252;r die Bundesrepublik Deutschland gibt es nun einmal nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schmock</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/16/das-problem-von-n1/comment-page-1/#comment-9316</link>
		<dc:creator>Schmock</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 22:07:07 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, das lese ich nicht aus dem Begriff &quot;professoraler Unsinn&quot; heraus, diesen Begriff finde ich nicht zutreffend, unangebracht und wenig zielf&#252;hrend. Viel eher lese ich so etwas aus dem Verweis auf Gro&#223;britannien heraus. 
Es bleibt die Frage, wie hoch die Zahl an Beispielen sein m&#252;sste, als dass eine Folgerung zul&#228;ssig w&#228;re. Gibt es &#252;berhaupt gen&#252;gend Beispiele und sind die L&#228;nder nicht zu verschieden, als dass man vom einen auf das andere schliessen k&#246;nnte? Ja, Scholz Argumentation ist nicht gut und sein Schluss erscheint unzul&#228;ssig, aber warum begegnet man ihm nicht mit Empirie?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, das lese ich nicht aus dem Begriff &#8220;professoraler Unsinn&#8221; heraus, diesen Begriff finde ich nicht zutreffend, unangebracht und wenig zielf&#252;hrend. Viel eher lese ich so etwas aus dem Verweis auf Gro&#223;britannien heraus.<br />
Es bleibt die Frage, wie hoch die Zahl an Beispielen sein m&#252;sste, als dass eine Folgerung zul&#228;ssig w&#228;re. Gibt es &#252;berhaupt gen&#252;gend Beispiele und sind die L&#228;nder nicht zu verschieden, als dass man vom einen auf das andere schliessen k&#246;nnte? Ja, Scholz Argumentation ist nicht gut und sein Schluss erscheint unzul&#228;ssig, aber warum begegnet man ihm nicht mit Empirie?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/16/das-problem-von-n1/comment-page-1/#comment-9290</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 18:57:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2007/12/16/das-problem-von-n1/#comment-9290</guid>
		<description>&quot;Es ist zumindest berechtigt und n&#246;tig zu fragen, ob die vorhersagen der &#214;konomen in der Realit&#228;t auch eintreten, das muss man Scholz zugestehen.&quot;

Was du so alles aus der Formulierung &quot;professoraler Unsinn&quot; herausliest!

Aber was die Empirie angeht, verweise ich auf Statlers Beitrag und seine &#220;berschrift.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es ist zumindest berechtigt und n&#246;tig zu fragen, ob die vorhersagen der &#214;konomen in der Realit&#228;t auch eintreten, das muss man Scholz zugestehen.&#8221;</p>
<p>Was du so alles aus der Formulierung &#8220;professoraler Unsinn&#8221; herausliest!</p>
<p>Aber was die Empirie angeht, verweise ich auf Statlers Beitrag und seine &#220;berschrift.</p>
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	</item>
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