Das waren noch Zeiten…

20.12.2007 16:18 - Liberté d'abord! by Oliver Luksic

…als die SPD mit der AGENDA 2010 auf Reformen setzte und Union und FDP noch weiter gehen wollten. Ex-Minister Clement droht nicht umsonst mit Parteiaustritt. “Was ich wahrnehme ist: Die Union folgt der SPD und die wiederum ist sehr fixiert darauf, was diese Lafontaine- und Gysi-Truppe macht.” Recht hat er.

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6 Kommentare » Neuer Kommentar zum Beitrag

noktavian, 20.12.2007 17:41

Die Stimmen der Politiker, die sich mit dem Linksruck ihrer jeweiligen Parteien nicht mehr identifizieren können, werden immer mehr. Nach Metzger und Merz nun auch Clement. Das geht durch alle Lager und lässt hoffen, dass es mit der PDS-Fixiertheit sämtlicher demokratischer Parteien (mit Ausnahme der FDP) bald mal ein Ende hat.

 
Parker8, 20.12.2007 20:13

Die Union folgt der SPD und die wiederum ist sehr fixiert darauf, was diese Lafontaine- und Gysi-Truppe macht.

Riesenmarktlücke für die FDP demnach.

noktavian, 20.12.2007 20:47

Ja, eigentlich schon. Mich wundert nur, dass die FDP nicht mehr draus macht, sondern sich lieber in Nebenschauplätzen wie Kritik an diversen Bundeswehr-Auslandseinsätzen verheddert.

 
stefanolix, 20.12.2007 21:12

Es entsteht eine Lücke. Ob es auch eine Marktlücke ist, wage ich noch zu bezweifeln.

Parker8, 20.12.2007 22:25

Das heißt dann, die Parteien folgen ihren Wählern. Keine Wählerwanderung, Parteienwanderung.

 
 
 
stefanolix, 20.12.2007 23:13

Die sozialistischen Parteien und ihre Wähler führen sich gegenseitig an der Nase im Kreis herum …

 

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