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Sektion der neoliberalen Weltverschwörung

Iowa – zum Ersten.

M.M., 02.01.2008

Morgen ist in Iowa Auftakt zu den Präsidentschaftswahlen in den USA. Morgen treffen sich also alle, die mitmachen wollen, in Turnhallen oder anderen öffentlichen Gebäuden oder einfach auch nur beim Nachbarn in der guten Stube und entscheiden sich für den einen oder den anderen Kandidaten. Die Augen der Welt ist morgen auf Iowa gerichtet.

Und wir können wieder mal nicht mitmachen. Nicht mitmachen: Ich habe bei mir drüben eine kleine Wahlnische eingerichtet: Mitwählen. Wer also will, kann wählen. Mal schauen, wie wir in Good old Europe abschneiden!

Übrigens: Auch in Iowa ist es völlig egal, ob man Mitglied der einen oder anderen Partei ist. Wer wählen will, der wählt, wen er oder sie gerade für richtig hält.



7 Kommentare zu “Iowa – zum Ersten.”

  1. FG

    Geht es um einen Tipp? (“Wer gewinnt?”) Oder um eine fiktive Mitwahl? Das wird bei der Spielerei nicht klar und die Ergebnisse könnten deutlich differieren, wenn man davon ausgeht, dass ein Großteil der Leser nicht nach dem Ulli-Hoeness-Motto abstimmt: “Ich will natürlich bei den Siegern sein, also wähle ich CSU.”

  2. M.M.

    Es geht um eine Mitwahl, spasseshalber.

  3. DDH

    Hab dann mal für Paul meine Stimme abgegeben (er ist ja leidlich libertär und außerdem will ich nicht, daß der Fabio die Fatwa über mich verhängt ;) ), aber wenn alle Stricke reißen, dann sollte am Ende wirklich Obama ins Weiße Haus einziehen. Er ist außenpolitisch am wenigsten A’Team-kompatibel, also ein kleiner Hoffnungsschimmer…

  4. jo@chim

    Avanti ron paolo, alla riscossa: wäre das nicht die Stunde der Liberevoluzzionäre, einen weiteren historischen Sieg einzufahren? Wollt Ihr die 14% (ohne IP-Prüfung!) wirklich auf Euch sitzen lassen? *wegduck*

    Aber im Ernst: ich bin schon gespannt, wie er morgen abschneidet…

  5. mrpublic

    Obama hat sich im Wahlkampf für eine Pakistan-Invasion ausgesprochen, um die Taliban aus dem Nordwesten zu holen. Das war eigentlich das wagemutigste Statement unter allen Präsidentschaftsanwärtern.

  6. Robert Grözinger

    “Freiheit ist ansteckend”, sagt Ron Paul.

    Aber manche sind offensichtlich resistenter als andere. *Ebenfalls wegduck*

  7. DDH

    Sehr differenziert Roderick T. Long zu Paul:

    http://praxeology.net/blog/2008/01/03/to-paul-or-not-to-paul-part-3/

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