Hausverbot für Grass
Oliver Luksic, 14.01.2008
Günter Grass fordert bei einer Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion ein “Hausverbot für Lobbyisten”, gleichzeitig wirbt er in bester Lobbyisten-Manier in der Fraktionssitzung für die Belange der .
Leidet Grass unter einer extremen Form der Vergesslichkeit oder einer besonders ausgeprägten Doppelmoral?
antibuerokratieteam.net





Eigentlich nur der übliche Schrott, den man von Graß zu hören bekommt. Weiß alles,vor allem besser und ist sowieso der größte lebende Deutungsberechtigte. Selbst der TAZ geht das auf den Senkel, wie man hier lesen kann:
http://www.taz.de/nc/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=tz&dig=2008%2F01%2F14%2Fa0117&src=GI&cHash=60a03a979f
Mutmaßlich schlicht unter mangelnder Kompetenz zur Erbringung geistiger Transferleistungen. Nicht jeder große Schriftsteller ist auch ein große Leuchte.
Ach, nimmt den GraSS in der SPD noch jemand ernst?
Hey! Es gilt und galt schon immer: Grass’ Wohl=Allgemeinwohl. Also kann das gar kein Lobbying sein, was der da macht.
Ach ja, das personifizierte Besserverdienenden-Gewissen. Die Kategorie, die sich darüber aufregt, daß T-Shirts von Kindern in Indien gefertigt werden. Reinen Gewissens kann er sagen “Ich trage nur Handarbeit aus Italien”
Und seine treuen Anhänger applaudieren. Und steigen in den Volvo, um in die Vorstadt zurückzufahren. Die Inder nähen noch immer. Die Italiener haben Feierabend.
der Linke Grass hat doch schliesslich auch eine Nazibiographie.
Hausverbot für VergeSSliche!
[...] Artikel immer automatisch angezeigt. – RSS feed. – Danke fuer Deinen Besuch!Ich fordere mit. Die Antibürokraten fordern es zu recht. Grass hat nicht verstanden, dass Lobbyisten eine Grundvoraussetzung für Politik und [...]
Hm, eine Rubrik Namens “Grässliches” ?
Ist das nicht schon überbewertet, was wirklich Neues zu sagen hat er ja nicht…