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	<title>Kommentare zu: &#8220;Kampfverband&#8221;</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
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	<item>
		<title>Von: Llarian</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/16/kampfverband/comment-page-1/#comment-13789</link>
		<dc:creator>Llarian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 10:12:33 +0000</pubDate>
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		<description>Nehmen wir ein einfacheres Beispiel als Afghanistan und eins was die Deutschen besonders betrifft. Es gibt im nahen Osten ein sehr einsames Land in dem einige Millionen Juden leben. Es gibt widerum ein anderes Land, dessen Pr&#228;sident dieses Land gerne ausl&#246;schen w&#252;rde. Und zwar vollst&#228;ndig. Dieses Land ist deutlich gr&#246;&#223;er, verf&#252;gt &#252;ber jede Menge Bodensch&#228;tze und hat noch eine Menge Nachbarn, die die Idee eigentlich auch ganz gut finden.
Von einem reinen Interessenstandpunkt her, ist klar, was Deutschland tun m&#252;sste (und teilweise auch tut). Nicht nur, dass es nicht bereit ist einen klaren Standpunkt gegen den &quot;Ausl&#246;scher&quot; einzunehmen, nein, es verkauft ihm sogar noch die Technik. Das ist reine Interessenpolitik und v&#246;llig wertfrei.

Ich k&#246;nnt kotzen, wenn ich nur dr&#252;ber nachdenke. Und wenn ich mir vorstelle, dass ein Teil der Wertsch&#246;pfung hierzulande damit erreicht wird, dass wir diese Technik liefern, dann ist kotzen noch eine harmlose Reaktion. Reine Interessenpoltik ignoriert V&#246;lkermord, verkauft Landminen, unterst&#252;tzt die blutigsten Diktatoren und l&#228;sst den friedlichsten Protest ersticken. Ist das wirklich das, was das Land will ? 
Und ganz doof: Ich glaube das eigentlich nicht. Oder ich hoffe es nicht, denn dann w&#252;rde ich wirklich gar nichts mehr f&#252;r dieses Land emfinden. Wenn ich auf der Strasse Zeuge davon werde, wie einem Menschen Gewalt angetan wird, dann WEISS ICH, dass ich was dagegen tun muss. Vielleicht bin ich zu feige, vielleicht habe ich zuviel Angst, mag alles sein, aber ich f&#228;nde es j&#228;mmerlich weiterzugehen mit dem Gedanken, es liegt nicht in meinem Interesse zu helfen. Was es objektiv vielleicht auch erst einmal nicht tut. Ich weiss aber, dass es falsch ist, nichts zu tun. Und ich glaube (hoffe) ebenso, dass eine Menge anderer Menschen das auch so sehen. 
Deswegen finde ich es auch wichtig, die Frage zu stellen. Denn es ist meine stille Hoffnung, dass immernoch eine Menge an etwas mehr glauben als das, was ihnen den Hintern w&#228;rmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen wir ein einfacheres Beispiel als Afghanistan und eins was die Deutschen besonders betrifft. Es gibt im nahen Osten ein sehr einsames Land in dem einige Millionen Juden leben. Es gibt widerum ein anderes Land, dessen Pr&#228;sident dieses Land gerne ausl&#246;schen w&#252;rde. Und zwar vollst&#228;ndig. Dieses Land ist deutlich gr&#246;&#223;er, verf&#252;gt &#252;ber jede Menge Bodensch&#228;tze und hat noch eine Menge Nachbarn, die die Idee eigentlich auch ganz gut finden.<br />
Von einem reinen Interessenstandpunkt her, ist klar, was Deutschland tun m&#252;sste (und teilweise auch tut). Nicht nur, dass es nicht bereit ist einen klaren Standpunkt gegen den &#8220;Ausl&#246;scher&#8221; einzunehmen, nein, es verkauft ihm sogar noch die Technik. Das ist reine Interessenpolitik und v&#246;llig wertfrei.</p>
<p>Ich k&#246;nnt kotzen, wenn ich nur dr&#252;ber nachdenke. Und wenn ich mir vorstelle, dass ein Teil der Wertsch&#246;pfung hierzulande damit erreicht wird, dass wir diese Technik liefern, dann ist kotzen noch eine harmlose Reaktion. Reine Interessenpoltik ignoriert V&#246;lkermord, verkauft Landminen, unterst&#252;tzt die blutigsten Diktatoren und l&#228;sst den friedlichsten Protest ersticken. Ist das wirklich das, was das Land will ?<br />
Und ganz doof: Ich glaube das eigentlich nicht. Oder ich hoffe es nicht, denn dann w&#252;rde ich wirklich gar nichts mehr f&#252;r dieses Land emfinden. Wenn ich auf der Strasse Zeuge davon werde, wie einem Menschen Gewalt angetan wird, dann WEISS ICH, dass ich was dagegen tun muss. Vielleicht bin ich zu feige, vielleicht habe ich zuviel Angst, mag alles sein, aber ich f&#228;nde es j&#228;mmerlich weiterzugehen mit dem Gedanken, es liegt nicht in meinem Interesse zu helfen. Was es objektiv vielleicht auch erst einmal nicht tut. Ich weiss aber, dass es falsch ist, nichts zu tun. Und ich glaube (hoffe) ebenso, dass eine Menge anderer Menschen das auch so sehen.<br />
Deswegen finde ich es auch wichtig, die Frage zu stellen. Denn es ist meine stille Hoffnung, dass immernoch eine Menge an etwas mehr glauben als das, was ihnen den Hintern w&#228;rmt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme auf dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/16/kampfverband/comment-page-1/#comment-13776</link>
		<dc:creator>Die Stimme auf dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 08:36:34 +0000</pubDate>
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		<description>An dieser Diskussion ist mir meine eigene Haltung zur Kampfeins&#228;tzen und Wehrpolitik mal wieder etwas klarer geworden. Vielen Dank an alle Teilnehmer daf&#252;r; mit der Zeit schwinden durch diese Diskussionen eigene Zweifel und ich wachse politisch, das ist sozusagen ein eigener innerer Reifeprozess.

Mir ist hier klar geworden wie sehr ich davon &#252;berzeugt bin, dass die Wehrpflicht ein fundamentaler Bestandteil eines humanen Staates ist, sofern es ihn &#252;berhaupt geben kann. 

Es ist sehr leicht andere Menschen in den Tod zu schicken, wenn man irgendwelche wagen Vorstellungen von politischen Notwendigkeiten hat. Offensichtlich ist es so, dass die F&#252;hrung der Bundeswehr in dieser Hinsicht total versagt und in einer dem Verrat an den eigenen Soldaten gleichkommenden Unterwerfungsgeste einfach schweigt. Von Gener&#228;len erwarte ich eine andere Haltung, wenn es um die eigenen M&#228;nner geht. Offensichtlich ist vielen Leuten die eigene Karriere wichtiger; so kennt man es.

Kant hatte mit seinen &#220;berlegungen zur Wehrpflicht vollkommen Recht. Man sollte diesen Gedanken vielleicht noch etwas weiter f&#252;hren und Gesetze erlassen, die die S&#246;hne von Abgeordneten und anderen Verantwortungstr&#228;gern in die vordersten Reihen bei Kampfeins&#228;tzen zwingen. Erst dann wird sich eine entsprechend vorsichtige Haltung zum Krieg herausbilden.

Ein besseres Beispiel als diese Diskussion werde ich wohl nie wieder bekommen. Hier wurden Argumente daf&#252;r angef&#252;hrt Menschen in einen Krieg zu schicken den man ganz offensichtlich nicht gewinnen kann, f&#252;r den die Soldaten weder ausgebildet noch ausger&#252;stet sind. F&#252;r den die Gesellschaft noch nicht bereit ist, bei dem die parlamentarische R&#252;ckendeckung sehr schnell entfallen wird. Und das alles f&#252;r irgendwelche wagen Ziele oder Notwendigkeiten, ohne einen klar messbaren Ertrag aus der Gelegenheit, nur weil &quot;Deutschland&quot; Mut beweisen muss, weil das Ansehen &quot;Deutschlands&quot; gesichert werden muss.

Wir sollten uns ein Beispiel an der Schweiz nehmen, von denen k&#246;nnen wir noch viel lernen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Diskussion ist mir meine eigene Haltung zur Kampfeins&#228;tzen und Wehrpolitik mal wieder etwas klarer geworden. Vielen Dank an alle Teilnehmer daf&#252;r; mit der Zeit schwinden durch diese Diskussionen eigene Zweifel und ich wachse politisch, das ist sozusagen ein eigener innerer Reifeprozess.</p>
<p>Mir ist hier klar geworden wie sehr ich davon &#252;berzeugt bin, dass die Wehrpflicht ein fundamentaler Bestandteil eines humanen Staates ist, sofern es ihn &#252;berhaupt geben kann. </p>
<p>Es ist sehr leicht andere Menschen in den Tod zu schicken, wenn man irgendwelche wagen Vorstellungen von politischen Notwendigkeiten hat. Offensichtlich ist es so, dass die F&#252;hrung der Bundeswehr in dieser Hinsicht total versagt und in einer dem Verrat an den eigenen Soldaten gleichkommenden Unterwerfungsgeste einfach schweigt. Von Gener&#228;len erwarte ich eine andere Haltung, wenn es um die eigenen M&#228;nner geht. Offensichtlich ist vielen Leuten die eigene Karriere wichtiger; so kennt man es.</p>
<p>Kant hatte mit seinen &#220;berlegungen zur Wehrpflicht vollkommen Recht. Man sollte diesen Gedanken vielleicht noch etwas weiter f&#252;hren und Gesetze erlassen, die die S&#246;hne von Abgeordneten und anderen Verantwortungstr&#228;gern in die vordersten Reihen bei Kampfeins&#228;tzen zwingen. Erst dann wird sich eine entsprechend vorsichtige Haltung zum Krieg herausbilden.</p>
<p>Ein besseres Beispiel als diese Diskussion werde ich wohl nie wieder bekommen. Hier wurden Argumente daf&#252;r angef&#252;hrt Menschen in einen Krieg zu schicken den man ganz offensichtlich nicht gewinnen kann, f&#252;r den die Soldaten weder ausgebildet noch ausger&#252;stet sind. F&#252;r den die Gesellschaft noch nicht bereit ist, bei dem die parlamentarische R&#252;ckendeckung sehr schnell entfallen wird. Und das alles f&#252;r irgendwelche wagen Ziele oder Notwendigkeiten, ohne einen klar messbaren Ertrag aus der Gelegenheit, nur weil &#8220;Deutschland&#8221; Mut beweisen muss, weil das Ansehen &#8220;Deutschlands&#8221; gesichert werden muss.</p>
<p>Wir sollten uns ein Beispiel an der Schweiz nehmen, von denen k&#246;nnen wir noch viel lernen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Alrik</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/16/kampfverband/comment-page-1/#comment-13663</link>
		<dc:creator>Alrik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 17:22:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hm, Grunds&#228;tzlich ist die Aussenpolitik eines Landes von Interessen und nicht von Werten gesteuert.

Nat&#252;rlich h&#228;tten wir auch in Ruanda eingreifen m&#252;ssen so wie wir in Jugoslawien eingegriffen haben wenn es nur um das verhindern von Massakern gegangen w&#228;re.

Aber das sich mehr Jugoslawische Fl&#252;chtlinge als Ruandische Fl&#252;chtlinge nach Deutschland aufgemacht haben lag das Interesse auf dem Balkan einzugreifen wohl deutlich h&#246;her.

Ganz zu schweigen davon das Chaos auf dem Balkan - in unmittelbarer N&#228;he zu den EU L&#228;ndern Italien und Griechenland und Folgen f&#252;r Deutschland wie Kriminalit&#228;t, eingeschr&#228;nkter Handel und Fl&#252;chtlinge- Deutschland wohl mehr Probleme bereitet als Ruanda. 

Bleibt die Frage in wie weit in Afghanistan Deutschlands Interessen betroffen sind...
Wenn wir weiter in der NATO bleiben wollen, m&#252;ssen wir unseren Partner dort entgegenkommen...

Auf der anderen Seite, wenn Afghanistan wieder an die Taliban zur&#252;ckf&#228;llt...
...auch mit denen kann man Gesch&#228;fte machen...
aber sollen wir auch ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, Grunds&#228;tzlich ist die Aussenpolitik eines Landes von Interessen und nicht von Werten gesteuert.</p>
<p>Nat&#252;rlich h&#228;tten wir auch in Ruanda eingreifen m&#252;ssen so wie wir in Jugoslawien eingegriffen haben wenn es nur um das verhindern von Massakern gegangen w&#228;re.</p>
<p>Aber das sich mehr Jugoslawische Fl&#252;chtlinge als Ruandische Fl&#252;chtlinge nach Deutschland aufgemacht haben lag das Interesse auf dem Balkan einzugreifen wohl deutlich h&#246;her.</p>
<p>Ganz zu schweigen davon das Chaos auf dem Balkan &#8211; in unmittelbarer N&#228;he zu den EU L&#228;ndern Italien und Griechenland und Folgen f&#252;r Deutschland wie Kriminalit&#228;t, eingeschr&#228;nkter Handel und Fl&#252;chtlinge- Deutschland wohl mehr Probleme bereitet als Ruanda. </p>
<p>Bleibt die Frage in wie weit in Afghanistan Deutschlands Interessen betroffen sind&#8230;<br />
Wenn wir weiter in der NATO bleiben wollen, m&#252;ssen wir unseren Partner dort entgegenkommen&#8230;</p>
<p>Auf der anderen Seite, wenn Afghanistan wieder an die Taliban zur&#252;ckf&#228;llt&#8230;<br />
&#8230;auch mit denen kann man Gesch&#228;fte machen&#8230;<br />
aber sollen wir auch ?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme auf dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/16/kampfverband/comment-page-1/#comment-13662</link>
		<dc:creator>Die Stimme auf dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 17:21:19 +0000</pubDate>
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		<description>Erstens halte ich die deutsche Au&#223;enpolitik der letzten Jahre nicht f&#252;r unbest&#228;ndig. Das eine Neuausrichtung der Politik mit der &#214;ffnung der Ostgrenzen erfolgen musste, war doch abzusehen. Deutschland hat nun einmal andere Interessen als die USA, auch wenn Bodo jetzt einwenden wird, dass es staatliche Interessen gar nicht gibt. Dann nennen wir es eben die Interessen der Mehrheit der Deutschen. Und die meisten Deutschen m&#246;chten eben im Winter gerne eine warme Wohnung haben.

Zweitens ist es mir lieber im Ausland denkt man &#252;ber die Deutschen, dass sie schlau waren ihre Soldaten nicht einen Krieg zu schicken in dem sie nur verlieren k&#246;nnen, als das man uns f&#252;r dumme und leichtfertige Menschen h&#228;lt.

Drittens ist es mir einfach egal, wenn andere Menschen glauben unsere Werte seien &quot;Schei&#223;e&quot;. Die werden schon sehen, was sie von ihren eigenen Werten haben, das ist n&#228;mlich nichts als Tod und Verderben. Und der Verweis auf sich daraus evtl. innenpolitisch ergebende Probleme (viele Muslime im Land) z&#228;hlt f&#252;r mich nicht. Ich bin nicht bereit auch auf nur eines meiner Grund- oder sonstigen Rechte zu verzichten, nur weil ein gro&#223;er Teil fremdl&#228;ndischer Muslime in diesem Land durchdrehen k&#246;nnte. Wem es hier bei uns nicht gef&#228;llt wie es ist, kann gerne ausreisen. Das w&#252;rde ich vielen dieser Gestalten so oder so nahelegen.

Viertens vermisse ich - genau wie bei der Diskussion um die Ausl&#228;ndergewalt - eine Diskussion um die Kosten und den Nutzen. Ich sehe nicht ein, warum ich Steuern daf&#252;r bezahlen soll, dass unsere Soldaten in Afghanistan zu Kr&#252;ppeln gemacht werden oder als Leichen nach Deutschland kommen. Zu nichts anderem wird das n&#228;mlich f&#252;hren. Wir m&#252;ssten f&#252;r eine dauerhafte Befriedung des Landes wahrscheinlich 10 Millionen Soldaten in dieses Land schicken und selbst dann w&#228;re es noch nicht ganz ruhig zu bekommen. Afghanistan ist eben ein Hochgebirgsland. Das Gel&#228;nde ist mit viel Aufwand nur l&#252;ckenhaft zu &#252;berwachen, aber unm&#246;glich zu kontrollieren. 

Alles was man dort tun kann, ist was die Amerikaner vormachen: Spezialtruppen und Bombardierungen von eroberten Gebieten. Mehr geht nicht und selbst das ist eigentlich zu viel.

F&#252;nftens waren es die Amerikaner, die deutsche Spezialkr&#228;fte in Afghanistan haben versauern lassen. Anstatt dem KSK Gelegenheit zu geben Kampferfahrung zu sammeln, haben sie sie f&#252;r Sicherungsaufgaben eingesetzt. Und jetzt auf einmal beschwert man sich dar&#252;ber, dass Deutschland nicht an den K&#228;mpfen teilnimmt?

Sechstens gibt es immer noch Vertr&#228;ge, die Deutschland milit&#228;risch die H&#228;nde fesseln. Die anderen global player sollten sich vielleicht &#252;berlegen, ob man Deutschland diese Fesseln nicht nehmen will. Bis dahin w&#252;rde ich denen viel Spa&#223; im Krieg w&#252;nschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstens halte ich die deutsche Au&#223;enpolitik der letzten Jahre nicht f&#252;r unbest&#228;ndig. Das eine Neuausrichtung der Politik mit der &#214;ffnung der Ostgrenzen erfolgen musste, war doch abzusehen. Deutschland hat nun einmal andere Interessen als die USA, auch wenn Bodo jetzt einwenden wird, dass es staatliche Interessen gar nicht gibt. Dann nennen wir es eben die Interessen der Mehrheit der Deutschen. Und die meisten Deutschen m&#246;chten eben im Winter gerne eine warme Wohnung haben.</p>
<p>Zweitens ist es mir lieber im Ausland denkt man &#252;ber die Deutschen, dass sie schlau waren ihre Soldaten nicht einen Krieg zu schicken in dem sie nur verlieren k&#246;nnen, als das man uns f&#252;r dumme und leichtfertige Menschen h&#228;lt.</p>
<p>Drittens ist es mir einfach egal, wenn andere Menschen glauben unsere Werte seien &#8220;Schei&#223;e&#8221;. Die werden schon sehen, was sie von ihren eigenen Werten haben, das ist n&#228;mlich nichts als Tod und Verderben. Und der Verweis auf sich daraus evtl. innenpolitisch ergebende Probleme (viele Muslime im Land) z&#228;hlt f&#252;r mich nicht. Ich bin nicht bereit auch auf nur eines meiner Grund- oder sonstigen Rechte zu verzichten, nur weil ein gro&#223;er Teil fremdl&#228;ndischer Muslime in diesem Land durchdrehen k&#246;nnte. Wem es hier bei uns nicht gef&#228;llt wie es ist, kann gerne ausreisen. Das w&#252;rde ich vielen dieser Gestalten so oder so nahelegen.</p>
<p>Viertens vermisse ich &#8211; genau wie bei der Diskussion um die Ausl&#228;ndergewalt &#8211; eine Diskussion um die Kosten und den Nutzen. Ich sehe nicht ein, warum ich Steuern daf&#252;r bezahlen soll, dass unsere Soldaten in Afghanistan zu Kr&#252;ppeln gemacht werden oder als Leichen nach Deutschland kommen. Zu nichts anderem wird das n&#228;mlich f&#252;hren. Wir m&#252;ssten f&#252;r eine dauerhafte Befriedung des Landes wahrscheinlich 10 Millionen Soldaten in dieses Land schicken und selbst dann w&#228;re es noch nicht ganz ruhig zu bekommen. Afghanistan ist eben ein Hochgebirgsland. Das Gel&#228;nde ist mit viel Aufwand nur l&#252;ckenhaft zu &#252;berwachen, aber unm&#246;glich zu kontrollieren. </p>
<p>Alles was man dort tun kann, ist was die Amerikaner vormachen: Spezialtruppen und Bombardierungen von eroberten Gebieten. Mehr geht nicht und selbst das ist eigentlich zu viel.</p>
<p>F&#252;nftens waren es die Amerikaner, die deutsche Spezialkr&#228;fte in Afghanistan haben versauern lassen. Anstatt dem KSK Gelegenheit zu geben Kampferfahrung zu sammeln, haben sie sie f&#252;r Sicherungsaufgaben eingesetzt. Und jetzt auf einmal beschwert man sich dar&#252;ber, dass Deutschland nicht an den K&#228;mpfen teilnimmt?</p>
<p>Sechstens gibt es immer noch Vertr&#228;ge, die Deutschland milit&#228;risch die H&#228;nde fesseln. Die anderen global player sollten sich vielleicht &#252;berlegen, ob man Deutschland diese Fesseln nicht nehmen will. Bis dahin w&#252;rde ich denen viel Spa&#223; im Krieg w&#252;nschen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: M.M.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/16/kampfverband/comment-page-1/#comment-13657</link>
		<dc:creator>M.M.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 17:05:53 +0000</pubDate>
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		<description>Warum ist die Schweiz nicht dort: Wir sind neutral ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist die Schweiz nicht dort: Wir sind neutral ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Llarian</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/16/kampfverband/comment-page-1/#comment-13655</link>
		<dc:creator>Llarian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 16:58:02 +0000</pubDate>
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		<description>Weil der Aussenminister dann Aussenpolitik so betreibt, wie es ihm gerade gef&#228;llt und seinem pers&#246;nlichen Geschmack entspricht. Oder auch der Kanzler. Das Ergebnis haben wir vor 6 Jahren gesehen und an den Folgen werden wir noch einige Jahre zu knabbern haben. 
Aussenpolitik beeinflusst auf die lange Bank das, was das, was man im Ausland &#252;ber Deutschland denkt. Ob man Deutschland mit Zuverl&#228;ssigkeit oder einem bestimmten Werteverst&#228;ndnis oder auch mit Agression oder Feigheit assoziiert. Nehmen wir den Gr&#246;KAZ mit seinen Spr&#252;chen zur Ein-China Politik und betrachten die Wirkung dieser Aussage. Oder nehmen wir seine Aussage zu Deutschlands &quot;bedingungslosen Solidarit&#228;t&quot;, die er im September 2001 den Amerikanern andiente und dem einige Jahre sp&#228;ter folgenden Goslar. Das sind alles Dinge, die sehr, sehr lange wahrgenommen werden.
Mir gehts nicht darum prim&#228;re Schr&#246;der zu kritisieren, mir gehts darum, dass er das vor allem deshalb tun konnte, weil es in Deutschland keinen ausreichenden Konsens dar&#252;ber gibt, wof&#252;r das Land geradesteht.
Sind wir die, die zu unseren Werten stehen oder sind wir, die den Schwanz einkneifen, wenn jemand sagt unsere Werte sind scheisse ? Sind wir die, die von der Freiheit der V&#246;lker schwadronieren, aber die Schmutzarbeit den anderen &#252;berlassen und lieber Brunnen bohren ? Sind wir die, die lautstark betonen, wie stark wir gegen Antisemitismus sind oder sind wir die, die den Antisemiten die Bomben verkaufen ?

Ich habe ohne Zweifel eine Meinung dazu, was ich besser f&#228;nde, aber ich finde das Geeier fast noch schlimmer als klar zu sagen, dass man sich nur f&#252;r den eigenen Vorteil interessiert. Ich sags ganz ehrlich, ich finde die Aussenpolitik dieses Landes seit mehr als 10 Jahren scheusslich. Aber ich finds fast noch schlimmer wie verlogen dar&#252;ber in Deutschland geredet wird. Und ich kann mir vorstellen, dass eine ganze Menge Menschen im Ausland das noch strenger sehen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weil der Aussenminister dann Aussenpolitik so betreibt, wie es ihm gerade gef&#228;llt und seinem pers&#246;nlichen Geschmack entspricht. Oder auch der Kanzler. Das Ergebnis haben wir vor 6 Jahren gesehen und an den Folgen werden wir noch einige Jahre zu knabbern haben.<br />
Aussenpolitik beeinflusst auf die lange Bank das, was das, was man im Ausland &#252;ber Deutschland denkt. Ob man Deutschland mit Zuverl&#228;ssigkeit oder einem bestimmten Werteverst&#228;ndnis oder auch mit Agression oder Feigheit assoziiert. Nehmen wir den Gr&#246;KAZ mit seinen Spr&#252;chen zur Ein-China Politik und betrachten die Wirkung dieser Aussage. Oder nehmen wir seine Aussage zu Deutschlands &#8220;bedingungslosen Solidarit&#228;t&#8221;, die er im September 2001 den Amerikanern andiente und dem einige Jahre sp&#228;ter folgenden Goslar. Das sind alles Dinge, die sehr, sehr lange wahrgenommen werden.<br />
Mir gehts nicht darum prim&#228;re Schr&#246;der zu kritisieren, mir gehts darum, dass er das vor allem deshalb tun konnte, weil es in Deutschland keinen ausreichenden Konsens dar&#252;ber gibt, wof&#252;r das Land geradesteht.<br />
Sind wir die, die zu unseren Werten stehen oder sind wir, die den Schwanz einkneifen, wenn jemand sagt unsere Werte sind scheisse ? Sind wir die, die von der Freiheit der V&#246;lker schwadronieren, aber die Schmutzarbeit den anderen &#252;berlassen und lieber Brunnen bohren ? Sind wir die, die lautstark betonen, wie stark wir gegen Antisemitismus sind oder sind wir die, die den Antisemiten die Bomben verkaufen ?</p>
<p>Ich habe ohne Zweifel eine Meinung dazu, was ich besser f&#228;nde, aber ich finde das Geeier fast noch schlimmer als klar zu sagen, dass man sich nur f&#252;r den eigenen Vorteil interessiert. Ich sags ganz ehrlich, ich finde die Aussenpolitik dieses Landes seit mehr als 10 Jahren scheusslich. Aber ich finds fast noch schlimmer wie verlogen dar&#252;ber in Deutschland geredet wird. Und ich kann mir vorstellen, dass eine ganze Menge Menschen im Ausland das noch strenger sehen wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bodo Wünsch</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/16/kampfverband/comment-page-1/#comment-13649</link>
		<dc:creator>Bodo Wünsch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 16:32:07 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist wohl blo&#223;es Staats-Marketing. DAS bef&#252;rchte ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wohl blo&#223;es Staats-Marketing. DAS bef&#252;rchte ich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme auf dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/16/kampfverband/comment-page-1/#comment-13648</link>
		<dc:creator>Die Stimme auf dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 16:31:20 +0000</pubDate>
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		<description>Warum nicht? WARUM soll Deutschland in Afghanistan aktiv sein, die Schweiz aber nicht? 

WARUM?

Meiner Ansicht nach ist Afghanistan f&#252;r uns wenn nicht vollkommen irrelevant, dann doch zumindest ziemlich irrelevant. Was sollen unsere Soldaten dort? K&#228;mpfen k&#246;nnen sie dort nicht. &quot;Pr&#228;senz zeigen&quot; ist ein bisschen wenig f&#252;r das ganze Geld, ganz zu schweigen von den Menschenleben. Ok, die sind bei Soldaten nebens&#228;chlich und nun wirklich kein entscheidungserhebliches Kriterium, aber Politiker wollen nun einmal wiedergew&#228;hlt werden. Da machen sich tote Soldaten nicht gut. Zudem haben die einheimischen Clanchefs doch schon ausdr&#252;cklich darum gebeten, dass die Soldaten bitte in den St&#252;tzpunkten bleiben sollen. 

Die k&#246;nnen dort vielleicht ein paar H&#228;user bauen und Ausbildung leisten, aber will man die wirklich in den Kampf schicken? Sind die alle verr&#252;ckt geworden? Ein paar Gebirgsj&#228;ger in den Kampf gegen einheimische Irre schicken, die sich gerne auch mal in die Luft sprengen? In einem Land, das nahezu unkontrollierbare Grenzen hat und zuf&#228;llig an den Iran und Pakistan grenzt und &#252;ber diese L&#228;nder mit modernen Sprengfallen versorgt werden kann? In einem Land dessen politische und soziale Strukturen derma&#223;en undurchsichtig sind, dass selbst Einheimische sie nicht verstehen? In dem es st&#228;ndig Rangfolgek&#228;mpfe innerhalb der Clans gibt und folglich auch ununterbrochen ein Bed&#252;rfnis nach kriegerischer Selbstdarstellung gibt? Glauben die etwa, die Einheimischen lassen sich deutsche Kampftruppen gefallen? Glauben die vielleicht die St&#252;tzpunkte w&#228;ren sicher? Das sind sie vielleicht eine bestimmte Zeit, aber sie werden es nicht bleiben.

Ich w&#228;re daf&#252;r ein Kampfverband von Bundestagsabgeordneten dort hinunter zu schicken. Das w&#252;rde viele Probleme l&#246;sen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum nicht? WARUM soll Deutschland in Afghanistan aktiv sein, die Schweiz aber nicht? </p>
<p>WARUM?</p>
<p>Meiner Ansicht nach ist Afghanistan f&#252;r uns wenn nicht vollkommen irrelevant, dann doch zumindest ziemlich irrelevant. Was sollen unsere Soldaten dort? K&#228;mpfen k&#246;nnen sie dort nicht. &#8220;Pr&#228;senz zeigen&#8221; ist ein bisschen wenig f&#252;r das ganze Geld, ganz zu schweigen von den Menschenleben. Ok, die sind bei Soldaten nebens&#228;chlich und nun wirklich kein entscheidungserhebliches Kriterium, aber Politiker wollen nun einmal wiedergew&#228;hlt werden. Da machen sich tote Soldaten nicht gut. Zudem haben die einheimischen Clanchefs doch schon ausdr&#252;cklich darum gebeten, dass die Soldaten bitte in den St&#252;tzpunkten bleiben sollen. </p>
<p>Die k&#246;nnen dort vielleicht ein paar H&#228;user bauen und Ausbildung leisten, aber will man die wirklich in den Kampf schicken? Sind die alle verr&#252;ckt geworden? Ein paar Gebirgsj&#228;ger in den Kampf gegen einheimische Irre schicken, die sich gerne auch mal in die Luft sprengen? In einem Land, das nahezu unkontrollierbare Grenzen hat und zuf&#228;llig an den Iran und Pakistan grenzt und &#252;ber diese L&#228;nder mit modernen Sprengfallen versorgt werden kann? In einem Land dessen politische und soziale Strukturen derma&#223;en undurchsichtig sind, dass selbst Einheimische sie nicht verstehen? In dem es st&#228;ndig Rangfolgek&#228;mpfe innerhalb der Clans gibt und folglich auch ununterbrochen ein Bed&#252;rfnis nach kriegerischer Selbstdarstellung gibt? Glauben die etwa, die Einheimischen lassen sich deutsche Kampftruppen gefallen? Glauben die vielleicht die St&#252;tzpunkte w&#228;ren sicher? Das sind sie vielleicht eine bestimmte Zeit, aber sie werden es nicht bleiben.</p>
<p>Ich w&#228;re daf&#252;r ein Kampfverband von Bundestagsabgeordneten dort hinunter zu schicken. Das w&#252;rde viele Probleme l&#246;sen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: M.M.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/16/kampfverband/comment-page-1/#comment-13641</link>
		<dc:creator>M.M.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 15:17:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/16/kampfverband/#comment-13641</guid>
		<description>Man muss den Tatsachen ins Auge blicken: Anders als die &lt;a href=&quot;http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/22/rueckzug-der-schweizer/&quot;&gt; Schweizer&lt;/a&gt; kommt Deutschland da &#252;ber lange Sicht nicht mehr raus.

Afghanistan ist f&#252;r die Europ&#228;er, was der Irak f&#252;r die Amerikaner ist. Was mich erstaunt hat, sind die &#196;usserungen der Politiker am Bildschirm : Das ist so eine Routine-Sache, da muss der Bundestag nicht mehr neu diskutieren etc. pp.

Ich gehe davon aus, dass mit dem sch&#246;nen Rechnungsabschluss der Republik nun eine kr&#228;ftige Aufstockung der Milit&#228;rausgaben  einhergehen wird. Die Soldaten brauchen eine bessere Ausr&#252;stung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss den Tatsachen ins Auge blicken: Anders als die <a href="http://www.antibuerokratieteam.net/2007/11/22/rueckzug-der-schweizer/"> Schweizer</a> kommt Deutschland da &#252;ber lange Sicht nicht mehr raus.</p>
<p>Afghanistan ist f&#252;r die Europ&#228;er, was der Irak f&#252;r die Amerikaner ist. Was mich erstaunt hat, sind die &#196;usserungen der Politiker am Bildschirm : Das ist so eine Routine-Sache, da muss der Bundestag nicht mehr neu diskutieren etc. pp.</p>
<p>Ich gehe davon aus, dass mit dem sch&#246;nen Rechnungsabschluss der Republik nun eine kr&#228;ftige Aufstockung der Milit&#228;rausgaben  einhergehen wird. Die Soldaten brauchen eine bessere Ausr&#252;stung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme auf dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/16/kampfverband/comment-page-1/#comment-13640</link>
		<dc:creator>Die Stimme auf dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 15:13:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/16/kampfverband/#comment-13640</guid>
		<description>Bosnien war quasi Nachbarschaft. Da engagiert man sich nat&#252;rlich schon eher. Zum Rest: Aha.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bosnien war quasi Nachbarschaft. Da engagiert man sich nat&#252;rlich schon eher. Zum Rest: Aha.</p>
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