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	<title>Kommentare zu: &#220;berall dieser Neoliberalismus!</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 15:27:35 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: Hartz4 - ALG II Empfänger &#124; Tipps, News und Hilfe</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/20/ueberall-dieser-neoliberalismus/comment-page-1/#comment-15691</link>
		<dc:creator>Hartz4 - ALG II Empfänger &#124; Tipps, News und Hilfe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 10:59:56 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Etatismus! Gleichheit! Br&#252;derlichkeit!...&lt;/strong&gt;

Aha. Ist das so? Gehen wir mal probehalber davon aus, dass ein Dekollt&#232; noch keine Begr&#252;ndung f&#252;r die obige Behauptung ist. Ich habe sie auf GMX gefunden in einem Artikel &#252;ber sch&#228;dliche Studiengeb&#252;hren, der stammte von ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Etatismus! Gleichheit! Br&#252;derlichkeit!&#8230;</strong></p>
<p>Aha. Ist das so? Gehen wir mal probehalber davon aus, dass ein Dekollt&egrave; noch keine Begr&uuml;ndung f&uuml;r die obige Behauptung ist. Ich habe sie auf GMX gefunden in einem Artikel &uuml;ber sch&auml;dliche Studiengeb&uuml;hren, der stammte von &#8230;</p>
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		<title>Von: Fiedler</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/20/ueberall-dieser-neoliberalismus/comment-page-1/#comment-15234</link>
		<dc:creator>Fiedler</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 16:00:46 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht h&#228;tte man das Pr&#228;fix &quot;neo&quot; wirklich besser weglassen sollen... Liberal braucht keine Vorsilben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht h&#228;tte man das Pr&#228;fix &#8220;neo&#8221; wirklich besser weglassen sollen&#8230; Liberal braucht keine Vorsilben!</p>
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		<title>Von: DDH</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/20/ueberall-dieser-neoliberalismus/comment-page-1/#comment-14963</link>
		<dc:creator>DDH</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 13:57:23 +0000</pubDate>
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		<description>http://dominikhennig.blogspot.com/2008/01/neoliberalismus-was-gut-war-war-nicht.html


&lt;blockquote&gt;&quot;Der Begriff Neoliberalismus ist auf den ersten Blick denkbar schlecht gew&#228;hlt. Er wurde urspr&#252;nglich in der Zwischenkriegszeit von einer Gruppierung von Liberalen verwendet, die sich vom Laisser faire-Liberalismus des 18. und 19. Jahrhunderts (polemisch auch Pal&#228;o-Liberalismus genannt) bewusst abgrenzen wollten. Die teils resignierten und teils von Krieg und Krise geschockten Anh&#228;nger des Freihandels und freiheitlicher politischer Strukturen rangen damals — vor allem in Deutschland — um eine modifizierte und konsensf&#228;hige Form des klassischen Laisser faire - Modells. Tats&#228;chlich zeigt sich r&#252;ckblickend, dass das wirklich Neue daran nicht gut war und das wirklich Gute nicht neu.&quot;&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dominikhennig.blogspot.com/2008/01/neoliberalismus-was-gut-war-war-nicht.html" rel="nofollow"></a><a href='http://dominikhennig.blogspot.com/2008/01/neoliberalismus-was-gut-war-war-nicht.html'>http://dominikhennig.blogspot.com/2008/01/neoliberalismus-was-gut-war-war-nicht.html</a></p>
<blockquote><p>&#8220;Der Begriff Neoliberalismus ist auf den ersten Blick denkbar schlecht gew&#228;hlt. Er wurde urspr&#252;nglich in der Zwischenkriegszeit von einer Gruppierung von Liberalen verwendet, die sich vom Laisser faire-Liberalismus des 18. und 19. Jahrhunderts (polemisch auch Pal&#228;o-Liberalismus genannt) bewusst abgrenzen wollten. Die teils resignierten und teils von Krieg und Krise geschockten Anh&#228;nger des Freihandels und freiheitlicher politischer Strukturen rangen damals — vor allem in Deutschland — um eine modifizierte und konsensf&#228;hige Form des klassischen Laisser faire &#8211; Modells. Tats&#228;chlich zeigt sich r&#252;ckblickend, dass das wirklich Neue daran nicht gut war und das wirklich Gute nicht neu.&#8221;</p></blockquote>
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	<item>
		<title>Von: Die Stimme auf dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/20/ueberall-dieser-neoliberalismus/comment-page-1/#comment-14914</link>
		<dc:creator>Die Stimme auf dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 07:05:43 +0000</pubDate>
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		<description>Der Wahlwerbespott der SPD passt wie die Faust auf das Auge:
http://mitmachcenter.spd-hessen.de/72stunden.asp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wahlwerbespott der SPD passt wie die Faust auf das Auge:<br />
<a href="http://mitmachcenter.spd-hessen.de/72stunden.asp" rel="nofollow"></a><a href='http://mitmachcenter.spd-hessen.de/72stunden.asp'>http://mitmachcenter.spd-hessen.de/72stunden.asp</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jpj</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/20/ueberall-dieser-neoliberalismus/comment-page-1/#comment-14616</link>
		<dc:creator>jpj</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 08:42:07 +0000</pubDate>
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		<description>Schreiben Sie doch selbst eines. Wir brauchen solche B&#252;cher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schreiben Sie doch selbst eines. Wir brauchen solche B&#252;cher.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jpj</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/20/ueberall-dieser-neoliberalismus/comment-page-1/#comment-14615</link>
		<dc:creator>jpj</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 08:40:03 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt au&#223;er wenig produktiven noch andere T&#228;tigkeiten, die sich auch heute noch nicht maschinell erledigen lassen: maschinen entwerfen, bauen und instandhalten, die geringproduktive T&#228;tigkeiten automatisieren -- wie z.B. eines Tages Shrimps-Pulmaschinen.

Die Geschichte der industriellen Revolution ist u.a. die Geschichte der Verdr&#228;ngung wenig produktiver T&#228;tigkeiten in der Landwirtschaft durch produktivere in der Industrie. M&#246;glich wurde das, nachdem der Staat mit seinen Z&#246;llen den Leuten aus dem Weg ging.

Das Muster l&#228;&#223;t sich verallgemeinern: Arbeitspl&#228;tze entstehen dann, wenn der Staat mit seinen Eingriffen den Leuten aus dem Weg gehen. Das h&#246;ren die Hof-&#214;konomen des Staates freilich nicht gerne, also geraten solche Meinungen auch nicht in die Lehrb&#252;cher der Staatsschulen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt au&#223;er wenig produktiven noch andere T&#228;tigkeiten, die sich auch heute noch nicht maschinell erledigen lassen: maschinen entwerfen, bauen und instandhalten, die geringproduktive T&#228;tigkeiten automatisieren &#8212; wie z.B. eines Tages Shrimps-Pulmaschinen.</p>
<p>Die Geschichte der industriellen Revolution ist u.a. die Geschichte der Verdr&#228;ngung wenig produktiver T&#228;tigkeiten in der Landwirtschaft durch produktivere in der Industrie. M&#246;glich wurde das, nachdem der Staat mit seinen Z&#246;llen den Leuten aus dem Weg ging.</p>
<p>Das Muster l&#228;&#223;t sich verallgemeinern: Arbeitspl&#228;tze entstehen dann, wenn der Staat mit seinen Eingriffen den Leuten aus dem Weg gehen. Das h&#246;ren die Hof-&#214;konomen des Staates freilich nicht gerne, also geraten solche Meinungen auch nicht in die Lehrb&#252;cher der Staatsschulen.</p>
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	<item>
		<title>Von: ef-online &#187; Wirtschaft an der Schule: Wie Musikunterricht ohne Dur und Moll</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/20/ueberall-dieser-neoliberalismus/comment-page-1/#comment-14520</link>
		<dc:creator>ef-online &#187; Wirtschaft an der Schule: Wie Musikunterricht ohne Dur und Moll</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 21:11:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Statler (Antib&#252;rokratieteam): &#220;berall dieser Neoliberalismus! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Statler (Antib&#252;rokratieteam): &#220;berall dieser Neoliberalismus! [...]</p>
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		<title>Von: Fuchur</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/20/ueberall-dieser-neoliberalismus/comment-page-1/#comment-14430</link>
		<dc:creator>Fuchur</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 11:35:59 +0000</pubDate>
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		<description>Also, mit meinen Erfahrungen (Bayerisches Gymnasium) deckt sich das gar nicht. Wie der Autor ja selbst zugibt: 

&quot;Die Resultate sind illustrativ; eine repr&#228;sentative Studie ist angesichts der Unzahl an Lehrwerken beinahe unm&#246;glich.&quot; 

Das w&#252;rde ich auch einwenden - und gerade deshalb erscheint mir das Vorgehen, auch noch Frankreich dazuzupacken, fraglich. &#220;berhaupt h&#228;tte ich gern etwas mehr von dieser Studie gesehen: Wie wurden z.B. die B&#252;cher ausgew&#228;hlt (Bundesland, Schultyp, Jahrgangsstufe, ...)? Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass der Autor das Ergebnis seiner Studie schon vorher kannte... 

Jedenfalls erschlie&#223;t sich mir die Einschr&#228;nkung auf die Sekundarstufe I nicht. Insbesondere, da der Autor sp&#228;ter darauf hinweist, dass im gelobten Land USA &quot;etwa die H&#228;lfte der Sch&#252;ler ein Semester Wirtschaft im 12. Schuljahr&quot; belegt. 

Wenn man die Sekundarstufe II dazu nimmt, ergibt die Sache in Deutschland nat&#252;rlich ein v&#246;llig anderes Bild. Am Gymnasium ist Wirtschaft/Recht eine sehr popul&#228;re Wahl. Und um die wirtschaftliche Bildung von Berufs-/FOS-Sch&#252;lern muss man sich eh keine Sorgen machen. 

Wenn der Autor bem&#228;ngelt, dass Unternehmen eine &quot;black box&quot; bleiben, dass de Wirtschaftskreislauf als &quot;Gebilde aus R&#246;hren und Pumpen&quot; gelehrt wird - dann kann ich das nicht als Nachteil sehen. Genau das ist ja der Sinn der WirtschaftsWISSENSCHAFT. Die Idee, dass man Kinder zu kleinen Unternehmern machen kann, wenn man ihnen nur gen&#252;gend Beispiele f&#252;r erfolgreiche und sympathische Unternehmer vorlegt, halte ich f&#252;r Bl&#246;dsinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, mit meinen Erfahrungen (Bayerisches Gymnasium) deckt sich das gar nicht. Wie der Autor ja selbst zugibt: </p>
<p>&#8220;Die Resultate sind illustrativ; eine repr&#228;sentative Studie ist angesichts der Unzahl an Lehrwerken beinahe unm&#246;glich.&#8221; </p>
<p>Das w&#252;rde ich auch einwenden &#8211; und gerade deshalb erscheint mir das Vorgehen, auch noch Frankreich dazuzupacken, fraglich. &#220;berhaupt h&#228;tte ich gern etwas mehr von dieser Studie gesehen: Wie wurden z.B. die B&#252;cher ausgew&#228;hlt (Bundesland, Schultyp, Jahrgangsstufe, &#8230;)? Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass der Autor das Ergebnis seiner Studie schon vorher kannte&#8230; </p>
<p>Jedenfalls erschlie&#223;t sich mir die Einschr&#228;nkung auf die Sekundarstufe I nicht. Insbesondere, da der Autor sp&#228;ter darauf hinweist, dass im gelobten Land USA &#8220;etwa die H&#228;lfte der Sch&#252;ler ein Semester Wirtschaft im 12. Schuljahr&#8221; belegt. </p>
<p>Wenn man die Sekundarstufe II dazu nimmt, ergibt die Sache in Deutschland nat&#252;rlich ein v&#246;llig anderes Bild. Am Gymnasium ist Wirtschaft/Recht eine sehr popul&#228;re Wahl. Und um die wirtschaftliche Bildung von Berufs-/FOS-Sch&#252;lern muss man sich eh keine Sorgen machen. </p>
<p>Wenn der Autor bem&#228;ngelt, dass Unternehmen eine &#8220;black box&#8221; bleiben, dass de Wirtschaftskreislauf als &#8220;Gebilde aus R&#246;hren und Pumpen&#8221; gelehrt wird &#8211; dann kann ich das nicht als Nachteil sehen. Genau das ist ja der Sinn der WirtschaftsWISSENSCHAFT. Die Idee, dass man Kinder zu kleinen Unternehmern machen kann, wenn man ihnen nur gen&#252;gend Beispiele f&#252;r erfolgreiche und sympathische Unternehmer vorlegt, halte ich f&#252;r Bl&#246;dsinn.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nummer 6</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/20/ueberall-dieser-neoliberalismus/comment-page-1/#comment-14420</link>
		<dc:creator>Nummer 6</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 10:38:18 +0000</pubDate>
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		<description>Gewinne lassen sich nat&#252;rlich auch dadurch steigern, dass Automatisiert wird. Henry Ford hat den Grundstock gelegt und bis heute haben wir das perfektioniert. Die Population in modernen Produktionshallen geht gegen null. Es gibt aber immer noch T&#228;tigkeiten, die sich auch heute noch nicht maschinell erledigen lassen, Beispiel: Scrimps puhlen o. &#196;. Wir sind heute aber in der gl&#252;cklichen Situation, dass wird solche Arbeiten nach Afrika outsourcen k&#246;nnen und die Ware f&#252;r uns trotzdem nicht unbezahlbar teuer wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gewinne lassen sich nat&#252;rlich auch dadurch steigern, dass Automatisiert wird. Henry Ford hat den Grundstock gelegt und bis heute haben wir das perfektioniert. Die Population in modernen Produktionshallen geht gegen null. Es gibt aber immer noch T&#228;tigkeiten, die sich auch heute noch nicht maschinell erledigen lassen, Beispiel: Scrimps puhlen o. &#196;. Wir sind heute aber in der gl&#252;cklichen Situation, dass wird solche Arbeiten nach Afrika outsourcen k&#246;nnen und die Ware f&#252;r uns trotzdem nicht unbezahlbar teuer wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: drchaos</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/20/ueberall-dieser-neoliberalismus/comment-page-1/#comment-14215</link>
		<dc:creator>drchaos</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 01:30:19 +0000</pubDate>
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		<description>Gegen derart &#252;ble Propaganda hilft wohl nur eine Grundimmunisierung im fr&#252;hesten Kindesalter - es br&#228;uchte einfach mehr liberale Kinderb&#252;cher (gibt es &#252;berhaupt welche ausser &quot;Jonathan Gullible&quot;?).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen derart &#252;ble Propaganda hilft wohl nur eine Grundimmunisierung im fr&#252;hesten Kindesalter &#8211; es br&#228;uchte einfach mehr liberale Kinderb&#252;cher (gibt es &#252;berhaupt welche ausser &#8220;Jonathan Gullible&#8221;?).</p>
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