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	<title>Kommentare zu: .75</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
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		<title>Von: Muss das sein? &#171; Freunde der offenen Gesellschaft</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-15761</link>
		<dc:creator>Muss das sein? &#171; Freunde der offenen Gesellschaft</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 20:30:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] soll denn dieses dauernde Zinsgesenke? Auch mich treibt die beim Antib&#252;rokratieteam gestellte Frage um: &#8220;&#220;berhaupt, seit wann genau d&#252;rfen Aktienkurse eigentlich nicht mehr sinken, ohne da&#223; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] soll denn dieses dauernde Zinsgesenke? Auch mich treibt die beim Antib&#252;rokratieteam gestellte Frage um: &#8220;&#220;berhaupt, seit wann genau d&#252;rfen Aktienkurse eigentlich nicht mehr sinken, ohne da&#223; [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: jpj</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14945</link>
		<dc:creator>jpj</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 11:50:50 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Spritkopf,

ich schrieb:

&gt;&gt; Mir w&#252;rde es schon reichen, den Gegenwert
&gt;&gt; meiner Arbeit zu erhalten, bis ich ihn
&gt;&gt; gegen G&#252;ter eintausche. Beispielsweise
&gt;&gt; f&#252;r einen zeitpunkt, an dem ich nicht
&gt;&gt; arbeiten kann.

Sie entgegeneten:

&gt; Es hindert Sie doch niemand daran, Ihre
&gt; Sparguthaben in Gold umzutauschen.

Ich lebe von einem regelm&#228;&#223;igen Einkommen. Daf&#252;r erhalte ich immer weniger Gold, da Staat und Banken die Geldmenge erh&#246;hen. Das k&#246;nnten sie nicht, g&#228;be es eine Goldbindung. Genau darin liegt der Vorteil einer Goldw&#228;hrung -- au&#223;er f&#252;r Staat und Banken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Spritkopf,</p>
<p>ich schrieb:</p>
<p>&gt;&gt; Mir w&#252;rde es schon reichen, den Gegenwert<br />
&gt;&gt; meiner Arbeit zu erhalten, bis ich ihn<br />
&gt;&gt; gegen G&#252;ter eintausche. Beispielsweise<br />
&gt;&gt; f&#252;r einen zeitpunkt, an dem ich nicht<br />
&gt;&gt; arbeiten kann.</p>
<p>Sie entgegeneten:</p>
<p>&gt; Es hindert Sie doch niemand daran, Ihre<br />
&gt; Sparguthaben in Gold umzutauschen.</p>
<p>Ich lebe von einem regelm&#228;&#223;igen Einkommen. Daf&#252;r erhalte ich immer weniger Gold, da Staat und Banken die Geldmenge erh&#246;hen. Das k&#246;nnten sie nicht, g&#228;be es eine Goldbindung. Genau darin liegt der Vorteil einer Goldw&#228;hrung &#8212; au&#223;er f&#252;r Staat und Banken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jpj</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14944</link>
		<dc:creator>jpj</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 11:47:30 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Der Wert des Goldes beruht aber auch nur
&gt; auf dem Vertrauen darin, da&#223; die Menschen
&gt; auch in Zukunft noch glauben, da&#223; Goldschmuck
&gt; gut aussieht und sein Geld wert ist, und
&gt; au&#223;erdem weiterhin knapp bleibt. Sonst
&gt; w&#228;re Gold au&#223;er f&#252;r ein paar industrielle
&gt; Verwendungsarten doch auch v&#246;llig wertlos.

Ich f&#252;rchte, diese Annahme l&#228;&#223;t sich nicht aufrecht erhalten. Wenn dem so w&#228;re, dann m&#252;&#223;te heutiges Geld v&#246;llig wertlos geworden und die arbeitsteilige Gesellschaft zusammengebrochen sein. Der Wert einer W&#228;hrung richtet sich jedoch wie bei jedem Gut nach seiner Nachfrage. Geld wird als Austauschmittel f&#252;r andere G&#252;ter nachgefragt.

Als Gold -- oder ggf Silber -- noch als Geld verwendet werden durften, &#228;nderte sich deren Wert kaum mit deren industriellen Einsatz. Der Wert richtete sich nach der Gesamtachfrage nach diesen Metallen. Gold wurde aber eben haupts&#228;chlich nachgefragt, um es gegen andere G&#252;ter zu tauschen.

Der Vorteil einer auf Gold beruhenden W&#228;hrung gegen&#252;ber einer wie heute auf Staatsschulden fu&#223;enden liegt in der Schwierigkeit, die Geldmenge Menge beliebig zu steigern. Zur Hyperinflation 1923 kam es, weil Ebert und Cuno zur Finanzierung der steigenden Staatsausgaben immer mehr Schulden machten. Sie endete erst, als Stresemann eine weitere Steigerung der Geldmenge unm&#246;glich machte indem er die Goldbindung wiederherstellte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Der Wert des Goldes beruht aber auch nur<br />
&gt; auf dem Vertrauen darin, da&#223; die Menschen<br />
&gt; auch in Zukunft noch glauben, da&#223; Goldschmuck<br />
&gt; gut aussieht und sein Geld wert ist, und<br />
&gt; au&#223;erdem weiterhin knapp bleibt. Sonst<br />
&gt; w&#228;re Gold au&#223;er f&#252;r ein paar industrielle<br />
&gt; Verwendungsarten doch auch v&#246;llig wertlos.</p>
<p>Ich f&#252;rchte, diese Annahme l&#228;&#223;t sich nicht aufrecht erhalten. Wenn dem so w&#228;re, dann m&#252;&#223;te heutiges Geld v&#246;llig wertlos geworden und die arbeitsteilige Gesellschaft zusammengebrochen sein. Der Wert einer W&#228;hrung richtet sich jedoch wie bei jedem Gut nach seiner Nachfrage. Geld wird als Austauschmittel f&#252;r andere G&#252;ter nachgefragt.</p>
<p>Als Gold &#8212; oder ggf Silber &#8212; noch als Geld verwendet werden durften, &#228;nderte sich deren Wert kaum mit deren industriellen Einsatz. Der Wert richtete sich nach der Gesamtachfrage nach diesen Metallen. Gold wurde aber eben haupts&#228;chlich nachgefragt, um es gegen andere G&#252;ter zu tauschen.</p>
<p>Der Vorteil einer auf Gold beruhenden W&#228;hrung gegen&#252;ber einer wie heute auf Staatsschulden fu&#223;enden liegt in der Schwierigkeit, die Geldmenge Menge beliebig zu steigern. Zur Hyperinflation 1923 kam es, weil Ebert und Cuno zur Finanzierung der steigenden Staatsausgaben immer mehr Schulden machten. Sie endete erst, als Stresemann eine weitere Steigerung der Geldmenge unm&#246;glich machte indem er die Goldbindung wiederherstellte.</p>
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	<item>
		<title>Von: Cologne</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14793</link>
		<dc:creator>Cologne</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 11:22:43 +0000</pubDate>
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		<description>Liegt vermutlich daran, dass jetzt alle in den &quot;sicheren Hafen&quot; der US-Staatsanleihen segeln. Das hat sogar dazu gef&#252;hrt, dass der Dollar gegen&#252;ber dem Euro gewonnen hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liegt vermutlich daran, dass jetzt alle in den &#8220;sicheren Hafen&#8221; der US-Staatsanleihen segeln. Das hat sogar dazu gef&#252;hrt, dass der Dollar gegen&#252;ber dem Euro gewonnen hat.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14717</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 21:26:51 +0000</pubDate>
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		<description>Was ich nicht verstehe, ist, dass die Zinssenkung den Dollarkurs nicht wesentlich hat sinken lassen. Seltsam. 

Ansonsten volle Zustimmung zu Statler. Als es darum ging Liquidit&#228;t bereitzustellen, die vom Markt aufgrund eines Schocks nicht mehr bereitgestellt wurde, war eine Intervention in Ordnung. Preissetzung f&#252;r Unternehmensanteile sollte aber keine Aufgabe einer Zentralbank sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich nicht verstehe, ist, dass die Zinssenkung den Dollarkurs nicht wesentlich hat sinken lassen. Seltsam. </p>
<p>Ansonsten volle Zustimmung zu Statler. Als es darum ging Liquidit&#228;t bereitzustellen, die vom Markt aufgrund eines Schocks nicht mehr bereitgestellt wurde, war eine Intervention in Ordnung. Preissetzung f&#252;r Unternehmensanteile sollte aber keine Aufgabe einer Zentralbank sein.</p>
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	<item>
		<title>Von: Cologne</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14707</link>
		<dc:creator>Cologne</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 19:14:10 +0000</pubDate>
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		<description>Abwarten, was am 30.01 noch nachkommt und wie die M&#228;rkte reagieren. Vorher ist das doch alles noch Kaffeesatzleserei.
Im &#252;brigen glaube ich nicht, dass Kurseinbr&#252;che an der B&#246;rse die Fed generell zu  Zinssenkungen veranlassen. Die Kombination aus Bankenkrise, hohem &#214;lpreis und sinkenden Immobilienpreisen war schon prek&#228;r genug. Wenn jetzt auch noch rapid sinkende Kurse an den B&#246;rsen dazugekommen w&#228;ren, ist das ohne eine solche Zinssenkung doch der Sargnagel f&#252;r das amerikanische Wirtschaftswachstum. Insofern war die Fed-Reaktion vielleicht schlicht und einfach notwendig, um schlimmeres zu verhindern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abwarten, was am 30.01 noch nachkommt und wie die M&#228;rkte reagieren. Vorher ist das doch alles noch Kaffeesatzleserei.<br />
Im &#252;brigen glaube ich nicht, dass Kurseinbr&#252;che an der B&#246;rse die Fed generell zu  Zinssenkungen veranlassen. Die Kombination aus Bankenkrise, hohem &#214;lpreis und sinkenden Immobilienpreisen war schon prek&#228;r genug. Wenn jetzt auch noch rapid sinkende Kurse an den B&#246;rsen dazugekommen w&#228;ren, ist das ohne eine solche Zinssenkung doch der Sargnagel f&#252;r das amerikanische Wirtschaftswachstum. Insofern war die Fed-Reaktion vielleicht schlicht und einfach notwendig, um schlimmeres zu verhindern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14666</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 14:50:44 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Mir w&#252;rde es schon reichen, den
&gt; Gegenwert meiner Arbeit zu erhalten, 
&gt; bis ich ihn gegen G&#252;ter eintausche. 
Aber worin bemi&#223;t sich dieser &quot;Gegenwert&quot;?

Genau dies ist eben das Problem - weil sich die Vorstellungen &#252;ber den konkreten Gegenwert mit der Zeit &#228;ndern.
Und damit ist JEDE Form des Bunkerns von Gegenwert von Wertschwankungen bedroht.

Ob ich nun X Euro auf der Bank habe, oder ein Grundst&#252;ck, oder einen Goldklumpen, oder Aktien - was man daf&#252;r dann in einigen Jahren zur&#252;cktauschen k&#246;nnen wird bleibt immer unsicher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Mir w&#252;rde es schon reichen, den<br />
&gt; Gegenwert meiner Arbeit zu erhalten,<br />
&gt; bis ich ihn gegen G&#252;ter eintausche.<br />
Aber worin bemi&#223;t sich dieser &#8220;Gegenwert&#8221;?</p>
<p>Genau dies ist eben das Problem &#8211; weil sich die Vorstellungen &#252;ber den konkreten Gegenwert mit der Zeit &#228;ndern.<br />
Und damit ist JEDE Form des Bunkerns von Gegenwert von Wertschwankungen bedroht.</p>
<p>Ob ich nun X Euro auf der Bank habe, oder ein Grundst&#252;ck, oder einen Goldklumpen, oder Aktien &#8211; was man daf&#252;r dann in einigen Jahren zur&#252;cktauschen k&#246;nnen wird bleibt immer unsicher.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14660</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 14:24:59 +0000</pubDate>
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		<description>Der Wert des Goldes beruht aber auch nur auf dem Vertrauen darin, da&#223; die Menschen auch in Zukunft noch glauben, da&#223; Goldschmuck gut aussieht und sein Geld wert ist, und au&#223;erdem weiterhin knapp bleibt. Sonst w&#228;re Gold au&#223;er f&#252;r ein paar industrielle Verwendungsarten doch auch v&#246;llig wertlos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wert des Goldes beruht aber auch nur auf dem Vertrauen darin, da&#223; die Menschen auch in Zukunft noch glauben, da&#223; Goldschmuck gut aussieht und sein Geld wert ist, und au&#223;erdem weiterhin knapp bleibt. Sonst w&#228;re Gold au&#223;er f&#252;r ein paar industrielle Verwendungsarten doch auch v&#246;llig wertlos.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: B.L.O.G. - Bissige Liberale ohne Gnade &#187; Rückblende: Ben Bernanke vs. &#8220;Dean Glenn Hubbard&#8221;</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14653</link>
		<dc:creator>B.L.O.G. - Bissige Liberale ohne Gnade &#187; Rückblende: Ben Bernanke vs. &#8220;Dean Glenn Hubbard&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 12:42:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] humor ever&#8221; bezeichnet hat (via). Im Moment wird Glenn Hubbard ganz froh sein, dass er nicht an Ben Bernankes Stelle ist, sondern sich als Berater von Mitt Romney Wahlversprechen ausdenken [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] humor ever&#8221; bezeichnet hat (via). Im Moment wird Glenn Hubbard ganz froh sein, dass er nicht an Ben Bernankes Stelle ist, sondern sich als Berater von Mitt Romney Wahlversprechen ausdenken [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Spritkopf</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14650</link>
		<dc:creator>Spritkopf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 12:34:28 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Mir w&#252;rde es schon reichen, den Gegenwert meiner Arbeit zu erhalten, bis ich ihn gegen G&#252;ter eintausche. Beispielsweise f&#252;r einen zeitpunkt, an dem ich nicht arbeiten kann.&quot;

Es hindert Sie doch niemand daran, Ihre Sparguthaben in Gold umzutauschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mir w&#252;rde es schon reichen, den Gegenwert meiner Arbeit zu erhalten, bis ich ihn gegen G&#252;ter eintausche. Beispielsweise f&#252;r einen zeitpunkt, an dem ich nicht arbeiten kann.&#8221;</p>
<p>Es hindert Sie doch niemand daran, Ihre Sparguthaben in Gold umzutauschen.</p>
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