<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: .75</title>
	<atom:link href="http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/</link>
	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 11:56:35 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Von: Muss das sein? &#171; Freunde der offenen Gesellschaft</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-15761</link>
		<dc:creator>Muss das sein? &#171; Freunde der offenen Gesellschaft</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 20:30:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/#comment-15761</guid>
		<description>[...] soll denn dieses dauernde Zinsgesenke? Auch mich treibt die beim Antib&#252;rokratieteam gestellte Frage um: &#8220;&#220;berhaupt, seit wann genau d&#252;rfen Aktienkurse eigentlich nicht mehr sinken, ohne da&#223; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] soll denn dieses dauernde Zinsgesenke? Auch mich treibt die beim Antib&#252;rokratieteam gestellte Frage um: &#8220;&#220;berhaupt, seit wann genau d&#252;rfen Aktienkurse eigentlich nicht mehr sinken, ohne da&#223; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jpj</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14945</link>
		<dc:creator>jpj</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 11:50:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/#comment-14945</guid>
		<description>Hallo Spritkopf,

ich schrieb:

&gt;&gt; Mir w&#252;rde es schon reichen, den Gegenwert
&gt;&gt; meiner Arbeit zu erhalten, bis ich ihn
&gt;&gt; gegen G&#252;ter eintausche. Beispielsweise
&gt;&gt; f&#252;r einen zeitpunkt, an dem ich nicht
&gt;&gt; arbeiten kann.

Sie entgegeneten:

&gt; Es hindert Sie doch niemand daran, Ihre
&gt; Sparguthaben in Gold umzutauschen.

Ich lebe von einem regelm&#228;&#223;igen Einkommen. Daf&#252;r erhalte ich immer weniger Gold, da Staat und Banken die Geldmenge erh&#246;hen. Das k&#246;nnten sie nicht, g&#228;be es eine Goldbindung. Genau darin liegt der Vorteil einer Goldw&#228;hrung -- au&#223;er f&#252;r Staat und Banken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Spritkopf,</p>
<p>ich schrieb:</p>
<p>&gt;&gt; Mir w&#252;rde es schon reichen, den Gegenwert<br />
&gt;&gt; meiner Arbeit zu erhalten, bis ich ihn<br />
&gt;&gt; gegen G&#252;ter eintausche. Beispielsweise<br />
&gt;&gt; f&#252;r einen zeitpunkt, an dem ich nicht<br />
&gt;&gt; arbeiten kann.</p>
<p>Sie entgegeneten:</p>
<p>&gt; Es hindert Sie doch niemand daran, Ihre<br />
&gt; Sparguthaben in Gold umzutauschen.</p>
<p>Ich lebe von einem regelm&#228;&#223;igen Einkommen. Daf&#252;r erhalte ich immer weniger Gold, da Staat und Banken die Geldmenge erh&#246;hen. Das k&#246;nnten sie nicht, g&#228;be es eine Goldbindung. Genau darin liegt der Vorteil einer Goldw&#228;hrung &#8212; au&#223;er f&#252;r Staat und Banken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jpj</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14944</link>
		<dc:creator>jpj</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 11:47:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/#comment-14944</guid>
		<description>&gt; Der Wert des Goldes beruht aber auch nur
&gt; auf dem Vertrauen darin, da&#223; die Menschen
&gt; auch in Zukunft noch glauben, da&#223; Goldschmuck
&gt; gut aussieht und sein Geld wert ist, und
&gt; au&#223;erdem weiterhin knapp bleibt. Sonst
&gt; w&#228;re Gold au&#223;er f&#252;r ein paar industrielle
&gt; Verwendungsarten doch auch v&#246;llig wertlos.

Ich f&#252;rchte, diese Annahme l&#228;&#223;t sich nicht aufrecht erhalten. Wenn dem so w&#228;re, dann m&#252;&#223;te heutiges Geld v&#246;llig wertlos geworden und die arbeitsteilige Gesellschaft zusammengebrochen sein. Der Wert einer W&#228;hrung richtet sich jedoch wie bei jedem Gut nach seiner Nachfrage. Geld wird als Austauschmittel f&#252;r andere G&#252;ter nachgefragt.

Als Gold -- oder ggf Silber -- noch als Geld verwendet werden durften, &#228;nderte sich deren Wert kaum mit deren industriellen Einsatz. Der Wert richtete sich nach der Gesamtachfrage nach diesen Metallen. Gold wurde aber eben haupts&#228;chlich nachgefragt, um es gegen andere G&#252;ter zu tauschen.

Der Vorteil einer auf Gold beruhenden W&#228;hrung gegen&#252;ber einer wie heute auf Staatsschulden fu&#223;enden liegt in der Schwierigkeit, die Geldmenge Menge beliebig zu steigern. Zur Hyperinflation 1923 kam es, weil Ebert und Cuno zur Finanzierung der steigenden Staatsausgaben immer mehr Schulden machten. Sie endete erst, als Stresemann eine weitere Steigerung der Geldmenge unm&#246;glich machte indem er die Goldbindung wiederherstellte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Der Wert des Goldes beruht aber auch nur<br />
&gt; auf dem Vertrauen darin, da&#223; die Menschen<br />
&gt; auch in Zukunft noch glauben, da&#223; Goldschmuck<br />
&gt; gut aussieht und sein Geld wert ist, und<br />
&gt; au&#223;erdem weiterhin knapp bleibt. Sonst<br />
&gt; w&#228;re Gold au&#223;er f&#252;r ein paar industrielle<br />
&gt; Verwendungsarten doch auch v&#246;llig wertlos.</p>
<p>Ich f&#252;rchte, diese Annahme l&#228;&#223;t sich nicht aufrecht erhalten. Wenn dem so w&#228;re, dann m&#252;&#223;te heutiges Geld v&#246;llig wertlos geworden und die arbeitsteilige Gesellschaft zusammengebrochen sein. Der Wert einer W&#228;hrung richtet sich jedoch wie bei jedem Gut nach seiner Nachfrage. Geld wird als Austauschmittel f&#252;r andere G&#252;ter nachgefragt.</p>
<p>Als Gold &#8212; oder ggf Silber &#8212; noch als Geld verwendet werden durften, &#228;nderte sich deren Wert kaum mit deren industriellen Einsatz. Der Wert richtete sich nach der Gesamtachfrage nach diesen Metallen. Gold wurde aber eben haupts&#228;chlich nachgefragt, um es gegen andere G&#252;ter zu tauschen.</p>
<p>Der Vorteil einer auf Gold beruhenden W&#228;hrung gegen&#252;ber einer wie heute auf Staatsschulden fu&#223;enden liegt in der Schwierigkeit, die Geldmenge Menge beliebig zu steigern. Zur Hyperinflation 1923 kam es, weil Ebert und Cuno zur Finanzierung der steigenden Staatsausgaben immer mehr Schulden machten. Sie endete erst, als Stresemann eine weitere Steigerung der Geldmenge unm&#246;glich machte indem er die Goldbindung wiederherstellte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cologne</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14793</link>
		<dc:creator>Cologne</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 11:22:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/#comment-14793</guid>
		<description>Liegt vermutlich daran, dass jetzt alle in den &quot;sicheren Hafen&quot; der US-Staatsanleihen segeln. Das hat sogar dazu gef&#252;hrt, dass der Dollar gegen&#252;ber dem Euro gewonnen hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liegt vermutlich daran, dass jetzt alle in den &#8220;sicheren Hafen&#8221; der US-Staatsanleihen segeln. Das hat sogar dazu gef&#252;hrt, dass der Dollar gegen&#252;ber dem Euro gewonnen hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14717</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 21:26:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/#comment-14717</guid>
		<description>Was ich nicht verstehe, ist, dass die Zinssenkung den Dollarkurs nicht wesentlich hat sinken lassen. Seltsam. 

Ansonsten volle Zustimmung zu Statler. Als es darum ging Liquidit&#228;t bereitzustellen, die vom Markt aufgrund eines Schocks nicht mehr bereitgestellt wurde, war eine Intervention in Ordnung. Preissetzung f&#252;r Unternehmensanteile sollte aber keine Aufgabe einer Zentralbank sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich nicht verstehe, ist, dass die Zinssenkung den Dollarkurs nicht wesentlich hat sinken lassen. Seltsam. </p>
<p>Ansonsten volle Zustimmung zu Statler. Als es darum ging Liquidit&#228;t bereitzustellen, die vom Markt aufgrund eines Schocks nicht mehr bereitgestellt wurde, war eine Intervention in Ordnung. Preissetzung f&#252;r Unternehmensanteile sollte aber keine Aufgabe einer Zentralbank sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cologne</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14707</link>
		<dc:creator>Cologne</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 19:14:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/#comment-14707</guid>
		<description>Abwarten, was am 30.01 noch nachkommt und wie die M&#228;rkte reagieren. Vorher ist das doch alles noch Kaffeesatzleserei.
Im &#252;brigen glaube ich nicht, dass Kurseinbr&#252;che an der B&#246;rse die Fed generell zu  Zinssenkungen veranlassen. Die Kombination aus Bankenkrise, hohem &#214;lpreis und sinkenden Immobilienpreisen war schon prek&#228;r genug. Wenn jetzt auch noch rapid sinkende Kurse an den B&#246;rsen dazugekommen w&#228;ren, ist das ohne eine solche Zinssenkung doch der Sargnagel f&#252;r das amerikanische Wirtschaftswachstum. Insofern war die Fed-Reaktion vielleicht schlicht und einfach notwendig, um schlimmeres zu verhindern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abwarten, was am 30.01 noch nachkommt und wie die M&#228;rkte reagieren. Vorher ist das doch alles noch Kaffeesatzleserei.<br />
Im &#252;brigen glaube ich nicht, dass Kurseinbr&#252;che an der B&#246;rse die Fed generell zu  Zinssenkungen veranlassen. Die Kombination aus Bankenkrise, hohem &#214;lpreis und sinkenden Immobilienpreisen war schon prek&#228;r genug. Wenn jetzt auch noch rapid sinkende Kurse an den B&#246;rsen dazugekommen w&#228;ren, ist das ohne eine solche Zinssenkung doch der Sargnagel f&#252;r das amerikanische Wirtschaftswachstum. Insofern war die Fed-Reaktion vielleicht schlicht und einfach notwendig, um schlimmeres zu verhindern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R.A.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14666</link>
		<dc:creator>R.A.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 14:50:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/#comment-14666</guid>
		<description>&gt; Mir w&#252;rde es schon reichen, den
&gt; Gegenwert meiner Arbeit zu erhalten, 
&gt; bis ich ihn gegen G&#252;ter eintausche. 
Aber worin bemi&#223;t sich dieser &quot;Gegenwert&quot;?

Genau dies ist eben das Problem - weil sich die Vorstellungen &#252;ber den konkreten Gegenwert mit der Zeit &#228;ndern.
Und damit ist JEDE Form des Bunkerns von Gegenwert von Wertschwankungen bedroht.

Ob ich nun X Euro auf der Bank habe, oder ein Grundst&#252;ck, oder einen Goldklumpen, oder Aktien - was man daf&#252;r dann in einigen Jahren zur&#252;cktauschen k&#246;nnen wird bleibt immer unsicher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Mir w&#252;rde es schon reichen, den<br />
&gt; Gegenwert meiner Arbeit zu erhalten,<br />
&gt; bis ich ihn gegen G&#252;ter eintausche.<br />
Aber worin bemi&#223;t sich dieser &#8220;Gegenwert&#8221;?</p>
<p>Genau dies ist eben das Problem &#8211; weil sich die Vorstellungen &#252;ber den konkreten Gegenwert mit der Zeit &#228;ndern.<br />
Und damit ist JEDE Form des Bunkerns von Gegenwert von Wertschwankungen bedroht.</p>
<p>Ob ich nun X Euro auf der Bank habe, oder ein Grundst&#252;ck, oder einen Goldklumpen, oder Aktien &#8211; was man daf&#252;r dann in einigen Jahren zur&#252;cktauschen k&#246;nnen wird bleibt immer unsicher.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14660</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 14:24:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/#comment-14660</guid>
		<description>Der Wert des Goldes beruht aber auch nur auf dem Vertrauen darin, da&#223; die Menschen auch in Zukunft noch glauben, da&#223; Goldschmuck gut aussieht und sein Geld wert ist, und au&#223;erdem weiterhin knapp bleibt. Sonst w&#228;re Gold au&#223;er f&#252;r ein paar industrielle Verwendungsarten doch auch v&#246;llig wertlos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wert des Goldes beruht aber auch nur auf dem Vertrauen darin, da&#223; die Menschen auch in Zukunft noch glauben, da&#223; Goldschmuck gut aussieht und sein Geld wert ist, und au&#223;erdem weiterhin knapp bleibt. Sonst w&#228;re Gold au&#223;er f&#252;r ein paar industrielle Verwendungsarten doch auch v&#246;llig wertlos.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: B.L.O.G. - Bissige Liberale ohne Gnade &#187; Rückblende: Ben Bernanke vs. &#8220;Dean Glenn Hubbard&#8221;</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14653</link>
		<dc:creator>B.L.O.G. - Bissige Liberale ohne Gnade &#187; Rückblende: Ben Bernanke vs. &#8220;Dean Glenn Hubbard&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 12:42:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/#comment-14653</guid>
		<description>[...] humor ever&#8221; bezeichnet hat (via). Im Moment wird Glenn Hubbard ganz froh sein, dass er nicht an Ben Bernankes Stelle ist, sondern sich als Berater von Mitt Romney Wahlversprechen ausdenken [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] humor ever&#8221; bezeichnet hat (via). Im Moment wird Glenn Hubbard ganz froh sein, dass er nicht an Ben Bernankes Stelle ist, sondern sich als Berater von Mitt Romney Wahlversprechen ausdenken [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Spritkopf</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14650</link>
		<dc:creator>Spritkopf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 12:34:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/#comment-14650</guid>
		<description>&quot;Mir w&#252;rde es schon reichen, den Gegenwert meiner Arbeit zu erhalten, bis ich ihn gegen G&#252;ter eintausche. Beispielsweise f&#252;r einen zeitpunkt, an dem ich nicht arbeiten kann.&quot;

Es hindert Sie doch niemand daran, Ihre Sparguthaben in Gold umzutauschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mir w&#252;rde es schon reichen, den Gegenwert meiner Arbeit zu erhalten, bis ich ihn gegen G&#252;ter eintausche. Beispielsweise f&#252;r einen zeitpunkt, an dem ich nicht arbeiten kann.&#8221;</p>
<p>Es hindert Sie doch niemand daran, Ihre Sparguthaben in Gold umzutauschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme auf dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14647</link>
		<dc:creator>Die Stimme auf dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 12:17:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/#comment-14647</guid>
		<description>Das meinte ich damit, aber habe mich undeutlich ausgedr&#252;ckt, mein Fehler. Sichere Werte im Alter haben zu wollen ist nichts das Problem. Probleme ergeben sich vor allem dann, wenn das &#252;ber mehrere Generationen geschehen soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das meinte ich damit, aber habe mich undeutlich ausgedr&#252;ckt, mein Fehler. Sichere Werte im Alter haben zu wollen ist nichts das Problem. Probleme ergeben sich vor allem dann, wenn das &#252;ber mehrere Generationen geschehen soll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jpj</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14644</link>
		<dc:creator>jpj</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 11:51:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/#comment-14644</guid>
		<description>&gt; Ein Bauchgef&#252;hl beim Laien wird angesprochen:
&gt; Es kann doch nicht sein, da&#223; alles wof&#252;r ich
&gt; mein Leben lang gearbeitet habe, nur bedrucktes
&gt; Papier ist, das im Ernstfall wertlos ist.

Nominalgeld *ist* im Ernstfall wertlos. Dies wurde besonders eindrucksvoll belegt w&#228;hrend der Hyperinflation unter Eberet und Cuno. Diese endete erst, als die Goldbindung durch Stresemann wiederhergestellt wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Ein Bauchgef&#252;hl beim Laien wird angesprochen:<br />
&gt; Es kann doch nicht sein, da&#223; alles wof&#252;r ich<br />
&gt; mein Leben lang gearbeitet habe, nur bedrucktes<br />
&gt; Papier ist, das im Ernstfall wertlos ist.</p>
<p>Nominalgeld *ist* im Ernstfall wertlos. Dies wurde besonders eindrucksvoll belegt w&#228;hrend der Hyperinflation unter Eberet und Cuno. Diese endete erst, als die Goldbindung durch Stresemann wiederhergestellt wurde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jpj</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14643</link>
		<dc:creator>jpj</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 11:49:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/#comment-14643</guid>
		<description>&gt; Das Gerede vom Gold als vermeintlich sichere
&gt; W&#228;hrung ist doch nur der Wunsch erworbenes
&gt; f&#252;r die Ewigkeit zu bunkern.

Ich kenne die Verfechter des Goldstandards nicht, die Ihnen gegen&#252;ber allein dieses Motiv erw&#228;hnten. Ich selber w&#252;rde eine Goldw&#228;hrung nicht bevorzugen, um das Geld ewig zu bunkern. Mir w&#252;rde es schon reichen, den Gegenwert meiner Arbeit zu erhalten, bis ich ihn gegen G&#252;ter eintausche. Beispielsweise f&#252;r einen zeitpunkt, an dem ich nicht arbeiten kann.

Nominalw&#228;hrungen wie die unsere erlauben das jedoch nicht. Die Geldmenge wird st&#228;ndig erh&#246;ht und der Gegenwert meiner Arbeit st&#228;ndig vermindert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Das Gerede vom Gold als vermeintlich sichere<br />
&gt; W&#228;hrung ist doch nur der Wunsch erworbenes<br />
&gt; f&#252;r die Ewigkeit zu bunkern.</p>
<p>Ich kenne die Verfechter des Goldstandards nicht, die Ihnen gegen&#252;ber allein dieses Motiv erw&#228;hnten. Ich selber w&#252;rde eine Goldw&#228;hrung nicht bevorzugen, um das Geld ewig zu bunkern. Mir w&#252;rde es schon reichen, den Gegenwert meiner Arbeit zu erhalten, bis ich ihn gegen G&#252;ter eintausche. Beispielsweise f&#252;r einen zeitpunkt, an dem ich nicht arbeiten kann.</p>
<p>Nominalw&#228;hrungen wie die unsere erlauben das jedoch nicht. Die Geldmenge wird st&#228;ndig erh&#246;ht und der Gegenwert meiner Arbeit st&#228;ndig vermindert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan Westholt</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14633</link>
		<dc:creator>Jan Westholt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 10:49:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/#comment-14633</guid>
		<description>In Krisenzeiten fiskalische Konjunkturprogramme, flankiert von einer expansiven Geldmengenpolitik


Das habe ich irgendwann mal geh&#246;rt in VWL Makro I, als Idee von einem &#214;konomen namens Keynes. Ist denn das niemals totzukriegen? Gut dass der Milton Friedman das Elend nicht mehr mit ansehen muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Krisenzeiten fiskalische Konjunkturprogramme, flankiert von einer expansiven Geldmengenpolitik</p>
<p>Das habe ich irgendwann mal geh&#246;rt in VWL Makro I, als Idee von einem &#214;konomen namens Keynes. Ist denn das niemals totzukriegen? Gut dass der Milton Friedman das Elend nicht mehr mit ansehen muss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Statler</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/comment-page-1/#comment-14629</link>
		<dc:creator>Statler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 10:26:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/75/#comment-14629</guid>
		<description>Kommt darauf an. Wenn ich die Daten h&#228;tte, die das FOMC seiner Entscheidung zugrunde legen kann, dann k&#246;nnte ich sicher etwas weniger vorsichtig formulieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt darauf an. Wenn ich die Daten h&#228;tte, die das FOMC seiner Entscheidung zugrunde legen kann, dann k&#246;nnte ich sicher etwas weniger vorsichtig formulieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

