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	<title>Kommentare zu: Gewinn machen</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 11:56:35 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/comment-page-1/#comment-16786</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 10:51:56 +0000</pubDate>
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		<description>Die ersten Nokia-Handys aus Rum&#228;nien sind da...  

http://www.derwesten.de/community/bitnik/photos/16949/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Nokia-Handys aus Rum&#228;nien sind da&#8230;  </p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/community/bitnik/photos/16949/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.derwesten.de/community/bitnik/photos/16949/'>http://www.derwesten.de/community/bitnik/photos/16949/</a></p>
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		<title>Von: Glück auf, Bochum</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/comment-page-1/#comment-15763</link>
		<dc:creator>Glück auf, Bochum</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 20:50:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Es wartet nicht, bis Verluste auflaufen, sondern vermeidet sie von vornherein“, hei&#223;t es im Blog. Der Kommentar mit dem wedelnden Zeigefinger folgt sogleich: „Auch wenn man Liberaler ist, sollte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Es wartet nicht, bis Verluste auflaufen, sondern vermeidet sie von vornherein“, hei&#223;t es im Blog. Der Kommentar mit dem wedelnden Zeigefinger folgt sogleich: „Auch wenn man Liberaler ist, sollte [...]</p>
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		<title>Von: Medea</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/comment-page-1/#comment-14921</link>
		<dc:creator>Medea</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 08:14:00 +0000</pubDate>
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		<description>Wie ich schon mal geschrieben habe, es wurde eine Firma in Belgien geschlossen mit &#252;ber 1.000 Arbeitslosen danach. Die Firma zog dann um nach Leipzig. Damals wurde der Standortwechsel hochgelobt von unseren Politikern, die Arbeitslosen in Belgien waren &quot;uns&quot; herzlich egal.
Und nun freut sich halt Rum&#228;nien, dass dort Arbeitspl&#228;tze entstehen. 

Das Geschrei &#252;ber Nokia ist l&#228;cherlich.  Andere Handyhersteller sind nicht auf Gewinne aus, machen alles umsonst, w&#252;rden nie ihr Werk verlagern?

Die gespielte Emp&#246;rung der Politiker halte ich f&#252;r verlogen. Ich bin sicher, dass sie schon viel fr&#252;her wussten, dass Nokia hier ihr Werk schlie&#223;t.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich schon mal geschrieben habe, es wurde eine Firma in Belgien geschlossen mit &#252;ber 1.000 Arbeitslosen danach. Die Firma zog dann um nach Leipzig. Damals wurde der Standortwechsel hochgelobt von unseren Politikern, die Arbeitslosen in Belgien waren &#8220;uns&#8221; herzlich egal.<br />
Und nun freut sich halt Rum&#228;nien, dass dort Arbeitspl&#228;tze entstehen. </p>
<p>Das Geschrei &#252;ber Nokia ist l&#228;cherlich.  Andere Handyhersteller sind nicht auf Gewinne aus, machen alles umsonst, w&#252;rden nie ihr Werk verlagern?</p>
<p>Die gespielte Emp&#246;rung der Politiker halte ich f&#252;r verlogen. Ich bin sicher, dass sie schon viel fr&#252;her wussten, dass Nokia hier ihr Werk schlie&#223;t.</p>
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	<item>
		<title>Von: SteffenH</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/comment-page-1/#comment-14865</link>
		<dc:creator>SteffenH</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 23:01:28 +0000</pubDate>
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		<description>Mal aus der anderen Perspektive: Der Druck der Nokia-Belegschaft jetzt, zieht die Verantwortlichen bei Nokia, die Konsumenten und die potentiellen Gewinner in Rum&#228;nien auch nicht in seine &#220;berlegungen ein. Und noch einmal, ein Arbeitsvertrag hat Vereinbarungen, in denen eine betriebsbedingte K&#252;ndigung nach Ablauf der K&#252;ndigungsfrist als Option fixiert ist. Unterrichtest du deinen Friseur mehrere Jahre vor dem Wechsel zur Konkurrenz von deinen Absichten?

Und, bittesch&#246;n! ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal aus der anderen Perspektive: Der Druck der Nokia-Belegschaft jetzt, zieht die Verantwortlichen bei Nokia, die Konsumenten und die potentiellen Gewinner in Rum&#228;nien auch nicht in seine &#220;berlegungen ein. Und noch einmal, ein Arbeitsvertrag hat Vereinbarungen, in denen eine betriebsbedingte K&#252;ndigung nach Ablauf der K&#252;ndigungsfrist als Option fixiert ist. Unterrichtest du deinen Friseur mehrere Jahre vor dem Wechsel zur Konkurrenz von deinen Absichten?</p>
<p>Und, bittesch&#246;n! ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: David</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/comment-page-1/#comment-14738</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 00:59:24 +0000</pubDate>
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		<description>Und Du meinst wirklich, zu sagen: Igitt, von denen kauf ich nicht, die lassen sich ja ausbeuten, hilft ihnen? Oder wie soll es danach weitergehen? Das w&#228;re jetzt interessant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und Du meinst wirklich, zu sagen: Igitt, von denen kauf ich nicht, die lassen sich ja ausbeuten, hilft ihnen? Oder wie soll es danach weitergehen? Das w&#228;re jetzt interessant.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: David</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/comment-page-1/#comment-14736</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 00:55:26 +0000</pubDate>
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		<description>Der Verkaufspreis der Arbeit?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verkaufspreis der Arbeit?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lina</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/comment-page-1/#comment-14710</link>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 20:19:11 +0000</pubDate>
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		<description>@ Steffen4iuf

&quot;Es ist wohl eher das Missverst&#228;ndnis von Marktvorg&#228;ngen, der dem Verst&#228;ndnis und der Akzeptanz des Kapitalismus als auf freiwilligen Tauschhandlungen basierendem Wirtschaftssystem entgegen steht.&quot;

Einverstanden, aber wie soll sich an diesem Missverst&#228;ndnis etwas &#228;ndern, wenn sich Marktvorg&#228;nge quasi anonym, isoliert  und konfrontativ (wie in Bochum) vollziehen? Solange das System sein &quot;Material&quot;, den arbeitenden Menschen, nicht in seine &#220;berlegungen mit einbezieht, ihn daran teilhaben l&#228;sst, zementiert es nur die (wiederum von Politik und Gewerkschaften f&#252;r ihre Zwecke nutzbare) Konfusion. Dass solche Begleiterscheinungen egal sein sollen, will mir partout nicht in den Kopf. 

Danke f&#252;r den Lese-Tipp!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Steffen4iuf</p>
<p>&#8220;Es ist wohl eher das Missverst&#228;ndnis von Marktvorg&#228;ngen, der dem Verst&#228;ndnis und der Akzeptanz des Kapitalismus als auf freiwilligen Tauschhandlungen basierendem Wirtschaftssystem entgegen steht.&#8221;</p>
<p>Einverstanden, aber wie soll sich an diesem Missverst&#228;ndnis etwas &#228;ndern, wenn sich Marktvorg&#228;nge quasi anonym, isoliert  und konfrontativ (wie in Bochum) vollziehen? Solange das System sein &#8220;Material&#8221;, den arbeitenden Menschen, nicht in seine &#220;berlegungen mit einbezieht, ihn daran teilhaben l&#228;sst, zementiert es nur die (wiederum von Politik und Gewerkschaften f&#252;r ihre Zwecke nutzbare) Konfusion. Dass solche Begleiterscheinungen egal sein sollen, will mir partout nicht in den Kopf. </p>
<p>Danke f&#252;r den Lese-Tipp!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nummer 6</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/comment-page-1/#comment-14686</link>
		<dc:creator>Nummer 6</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 17:18:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, man k&#246;nnte ihnen und uns helfen, wenn die unethischen Waren bei uns nicht mehr so leicht verkaufbar w&#228;ren. 

Das ist halt wie Gammelfleisch. Das l&#228;sst sich nur locker verkaufen, wenn die K&#228;ufer nicht wissen, dass es Gammelfleisch ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, man k&#246;nnte ihnen und uns helfen, wenn die unethischen Waren bei uns nicht mehr so leicht verkaufbar w&#228;ren. </p>
<p>Das ist halt wie Gammelfleisch. Das l&#228;sst sich nur locker verkaufen, wenn die K&#228;ufer nicht wissen, dass es Gammelfleisch ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nummer 6</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/comment-page-1/#comment-14684</link>
		<dc:creator>Nummer 6</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 17:06:52 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich bestimmt nat&#252;rlich eher der Verkaufspreis den Wert der Arbeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bestimmt nat&#252;rlich eher der Verkaufspreis den Wert der Arbeit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Medea</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/comment-page-1/#comment-14680</link>
		<dc:creator>Medea</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 16:30:34 +0000</pubDate>
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		<description>@Patrick

Wir bezahlen alle nicht den dreifach h&#246;heren Preis, nur weil das mit hohen Lohnkosten in Deutschland hergestellt wurde, wenn wir das Gleiche auch billiger haben k&#246;nnen.

Das Geschwafel der Politiker ist eine durchsichtige Sache.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Patrick</p>
<p>Wir bezahlen alle nicht den dreifach h&#246;heren Preis, nur weil das mit hohen Lohnkosten in Deutschland hergestellt wurde, wenn wir das Gleiche auch billiger haben k&#246;nnen.</p>
<p>Das Geschwafel der Politiker ist eine durchsichtige Sache.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: steffen4iuf</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/comment-page-1/#comment-14679</link>
		<dc:creator>steffen4iuf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 16:28:31 +0000</pubDate>
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		<description> Nokia maximiert seinen Gewinn und nicht sein Humankapital. Das alte Werk kann nicht rentabel sein, wenn der Bau eines neuen Werkes h&#246;here Gewinne erwarten l&#228;sst. Denn wenn sich der Gewinn noch weiter steigern l&#228;sst, dann ist man nicht im Gewinnmaximimum. Aus gesamtwirtschaftlicher Sichtweise macht es jedoch keinen Sinn von dieser Strategie zugunsten anderer Marktteilnehmer abzur&#252;cken. Wieso sollte ein Unternehmen den Gewinn seiner Konkurrenten maximieren. Das w&#252;rde bedeuten, dass niemand mehr Anreize zur Kostensenkung und zur Innovation hat. Es ist wohl eher das Missverst&#228;ndnis von Marktvorg&#228;ngen, der dem Verst&#228;ndnis und der Akzeptanz des Kapitalismus als auf freiwilligen Tauschhandlungen basierendem Wirtschaftssystem entgegen steht. In der Freiwilligkeit von wirtschaftlichen Transaktionen liegt der Schl&#252;ssel zur Beurteilung dieses Problems. Die Nokia-Arbeit m&#246;gen nicht freiwillig ihren Job verlieren, aber sie haben freiwillig Vertr&#228;ge unterzeichnet, die eine betriebsbedingte K&#252;ndigung nicht ausgeschlossen haben.

Ich schlie&#223;e mich daher Raysons Empfehlung der Lekt&#252;re von Bastiat an. Noch illustrativer, moderner und auch detaillierter hierzu schreibt Russell Roberts in &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Choice-Fable-Free-Trade-Protection/dp/0131433547/ref=sr_1_9?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1201105240&amp;sr=1-9&quot;&gt;&quot;The Choice. A Fable of Free Trade and Protectionism&quot;&lt;/a&gt;. Das k&#246;nnte einiges an Konfusion zurechtr&#252;cken.
  
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nokia maximiert seinen Gewinn und nicht sein Humankapital. Das alte Werk kann nicht rentabel sein, wenn der Bau eines neuen Werkes h&#246;here Gewinne erwarten l&#228;sst. Denn wenn sich der Gewinn noch weiter steigern l&#228;sst, dann ist man nicht im Gewinnmaximimum. Aus gesamtwirtschaftlicher Sichtweise macht es jedoch keinen Sinn von dieser Strategie zugunsten anderer Marktteilnehmer abzur&#252;cken. Wieso sollte ein Unternehmen den Gewinn seiner Konkurrenten maximieren. Das w&#252;rde bedeuten, dass niemand mehr Anreize zur Kostensenkung und zur Innovation hat. Es ist wohl eher das Missverst&#228;ndnis von Marktvorg&#228;ngen, der dem Verst&#228;ndnis und der Akzeptanz des Kapitalismus als auf freiwilligen Tauschhandlungen basierendem Wirtschaftssystem entgegen steht. In der Freiwilligkeit von wirtschaftlichen Transaktionen liegt der Schl&#252;ssel zur Beurteilung dieses Problems. Die Nokia-Arbeit m&#246;gen nicht freiwillig ihren Job verlieren, aber sie haben freiwillig Vertr&#228;ge unterzeichnet, die eine betriebsbedingte K&#252;ndigung nicht ausgeschlossen haben.</p>
<p>Ich schlie&#223;e mich daher Raysons Empfehlung der Lekt&#252;re von Bastiat an. Noch illustrativer, moderner und auch detaillierter hierzu schreibt Russell Roberts in <a href="http://www.amazon.de/Choice-Fable-Free-Trade-Protection/dp/0131433547/ref=sr_1_9?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1201105240&amp;sr=1-9">&#8220;The Choice. A Fable of Free Trade and Protectionism&#8221;</a>. Das k&#246;nnte einiges an Konfusion zurechtr&#252;cken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Medea</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/comment-page-1/#comment-14678</link>
		<dc:creator>Medea</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 16:27:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/#comment-14678</guid>
		<description>@R.A.

Ja, richtig. Ich sehe auch keinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@R.A.</p>
<p>Ja, richtig. Ich sehe auch keinen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Medea</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/comment-page-1/#comment-14676</link>
		<dc:creator>Medea</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 16:25:41 +0000</pubDate>
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		<description>@steffen4iuf
&quot;Welche ethischen Standards? Nokia schafft in Rum&#228;nien Arbeitspl&#228;tze&quot;

Mir geht das Moralisieren auch erheblich auf die Nerven.

1. Da gab es schon mal ein Werk, das einfach geschlossen wurde. &#220;ber 1.000 Mitarbeiter wurden damals sozusagen von heute auf morgen arbeitslos. Das Werk &#228;nderte seinen Standort innerhalb der EU, halt wie Nokia jetzt. Damals gab es &#252;berhaupt keine Proteste gegen einen Standortwechsel. Warum nicht?
Das Werk lag in Belgien und die Firma zog nach Leipzig um. Damals wurde der Standortwechsel hoch gelobt. Ich meine, es war DHL, die nach Leipzig zogen.

Damals haben wir gewonnen, jetzt halt verloren und Rum&#228;nien gewonnen.

2. Es waren deutsche Politiker im EU-Parlament, die die Subventionsbindung einer Firma auf 5 Jahre abgesenkt haben. In Frankreich betr&#228;gt es 10 Jahre, in Spanien 12 Jahre.
Nokia hat diese Subventionsbindung voll eingehalten und die Leute hatten hier immerhin 10 Jahre Arbeit. 

3. Die EU gab Millionen f&#252;r den Aufbau eines Industrieparks in Rum&#228;nien, damit diese L&#228;nder auf den Stand der westlichen Staaten kommen.

Was nun? L&#246;sen wir die EU wieder auf, damit sie mit unserem Geld nicht den anderen L&#228;ndern hilft?

Und hier wird doch niemand derart naiv sein zu glauben, die Politiker h&#228;tten nicht schon vor einiger Zeit gewusst, dass Nokia in Bochum schlie&#223;t. Es ist absolut l&#228;cherlich, dass jetzt die Politiker in Bonn ihre Nokia-Handys weg werfen (spiegel-online) aus angeblicher Solidarit&#228;t und so tun, als w&#228;ren sie von der Schlie&#223;ung Nokias &#252;berrascht worden.

Es wundert mich doch sehr, wie hier der &quot;Obrigkeit&quot;, also den Politikern geglaubt wird. Niemand nimmt soviel ein wie der Staat, wenn z. B. die Preise bei Energie steigen, allgemein die Preise steigen. Bei den hohen Steuern liegt unser Dilemma.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@steffen4iuf<br />
&#8220;Welche ethischen Standards? Nokia schafft in Rum&#228;nien Arbeitspl&#228;tze&#8221;</p>
<p>Mir geht das Moralisieren auch erheblich auf die Nerven.</p>
<p>1. Da gab es schon mal ein Werk, das einfach geschlossen wurde. &#220;ber 1.000 Mitarbeiter wurden damals sozusagen von heute auf morgen arbeitslos. Das Werk &#228;nderte seinen Standort innerhalb der EU, halt wie Nokia jetzt. Damals gab es &#252;berhaupt keine Proteste gegen einen Standortwechsel. Warum nicht?<br />
Das Werk lag in Belgien und die Firma zog nach Leipzig um. Damals wurde der Standortwechsel hoch gelobt. Ich meine, es war DHL, die nach Leipzig zogen.</p>
<p>Damals haben wir gewonnen, jetzt halt verloren und Rum&#228;nien gewonnen.</p>
<p>2. Es waren deutsche Politiker im EU-Parlament, die die Subventionsbindung einer Firma auf 5 Jahre abgesenkt haben. In Frankreich betr&#228;gt es 10 Jahre, in Spanien 12 Jahre.<br />
Nokia hat diese Subventionsbindung voll eingehalten und die Leute hatten hier immerhin 10 Jahre Arbeit. </p>
<p>3. Die EU gab Millionen f&#252;r den Aufbau eines Industrieparks in Rum&#228;nien, damit diese L&#228;nder auf den Stand der westlichen Staaten kommen.</p>
<p>Was nun? L&#246;sen wir die EU wieder auf, damit sie mit unserem Geld nicht den anderen L&#228;ndern hilft?</p>
<p>Und hier wird doch niemand derart naiv sein zu glauben, die Politiker h&#228;tten nicht schon vor einiger Zeit gewusst, dass Nokia in Bochum schlie&#223;t. Es ist absolut l&#228;cherlich, dass jetzt die Politiker in Bonn ihre Nokia-Handys weg werfen (spiegel-online) aus angeblicher Solidarit&#228;t und so tun, als w&#228;ren sie von der Schlie&#223;ung Nokias &#252;berrascht worden.</p>
<p>Es wundert mich doch sehr, wie hier der &#8220;Obrigkeit&#8221;, also den Politikern geglaubt wird. Niemand nimmt soviel ein wie der Staat, wenn z. B. die Preise bei Energie steigen, allgemein die Preise steigen. Bei den hohen Steuern liegt unser Dilemma.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/comment-page-1/#comment-14671</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 15:20:48 +0000</pubDate>
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		<description>@Lina

Und du beziehst bitte nicht alles direkt auf dich, was ich so als Antwort schreibe, ok? Direkt wurde ich ja schon genug...

Obwohl ich glatt behaupten w&#252;rde, dass man moralische Argumentationen auch konkludent erkennen kann.

Aber ich bin da wohl so wie du auch einigerma&#223;en emotional bei der Sache.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lina</p>
<p>Und du beziehst bitte nicht alles direkt auf dich, was ich so als Antwort schreibe, ok? Direkt wurde ich ja schon genug&#8230;</p>
<p>Obwohl ich glatt behaupten w&#252;rde, dass man moralische Argumentationen auch konkludent erkennen kann.</p>
<p>Aber ich bin da wohl so wie du auch einigerma&#223;en emotional bei der Sache.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lina</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/comment-page-1/#comment-14670</link>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 15:13:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/01/22/gewinn-machen/#comment-14670</guid>
		<description>Das, lieber Rayson, nehme ich jetzt mit dem von mir verlangten (und auch vorr&#228;tigen) Humor, der sich um &#220;bersetzungen aus dem halbvergessenen Franz&#246;sisch nicht weiter k&#252;mmert. (Aber eine Schande ist es doch ;-)...

Und ich schreibe es mir hinter die Ohren! Eine Garantie, dass ich argumentativ nicht wieder vom soeben durch Dich Korrigierten abweiche, kann ich Dir angesichts Deiner zutreffenden Charakterisierung leider nicht geben. Sieh&#039; es ein, bitte!

P.S.: Dass von Moral bei mir nicht einmal die w&#246;rtliche Rede war, k&#246;nntest Du mir immerhin gutschreiben, ja? Ich habe mich doch bem&#252;ht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das, lieber Rayson, nehme ich jetzt mit dem von mir verlangten (und auch vorr&#228;tigen) Humor, der sich um &#220;bersetzungen aus dem halbvergessenen Franz&#246;sisch nicht weiter k&#252;mmert. (Aber eine Schande ist es doch ;-)&#8230;</p>
<p>Und ich schreibe es mir hinter die Ohren! Eine Garantie, dass ich argumentativ nicht wieder vom soeben durch Dich Korrigierten abweiche, kann ich Dir angesichts Deiner zutreffenden Charakterisierung leider nicht geben. Sieh&#8217; es ein, bitte!</p>
<p>P.S.: Dass von Moral bei mir nicht einmal die w&#246;rtliche Rede war, k&#246;nntest Du mir immerhin gutschreiben, ja? Ich habe mich doch bem&#252;ht&#8230;</p>
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