Für Mut bezahlen

24.01.2008 19:34 - Statler & Waldorf by Statler - 6 Kommentare

Hier ist mal eine Geschichte, die einen daran erinnert, daß nicht nur Knalltüten wie der Jörges Jessen (mea culpa — war ein langer Tag) als Journalisten arbeiten.

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6 Kommentare » Neuer Kommentar zum Beitrag

[...] …aber leider viel zu oft verhallt und lebensgefaehrlich sein kann. Gefunden ueber statler [...]

 
john j, 25.01.2008 15:48

Traurig, dass in einem Land dass sich wegen Murat Kurnaz in eine (auch anti-amerikanische) Hysterie steigerte, obwohl Kurnaz noch nicht mal die deutsche Staastsbuergerschaft besass (also auch keinen Anspruch auf konsularischen Beistand etc. der deutschen Behoerden hatte), ein Fall wie oben beschrieben in den Medien noch nicht mal eine Meldung unter “Vermischtes” wert ist. Es kommt halt scheinbar sehr darauf an wer die Taeter sind under wer das Opfer ist…

Abgesehen davon ist dieser Fall ein gutes Beispiel fuer die schizophrene deutsche Aussenpolitik – Anbiedern bei post-sowjetischen Operettendikatatoren waehrend man sonst in der Welt gern von Menschenrechten, Demokratie und Menschenwuerde faselt.

 
Fritz the Blitz, 26.01.2008 00:17

Was gibts jetzt schon wieder gegen den Jessen zu sagen? Zu liberal, oder was?

Statler, 26.01.2008 14:38

Ach, komm scho… Leuten, die gerade lebensgefährlich zusammengeschlagen wurden vorzuwerfen, sie seien ja eigentlich selbst daran schuld, weil sie so schlimme Spießer sind — das ist nun wirklich das Allerletzte.

 
 
the-mule, 26.01.2008 20:48

er hat es ihnen aber nicht vorgeworfen, well, Fakten spielen ja dabei weniger eine Rolle.

 

[...] las ich über den Vorfall bei DonDahlmann, zuletzt bei den Kollegen vom Antibürokratieteam. Wie diese beiden Blogs, so haben auch alle anderen deutschsprachigen Blogs, in denen ich (z.T. mit [...]

 

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