Super Bowl Preview
Statler, 02.02.2008
Hoffnung: Ein Sieg der Giants. Das mag jetzt manchen überraschen, der mich kennt, denn ich verabscheue die Giants, seit sie im Superbowl 1991 unseren Kicker Scott Norwood unter Hypnose gesetzt (oder mit Elektroschocks sein Bein betäubt haben, es gibt da verschiedene Theorien) und ihn so daran gehindert haben, das spielentscheidende 47-yard-Fieldgoal zu treffen. Ein Skandal, der leider niemals geahndet wurde. Außerdem mag ich eigentlich alles, was aus dem Nordosten kommt. Aber, meine Güte, diese New England Patriots sind ein unerträgliches Streberteam. Denen einen weiteren Superbowl-Sieg zu wünschen ist so, als hätte man damals in der Schule der Klassenpetze ein Einserabi gewünscht. Das geht einfach nicht.
Realistische Erwartung: Giants 17 Patriots 38. Gut, vor zwei Wochen haben die Chargers gezeigt, daß man auch die Patriots in Bedrängnis bringen kann. Aber die Giants müßten erstmal zeigen, daß sie das auch können, und davon bin ich nicht überzeugt.
Größte Enttäuschung: Tom Petty & The Heartbreakers als Halbzeitband? Ist es schon wieder 1987?
Hoffnung für die Zukunft: Die Leute von der NFL sollten endlich mal zeigen, daß sie richtige Männer sind, und einen Superbowl in Buffalo spielen lassen, oder Cleveland, oder Green Bay. Gut, für die Show drumherum wären die Wetterbedingungen wahrscheinlich abträglich, aber als Footballspiel könnte so eine Schnee- und Eisschlacht legendär werden.
antibuerokratieteam.net





Heh, in Green Bay hätte es nie eine wardrobe malfunction gegeben, weil Janet sofort der Nippel abgefroren wäre.
Ansonsten: GO GIANTS!
Kann ich unterschreiben. Ich hätte mich für Favre gefreut und wäre sicher wachgeblieben, aber pretty boy Brady kriegt nicht ein müdes Gähnen von mir.