Auf eine interessante Facette des Erfolgs von McCain in der Vorwahlkampagne der GOP weist flo’s election blog hin: der konservative Querkopf zeigt, dass das Mantra, republikanische Kandidaten könnten nur mit Unterstützung des evangelikalen Flügels der Partei und Reaktionären Paleo-Conservatives wie Limbaugh und Co gewinnen, offensichtlich nicht mehr stimmt. Selbst GWB hat ja inzwischen angedeutet, McCain zumindest indirekt unterstützen zu wollen, wie zu lesen ist.
Die grösste Schlammschleuder aus der Ecke, Ann Coulter, will jetzt sogar für Erzfeindin Hillary Clinton Wahlkampf betreiben: Zumindest im Austausch von Botulin-Rezepten könnten die beiden eine gewisse Gemeinsamkeit aufbauen…