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	<title>Kommentare zu: Jean, Nelson, Fidel</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
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		<title>Von: Lemmy Caution</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/02/23/jean-nelson-fidel/comment-page-1/#comment-20584</link>
		<dc:creator>Lemmy Caution</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 20:29:14 +0000</pubDate>
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		<description>80 oder so Seemeilen entfernt. In Miami. Und die ist in Kuba nicht sonderlich beliebt. 
Castro stellte das &#252;ber 50 (!) Jahre als nationales Projekt da, bedroht von einem &#252;berm&#228;chtigen Tunichtgut (USA). In dem Klima kann sich keine breite Oppositionsbewegung bilden. Ein paar Intelektuelle. Opposition ist da R&#252;ckzug aufs Private und die Religion, die bei Farbigen oft stark afrikanisch ist. F&#252;r Jugendliche gibts eine Indoktrination, aber 1997 haben sich da viele von abgewendet als sie &#228;lter waren. Nur war da politisch nichts anderes. Eine Transition hin zu marktwirtschaftlichen Verh&#228;ltnissen w&#228;re nicht einfach. Rassenkonflikte k&#246;nnten ausbrechen, obwohls ein starkes Bewu&#223;tsein daf&#252;r gibt, dass die Farbigen einen sehr starken Beitrag f&#252;r das erste nationale Projekt, die Unabh&#228;ngigkeit, geleistet haben.  Viele sind gut ausgebildet. Aber da gibts Dinge wie z.T. in Sachsen ausgebildete Maschinenbau-Ingenieure, die halbj&#228;hrlich als Motorist auf einem Fischkutter gearbeitet haben. Und die Nachbarschaft ist politisch-&#246;konomisch nun nicht so wahnsinnig verlockend. Dass sich jemand wie Chávez 9 Jahre Pr&#228;sident von Venezuela geblieben ist, liegt ganz bestimmt auch an den Vorg&#228;ngern, die z.T. ganz tolle liberale Spr&#252;che drauf hatten wie &quot;Die beste Landwirtschaft f&#252;r ein Land wie Venezuela sind die H&#228;fen.&quot; (heisst Importe). Und sehr korrupt waren, wobei sich da nicht viel ge&#228;ndert hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>80 oder so Seemeilen entfernt. In Miami. Und die ist in Kuba nicht sonderlich beliebt.<br />
Castro stellte das &#252;ber 50 (!) Jahre als nationales Projekt da, bedroht von einem &#252;berm&#228;chtigen Tunichtgut (USA). In dem Klima kann sich keine breite Oppositionsbewegung bilden. Ein paar Intelektuelle. Opposition ist da R&#252;ckzug aufs Private und die Religion, die bei Farbigen oft stark afrikanisch ist. F&#252;r Jugendliche gibts eine Indoktrination, aber 1997 haben sich da viele von abgewendet als sie &#228;lter waren. Nur war da politisch nichts anderes. Eine Transition hin zu marktwirtschaftlichen Verh&#228;ltnissen w&#228;re nicht einfach. Rassenkonflikte k&#246;nnten ausbrechen, obwohls ein starkes Bewu&#223;tsein daf&#252;r gibt, dass die Farbigen einen sehr starken Beitrag f&#252;r das erste nationale Projekt, die Unabh&#228;ngigkeit, geleistet haben.  Viele sind gut ausgebildet. Aber da gibts Dinge wie z.T. in Sachsen ausgebildete Maschinenbau-Ingenieure, die halbj&#228;hrlich als Motorist auf einem Fischkutter gearbeitet haben. Und die Nachbarschaft ist politisch-&#246;konomisch nun nicht so wahnsinnig verlockend. Dass sich jemand wie Chávez 9 Jahre Pr&#228;sident von Venezuela geblieben ist, liegt ganz bestimmt auch an den Vorg&#228;ngern, die z.T. ganz tolle liberale Spr&#252;che drauf hatten wie &#8220;Die beste Landwirtschaft f&#252;r ein Land wie Venezuela sind die H&#228;fen.&#8221; (heisst Importe). Und sehr korrupt waren, wobei sich da nicht viel ge&#228;ndert hat.</p>
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		<title>Von: boris baran</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/02/23/jean-nelson-fidel/comment-page-1/#comment-20572</link>
		<dc:creator>boris baran</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 19:14:15 +0000</pubDate>
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		<description>wider mal ziegler *rolleyes*
aber ich finde es unwahrscheinlich das sich da so schnell was &#228;ndern wird, leider. oder gibt es dort eine starke opposition?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wider mal ziegler *rolleyes*<br />
aber ich finde es unwahrscheinlich das sich da so schnell was &#228;ndern wird, leider. oder gibt es dort eine starke opposition?</p>
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		<title>Von: jo@chim</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/02/23/jean-nelson-fidel/comment-page-1/#comment-20571</link>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 19:12:03 +0000</pubDate>
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		<description>Gerade Varadero. Da f&#228;llt mir der Song von den Toten Hosen ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade Varadero. Da f&#228;llt mir der Song von den Toten Hosen ein.</p>
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	<item>
		<title>Von: googlehupf</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/02/23/jean-nelson-fidel/comment-page-1/#comment-20570</link>
		<dc:creator>googlehupf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 19:08:02 +0000</pubDate>
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		<description>Weil anscheinend der mathematisch-naturwissenschaftliche Unterricht f&#252;r die Region ziemlich gut ist (wenn die Statistik denn stimmt).

Aber selbst wenn Kuba die intelligentesten Sch&#252;ler der Welt produzieren w&#252;rde rechtfertigt das doch nicht eine Diktatur, oder? Und besteht da &#252;berhaupt eine direkte Kausalit&#228;t?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weil anscheinend der mathematisch-naturwissenschaftliche Unterricht f&#252;r die Region ziemlich gut ist (wenn die Statistik denn stimmt).</p>
<p>Aber selbst wenn Kuba die intelligentesten Sch&#252;ler der Welt produzieren w&#252;rde rechtfertigt das doch nicht eine Diktatur, oder? Und besteht da &#252;berhaupt eine direkte Kausalit&#228;t?</p>
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		<title>Von: Lemmy Caution</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/02/23/jean-nelson-fidel/comment-page-1/#comment-20567</link>
		<dc:creator>Lemmy Caution</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 18:31:45 +0000</pubDate>
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		<description>Es war 1 Jahr nach der Massenflucht. Hab Leute kennengelernt, die in einer Siedlung lebten leicht ausserhalb von Havana lebten. Kein Slum. Waren Studenten, Agrar&#246;konomen, Ingenieure. Die wollten raus und ich konnte die verstehen. Wenn du nicht mehr dran glaubst und an allen W&#228;nden gibts aufmunternde Spr&#252;che, in den Nachrichten ist die USA an allem Schuld. Wenn du mit denen an den Strand f&#228;hrst, ist eigentlich nur die Fahrt auf der lehren Ladefl&#228;chen von Lastern (besser als Zug) lustig. In Varadero am Strand wurden meine akademischen Unterschichts-Begleiter(innen) n&#228;mlich &#252;berall verjagt von der Mittelschicht, dh. die Bademeister in Hotels f&#252;r Besucher aus imperialistischen Staaten. Naja es gab auch gute Seiten. Die Leute waren irgendwie auch ziemlich entspannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es war 1 Jahr nach der Massenflucht. Hab Leute kennengelernt, die in einer Siedlung lebten leicht ausserhalb von Havana lebten. Kein Slum. Waren Studenten, Agrar&#246;konomen, Ingenieure. Die wollten raus und ich konnte die verstehen. Wenn du nicht mehr dran glaubst und an allen W&#228;nden gibts aufmunternde Spr&#252;che, in den Nachrichten ist die USA an allem Schuld. Wenn du mit denen an den Strand f&#228;hrst, ist eigentlich nur die Fahrt auf der lehren Ladefl&#228;chen von Lastern (besser als Zug) lustig. In Varadero am Strand wurden meine akademischen Unterschichts-Begleiter(innen) n&#228;mlich &#252;berall verjagt von der Mittelschicht, dh. die Bademeister in Hotels f&#252;r Besucher aus imperialistischen Staaten. Naja es gab auch gute Seiten. Die Leute waren irgendwie auch ziemlich entspannt.</p>
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		<title>Von: balou</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/02/23/jean-nelson-fidel/comment-page-1/#comment-20562</link>
		<dc:creator>balou</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 17:34:22 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;serious Anti Kommunist&quot; sach mal, ganz ehrlich, so unter uns, wem geht im Moment  gerade NICHT ein bisschen das Geld aus? Ansonsten w&#252;rde Balou sicherlich sagen: So what? oder zu Deutsch: Warte es doch ab - es k&#252;tt wie es k&#252;tt, da ka ma nix mache. 
Au&#223;erdem, nach der Vorhersage des &#214;Komikers Hausmann ist in 239 Tagen eh Schlu&#223; mit Chavez.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;serious Anti Kommunist&#8221; sach mal, ganz ehrlich, so unter uns, wem geht im Moment  gerade NICHT ein bisschen das Geld aus? Ansonsten w&#252;rde Balou sicherlich sagen: So what? oder zu Deutsch: Warte es doch ab &#8211; es k&#252;tt wie es k&#252;tt, da ka ma nix mache.<br />
Au&#223;erdem, nach der Vorhersage des &#214;Komikers Hausmann ist in 239 Tagen eh Schlu&#223; mit Chavez.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lemmy Caution</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/02/23/jean-nelson-fidel/comment-page-1/#comment-20552</link>
		<dc:creator>Lemmy Caution</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 15:57:24 +0000</pubDate>
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		<description>Bin zwar kein Kuba-Experte, vermutlich aber nicht. Was sollen sie auch machen?
Man sagt Raúl w&#228;re weniger &quot;charismatisch&quot;. Das wirkte aber vor 10 Jahren als ich da in 3 Wochen vom anti-Kommunisten zum serious anti-Kommunisten geworden bin auch nicht mit dem Charisma. Zumindest nicht auf die Leute, die ich kennengelernt habe. Da hiess es immer (o-ton, nicht mein ton): primer maricón de cuba.
Mit dem Einschlafen sehen die vermutlich sehr entspannt. Nach den ersten 30 Jahren stellt sich einfach eine gewisse Lockerheit in gewissen menschlichen Dingen ein. 
F&#252;r 4.5 bis 7 st&#252;ndige Auftritte gibts ja jetzt Hugo Chávez (http://www.alopresidente.gob.ve/transmisiones-anteriores/). Sehr am&#252;sant. Man erf&#228;hrt eine Menge &#252;ber Geopolitik, die Heldentaten der Libertadores, venezoelanische &#196;cker, venezoelanische Fabriken, jubelnde Menschen, El Imperio (USA) sowie den ewigen Kampf von Gut und B&#246;se in Lateinamerika. 
Das ist ein bischen interaktiver. Andere (ausser dem Chef der Veranstaltung) d&#252;rfen auch manchmal als Bittsteller auftreten (el pueblo) oder werden angeherrscht und m&#252;ssen sich verteidigen (Minister und Gouverneure). Dabei erinnert mich Chávez irgendwie an einen Samstags-Abend Show Moderator. Fidel war irgendwie feierlicher. 
Was hat das mit Kuba zu tun? Wenn Chávez st&#252;rzt, hat Kuba ein Problem, weil die zur Zeit massiv aus Caracas unterst&#252;tzt werden. Zur Zeit siehts f&#252;r ihn nicht so gut aus. Wenn BALOU das sieht sagt er: Das erz&#228;hlen die Chávez Gegner seit 9 Jahren. Aber nach der &#214;lpreis-Fiesta geht denen auch bei 100$ &#214;lpreis scheinbar ein bischen das Geld aus. Jedenfalls haben die venezoelanischen Oppositionsblogger und comentaristas in Venezuela - oder mit guten Verbindungen dorthin - immer mehr Zuversicht. 
F&#252;r die Kubaner w&#252;rde das bedeuten: mehr Subsistenz-Prostitution, Hunger am Monatsende und Stromausf&#228;lle (alles nicht lustig).
Eine eventuelle Transition der Insel w&#252;rde sich meiner Meinung nach sehr schwer gestalten. In Miami gibts sicher eine Menge offener Rechnungen und die Kubaner leben in einer Welt mit anderen Regeln.  

Ach so. Und anstatt immer auf Castro zu bashen, k&#246;nnte man sich auch mal &#252;berlegen, warum kubanische Sch&#252;ler besonders in mathematisch-naturwissenschaftlichen F&#228;chern so deutlich viel besser abschneiden als jedes andere Land in Lateinamerika.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin zwar kein Kuba-Experte, vermutlich aber nicht. Was sollen sie auch machen?<br />
Man sagt Raúl w&#228;re weniger &#8220;charismatisch&#8221;. Das wirkte aber vor 10 Jahren als ich da in 3 Wochen vom anti-Kommunisten zum serious anti-Kommunisten geworden bin auch nicht mit dem Charisma. Zumindest nicht auf die Leute, die ich kennengelernt habe. Da hiess es immer (o-ton, nicht mein ton): primer maricón de cuba.<br />
Mit dem Einschlafen sehen die vermutlich sehr entspannt. Nach den ersten 30 Jahren stellt sich einfach eine gewisse Lockerheit in gewissen menschlichen Dingen ein.<br />
F&#252;r 4.5 bis 7 st&#252;ndige Auftritte gibts ja jetzt Hugo Chávez (<a href="http://www.alopresidente.gob.ve/transmisiones-anteriores/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.alopresidente.gob.ve/transmisiones-anteriores/'>http://www.alopresidente.gob.ve/transmisiones-anteriores/</a>). Sehr am&#252;sant. Man erf&#228;hrt eine Menge &#252;ber Geopolitik, die Heldentaten der Libertadores, venezoelanische &#196;cker, venezoelanische Fabriken, jubelnde Menschen, El Imperio (USA) sowie den ewigen Kampf von Gut und B&#246;se in Lateinamerika.<br />
Das ist ein bischen interaktiver. Andere (ausser dem Chef der Veranstaltung) d&#252;rfen auch manchmal als Bittsteller auftreten (el pueblo) oder werden angeherrscht und m&#252;ssen sich verteidigen (Minister und Gouverneure). Dabei erinnert mich Chávez irgendwie an einen Samstags-Abend Show Moderator. Fidel war irgendwie feierlicher.<br />
Was hat das mit Kuba zu tun? Wenn Chávez st&#252;rzt, hat Kuba ein Problem, weil die zur Zeit massiv aus Caracas unterst&#252;tzt werden. Zur Zeit siehts f&#252;r ihn nicht so gut aus. Wenn BALOU das sieht sagt er: Das erz&#228;hlen die Chávez Gegner seit 9 Jahren. Aber nach der &#214;lpreis-Fiesta geht denen auch bei 100$ &#214;lpreis scheinbar ein bischen das Geld aus. Jedenfalls haben die venezoelanischen Oppositionsblogger und comentaristas in Venezuela &#8211; oder mit guten Verbindungen dorthin &#8211; immer mehr Zuversicht.<br />
F&#252;r die Kubaner w&#252;rde das bedeuten: mehr Subsistenz-Prostitution, Hunger am Monatsende und Stromausf&#228;lle (alles nicht lustig).<br />
Eine eventuelle Transition der Insel w&#252;rde sich meiner Meinung nach sehr schwer gestalten. In Miami gibts sicher eine Menge offener Rechnungen und die Kubaner leben in einer Welt mit anderen Regeln.  </p>
<p>Ach so. Und anstatt immer auf Castro zu bashen, k&#246;nnte man sich auch mal &#252;berlegen, warum kubanische Sch&#252;ler besonders in mathematisch-naturwissenschaftlichen F&#228;chern so deutlich viel besser abschneiden als jedes andere Land in Lateinamerika.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: christian</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/02/23/jean-nelson-fidel/comment-page-1/#comment-20550</link>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 15:49:43 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;&quot;Was passiert eigentlich mit Genossen, die w&#228;hrend so einer Rede einschlafen?&quot;&lt;/i&gt;

erinnert mich an folgende legende um kaiser nero:

senatoren und andere prominente, die seine stundenlangen solo-auftritte nicht mehr ertrugen, haben herzinfarkte oder schlaganf&#228;lle vorget&#228;uscht, um anschlie&#223;end aus dem auditorium getragen zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>&#8220;Was passiert eigentlich mit Genossen, die w&#228;hrend so einer Rede einschlafen?&#8221;</i></p>
<p>erinnert mich an folgende legende um kaiser nero:</p>
<p>senatoren und andere prominente, die seine stundenlangen solo-auftritte nicht mehr ertrugen, haben herzinfarkte oder schlaganf&#228;lle vorget&#228;uscht, um anschlie&#223;end aus dem auditorium getragen zu werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: NUB</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/02/23/jean-nelson-fidel/comment-page-1/#comment-20527</link>
		<dc:creator>NUB</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 12:14:14 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;nicht mehr so erfolgreich wie 1962, als der Diktator mit der Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba die Welt an den Rand eines dritten Weltkrieges trieb&lt;/i&gt;

ich bekam von meinem Nachbarn schon mal erwidert, die NATO h&#228;tte ihre Raketen zuvor in der T&#252;rkei in Stellung gebracht.

&lt;i&gt;Fidel Castro, der im Gegensatz zu seinem bereits verblichenen nordkoreanischen Genossen Kim Il Sung nicht auf einen Vater-Sohn-Wechsel innerhalb der Dynastie setzt, sondern die Macht an seinen “j&#252;ngeren” Bruder &#252;bergibt.&lt;/i&gt;

Frage an Kuba-Insider: Gibt es einen nennenswerten Unterschied zu Fidel, und h&#228;lt der Bruder Raúl auch vier-sechs Stunden lange Reden? 

PS: Was passiert eigentlich mit Genossen, die w&#228;hrend so einer Rede einschlafen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>nicht mehr so erfolgreich wie 1962, als der Diktator mit der Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba die Welt an den Rand eines dritten Weltkrieges trieb</i></p>
<p>ich bekam von meinem Nachbarn schon mal erwidert, die NATO h&#228;tte ihre Raketen zuvor in der T&#252;rkei in Stellung gebracht.</p>
<p><i>Fidel Castro, der im Gegensatz zu seinem bereits verblichenen nordkoreanischen Genossen Kim Il Sung nicht auf einen Vater-Sohn-Wechsel innerhalb der Dynastie setzt, sondern die Macht an seinen “j&#252;ngeren” Bruder &#252;bergibt.</i></p>
<p>Frage an Kuba-Insider: Gibt es einen nennenswerten Unterschied zu Fidel, und h&#228;lt der Bruder Raúl auch vier-sechs Stunden lange Reden? </p>
<p>PS: Was passiert eigentlich mit Genossen, die w&#228;hrend so einer Rede einschlafen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sky</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/02/23/jean-nelson-fidel/comment-page-1/#comment-20526</link>
		<dc:creator>Sky</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 12:05:52 +0000</pubDate>
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		<description>Jean ist doch auch Anti-Zionist, wenn ich mich recht erinnere.
Ansonsten belegt er, dass die UN eine recht problematische Firma ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jean ist doch auch Anti-Zionist, wenn ich mich recht erinnere.<br />
Ansonsten belegt er, dass die UN eine recht problematische Firma ist.</p>
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