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	<title>Kommentare zu: Warum nicht gleich die Swastika am Bande?</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 11:56:35 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: antibuerokratieteam.net &#187; Blog Archive &#187; Tapferkeit: Alternativen zum EK?</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/03/09/warum-nicht-gleich-die-swastika-am-bande/comment-page-1/#comment-111218</link>
		<dc:creator>antibuerokratieteam.net &#187; Blog Archive &#187; Tapferkeit: Alternativen zum EK?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 08:39:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der Diskussion um die Tapferkeitsmedaille, Eisernes Kreuz, Achims Dings am Bande ein Blick ins UK. Hier wird mit dem Afganistaneinsatz, dem Begriff Krieg und den Gefallenen anders [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Diskussion um die Tapferkeitsmedaille, Eisernes Kreuz, Achims Dings am Bande ein Blick ins UK. Hier wird mit dem Afganistaneinsatz, dem Begriff Krieg und den Gefallenen anders [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Scrutograph</title>
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		<dc:creator>Scrutograph</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 12:49:20 +0000</pubDate>
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		<description>Es sollten &#252;berhaupt mehr Orden gestiftet werden. Wie w&#228;re es mit Orden f&#252;r unb&#252;rokratisches Verhalten und Helfen - verliehen an Staats- wie Wirtschaftsangestellte?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es sollten &#252;berhaupt mehr Orden gestiftet werden. Wie w&#228;re es mit Orden f&#252;r unb&#252;rokratisches Verhalten und Helfen &#8211; verliehen an Staats- wie Wirtschaftsangestellte?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Scrutograph</title>
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		<dc:creator>Scrutograph</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 19:33:46 +0000</pubDate>
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		<description>Das alte Eiserne Kreuz ist von der Gestaltung ansehnlicher als die Tapferkeitsauszeichnung, die jetzt erstmalig verliehen werden soll, eine Verleihung in anderen Zusammenh&#228;ngen k&#246;nnte es ja wieder aufwerten, wenn es im 2. Weltkrieg abgewertet wurde. Es befindet sich auch noch wie im 2. Weltkrieg auf den Fahrzeugen der deutschen Streitkr&#228;fte.

Seine Verleihung k&#246;nnte aber der Bundeswehr propagandistische Nachteile zuf&#252;gen, da dann die Bundeswehr-Wehrmacht-Gleichsetzungen zunehmen w&#252;rden. Das Eiserne Kreuz wurde ja auch f&#252;r damals sehr vernichtend betriebenen Partisanenkampf verliehen - sehr pikant im Zusammenhang mit den Aufgaben in Afghanistan.

Ich pers&#246;nlich w&#228;re ja daf&#252;r, die Kriegsklasse des Pour le Mérite wieder zu beleben.
Die Stiftung einer Tapferkeitsauszeichnung ist richtig und &#252;berf&#228;llig.

Ich bin gespannt, wie lange sich Orden in Kreuzform in Anbetracht neuer Herausforderungen multikultureller Correctness noch werden halten k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das alte Eiserne Kreuz ist von der Gestaltung ansehnlicher als die Tapferkeitsauszeichnung, die jetzt erstmalig verliehen werden soll, eine Verleihung in anderen Zusammenh&#228;ngen k&#246;nnte es ja wieder aufwerten, wenn es im 2. Weltkrieg abgewertet wurde. Es befindet sich auch noch wie im 2. Weltkrieg auf den Fahrzeugen der deutschen Streitkr&#228;fte.</p>
<p>Seine Verleihung k&#246;nnte aber der Bundeswehr propagandistische Nachteile zuf&#252;gen, da dann die Bundeswehr-Wehrmacht-Gleichsetzungen zunehmen w&#252;rden. Das Eiserne Kreuz wurde ja auch f&#252;r damals sehr vernichtend betriebenen Partisanenkampf verliehen &#8211; sehr pikant im Zusammenhang mit den Aufgaben in Afghanistan.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich w&#228;re ja daf&#252;r, die Kriegsklasse des Pour le Mérite wieder zu beleben.<br />
Die Stiftung einer Tapferkeitsauszeichnung ist richtig und &#252;berf&#228;llig.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie lange sich Orden in Kreuzform in Anbetracht neuer Herausforderungen multikultureller Correctness noch werden halten k&#246;nnen.</p>
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	<item>
		<title>Von: multikultur</title>
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		<dc:creator>multikultur</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 16:38:36 +0000</pubDate>
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		<description>Das unterschreib ich doch glatt, weg mit der Wehrpflicht. Ganz besonders solange sie ohnehin nicht nach dem Gleichheitsgrundsatz eingefordert wird, ist ja mittlerweile reine Gl&#252;ckssache geworden. Ich sehe bei Dir - zun&#228;chst - die Forderung nach einer Berufsarmee (in Unterscheidung zur Wehrpflichtigenarmee), was zu begr&#252;ssen w&#228;re. Dann aber unterschreibt jeder freiwillig einen Vertrag, demzufolge er unter Androhung entsprechender Sanktionen (keine Sorge, es wird niemand erschossen, ausser nat&#252;rlich im konkreten Kriegsfall) die vereinbarte Dienstzeit abzuleisten hat. Die Telekom hat mich auch an den Eiern, wenn ich so bl&#246;d war, einen ihrer 24-Monate-Knebelvertr&#228;ge zu unterzeichnen. Das sind eben Liberalismus und Marktwirtschaft. Sind sie zu stark bist du zu schwach.

Anschliessend kommst Du mit der ebenfalls recht interessanten Herangehensweise der Jeffersonianischen Bewegung. Ansatzweise k&#246;nnen wir so etwas bei den Schweizern beobachten, wo jeder sein Sturmgewehr im Schlafzimmerschrank stehen hat. Klappt erfahrungsgem&#228;&#223; nur in Staaten mit einer gewissen demokratischen Tradition. Zu diesen Staaten geh&#246;rt Deutschland NICHT. Ein solches Modell w&#228;re wohl auch nicht unter die Bedingungen zur Wiederbewaffnung Nachkriegsdeutschlands gefallen. Hitlers Forderung &quot;so wenig Waffen wie m&#246;glich im Volke&quot; wurde weiterhin Folge geleistet. Vermutlich war die Vorstellung Millionen bewaffneter und entsprechend ausgebildeter Deutscher f&#252;r die Alliierten ein wenig beunruhigend. Ich w&#252;rde sagen: zu Recht - die Tr&#252;mmer des Zweiten Weltkrieges waren noch lang nicht &#252;berall beseitigt.

Ich kann Deinem musterg&#252;ltig liberalen Ansatz durchaus folgen und ihm auch eine Menge abgewinnen. Tatsache ist aber, dass wir in unserer Entscheidung, wie wir die Streitkr&#228;fte organisieren und einsetzen alles andere als frei sind. Da gibt es die ber&#252;chtigten B&#252;ndnisverpflichtungen, die daf&#252;r sorgen, dass junge Leute in irgendwelchen Ein&#246;den f&#252;r zweifelhafte Interessen sterben, obwohl das im Prinzip kein Schwein will (siehe repr&#228;sentative Umfragen zu Auslandseins&#228;tzen der Bundeswehr etc.). Das Anforderungsprofil, die letztendliche Bestimmung der Bundeswehr hat sich seit Ende des Kalten Krieges drastisch ge&#228;ndert. Es geht eben nicht darum, sich als B&#252;rger bei Gefahr von aussen zusammenzurotten und das Land zu verteidigen, sondern es geht um sog. Sicherheitsinteressen.

Letztgenannte decken sich zumeist nicht mit meinen pers&#246;nlichen oder auch auch nur den nationalen Interessen Deutschlands. Dennoch wird mir erz&#228;hlt, ihnen sei unbedingt zu dienen. Bevor man sich also an - sehr sympathische - Denkmodelle  wie das Deine heranwagt, muss man ganz andere, weitaus grundlegendere Fragen kl&#228;ren. Gibt es automatisch immer irgendeine Hegemonie und wenn ja, welche davon entspricht am ehesten meinen Interessen? Hat es die sog. Erste Welt zu jucken, wenn irgendwoanders Krieg und Elend herrschen (bzw.: m&#252;ssen ungenutzte M&#228;rkte zwangsl&#228;ufig brachliegen)? Haben internationale B&#252;ndnisse eine friedenserhaltende Wirkung und wenn ja, sind sie billiger als die entsprechenden Kriege? Ach, ich kann in diesem Thread einfach nicht ernst bleiben, man merkt es ja...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das unterschreib ich doch glatt, weg mit der Wehrpflicht. Ganz besonders solange sie ohnehin nicht nach dem Gleichheitsgrundsatz eingefordert wird, ist ja mittlerweile reine Gl&#252;ckssache geworden. Ich sehe bei Dir &#8211; zun&#228;chst &#8211; die Forderung nach einer Berufsarmee (in Unterscheidung zur Wehrpflichtigenarmee), was zu begr&#252;ssen w&#228;re. Dann aber unterschreibt jeder freiwillig einen Vertrag, demzufolge er unter Androhung entsprechender Sanktionen (keine Sorge, es wird niemand erschossen, ausser nat&#252;rlich im konkreten Kriegsfall) die vereinbarte Dienstzeit abzuleisten hat. Die Telekom hat mich auch an den Eiern, wenn ich so bl&#246;d war, einen ihrer 24-Monate-Knebelvertr&#228;ge zu unterzeichnen. Das sind eben Liberalismus und Marktwirtschaft. Sind sie zu stark bist du zu schwach.</p>
<p>Anschliessend kommst Du mit der ebenfalls recht interessanten Herangehensweise der Jeffersonianischen Bewegung. Ansatzweise k&#246;nnen wir so etwas bei den Schweizern beobachten, wo jeder sein Sturmgewehr im Schlafzimmerschrank stehen hat. Klappt erfahrungsgem&#228;&#223; nur in Staaten mit einer gewissen demokratischen Tradition. Zu diesen Staaten geh&#246;rt Deutschland NICHT. Ein solches Modell w&#228;re wohl auch nicht unter die Bedingungen zur Wiederbewaffnung Nachkriegsdeutschlands gefallen. Hitlers Forderung &#8220;so wenig Waffen wie m&#246;glich im Volke&#8221; wurde weiterhin Folge geleistet. Vermutlich war die Vorstellung Millionen bewaffneter und entsprechend ausgebildeter Deutscher f&#252;r die Alliierten ein wenig beunruhigend. Ich w&#252;rde sagen: zu Recht &#8211; die Tr&#252;mmer des Zweiten Weltkrieges waren noch lang nicht &#252;berall beseitigt.</p>
<p>Ich kann Deinem musterg&#252;ltig liberalen Ansatz durchaus folgen und ihm auch eine Menge abgewinnen. Tatsache ist aber, dass wir in unserer Entscheidung, wie wir die Streitkr&#228;fte organisieren und einsetzen alles andere als frei sind. Da gibt es die ber&#252;chtigten B&#252;ndnisverpflichtungen, die daf&#252;r sorgen, dass junge Leute in irgendwelchen Ein&#246;den f&#252;r zweifelhafte Interessen sterben, obwohl das im Prinzip kein Schwein will (siehe repr&#228;sentative Umfragen zu Auslandseins&#228;tzen der Bundeswehr etc.). Das Anforderungsprofil, die letztendliche Bestimmung der Bundeswehr hat sich seit Ende des Kalten Krieges drastisch ge&#228;ndert. Es geht eben nicht darum, sich als B&#252;rger bei Gefahr von aussen zusammenzurotten und das Land zu verteidigen, sondern es geht um sog. Sicherheitsinteressen.</p>
<p>Letztgenannte decken sich zumeist nicht mit meinen pers&#246;nlichen oder auch auch nur den nationalen Interessen Deutschlands. Dennoch wird mir erz&#228;hlt, ihnen sei unbedingt zu dienen. Bevor man sich also an &#8211; sehr sympathische &#8211; Denkmodelle  wie das Deine heranwagt, muss man ganz andere, weitaus grundlegendere Fragen kl&#228;ren. Gibt es automatisch immer irgendeine Hegemonie und wenn ja, welche davon entspricht am ehesten meinen Interessen? Hat es die sog. Erste Welt zu jucken, wenn irgendwoanders Krieg und Elend herrschen (bzw.: m&#252;ssen ungenutzte M&#228;rkte zwangsl&#228;ufig brachliegen)? Haben internationale B&#252;ndnisse eine friedenserhaltende Wirkung und wenn ja, sind sie billiger als die entsprechenden Kriege? Ach, ich kann in diesem Thread einfach nicht ernst bleiben, man merkt es ja&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sky</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/03/09/warum-nicht-gleich-die-swastika-am-bande/comment-page-1/#comment-24784</link>
		<dc:creator>Sky</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 17:26:02 +0000</pubDate>
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		<description>Weil es gerade passt (und ich dort auch mal stationiert war ;):
http://www.wdr.de/themen/panorama/8/soldaten_misshandelt/080312_b.jhtml

&quot;Stromst&#246;&#223;e mit einem Feldfernsprecher&quot; - LOL.
Was ist das nur f&#252;r eine verweichlichte Armee geworden? Warum hat sich wohl niemand an den Wehrbeauftragten gewandt (vielleicht weil niemand einen Grund daf&#252;r sah?)?

Von einer Armee, in der es schwule Verrichtungszellen gibt (die gab es fr&#252;her aber auch schon, das waren die Waschr&#228;ume, LOL), kann man nichts erwarten.

Hackt nur ruhig auf den Bocholtern und Halterenern rum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weil es gerade passt (und ich dort auch mal stationiert war ;):<br />
<a href="http://www.wdr.de/themen/panorama/8/soldaten_misshandelt/080312_b.jhtml" rel="nofollow"></a><a href='http://www.wdr.de/themen/panorama/8/soldaten_misshandelt/080312_b.jhtml'>http://www.wdr.de/themen/panorama/8/soldaten_misshandelt/080312_b.jhtml</a></p>
<p>&#8220;Stromst&#246;&#223;e mit einem Feldfernsprecher&#8221; &#8211; LOL.<br />
Was ist das nur f&#252;r eine verweichlichte Armee geworden? Warum hat sich wohl niemand an den Wehrbeauftragten gewandt (vielleicht weil niemand einen Grund daf&#252;r sah?)?</p>
<p>Von einer Armee, in der es schwule Verrichtungszellen gibt (die gab es fr&#252;her aber auch schon, das waren die Waschr&#228;ume, LOL), kann man nichts erwarten.</p>
<p>Hackt nur ruhig auf den Bocholtern und Halterenern rum.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DDH</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/03/09/warum-nicht-gleich-die-swastika-am-bande/comment-page-1/#comment-24782</link>
		<dc:creator>DDH</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 17:14:05 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;der sollte klipp und klar sagen, dass er generell keine Bundeswehr haben will.&lt;/blockquote&gt;

Bittesehr:

„W&#228;hrend die Wehrpflicht in den Streitkr&#228;ften eine offenkundige und schlimme Form des Zwangsdienstes ist, gibt es eine subtilere und deshalb schwerer nachzuweisende Form: die Struktur der Armee selbst. &#220;berlegen wir: Bei welcher anderen Arbeit im Land gibt es strenge Strafen, einschlie&#223;lich Gef&#228;ngnis und in manchen F&#228;llen die Todesstrafe, f&#252;r “Desertion“, d.h. daf&#252;r, eine bestimmte Besch&#228;ftigung aufzugeben? Wenn jemand bei General Motors k&#252;ndigt, wird er im Morgengrauen erschossen?

Es k&#246;nnte eingewendet werden, dass im Fall von Freiwilligen der Soldat oder Offizier freiwillig zugestimmt hat, f&#252;r eine gewisse Zeit zu dienen, und deshalb verpflichtet ist, den Dienst die ganze Zeit zu leisten. Aber der ganze Begriff der “Dienstzeit“ ist das Problem. Nehmen wir zum Beispiel an, dass ein Ingenieur einen Vertrag mit ARAMCO unterzeichnet, 3 Jahre in Saudi-Arabien zu arbeiten. Nach einigen Monaten entscheidet er, dass dieses Leben nichts f&#252;r ihn ist und k&#252;ndigt.
Das mag ein moralischer Fehler von ihm sein, ein Bruch seiner moralischen Verpflichtung. Ist diese Verpflichtung juristisch durchsetzbar? Kann er in anderen Worten mit dem Gewaltmonopol des Staates gezwungen werden, die restliche Laufzeit seines Vertrages weiterzuarbeiten? Wenn das ginge, w&#228;re es Zwangsarbeit und Sklaverei. Denn obwohl es wahr ist, dass er ein Versprechen &#252;ber seine k&#252;nftige Arbeit gegeben hat, bleibt sein K&#246;rper in einer freien Gesellschaft doch allein sein Eigentum. In der Praxis und auch in der liberalen Theorie kann der Ingenieur f&#252;r den Vertragsbruch moralisch kritisiert werden, er kann von anderen &#214;lfirmen auf die schwarze Liste gesetzt werden, er kann zur R&#252;ckgabe von Vorauszahlungen gezwungen werden, aber er wird von ARAMCO nicht f&#252;r drei Jahre versklavt werden.

Wenn das aber f&#252;r ARAMCO und f&#252;r jede andere Arbeitsstelle im privaten Leben wahr ist, warum sollte es in der Armee anders sein? Wenn ein Mann f&#252;r sieben Jahre unterschreibt und dann vorher k&#252;ndigt, sollte es ihm erlaubt sein zu gehen. Er wird Pensionsanspr&#252;che verlieren, er wird moralisch kritisiert, er mag bei &#228;hnlichen Arbeitsstellen auf eine schwarze Liste gesetzt werden, aber kann als Eigent&#252;mer seiner selbst nicht gegen seinen Willen versklavt werden.

Es k&#246;nnte eingewandt werden, dass die Streitkr&#228;fte eine besonders wichtige Arbeitsstelle sind, die diese Art des Zwanges braucht, die andere nicht haben. Wenn wir die Wichtigkeit solcher Arbeitsbereiche wie Medizin, Landwirtschaft und Transport, die alle nicht &#252;ber derartige Sanktionen verf&#252;gen, beiseitelassen, k&#246;nnen wir eine vergleichbare Verteidigungsinstitution im Zivilleben betrachten – die Polizei. Sicher leistet die Polizei einen gleicherma&#223;en wichtigen und vielleicht notwendigen Dienst – und jedes Jahr treten Menschen der Polizei bei und verlassen sie. Es gibt keinen mit Zwang verbundenen Versuch, ihre Arbeit &#252;ber die ganze Verpflichtungszeit zu binden.

Zus&#228;tzlich zur Forderung nach dem Ende der Wehrpflicht fordert der konsequente Liberale also weiterhin, das gesamte Konzept der Verpflichtungszeit und die damit verbundene Sklaverei &#252;ber Bord zu werfen. Lassen wir die Streitkr&#228;fte in gleicher Weise arbeiten wie die Polizei, Feuerwehr, Ranger, Wachdienste usw. – frei von den sch&#228;dlichen Einfl&#252;ssen und moralischen Verbrechen der Zwangsdienste.

Aber es ist noch mehr zu sagen &#252;ber die Armee als Institution, selbst wenn sie vollkommen freiwillig w&#228;re. Die Amerikaner haben eines der edelsten und st&#228;rksten Elemente des urspr&#252;nglichen amerikanischen Erbes fast vollkommen vergessen: die entschlossene Ablehnung der ganzen Institution einer “stehenden Armee“.

Wenn ein Staat eine stehende Armee zur Verf&#252;gung hat, wird er versucht sein, sie auch zu benutzen, und sie in aggressiver, interventionistischer und kriegerischer Weise zu benutzen. […] Es ist klar, dass eine stehende Armee eine andauernde Versuchung f&#252;r den Staat ist, seine Macht zu vergr&#246;&#223;ern, andere Menschen und andere L&#228;nder zu beeinflussen und das innere Leben des Volkes zu dominieren.

Das urspr&#252;ngliche Ziel der Jeffersonianischen Bewegung war, das stehende Heer und die Marine zusammen abzuschaffen. Das urspr&#252;ngliche amerikanische Prinzip war, dass bei einem Angriff auf ihr Land die B&#252;rger zusammeneilen w&#252;rden, um gemeinsam den Angreifer zur&#252;ckzuschlagen. Stehende Streitkr&#228;fte k&#246;nnen nur zu &#196;rger f&#252;hren und zu einer Ausdehnung der Staatsmacht. Im Verlauf eines scharfen und prophetischen Angriffes auf die vorgeschlagene Verfassung im Ratifikationskonvent von Virginia warnte Patrick Henry vor einer stehenden Armee: „Der Kongre&#223; hat mit der Befugnis zur Steuererhebung, mit der Befugnis, eine Armee aufzustellen und mit der Kontrolle &#252;ber die B&#252;rgerwehren das Schwert in der einen Hand und den Geldbeutel in der anderen. K&#246;nnen wir ohne beides sicher sein?“

Jede stehende Armee ist eine st&#228;ndige Bedrohung der Freiheit. Ihr Monopol auf Waffen, ihre Tendenz zur Schaffung und Unterst&#252;tzung eines “Milit&#228;risch-Industriellen-Komplexes“ der die Armee beliefert, und nicht zuletzt, wie Patrick Henry bemerkt, die Besteuerungsbefugnis f&#252;r die Finanzierung dieser Armee, bilden eine dauerhafte Gefahr der Erweiterung von Macht und Gr&#246;&#223;e der Armee. Konsequente Liberale sind Gegner jeder steuerfinanzierten Institution, weil sie auf Zwang beruht. Aber eine Armee ist in einzigartiger Weise bedrohlich, weil sie die gro&#223;e Macht der modernen Waffen in einer Hand vereinigt.“ (Murray N. Rothbard, “Eine neue Freiheit”, S.88 f.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>der sollte klipp und klar sagen, dass er generell keine Bundeswehr haben will.</p></blockquote>
<p>Bittesehr:</p>
<p>„W&#228;hrend die Wehrpflicht in den Streitkr&#228;ften eine offenkundige und schlimme Form des Zwangsdienstes ist, gibt es eine subtilere und deshalb schwerer nachzuweisende Form: die Struktur der Armee selbst. &#220;berlegen wir: Bei welcher anderen Arbeit im Land gibt es strenge Strafen, einschlie&#223;lich Gef&#228;ngnis und in manchen F&#228;llen die Todesstrafe, f&#252;r “Desertion“, d.h. daf&#252;r, eine bestimmte Besch&#228;ftigung aufzugeben? Wenn jemand bei General Motors k&#252;ndigt, wird er im Morgengrauen erschossen?</p>
<p>Es k&#246;nnte eingewendet werden, dass im Fall von Freiwilligen der Soldat oder Offizier freiwillig zugestimmt hat, f&#252;r eine gewisse Zeit zu dienen, und deshalb verpflichtet ist, den Dienst die ganze Zeit zu leisten. Aber der ganze Begriff der “Dienstzeit“ ist das Problem. Nehmen wir zum Beispiel an, dass ein Ingenieur einen Vertrag mit ARAMCO unterzeichnet, 3 Jahre in Saudi-Arabien zu arbeiten. Nach einigen Monaten entscheidet er, dass dieses Leben nichts f&#252;r ihn ist und k&#252;ndigt.<br />
Das mag ein moralischer Fehler von ihm sein, ein Bruch seiner moralischen Verpflichtung. Ist diese Verpflichtung juristisch durchsetzbar? Kann er in anderen Worten mit dem Gewaltmonopol des Staates gezwungen werden, die restliche Laufzeit seines Vertrages weiterzuarbeiten? Wenn das ginge, w&#228;re es Zwangsarbeit und Sklaverei. Denn obwohl es wahr ist, dass er ein Versprechen &#252;ber seine k&#252;nftige Arbeit gegeben hat, bleibt sein K&#246;rper in einer freien Gesellschaft doch allein sein Eigentum. In der Praxis und auch in der liberalen Theorie kann der Ingenieur f&#252;r den Vertragsbruch moralisch kritisiert werden, er kann von anderen &#214;lfirmen auf die schwarze Liste gesetzt werden, er kann zur R&#252;ckgabe von Vorauszahlungen gezwungen werden, aber er wird von ARAMCO nicht f&#252;r drei Jahre versklavt werden.</p>
<p>Wenn das aber f&#252;r ARAMCO und f&#252;r jede andere Arbeitsstelle im privaten Leben wahr ist, warum sollte es in der Armee anders sein? Wenn ein Mann f&#252;r sieben Jahre unterschreibt und dann vorher k&#252;ndigt, sollte es ihm erlaubt sein zu gehen. Er wird Pensionsanspr&#252;che verlieren, er wird moralisch kritisiert, er mag bei &#228;hnlichen Arbeitsstellen auf eine schwarze Liste gesetzt werden, aber kann als Eigent&#252;mer seiner selbst nicht gegen seinen Willen versklavt werden.</p>
<p>Es k&#246;nnte eingewandt werden, dass die Streitkr&#228;fte eine besonders wichtige Arbeitsstelle sind, die diese Art des Zwanges braucht, die andere nicht haben. Wenn wir die Wichtigkeit solcher Arbeitsbereiche wie Medizin, Landwirtschaft und Transport, die alle nicht &#252;ber derartige Sanktionen verf&#252;gen, beiseitelassen, k&#246;nnen wir eine vergleichbare Verteidigungsinstitution im Zivilleben betrachten – die Polizei. Sicher leistet die Polizei einen gleicherma&#223;en wichtigen und vielleicht notwendigen Dienst – und jedes Jahr treten Menschen der Polizei bei und verlassen sie. Es gibt keinen mit Zwang verbundenen Versuch, ihre Arbeit &#252;ber die ganze Verpflichtungszeit zu binden.</p>
<p>Zus&#228;tzlich zur Forderung nach dem Ende der Wehrpflicht fordert der konsequente Liberale also weiterhin, das gesamte Konzept der Verpflichtungszeit und die damit verbundene Sklaverei &#252;ber Bord zu werfen. Lassen wir die Streitkr&#228;fte in gleicher Weise arbeiten wie die Polizei, Feuerwehr, Ranger, Wachdienste usw. – frei von den sch&#228;dlichen Einfl&#252;ssen und moralischen Verbrechen der Zwangsdienste.</p>
<p>Aber es ist noch mehr zu sagen &#252;ber die Armee als Institution, selbst wenn sie vollkommen freiwillig w&#228;re. Die Amerikaner haben eines der edelsten und st&#228;rksten Elemente des urspr&#252;nglichen amerikanischen Erbes fast vollkommen vergessen: die entschlossene Ablehnung der ganzen Institution einer “stehenden Armee“.</p>
<p>Wenn ein Staat eine stehende Armee zur Verf&#252;gung hat, wird er versucht sein, sie auch zu benutzen, und sie in aggressiver, interventionistischer und kriegerischer Weise zu benutzen. […] Es ist klar, dass eine stehende Armee eine andauernde Versuchung f&#252;r den Staat ist, seine Macht zu vergr&#246;&#223;ern, andere Menschen und andere L&#228;nder zu beeinflussen und das innere Leben des Volkes zu dominieren.</p>
<p>Das urspr&#252;ngliche Ziel der Jeffersonianischen Bewegung war, das stehende Heer und die Marine zusammen abzuschaffen. Das urspr&#252;ngliche amerikanische Prinzip war, dass bei einem Angriff auf ihr Land die B&#252;rger zusammeneilen w&#252;rden, um gemeinsam den Angreifer zur&#252;ckzuschlagen. Stehende Streitkr&#228;fte k&#246;nnen nur zu &#196;rger f&#252;hren und zu einer Ausdehnung der Staatsmacht. Im Verlauf eines scharfen und prophetischen Angriffes auf die vorgeschlagene Verfassung im Ratifikationskonvent von Virginia warnte Patrick Henry vor einer stehenden Armee: „Der Kongre&#223; hat mit der Befugnis zur Steuererhebung, mit der Befugnis, eine Armee aufzustellen und mit der Kontrolle &#252;ber die B&#252;rgerwehren das Schwert in der einen Hand und den Geldbeutel in der anderen. K&#246;nnen wir ohne beides sicher sein?“</p>
<p>Jede stehende Armee ist eine st&#228;ndige Bedrohung der Freiheit. Ihr Monopol auf Waffen, ihre Tendenz zur Schaffung und Unterst&#252;tzung eines “Milit&#228;risch-Industriellen-Komplexes“ der die Armee beliefert, und nicht zuletzt, wie Patrick Henry bemerkt, die Besteuerungsbefugnis f&#252;r die Finanzierung dieser Armee, bilden eine dauerhafte Gefahr der Erweiterung von Macht und Gr&#246;&#223;e der Armee. Konsequente Liberale sind Gegner jeder steuerfinanzierten Institution, weil sie auf Zwang beruht. Aber eine Armee ist in einzigartiger Weise bedrohlich, weil sie die gro&#223;e Macht der modernen Waffen in einer Hand vereinigt.“ (Murray N. Rothbard, “Eine neue Freiheit”, S.88 f.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: multikultur</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/03/09/warum-nicht-gleich-die-swastika-am-bande/comment-page-1/#comment-24767</link>
		<dc:creator>multikultur</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 15:48:18 +0000</pubDate>
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		<description>Niemand hat vor, hier herumzutrollen. Ich hoffe doch, dass mein Augenzwinkern hinsichtlich der &quot;Schlagkraft der Truppe&quot; und vor allem meines Vorschlags zur Umbenennung von Panzern hinreichend registriert wurde. Im Grunde wollte ich damit nur zum Ausdruck bringen, dass das Pferd hier m&#246;glicherweise von hinten aufgez&#228;umt wird. Die Diskussion &quot;Bundeswehr - ja oder nein?&quot; k&#246;nnte man durchaus f&#252;hren. Spricht man sich aber f&#252;r ein Bestehen deutscher Streitkr&#228;fte aus (ui, das klingt ja schon wieder m&#228;chtig nach Nazometer...), dann bitte auch mit allem drum und dran, so wie bei jeder anderen Armee der Welt auch (Engl&#228;nder, Franzosen und Amerikaner haben sich in ihrer Milit&#228;rgeschichte auch nicht nur mit Ruhm bekleckert und tragen ihre alten Symbole dennoch mit der allergr&#246;ssten Selbstverst&#228;ndlichkeit). 

Die Bundeswehr darf in Afghanistan ein klein wenig und nat&#252;rlich streng nach ethischen Grunds&#228;tzen zur&#252;ckschiessen, wenn sie zuvor beschossen wurde, vor der libanesischen K&#252;ste und am Horn vom Afrika darf sie - nach Genehmigung des jeweiligen Kapit&#228;ns - Schiffe nach Waffen durchsuchen. Wer hier die wiedererstarkte Angriffsarmee Hitlers vermutet oder wer diese &#228;usserst schwachen Mandate noch weiter schw&#228;chen will, der sollte klipp und klar sagen, dass er generell keine Bundeswehr haben will. Pseudopazifistisches Heile-Welt Deeskalations-Tralala und organisiertes T&#246;ten gehen nunmal nicht zusammen. Dass Kampfverb&#228;nde martialisch auftreten (wollen/sollen) liegt in der Natur der Sache. Wenn das EK ein solches Auftreten verst&#228;rkt, dann ist es geeignet. Just my two cents..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand hat vor, hier herumzutrollen. Ich hoffe doch, dass mein Augenzwinkern hinsichtlich der &#8220;Schlagkraft der Truppe&#8221; und vor allem meines Vorschlags zur Umbenennung von Panzern hinreichend registriert wurde. Im Grunde wollte ich damit nur zum Ausdruck bringen, dass das Pferd hier m&#246;glicherweise von hinten aufgez&#228;umt wird. Die Diskussion &#8220;Bundeswehr &#8211; ja oder nein?&#8221; k&#246;nnte man durchaus f&#252;hren. Spricht man sich aber f&#252;r ein Bestehen deutscher Streitkr&#228;fte aus (ui, das klingt ja schon wieder m&#228;chtig nach Nazometer&#8230;), dann bitte auch mit allem drum und dran, so wie bei jeder anderen Armee der Welt auch (Engl&#228;nder, Franzosen und Amerikaner haben sich in ihrer Milit&#228;rgeschichte auch nicht nur mit Ruhm bekleckert und tragen ihre alten Symbole dennoch mit der allergr&#246;ssten Selbstverst&#228;ndlichkeit). </p>
<p>Die Bundeswehr darf in Afghanistan ein klein wenig und nat&#252;rlich streng nach ethischen Grunds&#228;tzen zur&#252;ckschiessen, wenn sie zuvor beschossen wurde, vor der libanesischen K&#252;ste und am Horn vom Afrika darf sie &#8211; nach Genehmigung des jeweiligen Kapit&#228;ns &#8211; Schiffe nach Waffen durchsuchen. Wer hier die wiedererstarkte Angriffsarmee Hitlers vermutet oder wer diese &#228;usserst schwachen Mandate noch weiter schw&#228;chen will, der sollte klipp und klar sagen, dass er generell keine Bundeswehr haben will. Pseudopazifistisches Heile-Welt Deeskalations-Tralala und organisiertes T&#246;ten gehen nunmal nicht zusammen. Dass Kampfverb&#228;nde martialisch auftreten (wollen/sollen) liegt in der Natur der Sache. Wenn das EK ein solches Auftreten verst&#228;rkt, dann ist es geeignet. Just my two cents..</p>
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		<title>Von: Hardy</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/03/09/warum-nicht-gleich-die-swastika-am-bande/comment-page-1/#comment-24749</link>
		<dc:creator>Hardy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 13:34:16 +0000</pubDate>
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		<description>Indem man ich aus der Tradition des EK nur den Teil herauspickt, in dem es au&#223;erdem mit diesem gr&#228;sslichen Hakenkreuz verunstaltet wurde. Selbiges macht ihr beide. Ihr seht nur den Kriegsorden der Nazis, was davor war ist euch offensichtlich egal. Selbiges erstaunt mich bei dir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Indem man ich aus der Tradition des EK nur den Teil herauspickt, in dem es au&#223;erdem mit diesem gr&#228;sslichen Hakenkreuz verunstaltet wurde. Selbiges macht ihr beide. Ihr seht nur den Kriegsorden der Nazis, was davor war ist euch offensichtlich egal. Selbiges erstaunt mich bei dir.</p>
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		<title>Von: Sky</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/03/09/warum-nicht-gleich-die-swastika-am-bande/comment-page-1/#comment-24669</link>
		<dc:creator>Sky</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 01:36:33 +0000</pubDate>
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		<description>Es scheint sich bei der Ablehnung des Eisernen Kreuzes um Antifaschismus zu handeln. Die Wortwahl einiger l&#228;sst auch auf Nerv&#246;sit&#228;t bei diesem Thema tippen, es ist wirklich so: Man &quot;findet das EK ganz b&#246;se&quot;.
Also, ich finds ja auch nicht t&#246;fte, dennoch ist diese Diskussion auf Meta-Ebene nicht obsolet. (Allerdings nur so. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint sich bei der Ablehnung des Eisernen Kreuzes um Antifaschismus zu handeln. Die Wortwahl einiger l&#228;sst auch auf Nerv&#246;sit&#228;t bei diesem Thema tippen, es ist wirklich so: Man &#8220;findet das EK ganz b&#246;se&#8221;.<br />
Also, ich finds ja auch nicht t&#246;fte, dennoch ist diese Diskussion auf Meta-Ebene nicht obsolet. (Allerdings nur so. ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: David</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/03/09/warum-nicht-gleich-die-swastika-am-bande/comment-page-1/#comment-24624</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 20:41:46 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Ich w&#252;rde noch einen Schritt weiter gehen und die niedlichen Tiernamen unserer gepanzerten Einheiten wie “Wiesel” oder “Marder” durch die guten alten “K&#246;nigstiger” oder “Jagdpanther” zu ersetzen.&lt;/blockquote&gt;

W&#228;re das nicht etwas albern, einen 2 3/4-Tonner mit solch einem erhabenen Namen zu versehen? Die deutschen Kampfpanzer, andererseits, tragen die Namen &quot;Leopard I&quot; und &quot;Leopard II&quot;, was ja schon ganz stattlich klingt. Das ist aber, glaube ich, nicht der beste Grund, vor denen Angst zu haben.
Der Name &quot;Marder&quot; kam im &#220;brigen auch schon f&#252;r Wehrmachtspanzer zum Einsatz. Diese Pussies...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich w&#252;rde noch einen Schritt weiter gehen und die niedlichen Tiernamen unserer gepanzerten Einheiten wie “Wiesel” oder “Marder” durch die guten alten “K&#246;nigstiger” oder “Jagdpanther” zu ersetzen.</p></blockquote>
<p>W&#228;re das nicht etwas albern, einen 2 3/4-Tonner mit solch einem erhabenen Namen zu versehen? Die deutschen Kampfpanzer, andererseits, tragen die Namen &#8220;Leopard I&#8221; und &#8220;Leopard II&#8221;, was ja schon ganz stattlich klingt. Das ist aber, glaube ich, nicht der beste Grund, vor denen Angst zu haben.<br />
Der Name &#8220;Marder&#8221; kam im &#220;brigen auch schon f&#252;r Wehrmachtspanzer zum Einsatz. Diese Pussies&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DDH</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/03/09/warum-nicht-gleich-die-swastika-am-bande/comment-page-1/#comment-24620</link>
		<dc:creator>DDH</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 20:14:40 +0000</pubDate>
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		<description>@Che2001:&lt;blockquote&gt;EKs braucht kein Mensch!&lt;/blockquote&gt;

Den &quot;war on terror&quot; und den &quot;war on drugs&quot; aber auch nicht. Aber da sind wir zwei uns vermutlich eh einig. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Che2001:<br />
<blockquote>EKs braucht kein Mensch!</p></blockquote>
<p>Den &#8220;war on terror&#8221; und den &#8220;war on drugs&#8221; aber auch nicht. Aber da sind wir zwei uns vermutlich eh einig. :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DDH</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/03/09/warum-nicht-gleich-die-swastika-am-bande/comment-page-1/#comment-24616</link>
		<dc:creator>DDH</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 20:10:26 +0000</pubDate>
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		<description>Witzig: Den &quot;Ewigen Frieden&quot; von Kant hat mir mal vor vielen Jahren ein gewisser &quot;National-Pazifist&quot; namens Dr. Alfred Mechterheimer als Reclam-TB geschenkt. Womit wir wieder bei meiner Biographie w&#228;ren, die ich auch erst m&#252;hsam auf &quot;libert&#228;r&quot; umstellen mu&#223;te. ;-)

Dennoch schreibt mir dieser Tage ein Blogger, aufgrund meiner Vita h&#228;tte ich nicht das Recht, mich als Antifaschist zu bezeichnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Witzig: Den &#8220;Ewigen Frieden&#8221; von Kant hat mir mal vor vielen Jahren ein gewisser &#8220;National-Pazifist&#8221; namens Dr. Alfred Mechterheimer als Reclam-TB geschenkt. Womit wir wieder bei meiner Biographie w&#228;ren, die ich auch erst m&#252;hsam auf &#8220;libert&#228;r&#8221; umstellen mu&#223;te. ;-)</p>
<p>Dennoch schreibt mir dieser Tage ein Blogger, aufgrund meiner Vita h&#228;tte ich nicht das Recht, mich als Antifaschist zu bezeichnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Marvin</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/03/09/warum-nicht-gleich-die-swastika-am-bande/comment-page-1/#comment-24612</link>
		<dc:creator>Marvin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 20:01:16 +0000</pubDate>
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		<description>@multikultur

Nach Lesen deines ausf&#252;hrlichen Artikels kann ich nur in dem Punkt zustimmen, dass diese Diskussion obsolet sei.

Aus folgendem Grund, den du wohl noch nicht richtig verstanden hast, wird es keine Einf&#252;hrung des EK geben: Ein Gro&#223;teil der Menschen in unserer feinen demokratischen Gesellschaft findet das EK gaaaanz b&#246;se, mich eingeschlossen.

Und &#252;brigens ist es doch wohl eher &quot;dumm&quot; zu glauben, dass die Umbennenung eines Fahrzeugs in &quot;K&#246;nigstiger&quot; bei irgendwelchen Taliban Angst und Schrecken hervorruft, oder ein Hubschrauber auf einmal viel bedrohlicher wirkt, nur weil ein Kreuz draufgemalt wurde. 

Oder leide ich durch die von dir beschriebene Hysterie unter Realit&#228;tsverlust?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@multikultur</p>
<p>Nach Lesen deines ausf&#252;hrlichen Artikels kann ich nur in dem Punkt zustimmen, dass diese Diskussion obsolet sei.</p>
<p>Aus folgendem Grund, den du wohl noch nicht richtig verstanden hast, wird es keine Einf&#252;hrung des EK geben: Ein Gro&#223;teil der Menschen in unserer feinen demokratischen Gesellschaft findet das EK gaaaanz b&#246;se, mich eingeschlossen.</p>
<p>Und &#252;brigens ist es doch wohl eher &#8220;dumm&#8221; zu glauben, dass die Umbennenung eines Fahrzeugs in &#8220;K&#246;nigstiger&#8221; bei irgendwelchen Taliban Angst und Schrecken hervorruft, oder ein Hubschrauber auf einmal viel bedrohlicher wirkt, nur weil ein Kreuz draufgemalt wurde. </p>
<p>Oder leide ich durch die von dir beschriebene Hysterie unter Realit&#228;tsverlust?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DDH</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/03/09/warum-nicht-gleich-die-swastika-am-bande/comment-page-1/#comment-24611</link>
		<dc:creator>DDH</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 20:01:14 +0000</pubDate>
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		<description>Als Antisemit??? Ich??? Habe erst vor kurzem erfahren, da&#223; Nachfahren meines Urgro&#223;vaters m&#252;tterlicherseits nach Pal&#228;stina ausgewandert sind und heute in Israel leben. 

Was die &quot;Dreckschlampe&quot; anbelangt: Es gibt Verhaltensweisen, durch die ein Mensch seinen Anspruch auf zivile Umgangsformen verwirken kann. Ma&#223;geblich f&#252;r diese von mir vorgenommene Entscheidung war das Tribunal, das in der SPD-Landtagsfraktion gegen die tapfere Frau Metzger veranstaltet wurde - der reinste Hexensabbat.

Im &#252;brigen: Ein Land, in dem von der Beleidigung &#252;ber die Schm&#228;hkritik &#252;ber di&#252;ber die &quot;Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener&quot; &#252;ber die &#252;ble Nachrede bis hin zu Gottesl&#228;sterung und &quot;Volksverhetzung&quot; (das Dementi aller Demokratietheorien!) allerlei Kommunikationsdelikte verfolgt werden k&#246;nnen, darf sich nicht wundern, wenn Kinderm&#246;rder nicht gefa&#223;t werden und Babyleichen in Blumenk&#252;beln landen. Ressourcen sind begrenzt. Ein Staat, der Wort-Delikte verfolgt, mu&#223; bei seinem Kerngesch&#228;ft - der Verfolgung von Mord-Delikten - versagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antisemit??? Ich??? Habe erst vor kurzem erfahren, da&#223; Nachfahren meines Urgro&#223;vaters m&#252;tterlicherseits nach Pal&#228;stina ausgewandert sind und heute in Israel leben. </p>
<p>Was die &#8220;Dreckschlampe&#8221; anbelangt: Es gibt Verhaltensweisen, durch die ein Mensch seinen Anspruch auf zivile Umgangsformen verwirken kann. Ma&#223;geblich f&#252;r diese von mir vorgenommene Entscheidung war das Tribunal, das in der SPD-Landtagsfraktion gegen die tapfere Frau Metzger veranstaltet wurde &#8211; der reinste Hexensabbat.</p>
<p>Im &#252;brigen: Ein Land, in dem von der Beleidigung &#252;ber die Schm&#228;hkritik &#252;ber di&#252;ber die &#8220;Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener&#8221; &#252;ber die &#252;ble Nachrede bis hin zu Gottesl&#228;sterung und &#8220;Volksverhetzung&#8221; (das Dementi aller Demokratietheorien!) allerlei Kommunikationsdelikte verfolgt werden k&#246;nnen, darf sich nicht wundern, wenn Kinderm&#246;rder nicht gefa&#223;t werden und Babyleichen in Blumenk&#252;beln landen. Ressourcen sind begrenzt. Ein Staat, der Wort-Delikte verfolgt, mu&#223; bei seinem Kerngesch&#228;ft &#8211; der Verfolgung von Mord-Delikten &#8211; versagen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: multikultur</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/03/09/warum-nicht-gleich-die-swastika-am-bande/comment-page-1/#comment-24603</link>
		<dc:creator>multikultur</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 19:08:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/03/09/warum-nicht-gleich-die-swastika-am-bande/#comment-24603</guid>
		<description>Aber Joe,

immer langsam. Dass das Tatzenkreuz kein &quot;Naziblech&quot; ist, wurde wohl hinreichend von objektiver Seite dargelegt. Dass man nicht kritiklos mit der Existenz bewaffneter Streitkr&#228;fte umgehen muss/soll, habe ich auch klargemacht. Bleibt noch zu sagen:

zu 1.: Ob Militarismus, Milit&#228;rtradition, Milit&#228;rgeschichte - es bleibt immer das selbe. Es mag schlecht sein, verschwinden wird es davon aber nicht, das hat Historisches nunmal so an sich. Und es zeichnet die Bundeswehr doch eher aus, wenn sie ihre Traditionen fernab von jeder (also weit vor der) Nazi-Vergangenheit sucht. Ich habe die These aufgestellt, dass &quot;k&#252;nstlich aufgestellte&quot; Kampfverb&#228;nde, wie wir sie aus den heutigen Armeen kennen, einer gewissen Symbolik, Tradition etc. bed&#252;rfen. Dieser Aussage muss man nicht zustimmen, sie ist aber nach allen vorliegenden Erkenntnissen durchaus plausibel.

zu 2.: Dieses Symbol wird sehr wohl &quot;gef&#252;rchtet&quot;. Interessanterweise vor allem von den zur&#252;ckgebliebenen Hinterw&#228;ldlern, deren Eind&#228;mmung in aller Welt die Bundeswehr sich nicht zuletzt verschrieben hat (Balkan, Afghanistan, Afrika...). Na das ist doch was - scheinbar hast Du meinen pragmatischen Ansatz nicht ganz verstanden. Wieso sollten wir es nicht als Symbol von KAMPFeinheiten benutzen, wenn wir wissen, dass damit unangenehme Gedanken assoziert werden? W&#228;re die Verleihung eines rosa Pl&#252;schh&#228;schens in Deinen Augen ad&#228;quater? Und w&#252;rde sie in irgendeiner Form etwas am tats&#228;chlichen Handeln der Bundeswehr &#228;ndern - ausser der Tatsache, dass sie nicht mehr ernstgenommen w&#252;rde (nicht dass dies bislang der Fall w&#228;re...)?

Du bist einzig und allein derjenige, der die heutige Bundeswehr mit &quot;der Wehrmacht als Aggressionsarmee und Instrument des Vernichtungsfeldzuges der Nationalsozialisten&quot; vergleicht. Dass dies nicht der Realit&#228;t entspricht, ist Dir aber hoffentlich selber klar, zumindest insgeheim.

Wenn Du diese Diskussion wirklich ernsthaft f&#252;hren m&#246;chtest, dann rege Dich bitte &#252;ber das &quot;Eiserne Kreuz&quot; als Hoheitszeichen der Bundeswehr auf, nicht als untergeordnetes Symbol im Rahmen eines Verdienstordens. R&#252;hren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber Joe,</p>
<p>immer langsam. Dass das Tatzenkreuz kein &#8220;Naziblech&#8221; ist, wurde wohl hinreichend von objektiver Seite dargelegt. Dass man nicht kritiklos mit der Existenz bewaffneter Streitkr&#228;fte umgehen muss/soll, habe ich auch klargemacht. Bleibt noch zu sagen:</p>
<p>zu 1.: Ob Militarismus, Milit&#228;rtradition, Milit&#228;rgeschichte &#8211; es bleibt immer das selbe. Es mag schlecht sein, verschwinden wird es davon aber nicht, das hat Historisches nunmal so an sich. Und es zeichnet die Bundeswehr doch eher aus, wenn sie ihre Traditionen fernab von jeder (also weit vor der) Nazi-Vergangenheit sucht. Ich habe die These aufgestellt, dass &#8220;k&#252;nstlich aufgestellte&#8221; Kampfverb&#228;nde, wie wir sie aus den heutigen Armeen kennen, einer gewissen Symbolik, Tradition etc. bed&#252;rfen. Dieser Aussage muss man nicht zustimmen, sie ist aber nach allen vorliegenden Erkenntnissen durchaus plausibel.</p>
<p>zu 2.: Dieses Symbol wird sehr wohl &#8220;gef&#252;rchtet&#8221;. Interessanterweise vor allem von den zur&#252;ckgebliebenen Hinterw&#228;ldlern, deren Eind&#228;mmung in aller Welt die Bundeswehr sich nicht zuletzt verschrieben hat (Balkan, Afghanistan, Afrika&#8230;). Na das ist doch was &#8211; scheinbar hast Du meinen pragmatischen Ansatz nicht ganz verstanden. Wieso sollten wir es nicht als Symbol von KAMPFeinheiten benutzen, wenn wir wissen, dass damit unangenehme Gedanken assoziert werden? W&#228;re die Verleihung eines rosa Pl&#252;schh&#228;schens in Deinen Augen ad&#228;quater? Und w&#252;rde sie in irgendeiner Form etwas am tats&#228;chlichen Handeln der Bundeswehr &#228;ndern &#8211; ausser der Tatsache, dass sie nicht mehr ernstgenommen w&#252;rde (nicht dass dies bislang der Fall w&#228;re&#8230;)?</p>
<p>Du bist einzig und allein derjenige, der die heutige Bundeswehr mit &#8220;der Wehrmacht als Aggressionsarmee und Instrument des Vernichtungsfeldzuges der Nationalsozialisten&#8221; vergleicht. Dass dies nicht der Realit&#228;t entspricht, ist Dir aber hoffentlich selber klar, zumindest insgeheim.</p>
<p>Wenn Du diese Diskussion wirklich ernsthaft f&#252;hren m&#246;chtest, dann rege Dich bitte &#252;ber das &#8220;Eiserne Kreuz&#8221; als Hoheitszeichen der Bundeswehr auf, nicht als untergeordnetes Symbol im Rahmen eines Verdienstordens. R&#252;hren.</p>
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