Besser neoliberal als neosozialistisch
Otto Graf Lambsdorff diskutiert mit seinem Neffen Alexander im Zeit-Interview über den Liberalismus in Nöten, das Rauchverbot und die Frage, was die FDP noch lernen muss. Wer diesen lesenswerten Artikel in der Zeit nicht gelesen hat kann dies hier tun.








Danke für den Link, wirklich extrem lesenswert.
…schön zu wissen, dass noch nicht jeder verrückt geworden ist (auch wenn hier nur neoliberale “Fieslinge” unterschiedlicher Facetten befragt wurden).
Solche Aussagen würde ich mir von Volkspartei-Politikern auch mal wünschen.
Das Interview fand ich hervorragend. Die Atmosphäre bei Interviews (selbst wenn man es nur liest) mit solchen Vertretern einer liberalen Wirtschaftspolitik ist wesentlicher nüchterner, klarer und sympathischer. Im Vergleich mit dem Sozialschmonzes irgendwelcher “Querdenker” bzw. Vertreter der “Wirtschaft”, die insgeheim nur ihre Partikularinteressen vertreten.
Schön finde ich die Feststellung von Alexander Lambsdorff, dass in Deutschland über die US-Vorwahlen diskutiert wird, als seien es die eigenen Wahlen.
Weiß denn jemand, ob in anderen (europäischen) Ländern dieser Diskussions-Wahnsinn ähnlich grassiert, oder handelt es sich um eine deutsche Spezialiät?
Kann sich jemand erinnern, ob Du die Vorwahlen in den USA schonmal so intensiv in Deutschland begleitet wurden? Business as usual? Mir scheint das jetzige alles zu toppen, was ich in den letzten 12 Jahren erlebt habe.