Statler, 24.03.2008
To attain to this envied situation, the candidates for fortune too frequently abandon the paths of virtue; for unhappily, the road which leads to the one, and that which leads to the other, lie sometimes in very opposite directions. But the ambitious man flatters himself that, in the splendid situation to which he advances, he will have so many means of commanding the respect and admiration of mankind, and will be enabled to act with such superior propriety and grace, that the lustre of his future conduct will entirely cover, or efface, the foulness of the steps by which he arrived at that elevation. In many governments the candidates for the highest stations are above the law; and, if they can attain the object of their ambition, they have no fear of being called to account for the means by which they acquired it. They often endeavour, therefore, not only by fraud and falsehood, the ordinary and vulgar arts of intrigue and cabal; but sometimes by the perpetration of the most enormous crimes, by murder and assassination, by rebellion and civil war, to supplant and destroy those who oppose or stand in the way of their greatness. They more frequently miscarry than succeed; and commonly gain nothing but the disgraceful punishment which is due to their crimes.
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Team Blog Kategorie: Statler & Waldorf - Tags: Klassiker, Liberalismus, Oekonomie
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Bischof Marx meint im BAMS Interview allen Ernstes, er habe den Teufel gesehen, der ” Geschäftsanzug mit Nadelstreifen und Krawatte” getragen hat! Marx: “Aber ich habe schon einmal vom Teufel geträumt. Er sah übrigens aus wie Sie, Herr Backhaus! (Der BAMS Journalist) Backhaus: Wie bitte? Marx: “Ja, er trug einen Geschäftsanzug mit Nadelstreifen und Krawatte. [...]
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Oliver Luksic, 23.03.2008 - Team-Blog Kategorie: Liberté d'abord!
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Offenbar gehen Privatsender davon aus, dass Religion Privatsache ist und bei ihnen nicht vorkommen muss. Man schaut dort nur auf die Quoten. Das ist ein Angriff auf die öffentliche Ordnung Der katholische Bischof Gebhard Fürst, Vorsitzender der “Publizistischen Kommission” der Deutschen Bischofskonferenz, im Spiegel-Interwiew. Talibanesk: Zwar mögen sich die Herren Kleriker von der muslimischen Konkurrenz [...]
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jo@chim, 23.03.2008 - Team-Blog Kategorie: Notizen aus dem U-Boot
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Eigentlich ist es doch seltsam, daß noch kein konservativer Kulturkritiker zwischen Botho Strauß und Konrad Adam darauf gekommen ist: Dekadenz. Wir haben uns in unserer dekadenten Kultur des Abfeierns großer Events, von der Olympiade über die Fußball-WM bis zum LiveAid-Konzert, schon soweit eingelullt, daß wir tatsächlich glauben, ein äußerst gewalttätiges, extrem machiavellistisches Regime wie das [...]
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Statler, 22.03.2008 - Team-Blog Kategorie: Statler & Waldorf
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Aus der deutschen Berichterstattung über Angela Merkels Rede in der Knesset, die immerhin die erste Rede eines amtierenden ausländischen Regierungschefs überhaupt dort war: Sie dürfe „sich nicht von der Umarmung Israels erdrücken lassen“, schnarrte denn auch Thorsten Schmitz in der Süddeutschen Zeitung und moserte: „In ihrer Rede kamen die Palästinenser mit fast keinem Wort vor.“ [...]
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Statler, 21.03.2008 - Team-Blog Kategorie: Statler & Waldorf
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An Nazideutschland denken wäre in dem Kontext übrigens auch keine dumme Sache. Heute boykottieren erspart einem die Mitverantwortung für die Gemetzel, die zur Herbeiführung einer totenfriedlichen Olympiade nötig sind. Warum sollte nicht auch einmal donalphons Recht haben?
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jo@chim, 20.03.2008 - Team-Blog Kategorie: Notizen aus dem U-Boot
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Fünf Jahre nach Beginn des Irak-Feldzuges, geplant als Fanal im “War on Terror” sterben im Irak immer noch täglich dutzende Menschen durch die von den Islamofaschisten verursachte Gewalt. Millionen sind emigriert, die im Lande blieben arrangierten sich mit dem Terror und der Korruption der Clans, anstatt nach der Diktatur Saddam Husseins eine rechtsstaatlich verfasste Marktwirtschaft [...]
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jo@chim, 20.03.2008 - Team-Blog Kategorie: Notizen aus dem U-Boot
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Also wenn dann diese deutschen Geldsäcke ihre nicht versteuerten Millionen in ihren grossmotorigen Limousinen mit dem Stern oder dem Propeller vor der deutschen Steuerfahndung nach Zürich in Sicherheit bringen, dann wollen sie das ruckizucki erledigen. Und fahren schneller als erlaubt. Das freut den Schweizer Fiskus. Allein der Kanton Zürich hat mit den Deutschen eine Million [...]
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M.M., 19.03.2008 - Team-Blog Kategorie: Eidgenössisch Eigensinniges
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Ex-Finanzminister Hans Eichel* hat kritisiert, die Gesetze der Schweiz schafften Anreize zur kriminellen Steuerflucht. Doch das Schweizer Bankgeheimnis ist Ausdruck des berechtigten Misstrauens der Bürger gegen den Staat. Es ist Ausdruck freiheitlicher Gesinnung. Auch die Deutschen profitieren davon. Schreibt Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel heute in der WELT. Das sage noch einer, die Schweizer hätten keinen Sinn [...]
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M.M., 18.03.2008 - Team-Blog Kategorie: Eidgenössisch Eigensinniges
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