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	<title>Kommentare zu: Libyen &#8211; BRD: 1:0 &#8211; alles Banane, oder was?</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
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	<item>
		<title>Von: Die Stimme auf dem Off</title>
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		<dc:creator>Die Stimme auf dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 08:21:47 +0000</pubDate>
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		<description>Das Ergebnis sechzehnst&#252;ndiger Beratungen ist jetzt wohl folgendes:

Die Leute waren in der deutschen Botschaft in Tripolis und haben mit dem deutschen Botschafter Fu&#223;ball geschaut. Der BND-Resident hat merkw&#252;rdige Personen zur Kenntnis genommen aber (wohl) nicht reagiert. 

Die zust&#228;ndigen Verfassungsschutzbeh&#246;rden haben sich dazu nicht ge&#228;u&#223;ert. Ich nehme mal an, dass die auch nichts gemerkt haben.
Ein ganz fieser Fall von Selbstsucht ist das.

Bei meinem n&#228;chsten Urlaub mit der TUI werde ich mal anfragen ob sie diese Tagesausfl&#252;ge zum Fu&#223;ballschauen mit dem Botschafter noch anbieten und was sie kosten. 

Sechszehn Stunden f&#252;r diese Ausrede, wie erb&#228;rmlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ergebnis sechzehnst&#252;ndiger Beratungen ist jetzt wohl folgendes:</p>
<p>Die Leute waren in der deutschen Botschaft in Tripolis und haben mit dem deutschen Botschafter Fu&#223;ball geschaut. Der BND-Resident hat merkw&#252;rdige Personen zur Kenntnis genommen aber (wohl) nicht reagiert. </p>
<p>Die zust&#228;ndigen Verfassungsschutzbeh&#246;rden haben sich dazu nicht ge&#228;u&#223;ert. Ich nehme mal an, dass die auch nichts gemerkt haben.<br />
Ein ganz fieser Fall von Selbstsucht ist das.</p>
<p>Bei meinem n&#228;chsten Urlaub mit der TUI werde ich mal anfragen ob sie diese Tagesausfl&#252;ge zum Fu&#223;ballschauen mit dem Botschafter noch anbieten und was sie kosten. </p>
<p>Sechszehn Stunden f&#252;r diese Ausrede, wie erb&#228;rmlich.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Die Stimme auf dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/05/libyen-brd-10-alles-banane-oder-was/comment-page-1/#comment-30947</link>
		<dc:creator>Die Stimme auf dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 08:28:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ich verga&#223; noch die mutma&#223;lichen Verr&#228;ter dieser Aktion zu bezichtigen, denn es muss ja ein Motiv geben. Meiner bescheidenen Meinung nach war es ein schwerer Fehler der TKKG, einen Bundeswehrangeh&#246;rigen mit ins Boot zu holen. 
In der Bundeswehr gibt es seit Ewigkeiten Bestrebungen einen eigenen milit&#228;rischen Auslandsdienst zu errichten. Gleichzeitig ist die Auslandszust&#228;ndigkeit der „9er“ insbesondere dem KSK ein Dorn im Auge. Diese Aufgabe w&#252;rde man sich wegen des hohen Prestigewertes gerne einverleiben. Man will die 9 weghaben, jedenfalls von den wichtigen Einsatzszenarien. 
Im Grunde haben die Leute ja Recht. Mit polizeilichen Kr&#228;ften kann man gr&#246;&#223;ere Antiterrorma&#223;nahmen nicht durchf&#252;hren, weil man daf&#252;r st&#228;ndig kasernierte Kr&#228;fte braucht. Schon die Ausbildungszeiten, n&#228;mlich drei Jahre f&#252;r die Ausbildung zum „normalen“ Polizeibeamten sind rein verschenkte Zeit. Diese Zeit kann man bei Bundeswehrkr&#228;ften schon auf dem &#220;bungsgel&#228;nde verbringen. Ein gewaltiger Vorteil. Ganz davon abgesehen ist moderne milit&#228;rische Funkaufkl&#228;rungstechnik mit hohen Kosten verbunden und nat&#252;rlich besonders sensibel f&#252;r Verrat. Die st&#228;ndigen Schulungen von GSG-9 Angeh&#246;rigen an dieser Technik werden mit Sicherheit als Problem eingestuft. 
Das Problem ist nur, dass das politisch wegen rechtsstaatlicher Bedenken nicht durchsetzbar ist. Rechtsstaatliche Bedenken? Habe ich das nicht aus in diesem Zusammenhang schon zur Kenntnis genommen?
Das gerade mal ein Angeh&#246;riger der Bundeswehr dabei war, macht mich doch sehr misstrauisch. Und dann auch noch ein Feldj&#228;ger, was n&#228;mlich grunds&#228;tzlich alles M&#246;gliche bedeuten kann, meistens aber auf Nutzlosigkeit schlie&#223;en l&#228;sst. Feldj&#228;ger kann alles bedeuten, der Mann k&#246;nnte Arzt, Betriebswirt oder Ingenieur sein. Da er aber nur Hauptfeldwebel war, wird er wohl am Ende – wie meistens - lediglich &#252;berfl&#252;ssig gewesen sein. Ein kleiner Hauptfeldwebel, das Verschulden der Bundeswehr war also nur gering. Es kam zu keinem Geheimnisverrat durch die Bundeswehr. Der Rechtsstaat wurde durch die Bundeswehr gewahrt.
So ein Gl&#252;ck und Zufall aber auch. Oder war es doch das Gl&#252;ck des T&#252;chtigen?

Ich geben den Dienstvorgesetzten der beteiligten Beamten den guten Tipp es nicht zu weit zu treiben mit ihren Verfolgungen unschuldiger Beamter. Es k&#246;nnte sonst sein, dass man beim dem einen oder anderen Landesrechnungshof mal auf eine Besonderheit im Zusammenhang mit Reisekostenabrechnungen aufmerksam gemacht wird, die nicht zu erkl&#228;ren sind. 

Urlaubsgr&#252;&#223;e aus Lesotho

Die Stimme aus dem Off</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verga&#223; noch die mutma&#223;lichen Verr&#228;ter dieser Aktion zu bezichtigen, denn es muss ja ein Motiv geben. Meiner bescheidenen Meinung nach war es ein schwerer Fehler der TKKG, einen Bundeswehrangeh&#246;rigen mit ins Boot zu holen.<br />
In der Bundeswehr gibt es seit Ewigkeiten Bestrebungen einen eigenen milit&#228;rischen Auslandsdienst zu errichten. Gleichzeitig ist die Auslandszust&#228;ndigkeit der „9er“ insbesondere dem KSK ein Dorn im Auge. Diese Aufgabe w&#252;rde man sich wegen des hohen Prestigewertes gerne einverleiben. Man will die 9 weghaben, jedenfalls von den wichtigen Einsatzszenarien.<br />
Im Grunde haben die Leute ja Recht. Mit polizeilichen Kr&#228;ften kann man gr&#246;&#223;ere Antiterrorma&#223;nahmen nicht durchf&#252;hren, weil man daf&#252;r st&#228;ndig kasernierte Kr&#228;fte braucht. Schon die Ausbildungszeiten, n&#228;mlich drei Jahre f&#252;r die Ausbildung zum „normalen“ Polizeibeamten sind rein verschenkte Zeit. Diese Zeit kann man bei Bundeswehrkr&#228;ften schon auf dem &#220;bungsgel&#228;nde verbringen. Ein gewaltiger Vorteil. Ganz davon abgesehen ist moderne milit&#228;rische Funkaufkl&#228;rungstechnik mit hohen Kosten verbunden und nat&#252;rlich besonders sensibel f&#252;r Verrat. Die st&#228;ndigen Schulungen von GSG-9 Angeh&#246;rigen an dieser Technik werden mit Sicherheit als Problem eingestuft.<br />
Das Problem ist nur, dass das politisch wegen rechtsstaatlicher Bedenken nicht durchsetzbar ist. Rechtsstaatliche Bedenken? Habe ich das nicht aus in diesem Zusammenhang schon zur Kenntnis genommen?<br />
Das gerade mal ein Angeh&#246;riger der Bundeswehr dabei war, macht mich doch sehr misstrauisch. Und dann auch noch ein Feldj&#228;ger, was n&#228;mlich grunds&#228;tzlich alles M&#246;gliche bedeuten kann, meistens aber auf Nutzlosigkeit schlie&#223;en l&#228;sst. Feldj&#228;ger kann alles bedeuten, der Mann k&#246;nnte Arzt, Betriebswirt oder Ingenieur sein. Da er aber nur Hauptfeldwebel war, wird er wohl am Ende – wie meistens &#8211; lediglich &#252;berfl&#252;ssig gewesen sein. Ein kleiner Hauptfeldwebel, das Verschulden der Bundeswehr war also nur gering. Es kam zu keinem Geheimnisverrat durch die Bundeswehr. Der Rechtsstaat wurde durch die Bundeswehr gewahrt.<br />
So ein Gl&#252;ck und Zufall aber auch. Oder war es doch das Gl&#252;ck des T&#252;chtigen?</p>
<p>Ich geben den Dienstvorgesetzten der beteiligten Beamten den guten Tipp es nicht zu weit zu treiben mit ihren Verfolgungen unschuldiger Beamter. Es k&#246;nnte sonst sein, dass man beim dem einen oder anderen Landesrechnungshof mal auf eine Besonderheit im Zusammenhang mit Reisekostenabrechnungen aufmerksam gemacht wird, die nicht zu erkl&#228;ren sind. </p>
<p>Urlaubsgr&#252;&#223;e aus Lesotho</p>
<p>Die Stimme aus dem Off</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme auf dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/05/libyen-brd-10-alles-banane-oder-was/comment-page-1/#comment-30738</link>
		<dc:creator>Die Stimme auf dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 20:01:28 +0000</pubDate>
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		<description>Irgendeine l&#228;ndliche Staatsanwaltschaft &quot;ermittelt&quot; doch angeblich, was an sich schon sehr zweifelhaft ist. Die Generalbundesanwaltschaft schaltet sich doch sonst bei jedem Mist ein (z.B. im Fall Emryas M. - Potsdam), aber in so einem Fall nicht? Merkw&#252;rdig ist daf&#252;r schon untertrieben. Aber selbst wenn die Generalbundesanwaltschaft ermittelt wird auch nichts anderes dabei herauskommen. Niemand hat etwas gemerkt, das war wohl ein ganz fieser Fall von massenhafter Selbstsucht. 

Die armen Teufel konnten ja auch nicht ahnen, dass sie benutzt wurden. 

Ich gehe mal davon aus, dass es aus einem ganz bestimmten Grund deutsche Ausbilder sein mussten. F&#252;r &quot;fast roping&quot; braucht man keine ausl&#228;ndischen Experten und taktische Zugriffe k&#246;nnen billigere Kr&#228;fte auch. Au&#223;erdem brauchen die Libyer wo so etwas keine ausl&#228;ndische Hilfe, die Arbeitsbedingungen sind dort garantiert weniger &quot;reglementiert&quot; als in Deutschland, wenn ich mich mal so ausdr&#252;cken darf.

Es wird wohl vor allem um den Umgang mit neuester Technik gegangen sein, insbesondere zur Sprengfallenabwehr. Da ist man in Deutschland n&#228;mlich ziemlich gut, die RAF machte es m&#246;glich. Darum wohl auch die bunt gemischte Truppe.

Au&#223;erdem werden die Libyer es sich nicht unbedingt mit den Deutschen verscherzen wollen, nachdem es Jahre der Ann&#228;herungsarbeit gebraucht hat. Die sind doch nicht so bescheuert und versauen sich jetzt alles mit so einer Aktion. Daf&#252;r haben die mit hoher Wahrscheinlichkeit das OK aus Berlin erhalten.

Und TKKG-Chef de Maiziere hat es m&#246;glich gemacht, einen Hang zu pseudo-geheimdienstlichen Aktionen hat er ja bekanntlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendeine l&#228;ndliche Staatsanwaltschaft &#8220;ermittelt&#8221; doch angeblich, was an sich schon sehr zweifelhaft ist. Die Generalbundesanwaltschaft schaltet sich doch sonst bei jedem Mist ein (z.B. im Fall Emryas M. &#8211; Potsdam), aber in so einem Fall nicht? Merkw&#252;rdig ist daf&#252;r schon untertrieben. Aber selbst wenn die Generalbundesanwaltschaft ermittelt wird auch nichts anderes dabei herauskommen. Niemand hat etwas gemerkt, das war wohl ein ganz fieser Fall von massenhafter Selbstsucht. </p>
<p>Die armen Teufel konnten ja auch nicht ahnen, dass sie benutzt wurden. </p>
<p>Ich gehe mal davon aus, dass es aus einem ganz bestimmten Grund deutsche Ausbilder sein mussten. F&#252;r &#8220;fast roping&#8221; braucht man keine ausl&#228;ndischen Experten und taktische Zugriffe k&#246;nnen billigere Kr&#228;fte auch. Au&#223;erdem brauchen die Libyer wo so etwas keine ausl&#228;ndische Hilfe, die Arbeitsbedingungen sind dort garantiert weniger &#8220;reglementiert&#8221; als in Deutschland, wenn ich mich mal so ausdr&#252;cken darf.</p>
<p>Es wird wohl vor allem um den Umgang mit neuester Technik gegangen sein, insbesondere zur Sprengfallenabwehr. Da ist man in Deutschland n&#228;mlich ziemlich gut, die RAF machte es m&#246;glich. Darum wohl auch die bunt gemischte Truppe.</p>
<p>Au&#223;erdem werden die Libyer es sich nicht unbedingt mit den Deutschen verscherzen wollen, nachdem es Jahre der Ann&#228;herungsarbeit gebraucht hat. Die sind doch nicht so bescheuert und versauen sich jetzt alles mit so einer Aktion. Daf&#252;r haben die mit hoher Wahrscheinlichkeit das OK aus Berlin erhalten.</p>
<p>Und TKKG-Chef de Maiziere hat es m&#246;glich gemacht, einen Hang zu pseudo-geheimdienstlichen Aktionen hat er ja bekanntlich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/05/libyen-brd-10-alles-banane-oder-was/comment-page-1/#comment-30731</link>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 19:33:38 +0000</pubDate>
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		<description>mich wundert, dass da anscheinend bisher nur dienstrechtliche Ma&#223;nahmen erwogen werden.

Richtigerweise ist das doch ein Fall von Landesverrat.

“Wer ein Staatsgeheimnis
1. einer fremden Macht oder einem ihrer Mittelsm&#228;nner mitteilt oder
2. sonst an einen Unbefugten gelangen l&#228;&#223;t oder &#246;ffentlich bekanntmacht, um die Bundesrepublik Deutschland zu benachteiligen oder eine fremde Macht zu beg&#252;nstigen,
und dadurch die Gefahr eines schweren Nachteils f&#252;r die &#228;u&#223;ere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland herbeif&#252;hrt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft. ”

Ist hier doch alles erf&#252;llt, oder?

@ Stefanolix:
&#220;brigens hinkt der Vergleich mit Afghanistan doch ziemlich.
Erstens einmal handeln deutsche Ausbilder in Afghanistan auf Anweisung und mit Wissen ihres Dienstherren. Was zumindest f&#252;r die dienstrechtliche Beurteilung nat&#252;rlich entscheidend ist.
Zweitens steckt hinter den Ma&#223;nahmen in Afghanistan ein eindeutig begr&#252;&#223;enswerter Zweck. N&#228;mlich die St&#228;rkung der demokratischen und rechtsstaatlichen Ordnung.
Im Falle der Regierung Lybiens handelt es sich jedoch - anders als bei der demokratisch gew&#228;hlten Regierung Afghanistans - um eine Diktatur.
Einer Diktatur Polizeitaktiken beizubringen ist nun aber ganz besonders widerlich und verachtenswert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mich wundert, dass da anscheinend bisher nur dienstrechtliche Ma&#223;nahmen erwogen werden.</p>
<p>Richtigerweise ist das doch ein Fall von Landesverrat.</p>
<p>“Wer ein Staatsgeheimnis<br />
1. einer fremden Macht oder einem ihrer Mittelsm&#228;nner mitteilt oder<br />
2. sonst an einen Unbefugten gelangen l&#228;&#223;t oder &#246;ffentlich bekanntmacht, um die Bundesrepublik Deutschland zu benachteiligen oder eine fremde Macht zu beg&#252;nstigen,<br />
und dadurch die Gefahr eines schweren Nachteils f&#252;r die &#228;u&#223;ere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland herbeif&#252;hrt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft. ”</p>
<p>Ist hier doch alles erf&#252;llt, oder?</p>
<p>@ Stefanolix:<br />
&#220;brigens hinkt der Vergleich mit Afghanistan doch ziemlich.<br />
Erstens einmal handeln deutsche Ausbilder in Afghanistan auf Anweisung und mit Wissen ihres Dienstherren. Was zumindest f&#252;r die dienstrechtliche Beurteilung nat&#252;rlich entscheidend ist.<br />
Zweitens steckt hinter den Ma&#223;nahmen in Afghanistan ein eindeutig begr&#252;&#223;enswerter Zweck. N&#228;mlich die St&#228;rkung der demokratischen und rechtsstaatlichen Ordnung.<br />
Im Falle der Regierung Lybiens handelt es sich jedoch &#8211; anders als bei der demokratisch gew&#228;hlten Regierung Afghanistans &#8211; um eine Diktatur.<br />
Einer Diktatur Polizeitaktiken beizubringen ist nun aber ganz besonders widerlich und verachtenswert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme auf dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/05/libyen-brd-10-alles-banane-oder-was/comment-page-1/#comment-30701</link>
		<dc:creator>Die Stimme auf dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 17:21:27 +0000</pubDate>
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		<description>Inkompetenz ist schon eine Erkl&#228;rung, aber nicht in diesem Ausma&#223;. Hinterher will immer keiner was gewusst haben, tats&#228;chlich ist die Sache garantiert in den Ministerien gelandet. Man muss nicht erst Stillschweigen vereinbaren, um solche Sachen unter die Decke zu kehren. Man nimmt es einfach nicht zur Kenntnis und streitet alles ab, schriftliche Anfragen der Beamten auf dem Dienstweg begegnet man mit informellen Druck, n&#228;mlich in dem man dem Beamten zu verstehen gibt, dass er so eine Anfrage besser nicht stelle. Jedenfalls nicht, wenn er gerne weiterhin als verschwiegen und zuverl&#228;ssig gelten w&#252;rde. Und schon ist Ruhe.

Die Beamten m&#252;ssen doch Visa f&#252;r die Einreise nach Libyen beantragt haben. Das geht nicht heimlich, sp&#228;testens bei der Antragstellung der Visa in einer libyschen Botschaft wusste ein Nachrichtendienst -n&#228;mlich der &#246;rtlich zust&#228;ndig Auslandsnachrichtendienst - bescheid. Und da die Visa garantiert in Berlin beantragt wurden, wusste nat&#252;rlich auch der deutsche BND bescheid.

Ich frage mich auch, wieso die Libyer eigentlich gerade so eine zusammengesetzte Truppe aus Deutschland beauftragen sollten. Wozu? Die k&#246;nnen f&#252;r wenig Geld Spezialisten aus der ganzen Welt bekommen, sogar wesentlich besser ausgebildete. Au&#223;erdem haben die Beamten doch gewusst, dass die Einreise nach Libyen heikel ist. Die gehen doch nicht dorthin ohne sich abzusichern, jedenfalls nicht &#252;ber drei&#223;ig Beamte. 

Ganz davon abgesehen hat es solche Unternehmungen schon ganz offiziell zu fr&#252;heren Zeiten gegeben, das zog allerdings nie gr&#246;&#223;ere Kreise. Mehr schreibe ich dazu nicht, aber auf die Spitze sollten sie es besser nicht treiben.

Wem wollen die solche M&#228;rchen erz&#228;hlen? Halten die die Bev&#246;lkerung tats&#228;chlich f&#252;r so dumm?

&#220;bel ist nur, dass man die Leute jetzt so h&#228;ngen l&#228;sst. Das Spiel ist doch offensichtlich. Haltet das Maul oder ihr werdet aus dem Dienst entfernt. Ein paar werden nat&#252;rlich trotzdem aus dem Dienst entfernt, aber denen wird man sp&#228;ter nicht glauben. Bauernopfer sind das, sonst nichts. Diese Verhaltensweise der Dienstherren ist nichts ungew&#246;hnliches, es geht sogar noch schlimmer.

Im &#252;brigen war die politische Ann&#228;herung an Libyen doch schon lange offenkundig geworden. Im Zuge der ganzen politischen Ann&#228;herung ist es nur folgerichtig, wenn man Libyen stabilisieren wollte. Und weil man politisch daf&#252;r nicht den Kopf hinhalten wollte, hat man es so gemacht.

Jetzt ist nur noch interessant, auf wessen Mist die Sache gewachsen ist. Kanzleramt oder AA. Da das nach einer BND Geschichte aussieht setze ich mal auf das Kanzleramt. Der Thomas de Maizière wurde ja auch schon im Zusammenhang mit der Verfassungsschutzaff&#228;re in Sachsen erw&#228;hnt.

Amateure sind das, sonst nichts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Inkompetenz ist schon eine Erkl&#228;rung, aber nicht in diesem Ausma&#223;. Hinterher will immer keiner was gewusst haben, tats&#228;chlich ist die Sache garantiert in den Ministerien gelandet. Man muss nicht erst Stillschweigen vereinbaren, um solche Sachen unter die Decke zu kehren. Man nimmt es einfach nicht zur Kenntnis und streitet alles ab, schriftliche Anfragen der Beamten auf dem Dienstweg begegnet man mit informellen Druck, n&#228;mlich in dem man dem Beamten zu verstehen gibt, dass er so eine Anfrage besser nicht stelle. Jedenfalls nicht, wenn er gerne weiterhin als verschwiegen und zuverl&#228;ssig gelten w&#252;rde. Und schon ist Ruhe.</p>
<p>Die Beamten m&#252;ssen doch Visa f&#252;r die Einreise nach Libyen beantragt haben. Das geht nicht heimlich, sp&#228;testens bei der Antragstellung der Visa in einer libyschen Botschaft wusste ein Nachrichtendienst -n&#228;mlich der &#246;rtlich zust&#228;ndig Auslandsnachrichtendienst &#8211; bescheid. Und da die Visa garantiert in Berlin beantragt wurden, wusste nat&#252;rlich auch der deutsche BND bescheid.</p>
<p>Ich frage mich auch, wieso die Libyer eigentlich gerade so eine zusammengesetzte Truppe aus Deutschland beauftragen sollten. Wozu? Die k&#246;nnen f&#252;r wenig Geld Spezialisten aus der ganzen Welt bekommen, sogar wesentlich besser ausgebildete. Au&#223;erdem haben die Beamten doch gewusst, dass die Einreise nach Libyen heikel ist. Die gehen doch nicht dorthin ohne sich abzusichern, jedenfalls nicht &#252;ber drei&#223;ig Beamte. </p>
<p>Ganz davon abgesehen hat es solche Unternehmungen schon ganz offiziell zu fr&#252;heren Zeiten gegeben, das zog allerdings nie gr&#246;&#223;ere Kreise. Mehr schreibe ich dazu nicht, aber auf die Spitze sollten sie es besser nicht treiben.</p>
<p>Wem wollen die solche M&#228;rchen erz&#228;hlen? Halten die die Bev&#246;lkerung tats&#228;chlich f&#252;r so dumm?</p>
<p>&#220;bel ist nur, dass man die Leute jetzt so h&#228;ngen l&#228;sst. Das Spiel ist doch offensichtlich. Haltet das Maul oder ihr werdet aus dem Dienst entfernt. Ein paar werden nat&#252;rlich trotzdem aus dem Dienst entfernt, aber denen wird man sp&#228;ter nicht glauben. Bauernopfer sind das, sonst nichts. Diese Verhaltensweise der Dienstherren ist nichts ungew&#246;hnliches, es geht sogar noch schlimmer.</p>
<p>Im &#252;brigen war die politische Ann&#228;herung an Libyen doch schon lange offenkundig geworden. Im Zuge der ganzen politischen Ann&#228;herung ist es nur folgerichtig, wenn man Libyen stabilisieren wollte. Und weil man politisch daf&#252;r nicht den Kopf hinhalten wollte, hat man es so gemacht.</p>
<p>Jetzt ist nur noch interessant, auf wessen Mist die Sache gewachsen ist. Kanzleramt oder AA. Da das nach einer BND Geschichte aussieht setze ich mal auf das Kanzleramt. Der Thomas de Maizière wurde ja auch schon im Zusammenhang mit der Verfassungsschutzaff&#228;re in Sachsen erw&#228;hnt.</p>
<p>Amateure sind das, sonst nichts.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bodo Wünsch</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/05/libyen-brd-10-alles-banane-oder-was/comment-page-1/#comment-30684</link>
		<dc:creator>Bodo Wünsch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 16:32:43 +0000</pubDate>
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		<description>Privat. Sicher. Auf wessen Kosten sind die Leute &quot;bestellt&quot;?
Soll das &#039;rule of law&#039; nicht mehr gelten - wenn &#252;berhaupt etwas gelten soll?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Privat. Sicher. Auf wessen Kosten sind die Leute &#8220;bestellt&#8221;?<br />
Soll das &#8216;rule of law&#8217; nicht mehr gelten &#8211; wenn &#252;berhaupt etwas gelten soll?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chripa</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/05/libyen-brd-10-alles-banane-oder-was/comment-page-1/#comment-30664</link>
		<dc:creator>Chripa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 14:48:11 +0000</pubDate>
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		<description>@ Die Stimme aus dem Off
Klingt recht plausibel. Im Zweifel w&#252;rde ich bei solchen Geschichten 
aber trotzdem immer von Inkompetenz (von BND,Innenministerium etc.)
ausgehen, nicht von einer Art Verschw&#246;rung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Die Stimme aus dem Off<br />
Klingt recht plausibel. Im Zweifel w&#252;rde ich bei solchen Geschichten<br />
aber trotzdem immer von Inkompetenz (von BND,Innenministerium etc.)<br />
ausgehen, nicht von einer Art Verschw&#246;rung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme auf dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/05/libyen-brd-10-alles-banane-oder-was/comment-page-1/#comment-30654</link>
		<dc:creator>Die Stimme auf dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 14:00:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/05/libyen-brd-10-alles-banane-oder-was/#comment-30654</guid>
		<description>Wie abgebr&#252;ht. Man gr&#252;ndet eine Scheinfirma und wirbt Angeh&#246;rige der Sicherheitskr&#228;fte an zur weiteren Schulung in Libyen. Dadurch hat man offiziell keine Kenntnis von den Vorg&#228;ngen. Kommt alles heraus, waren das nat&#252;rlich eigenm&#228;chtige Aktionen ohne das man davon Kenntnis hatte. Das Motiv war Bereicherung, ganz klar. Blackwater in klein eben.

Wie allerdings drei&#223;ig Beamte einfach so nach Libyen kommen sollten und dort Trainings durchf&#252;hren konnten, ohne dass man davon erfuhr, bleibt offen. Und wie ein deutscher Sicherheitsmann &#252;berhaupt die Verbindungen nach Libyen aufbauen konnte, bleibt auch unklar. 

Viel interessanter ist aber die Frage, wie man von libyscher Seite an den herangekommen ist. Gelbe Seiten? Schon m&#246;glich das er mit seiner GSG-9 Vergangenheit Werbung betrieben hat, das w&#228;re aber ziemlich unprofessionell. Und wie konnte der Kontakt zu diesen ganzen Leuten aufbauen? Durch Mundpropaganda? Ohne das davon ein Vorgesetzter erfuhr? Das waren schlie&#223;lich Leute von ganz verschiednen Dienststellen, die k&#246;nnen sich nur &#252;ber Lehrg&#228;nge gekannt haben. Und dann will keiner was gemerkt haben? Niemand? L&#228;cherlich.

Zudem sind die also einfach so - vollkommen unerkannt - mit dem Linienflieger nach Tripolis geflogen und dort ihren sch&#228;ndlichen Gesch&#228;ften nachgegangen. Und es hat nat&#252;rlich keiner gemerkt. Niemand, obwohl man jede Flug- und Schiffsbewegung in Nordafrika und dem Nahen Osten penibel registriert. Und das schon seit Jahren.

Weder der BND, noch ein befreundeter Nachrichtendienst. Auch nicht die Vorgesetzten oder Kollegen, denn die haben das nat&#252;rlich f&#252;r sich behalten. Ganz zu schweigen vom Grenzschutz und Telefonate nach Hause hat es nat&#252;rlich auch in keinen einzigen Fall gegeben. In nicht einem, &#252;ber die ganze Zeit. Keine E-Mails, nichts. 

Und es hat nat&#252;rlich auch kein einziger Beamter Misstrauen versp&#252;rt und einen Anwerbeversuch vermutet und sich deshalb an die Geheimschutzabteilung der eigenen Beh&#246;rde gewendet. Nicht einer. 

Auch der MAD hat nichts gemerkt.

Und das alles, obwohl nichts so heikel ist wie die Privatanschrift dieser Leute. Die sind also einfach so mit ihren Reisep&#228;ssen und Klarnamen (falsche Identit&#228;ten haben die nicht, preisgeben wollen die aber ihre richtige Identit&#228;t trotzdem nicht) nach Libyen geflogen. Einfach so. So leichtsinnig waren die.

Gut m&#246;glich, dass es eigenm&#228;chtig war (was ich nicht glaube), dann hat der BND aber mit Sicherheit davon erfahren. So etwas bleibt nicht monatelang unentdeckt.

Wenn aber alles nichts genutzt hat und es wirklich unentdeckt geschah, wozu sind BfV, MAD und wei&#223; Gott wer noch alles eigentlich gut?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie abgebr&#252;ht. Man gr&#252;ndet eine Scheinfirma und wirbt Angeh&#246;rige der Sicherheitskr&#228;fte an zur weiteren Schulung in Libyen. Dadurch hat man offiziell keine Kenntnis von den Vorg&#228;ngen. Kommt alles heraus, waren das nat&#252;rlich eigenm&#228;chtige Aktionen ohne das man davon Kenntnis hatte. Das Motiv war Bereicherung, ganz klar. Blackwater in klein eben.</p>
<p>Wie allerdings drei&#223;ig Beamte einfach so nach Libyen kommen sollten und dort Trainings durchf&#252;hren konnten, ohne dass man davon erfuhr, bleibt offen. Und wie ein deutscher Sicherheitsmann &#252;berhaupt die Verbindungen nach Libyen aufbauen konnte, bleibt auch unklar. </p>
<p>Viel interessanter ist aber die Frage, wie man von libyscher Seite an den herangekommen ist. Gelbe Seiten? Schon m&#246;glich das er mit seiner GSG-9 Vergangenheit Werbung betrieben hat, das w&#228;re aber ziemlich unprofessionell. Und wie konnte der Kontakt zu diesen ganzen Leuten aufbauen? Durch Mundpropaganda? Ohne das davon ein Vorgesetzter erfuhr? Das waren schlie&#223;lich Leute von ganz verschiednen Dienststellen, die k&#246;nnen sich nur &#252;ber Lehrg&#228;nge gekannt haben. Und dann will keiner was gemerkt haben? Niemand? L&#228;cherlich.</p>
<p>Zudem sind die also einfach so &#8211; vollkommen unerkannt &#8211; mit dem Linienflieger nach Tripolis geflogen und dort ihren sch&#228;ndlichen Gesch&#228;ften nachgegangen. Und es hat nat&#252;rlich keiner gemerkt. Niemand, obwohl man jede Flug- und Schiffsbewegung in Nordafrika und dem Nahen Osten penibel registriert. Und das schon seit Jahren.</p>
<p>Weder der BND, noch ein befreundeter Nachrichtendienst. Auch nicht die Vorgesetzten oder Kollegen, denn die haben das nat&#252;rlich f&#252;r sich behalten. Ganz zu schweigen vom Grenzschutz und Telefonate nach Hause hat es nat&#252;rlich auch in keinen einzigen Fall gegeben. In nicht einem, &#252;ber die ganze Zeit. Keine E-Mails, nichts. </p>
<p>Und es hat nat&#252;rlich auch kein einziger Beamter Misstrauen versp&#252;rt und einen Anwerbeversuch vermutet und sich deshalb an die Geheimschutzabteilung der eigenen Beh&#246;rde gewendet. Nicht einer. </p>
<p>Auch der MAD hat nichts gemerkt.</p>
<p>Und das alles, obwohl nichts so heikel ist wie die Privatanschrift dieser Leute. Die sind also einfach so mit ihren Reisep&#228;ssen und Klarnamen (falsche Identit&#228;ten haben die nicht, preisgeben wollen die aber ihre richtige Identit&#228;t trotzdem nicht) nach Libyen geflogen. Einfach so. So leichtsinnig waren die.</p>
<p>Gut m&#246;glich, dass es eigenm&#228;chtig war (was ich nicht glaube), dann hat der BND aber mit Sicherheit davon erfahren. So etwas bleibt nicht monatelang unentdeckt.</p>
<p>Wenn aber alles nichts genutzt hat und es wirklich unentdeckt geschah, wozu sind BfV, MAD und wei&#223; Gott wer noch alles eigentlich gut?</p>
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		<title>Von: stefanolix</title>
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		<dc:creator>stefanolix</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 13:03:44 +0000</pubDate>
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		<description>K&#246;nnen die libyschen &quot;Kollegen&quot; denn von Beamten eines Rechtsstaats etwas B&#246;ses oder Schlechtes lernen? K&#246;nnte es nicht sein, dass die Lehrenden einfach privat genau das Programm durchgezogen haben, das wir in anderen Staaten (Irak, Afghanistan ...) sowieso offiziell anbieten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>K&#246;nnen die libyschen &#8220;Kollegen&#8221; denn von Beamten eines Rechtsstaats etwas B&#246;ses oder Schlechtes lernen? K&#246;nnte es nicht sein, dass die Lehrenden einfach privat genau das Programm durchgezogen haben, das wir in anderen Staaten (Irak, Afghanistan &#8230;) sowieso offiziell anbieten?</p>
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