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	<title>Kommentare zu: Das t&#228;gliche Brot</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
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		<title>Von: dagny</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/13/das-taegliche-brot/comment-page-1/#comment-34949</link>
		<dc:creator>dagny</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 08:11:47 +0000</pubDate>
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		<description>*Kopfschuettel*

Das Wort &#039;Gedankenexperiment&#039; scheint hier Fremd zu sein. Mit der &#039;Gewissenspruefung&#039; hat das nichts zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>*Kopfschuettel*</p>
<p>Das Wort &#8216;Gedankenexperiment&#8217; scheint hier Fremd zu sein. Mit der &#8216;Gewissenspruefung&#8217; hat das nichts zu tun.</p>
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		<title>Von: che2001</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/13/das-taegliche-brot/comment-page-1/#comment-34736</link>
		<dc:creator>che2001</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 17:28:35 +0000</pubDate>
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		<description>@rayson, zum gro&#223;en Teil ist das tats&#228;chlich Subsistenzwirtschaft, zum anderen Teil wurde, was bereits suksessive seit den 1960er zunehmend Ursache des Elends in den Slums der afrikanischen St&#228;dte ist, Subsistenzwirtschaft durch Cash-Crop-Produktion f&#252;r den Weltmarkt verdr&#228;ngt. Landlose Bauern f&#252;hren ein Leben als Almosenempf&#228;nger, Gelegenheitsarbeiter oder Dauerkriminelle zugunsten einer weitaus geringeren Zahl von Farmern, und jetzt sind diese aufgrund der Nichtmehrkonkurrenzf&#228;higkeit ihrer Produkte vom gleichen Schicksal bedroht. Wer &#252;brig bleibt, sind die gro&#223;en Pflanzer, die Kaffee, Kakao, Zuckerrohr produzieren. F&#252;r Nahrungsbauern bleibt au&#223;er der Migration nur die Perspektive, die eigenen Produkte aufzuessen und aus der Geldwirtschaft komplett auszusteigen, f&#252;r Fischer der illegale Fischfang bzw., da anhand des Risikos, erwischt zu werden, die Gewinne h&#246;her sein m&#252;ssen, als Fische hergeben, die Piraterie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@rayson, zum gro&#223;en Teil ist das tats&#228;chlich Subsistenzwirtschaft, zum anderen Teil wurde, was bereits suksessive seit den 1960er zunehmend Ursache des Elends in den Slums der afrikanischen St&#228;dte ist, Subsistenzwirtschaft durch Cash-Crop-Produktion f&#252;r den Weltmarkt verdr&#228;ngt. Landlose Bauern f&#252;hren ein Leben als Almosenempf&#228;nger, Gelegenheitsarbeiter oder Dauerkriminelle zugunsten einer weitaus geringeren Zahl von Farmern, und jetzt sind diese aufgrund der Nichtmehrkonkurrenzf&#228;higkeit ihrer Produkte vom gleichen Schicksal bedroht. Wer &#252;brig bleibt, sind die gro&#223;en Pflanzer, die Kaffee, Kakao, Zuckerrohr produzieren. F&#252;r Nahrungsbauern bleibt au&#223;er der Migration nur die Perspektive, die eigenen Produkte aufzuessen und aus der Geldwirtschaft komplett auszusteigen, f&#252;r Fischer der illegale Fischfang bzw., da anhand des Risikos, erwischt zu werden, die Gewinne h&#246;her sein m&#252;ssen, als Fische hergeben, die Piraterie.</p>
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		<title>Von: jo@chim</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/13/das-taegliche-brot/comment-page-1/#comment-34710</link>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 15:37:55 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r diesen Ausflug in die Realit&#228;t...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r diesen Ausflug in die Realit&#228;t&#8230;</p>
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		<title>Von: Llarian</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/13/das-taegliche-brot/comment-page-1/#comment-34700</link>
		<dc:creator>Llarian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 14:45:25 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist zu kurz gedacht. Denn dadurch, dass der Bauer jetzt kein Geld verdient, kann er dem Schmied auch seinen Pflug nicht abkaufen. Jetzt hat der Schmied zwar die billige Milch, aber dummerweise kann er selbst die nicht mehr lange bezahlen, weil keiner seinen doofen Pflug kauft und bl&#246;derweise die Europ&#228;er kein Interesse an Pfl&#252;gen haben.
Landwirtschaft findet ja nicht im luftleeren Raum statt, die Bauern erzeugen auch ebenso Nachfrage nach Industrieprodukten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist zu kurz gedacht. Denn dadurch, dass der Bauer jetzt kein Geld verdient, kann er dem Schmied auch seinen Pflug nicht abkaufen. Jetzt hat der Schmied zwar die billige Milch, aber dummerweise kann er selbst die nicht mehr lange bezahlen, weil keiner seinen doofen Pflug kauft und bl&#246;derweise die Europ&#228;er kein Interesse an Pfl&#252;gen haben.<br />
Landwirtschaft findet ja nicht im luftleeren Raum statt, die Bauern erzeugen auch ebenso Nachfrage nach Industrieprodukten.</p>
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	<item>
		<title>Von: balou</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/13/das-taegliche-brot/comment-page-1/#comment-34697</link>
		<dc:creator>balou</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 14:27:50 +0000</pubDate>
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		<description>Das stimmt schon und wurde von Degenhardt sicherlich &#252;berzeichnet, das &#228;nderte allerdings nichts an der Sinnlosigkeit vieler Fragen, in den 70ern bei der Anh&#246;rung zu den Gr&#252;nden f&#252;r Kriegsdienstverweigerung und heute halt zu anderen Themen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt schon und wurde von Degenhardt sicherlich &#252;berzeichnet, das &#228;nderte allerdings nichts an der Sinnlosigkeit vieler Fragen, in den 70ern bei der Anh&#246;rung zu den Gr&#252;nden f&#252;r Kriegsdienstverweigerung und heute halt zu anderen Themen.</p>
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		<title>Von: David</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/13/das-taegliche-brot/comment-page-1/#comment-34695</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 14:17:05 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Maschinenpistole dabeizuhaben w&#228;re doch illegal!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Maschinenpistole dabeizuhaben w&#228;re doch illegal!</p>
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	<item>
		<title>Von: balou</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/13/das-taegliche-brot/comment-page-1/#comment-34688</link>
		<dc:creator>balou</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 14:01:09 +0000</pubDate>
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		<description>Herr B., stellen Sie sich einmal vor, Sie sind mit Ihrer Freundin im Wald. Pl&#246;tzlich springen 10 Russen auf Sie zu und wollen Ihre Freundin vergewaltigen, was tun Sie? Sie haben ganz zuf&#228;llig Ihre Maschinenpistole dabei ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr B., stellen Sie sich einmal vor, Sie sind mit Ihrer Freundin im Wald. Pl&#246;tzlich springen 10 Russen auf Sie zu und wollen Ihre Freundin vergewaltigen, was tun Sie? Sie haben ganz zuf&#228;llig Ihre Maschinenpistole dabei &#8230;</p>
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		<title>Von: dagny</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/13/das-taegliche-brot/comment-page-1/#comment-34678</link>
		<dc:creator>dagny</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 13:31:49 +0000</pubDate>
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		<description>Wie wuerdet Ihr es sehen, wenn es jemandem gelaenge Nahrungsmittel zu einem Preis und ich einer Menge zu produzieren, die alle Bauern in allen Laendern im Preis unterbietet und in der Menge uebertrifft?

Waere das unmoralisch, weil es den Anbau von Nahrung ueberfluessig macht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wuerdet Ihr es sehen, wenn es jemandem gelaenge Nahrungsmittel zu einem Preis und ich einer Menge zu produzieren, die alle Bauern in allen Laendern im Preis unterbietet und in der Menge uebertrifft?</p>
<p>Waere das unmoralisch, weil es den Anbau von Nahrung ueberfluessig macht?</p>
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		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/13/das-taegliche-brot/comment-page-1/#comment-34653</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 11:44:23 +0000</pubDate>
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		<description>Erstens hat das keiner behauptet (immer diese R&#228;uberpistolen), und zweitens finde ich es faszinierend, wie 2/3 davon leben k&#246;nnen, dem anderen Drittel Nahrungsmittel zu verkaufen.

Oder sollten wir hier vielleicht gar von gro&#223;en Teilen Subsistenzwirtschaft ausgehen m&#252;ssen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstens hat das keiner behauptet (immer diese R&#228;uberpistolen), und zweitens finde ich es faszinierend, wie 2/3 davon leben k&#246;nnen, dem anderen Drittel Nahrungsmittel zu verkaufen.</p>
<p>Oder sollten wir hier vielleicht gar von gro&#223;en Teilen Subsistenzwirtschaft ausgehen m&#252;ssen?</p>
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	<item>
		<title>Von: balou</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/04/13/das-taegliche-brot/comment-page-1/#comment-34650</link>
		<dc:creator>balou</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 11:21:13 +0000</pubDate>
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		<description>Was hei&#223;t das f&#252;r eine Gesellschaft in der 2/3 aller Erwerbst&#228;tigen ihr Einkommen aus der Landwirtschaft beziehen? 

Die zahlen auf die ich mich beziehe sind wohl im Spamfilter gelandet aber ist wohl eh wurscht, hier scheint es nicht um L&#246;sungsans&#228;tze sondern lediglich um sture Umsetzung von Ideologien zugehen.

Ich hoffe das soll nun kein allgemein g&#252;ltiges Konzept werden: 1/3 geht es besser und der Rest hat hat halt Pech gehabt. Was ist nur los mit Euch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was hei&#223;t das f&#252;r eine Gesellschaft in der 2/3 aller Erwerbst&#228;tigen ihr Einkommen aus der Landwirtschaft beziehen? </p>
<p>Die zahlen auf die ich mich beziehe sind wohl im Spamfilter gelandet aber ist wohl eh wurscht, hier scheint es nicht um L&#246;sungsans&#228;tze sondern lediglich um sture Umsetzung von Ideologien zugehen.</p>
<p>Ich hoffe das soll nun kein allgemein g&#252;ltiges Konzept werden: 1/3 geht es besser und der Rest hat hat halt Pech gehabt. Was ist nur los mit Euch?</p>
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