Intelligenz und Statistik
Arne Hoffmann berichtet in der Online-Ausgabe von eigentümlich frei über eine Untersuchung, wonach Männer intelligenter als Frauen seien. Statistisch gesehen.
Nehmen wir diesen Artikel als Aufhänger für den ersten Beitrag einer losen Folge über die unbestechliche Welt der Mathematik und Statistik.
Für die Intelligenz wird eine Gauss-Normalverteilung angenommen. Diese Glockenkurve, von den alten 10-DM Geldscheinen her bekannt, wird durch genau 2 Grössen hinreichend beschrieben: Die Position des Maximums und die Breite der Kurve.
Die Fläche unter der Kurve ist auf 1 normiert: Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand irgendeine Intelligenz hat, muss eben 1 sein. Die Gausskurve gibt dann an, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Person eine Intelligenz von z.B. 105 oder 95 hat. Die ‘Intelligenz’ ist hierbei die Abweichung vom Mittelwert und 105 bedeutet, 5% besser als der Mittelwert zu sein.
Werden die Tests zur Messung der Intelligenz nun geschlechterübergreifend so normiert, dass der Durchschnitt für Männer und Frauen bei 100 liegt, so bleibt nur noch die Breite der Kurve als Freiheitsgrad für geschlechtsspezifische Abweichungen.
Bereits vor gut einem Jahr wurden Ergebnisse einer Studie bekannt, nach der mehr Männer als Frauen unter den Hochintelligenten zu finden seien. Die Gausskurve für die Männer scheint demnach breiter zu sein, als die der Frauen. Auf der anderen Seite des Spektrums bedeutet dies aber auch, dass es mehr dümmere Männer als dümmere Frauen geben muss. Und genau dies scheint die Studie zu bestätigen.
Gleichzeitig impliziert diese Überlegung auch, dass es im Mittelfeld der Glockenkurve mehr Frauen als Männer geben muss.
Zurück zu Arne Hoffmann und seiner Statistik: Es mag vielleicht stimmen, dass jenseits eines IQs von 130 deutlich mehr Männer als Frauen zu finden sind. Aus der Normalverteilungsannahme folgend gilt dies auch für den Bereich von unter 70. Im Zwischenbereich, 70-130 dagegen ist das Verhältnis gerade andersherum: Dort gibt es mehr Frauen als Männer.







Klingt plausibel. Die Gefängnisse oder Psychatrien sind schließlich fast reine Männerveranstaltungen. Gut, die sind nicht alle doof, aber so als Richtwert …
Macht auch evolutionär etwas Sinn, schließlich sind Männer für das Überleben einer Gesellschaft nicht so wichtig (es fällt nicht so sehr auf, wenn 10% der männlichen Bevölkerung sterben, siehe Kriege. Bei Frauen sähe das übler aus.), also kann Gott mit uns mehr rumexperimentieren. Von Frauen sollte er eher die Finger lassen, sonst geht’s schnell bergab.
In Hoffmanns Artikel wird eine Studie zitiert, die besagt, “dass der durchschnittliche Intelligenzquotient bei Männern um etwa fünf Punkte höher liegt als bei Frauen.” Der Rest des Artikels befasst sich mit der Frage, wie wir mit politisch nicht korrekten Forschungsergebnissen umgehen.
Wer sagt nun, dass die Intelligenz einer Gaussschen Normalverteilung folgt? Und bedeutet ein unterschiedlicher Durchschnitt bei Männern und Frauen dann nicht gerade, dass sich die geschlechterspezifischen Verteilungen eben nicht nur in der Breite, sondern auch im Mittelwert unterscheiden? Und wie kann man dann eine Aussage treffen, welches Geschlecht in welchen Intervallen häufiger vertreten ist?
Was soll man von einer Studie halten, deren Aussagen – wie Arne Hoffmann meint – doch wieder nur im Kreuzfeuer der jeweils aktuellen Political Correctness landen? Es stimmt, was er sagt: dass wissenschaftlich erlangte Ergebnisse wie diese derzeit gern feministisch interpretiert und damit abgefälscht werden. Wer macht das – und warum? Wg. eines irgendwie gesellschaftlich wünschenswerten weiblichen Aufholbedarfs etwa? (Na gut, das wäre noch die verzeihlichste Erklärung ;-)…
Studienleiter Timothy Bates fährt auf (Focus), dass es bei Frauen stärker um reproduktive Qualitäten gehe: „Das weibliche Entwicklungsprogramm könnte eher dazu neigen (…) sich der Sicherheit des Mittelfeldes zu erfreuen“. Die Autorin Sibylle Berg drückt dasselbe (in einer Filmkritik zu “Sex and the City”) ganz unwissenschaftlich, dafür aber goldrichtig so aus:
“Frauen hätten die Möglichkeit zu vielem, zum Beeinflussen der Welt beispielsweise, doch den meisten geht vorher die Puste aus. Das liegt nicht an einer dubiosen gläsernen Decke, die die Karriere von Frauen verunmöglicht, sondern daran, dass wirkliche Macht anstrengend ist. Dass man nicht gemocht wird, dass nicht gekuschelt wird, was Frauen, den Kommunikationsprofis, doch sehr wichtig ist.”
Von Intelligenztests halte ich wenig. Aber Statistik interessiert mich etwas. Daher meine Frage: Warum sollte man denn den Mittelwert wegnormieren. Ich wuerde zuerst den Mittelwert der geschlechtsunspezifischen Gausskurve mit 100 gleichsetzen. Dann schaut man sich die geschlechtsspezifischen Kurven getrennt an, und zwar beide Freiheitsgrade, Mittelwert und Breite. Vielleicht sind die Mittelwerte gleich, vielleicht auch nicht. Laut Arne Hoffmann liegt derjenige der Maenner hoeher, warum auch immer. Wenn nun zusaetzlich festgestellt wird, dass bei den Maennern auch die Breite groesser ist, hat das nichts mit dem Mittelwert zu tun und die Folgerungen aus dem letzten Absatz von dagny t sind ungueltig, da sie gleiche Mittelwerte bei Maennern und Frauen voraussetzen.
“Die Gausskurve gibt dann an, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Person eine Intelligenz von z.B. 105 oder 95 hat. Die ‘Intelligenz’ ist hierbei die Abweichung vom Mittelwert und 105 bedeutet, 5% besser als der Mittelwert zu sein.”
nein! bei der normalverteilung gilt immer:
P(X=a)=0
sie ist stetig verteilt, weshalb keine wahrscheinlichkeit für einen punkt, sondern nur für ein intervall angegeben werden kann!
ansonsten: interessanter beitrag, DANKE!
Du hast natürlich recht. Die Aussage 105-Punkte bedeutet aber ein diskretes Intervall von 104,5 bis 105,4 Punkten.
Mir ist das bewusst, nur wollte ich mit einer zusätzlichen Unterscheidung zwischen diskreter und kontinuierlicher Variable den Beitrag nicht unnötig kompliziert machen und habe deshalb darauf verzichtet.
“Die Gausskurve gibt dann an, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Person eine Intelligenz von z.B. 105 oder 95 hat. Die ‘Intelligenz’ ist hierbei die Abweichung vom Mittelwert und 105 bedeutet, 5% besser als der Mittelwert zu sein.”
die gaussche normalverteilung ist eine stetige verteilung und deshalb nicht in der lage einem bestimmten stichprobenwert eine wahrscheinlichkeit zuzuordnen
so ist P(X=105)=0
man kann lediglich einem intervall eine bestimmte wahrscheinlichkeit zuordnen!
“Bereits vor gut einem Jahr wurden Ergebnisse einer Studie bekannt, nach der mehr Männer als Frauen unter den Hochintelligenten zu finden seien.”
Das ist bekannt, einer der Gründe ist hier, dass Frauen in Wissenschaft und Ingenieurswesen versagen, ein weiterer, dass primär die männerspezifische Anpassung an die Gegebenheiten gemessen wird.
“Arne Hoffmann” ist übrigens bestenfalls eine Witzfigur und soll das machen, was er am besten kann: Wichsen.
Werden die Tests zur Messung der Intelligenz nun geschlechterübergreifend so normiert, dass der Durchschnitt für Männer und Frauen bei 100 liegt, so bleibt nur noch die Breite der Kurve als Freiheitsgrad für geschlechtsspezifische Abweichungen.
Den habe ich nicht verstanden. Wenn es tatsächlich einen statistisch signifikanten Unterschied im Durchschnitts-IQ geben *sollte* (in welche Richtung auch immer), dann kann man nicht so normieren, dass der Durchschnitt bei Männern und Frauen auf einmal gleich ist. Sonst könnte man so ja auch beweisen, dass Menschen und Orang-Utans im Schnitt gleich intelligent sind :-P
Die Tests fallen eben dementsprechend dem aus, was gemessen werden soll. Intelligenz im Sinne von kombinatorischem Erkennen und Verständigkeit wird hier selbstverständlich nicht referenziert.
Eigentlich sind die o.g. Messungen nur traurige Beispiele personifizierter Fehlentwicklungen.
Anders natürlich sog,. Eignungs- oder Befähigungstests, die einen genormten Rahmen haben und keinerlei “gesellschaftspolitischen” Anprüche.
Vielleicht eine kleine Anmerkung zum Ansatz meiner Überlegungen:
Meine Annahme war, dass der Test so gestaltet wird, dass beide Geschlechter den gleichen Mittelwert erziehlen. Dies lässt sich durch die Art der Fragestellung (oder Auswertung) erreichen und wurde etwa bei der PISA-Studie anscheidend so gehandhabt.
Selbstverständnlich lässt sich auch ein Test anlegen, bei dem die Problemlösefähigkeit von Gorillas oder Orang Utans mit der von Menschen verglichen wird und der gemeinsame Mittelwert jeweils 100 beträgt. Keine Frage.
Andererseits wird ein Test, in dem Fussball-Kenntnisse erfagt werden, wohl einen höheren Mittelwert bei Männern ergeben und dies würde man eher dem Test zuschreiben, als Schlussfolgerungen über die Männer daraus zu ziehen. Analog für Lippenstift und Frauen. Insofern ist es nicht verwunderlich, einen Test so anzulegen, dass die Mittelwerte geschlechtsneutral ausfallen.
Wenn man meine Annahmen macht, dann ergeben sich die genannten Schlussfolgerungen aus der Statistik. Der von mir angegeben Bericht über die andere Studie, wonach Männer an beiden Enden der Normalverteilung häufiger anzutreffen sind, stützt die gemachten Annahmen. (Da mir diese Studie nicht im Original vorliegt, kann ich nur ‘stützen’ schreiben und nicht ‘bestätigt’.)
Es ist sicherlich möglich, in einem Test einen solchen Mix aus unterschiedlichen Fähigkeiten abzufragen, dass Männer und Frauen, bzw. Menschen und Orang-Utans genau den gleichen Mittelwert erreichen. Nur was würde so ein Test aussagen? Oder anders gefragt, würde man wegen so eines Tests Gleichberechtigung und Quoten für Orang-Utans einfordern? Hoffmanns Kritikpunkt ist ja gerade der, dass auf politisch korrekten Quoten und Gleichberechtigung beharrt wird, obwohl es Anzeichen gibt, dass die Fähigkeiten von durchschnittlichen Männern und Frauen auf unterschiedlichen Gebieten liegen.
> Hoffmanns Kritikpunkt ist ja gerade der, dass auf politisch korrekten Quoten und Gleichberechtigung beharrt wird, obwohl es Anzeichen gibt, dass die Fähigkeiten von durchschnittlichen Männern und Frauen auf unterschiedlichen Gebieten liegen.
“ANzeichen” ist gut, entweder man nimmt bspw. die große Überlegenheit der Männer in der Wissenschaft an oder das uerträgliche böse Patriarchat, das ganz schlimm ist und gegen das man unbedingt mit staatsfinanzierten Programmen was machen muss.
Irgendwo las ich, dass bereits Programme ins Auge gefasst werden, um Frauen in sog. Ingenieursberufe zu bringen, LOL, die Armen.
> Meine Annahme war, dass der Test so gestaltet wird, dass beide Geschlechter den gleichen Mittelwert erziehlen.
Heya, ist niemand so “intelligent” zu verstehen, dass das gar nicht möglich ist?
> Der von mir angegeben Bericht über die andere Studie, wonach Männer an beiden Enden der Normalverteilung häufiger anzutreffen sind, stützt die gemachten Annahmen.
Die grössten Idioten sind immer die Männer, allerdings sind diese in Wissenschaft und Strategie so zu sagen in der Spitze auf Leistung programmiert, was man von den Damen nicht gerade behaupten kann, LOL.
Zu dem Thema – die ungleiche Geschlechterverteilung an Spitze (und am Boden) der Gesellschaft(en) – hier ein sehr interessanter Artikel:
http://www.psy.fsu.edu/~baumeistertice/goodaboutmen.htm
(Auszug):
“…To summarize my main points: A few lucky men are at the top of society and enjoy the culture’s best rewards. Others, less fortunate, have their lives chewed up by it. Culture uses both men and women, but most cultures use them in somewhat different ways. Most cultures see individual men as more expendable than individual women, and this difference is probably based on nature, in whose reproductive competition some men are the big losers and other men are the biggest winners. Hence it uses men for the many risky jobs it has.
Men go to extremes more than women, and this fits in well with culture using them to try out lots of different things, rewarding the winners and crushing the losers…”
Das deckt sich bemerkenswert gut mit dem allerersten Kommentar zu diesem Artikel, finden Sie nicht?
Erstmal: Die Idee zu einer Artikelserie über Statistik finde ich klasse, freue mich schon auf weitere Folgen. An der Auswahl der Aufhänger solltest Du aber noch ein wenig feilen:
Diese Aussage ist zwar richtig, aber gleichzeitig begründet sie auch, warum man nach einer solchen Normierung vernünftigerweise keine geschlechtsspezifischen Abweichungen mehr messen kann. Und ich sehe auch nirgendwo einen Hinweis darauf, dass der gute Herr Lynn das gemacht hätte, zumal er selbst das Ergebnis wie folgt zusammenfasst:
Das hätte man nach einer solchen hypothetischen Normierung ja nun gar nicht mehr feststellen können.
Ergo: Ich kann auch die Steuerbelastungen in Europa auf 100 normieren und danach feststellen dass es ja gar keine Unterschiede gibt, ausser in der Varianz. Wäre bestimmt ein guter Artikelvorschlag für Nach”denk”seiten & Co. ;-)
[...] , Gesellschaft , Hinweis , Neues , Skurriles , Wissenschaft Gleich der erste Kommentar einer Debatte um die Intelligenz von Mann und Frau erscheint mir nur mäßig intelligent. Macht auch evolutionär etwas Sinn, schließlich sind [...]
Das ist wohl ein Mißverständnis, ich glaube nicht an einen Gott. Ich hab das etwas metaphorisch benutzen wollen und wollte in etwa sagen: Gäbe es zwei “Neandertalergruppen” A und B, wobei bei A die Männer die breitere Standardabweichung haben (und in Kriege ziehen) und B, bei denen Frauen die breitere Standardabweichung haben (und in Kriege ziehen), dann hat die Gruppe A — gleiche Rahmenbedingungen vorausgesetzt — bessere Überlebenschancen aus evolutionärer Sicht.
Schließlich reicht ein Mann völlig um 10 Frauen schwanger zu bekommen. Eine Frau und 10 Männer mag vielleicht auch unterhaltsam sein, hilft der Arterhaltung aber nur wenig weiter.
Entschuldige, aber das verhält sich alles schon noch etwas anders. Also bei den Frauen klappt das mit der Schwangerschaft ja nicht immer so gut, die Frau selber kann dabei z.T. auch schon mal versterben. Und dann ist (unter urzeitlichen Bedingungen besonders, ohne Hightechmedizin) nicht sichergestellt, dass mehrere Schwangerschaften klappen. Das ursprüngliche natürliche Leben, um das es im Kontext mit der menschlichen Evolution, round about 20.000 Jahre, geht, hält für Männlein und Weiblein nicht unbedingt so eine lange Lebenserwartung parat. Davon abgesehen habe ich auch schon mal gelesen, dass die Natur es ganz ok findet, wenn mehrere Männchen mit einem Weibchen und so, jedenfalls ist die Monogamie wohl eher gesellschaftlich bedingt, wobei die Eifersucht natürlich einen deutlichen humangenetischen, biologischen Anteil haben wird (seine Gene weitergeben, die Weitergabe des Konkurrenten verhindern…). Alles in allem ist es aber nicht so einfach zu sagen, die Männer seien “redundanter”, hinzu kommt nämlich noch die Rollenverteilung (Jäger und Sammler und so), die das Überleben gewährleisten sollte. Kurzum: Mann und Frau mussten relativ rasch ihr Familienleben über die Bühne gebracht haben, sonst war vielleicht schon Schicht im Schacht. So single bis 30 und dann mal gucken war da sicher nicht.
> Entschuldige, aber das verhält sich alles schon noch etwas anders. u.s.w.u.s.f.
Sorry, aber Du belegst doch gerade die (von Dir kritisierte) Aussage, dass Männer ruhig hopp gehen dürfen, Frauen aber nicht – die Arterhaltung betreffend.
Ein negatives Beispiel von Intelligenz so zu sagen. ;)
Nein, ich belege, dass die beide, Mann und Frau, ein anstrengendes kurzes Leben hatten, in dem die alle aufpassen mussten, Nachwuchs zu zeugen bevor sie umkamen. Und da dabei die Arbeit zwischen den Geschlechtern aufgeteilt wurde (Jagd, Hausarbeit, …), waren natürlich alle wichtig, ein toter Mann einer Sippe konnte deren Überlebenswahrscheinlichkeit sicher genauso reduzieren wie eine tote Frau. Z.B. folgendes Szenario: Der Mann kommt in der Jagd um und kann daher die Familie daheim nicht mehr vor Feinden schützen. Die Feinde (z.B. auch wilde Tiere) bringen die anderen um. Oder: Die Jagd ist nicht erfolgreich, es wird gehungert, die Frau kann den Kindern nicht mehr genug zu essen geben u.s.w. Ohne unsere modernen Hilfsmittel war es tatsächlich noch so, dass alle zusammenarbeiten mussten, um zu überleben. Einzelkämpfer hatten da eher keine Chance.
Diese geschlechtsspezifische Rollenteilung setzte aber erst in der Jungsteinzeitlichen Revolution ein, als Folge des Aufkommens von Ackerbau und Privateigentum. In den Horden der Altsteinzeit haben die Frauen mitgejagt.
Gut, was dann aber auch bedeuten würde, dass arbeitsteilig vorgegangen wurde, so dass beide Geschlechter etwa gleich wichtig waren.
Ja, aber es bedeutet zunächst einmal, dass die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung ein soziales Verhältnis und keine biologische Konstante ist.
Nach den mir zugänglichen Gesetzen der Logik ist dieser Schluss nicht zwingend.
Denn das soziale Verhältnis könnte ja irgendwann der biologischen Gegebenheit besser entsprechen als vorher und etwas zum Vorschein kommen lassen, was bis dahin aus praktischen Gründen unmöglich war.
Mit steigendem gesellschaftlichen Fortschritt und einer in immer höherem, mAße künstlichen Umwelt entfernt der Mensch sich aber von seiner Lebensweise in der Steinzeit. Insofern ist die Wahrscheinlichkeit, dass die sozialen Verhältnissen hoch entwickelter und hoch differenzierter Gesellschaften mit ursprünglichen genetischen Anlagen höher korrelieren als die sehr ursprünglicher Gesellschaften nicht sehr wahrscheinlich. Die Vorstellungen von
einer “einfachen” Welt der “Naturmenschen” ist aber auch irrig.
Ihre Maßstäbe sind nur völlig Andere als in sog. “Zivilisationen”.
Man könnte ja den Fortschritt auch als wachsende Freiheit für den Menschen definieren.
Vielleicht werden dadurch Zwänge überwunden, die bislang verhindert haben, dass der Einzelne entsprechend seiner biologischen Anlage leben konnte?
Interessanter Gedanke. Rousseau? Zurück zur Natur? Und Arbeitswelt und Arbeitsteilung? Daher kommen doch die immer neuen Zwänge, die den biologischen Anlagen entgegenwirken. Wachsende Freiheit? Eher wachsender Zwang, würde ich sagen.
Auf der “Meta-Ebene” der Evolution dürfte Fortschritt m. E. eine zwanghafte Angleichung der Geschlechterrollen bringen (spricht einiges für dieses Szenario, ist ja bereits voll im Gange).
Die Freiheit, die die moderne Welt bringt, erlaubt eben Vieles. Unter anderem auch ein “zurück zur Natur”.
Ob es das freie Leben seiner Sexualität ist, ob es das konkrete “Zurück zur Natur” der (mal mehr, mal weniger liebenswerten) Öko-Spinner und städtischen Resthof-Käufer ist – das war in den letzten Generationen doch undenkbar. Von anderen vielen kleinen Freiheiten noch gar nicht gesprochen.
“… in den letzten Generationen doch undenkbar”
Und deshalb schlechter als in der “Freiheit der modernen Welt”? Ich weiss nicht. Bei manchen neuen Freiheiten bin ich mir nicht sicher, ob verborgenes Leben nicht besser wäre – dimensional & proportional gesehen. Denke da etwa an das freie Betreiben von Handys im öffentlichen Verkehr, wüsste aber auch sonst noch einiges ;-).
(Würde zu weit führen und hätte mit “Intelligenz und Statistik” wenig zu tun – schon gar nichts mit Intelligenz…)
Selbstverständlich. Die Freiheit der Wahl ist in aller Regel besser als Zwang. Das kann auch durch (aus deiner Sicht) falsche Nutzung der Freiheit nicht geändert werden.
Womit wir wieder bei den (aus meiner Sicht) bestehenden Kehrseiten von Freiheit wären…
Im Prinzip hast Du natürlich völlig Recht. Ich sehe allerdings auch in der individuellen “Freiheit der Wahl” offenen oder verborgenen Zwang (Trends, Moden, Süchte etc.), und es ist eine Sache der persönlichen Bewertung, sie in ein Verhältnis zu eigenem und gesellschaftlichen Nutzen zu stellen.
Klingt da irgendwie die Vorstellung durch, dass die Evolution ein Ende gefunden hat? ;)
Sieh Dich um. Hat sie. ;-)
Das Ende der Evolution war in den Siebzigern ein wichtiges, nun, wie soll man es nennen, Postulat, um der kontinuierlichen organischen Gesellschaftsentwicklung ein “Progressivum” entgegensetzen zu können, LOL.
Das war notwendig für die Konsistenzwahrung linker Theorien und Fantatrinkereien.
Lustigerweise haben Leute wie Che (man beachte den Namen, Che, Pinochet, Stalin, Adolf – Hitler wäre aber vermutlich verboten) daraus nichts gelernt, haben sich stattdessen so zu sagen evolutionär angepasst – und machen verstärkt in Umverteilung, LOL.
Hat sie nicht. Wie kommst Du darauf?
Bei der Evolution handelt es sich um einen gewissermassen schleichenden, heute aber sichtbar beschleunigten Prozess, und was Du gerade siehst, ist nichts als ein Status quo.
Ein wichtiger Aspekt, die Evolutiion beschleunigt sich. Lustig ist auch, dass dem Prinzip “Es ist, weil es ist” folgend überall und in jedem (betriebenen) System die Evolution gelten muss, ich postuliere das jedenfalls!
;)
LG
War auch nicht ganz ernst gemeint. Da kann man wohl erst nach vielen tausend Jahren neue Ergebnisse erwarten, wie sich “die Menschheit” evolutionär (biologisch) weiterentwickelt hat.
Einspruch! Biologisch konstant ist die Ungleichverteilung von körperlicher und (laut Studie) offenbar auch geistiger *Kraft*, was eine geschlechtsspezifische Arbeitsteilung und damit ein soziales Verhältnis naturgemäs entstehen liess.
Und was die Steinzeitjagd der Frau angeht: im Notfall vielleicht und wenn er ihr das Werkzeug hinterlassen hat … oder warst Du dabei, wie *sie* es geschnitzt hat? (Auch die Waschmaschine ist von Männern gemacht; das Waschbrett dagegen sucht *sie* inzwischen woanders.)
Wo denn?
Mach’ mal Dein Hemd auf und geh’ vor den Spiegel, dann siehst Du’s – vielleicht :-D?
Gleich gibts wieder Ärger mit den Hausherren…
Ah, ja. Gut, das Du’s sagst.
(Hätte aber schon noch mit einen “Voilà” gerechnet…)
Voilà kommt ja von sehen. Leider sehe ich da nichts. ;-)
Bien regrettable … peut-être caché… seulement?
Aber eine Waschmaschine ist doch bestimmt im Haus, oder? Sie bedeutet Aufhebung geschlechtspezifischer Diskrepanz, ist sozial gewollt & gerecht und hilft aus der sozialen Not der weiblichen Rolle – hilft also Deiner Frau auch erst mal weiter ;-).
Es bedeutet gar nichts, es ist ein Indiz, die real vorgefundene geschlechtsspezifische Arbeitsteilung belegt dagegen die unterschiedliche Eignung von Mann und Frau.
Nur hat das nichts mit Intelligenz zu tun.
Aber es ist schon bezeichnend, dass Frauen bspw. in der Wissenschaft sehr nachrangige Leistungen bringen. Da kann ja keiner mehr behaupten – wie bspw. die Dame, die weiter unten zitiert wird -, dass die Damen nicht dürfen oder so.
Lustig auch die Fr.Schwarzer mit ihren unhaltbaren Theorien, die sich nun im Laufe der Zeit quasi von selbst widerlegt haben, was die Dame nun auch en passant zur Kenntnis nimmt, diese aber nicht davon abhält anderen Stuss zu verfassen.
Aber no prob, die Dame hat sich sicherlich gebessert. Mobbt jetzt sogar wie ein Mann.
“…dass die Damen nicht dürfen oder so.”
Sagt schon Sybille Berg weiter oben.
“…Mobbt jetzt sogar wie ein Mann.”
Wie ein Mann? Ich behaupte, Frauen sind die “besseren” Mobberinnen, verfügen über ein breiteres Repertoire und haben in Taktfragen weniger Hemmungen als beissgehemmte (bis feige…) Männer; aber darin lobe ich sie mir ;-)…
P.S.: Falls Zweifel darüber bestehen, wen ich mir da lobe: die Männer natürlich, sofern es keine feigen sind ;-).
“Ich behaupte, Frauen sind die “besseren” Mobberinnen…”
Das mag schon sein, i.p. Hinterhältigkeit sind die wohl “besser”, aber unerträglicher im Arbeitsleben sind m.E. Männer mit ihren Psychosen.
Aber da sind wir schon ein wenig vom Thema “geschlechterspezifische Intelligenz” weg. Merken wir uns einfach: Intelligenz kann man nicht messen, Dummheit dagegen sehr wohl. Wenn man irgendwas Positives messen will, misst man am besten die Leistung. Die kann man auch managen. :)
Kennt eigentlich jemand eine vernünftige Definition der Intelligenz (die es nicht geben kann, aber ich bin interessiert)?
Nachtrag:
”
In der Psychologie ist Intelligenz ein Sammelbegriff für die kognitiven Fähigkeiten des Menschen, also die Fähigkeit, zu verstehen, zu abstrahieren und Probleme zu lösen, Wissen anzuwenden und Sprache zu verwenden.
”
http://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenz
Bla, bla, bla…
(Wahre) Intelligenz erkenne ich persönlich im Ineinandergreifen und Zusammenwirken von Ratio und Emotio, in IQ plus EQ sozusagen; in der Umwandlung von Wahrnehmung in Wissen bis hin zur Fähigkeit, sie rational auszudrücken; in einer Verschmelzung all dessen, was Kognition be-wirkt.
(Bin da vielleicht etwas wählerischer als Wikipedia ;-)…
Wichtig ist halt, dass es heute abend gegen die verdammten Türken keinen auf den Sack gibt. ;)
Wichtig wär’ halt auch, dass man die Kurve (zu “Intelligenz und Statistik”) kriegt; dann kann nichts passieren. BG.
Du scheionst Daniel ja irgendwie widersprechen zu wollen, nichts gegen die “gleiche Wichtigkeit”, wenn es um die Erhaltung und Selektion der Gene geht, aber irgendwie scheint mir Daniel doch einfach recht zu haben. :)
Und sollte das der Fall sein, dann ergibt sich von selbst, dass Männer schwerpunktmässig strategische Fähigkeiten haben sollten – vorausgesetzt die Vererbung funktioniert geschlechterspezifisch, was aber der Fall zu sein scheint. Männer und Frauen sind unterschiedliche “Tiere”. ;)
mach es Deiner Frau/Lebensgefährtin/Freundin klar, aber gehe rechtzeitig in Deckung…
Ich gehe da sehr strategisch vor, ist ein wunder Punkt, gerade bei Lehrerinnen muss man vorsichtig sein, LOL.
Jetzt verstehe ich auch, warum Dir das am Herzen liegt. Armer Kerl, gibt sie Dir auch Noten? :-P
Nochmal zusammenfassend: Frauen sind bei den Menschen nicht so etwas wie Ameisen- oder Bienenköniginnen, schon die Tatsache, dass etwa gleich viel Frauen wie Männer geboren werden, zeigt, dass es so nicht ist. Die Natur hätte es ja auch so einrichten können, dass überwiegend Frauen geboren werden, weil die wichtiger sind. Oder dass mehr Männer geboren werden, weil da mehr sterben. Das ist aber nicht das Entscheidende für das Überleben der Menschheit gewesen. Sondern sich gemeinsam den Herausforderungen des Überlebens zu stellen.
“…die Natur hätte es ja auch so einrichten können, dass überwiegend Frauen geboren werden, weil die wichtiger sind. Oder, dass mehr Männer geboren werden, weil da mehr sterben…”
Hätte sie nicht, wie in diesem schönen Text von David Friedman erklärt wird: (3/4 der Seite nach unten scrollen)
http://www.daviddfriedman.com/Academic/Price_Theory/PThy_Chapter_1/PThy_CHAP_1.html
Auszug:
“A nice example is Sir R.A. Fisher’s explanation of observed sex ratios. In many species, including ours, male and female offspring are produced in roughly equal numbers. There is no obvious reason why this is in the interest of the species; one male suffices to fertilize many females. Yet the sex ratio remains about 1:1, even in some species in which only a small fraction of the males succeed in reproducing. Why?
Fisher’s answer is as follows. Imagine that two thirds of offspring are female, as shown in Figure 1-3. Consider three generations. Since each individual in the third generation has both a father and a mother, if there are twice as many females as males in the second generation, the average male must have twice as many children as the average female. This means that an individual in the first generation who produces a son will, on average, have twice as many grandchildren as one who produces a daughter. Individual A on Figure 1-3, for example, has six children, while Individual B only has three. A’s parents got twice as great a return in grandchildren for producing A as B’s parents did for producing B.
If there are more females than males in the population, couples who produce sons have more descendants, on average, than those who produce daughters. Since couples who produce sons have more descendants, more of the population is descended from them and has their genes–including the gene for having sons. Genes for producing male offspring increase in the population.
The initial situation, in which two thirds of the population in each generation was female, is unstable. As long as more than half of the children are female, genes for having male children spread faster than genes for having female children; so the percentage of female children falls. Similarly, if more than half the children were male, genes for having female children would have the advantage and spread. Either way, the situation must swing back towards an even sex ratio….”
> If there are more females than males in the population, couples who produce sons have more descendants, on average, than those who produce daughters. Since couples who produce sons have more descendants, more of the population is descended from them and has their genes–including the gene for having sons. Genes for producing male offspring increase in the population.
Interessanter Aspekt, also wenn bspw. ein gesellschaftliches Verhältnis “m/w” von “1:2″ gegeben ist, dann balancieren von diesem Verhältnis abweichende Mutationen mit mehr männlichen Nachkommen durch Genweitergabe dieses (“instabile”) Missverhältnis wieder aus.
Guter Ansatz, aber man darf einwenden, dass die Natur durchaus so beschaffen sein kann, dass gerade diesem Ausbalancieren entgegengewirkt wird. Aus welchen Gründen auch immer. Die Argumentation ist also zu formal und zumindest nicht ausreichend.
Die mir bekannte Erklärung für das festgestellte “Gleichgewicht” (Ist es eines?) ist, dass instabile und damit tendentiell erfolglose Gesellschaften entstehen, wenn ein Männerübergewicht entsteht. Zu viele Frauen generieren anders gelagerte Probleme, zumindest solange die Vielehe nur für Moslems erlaubt ist, LOL.
Gunnar Heinsohn hat sich vermutlich schon mit dieser Fragestellung beschäftigt. :)
“Guter Ansatz, aber man darf einwenden, dass die Natur durchaus so beschaffen sein kann, dass gerade diesem Ausbalancieren entgegengewirkt wird.”
Ist sie das den irgendwo? Gibt es irgedneine Spezies, in der konstant ein Geschlecht stärker reproduziert wird als das andere?
Bei den Menschen gibts wohl ein “m/w”-Verhältnis von 105:100, wenn der Wikipedia zu trauen ist, bei den Bienen und so gibts auch Auffälligkeiten. ;)
“Werden die Tests zur Messung der Intelligenz nun geschlechterübergreifend so normiert, dass der Durchschnitt für Männer und Frauen bei 100 liegt, so bleibt nur noch die Breite der Kurve als Freiheitsgrad für geschlechtsspezifische Abweichungen.”
Zurück in die Statistik 1 Vorlesung mit dir! Wenn die Gesamtverteilung auf 100 normiert ist, dann müssen doch die einzelnen Verteilungen für je Männer und Frauen keinesfalls beide jeweils im Mittel bei 100 liegen.
Sorry, aber das ist nicht einmal Brachialstatistik, sondern schlicht falsch. Man nimmt also einen IQ Test A daher, den man auf 100 normiert (nennen wir es den neutralen IQ Test). Bei diesem wurde einmal festgestellt, dass mehr Männer auf der rechten Seite zu finden sind.
Jetzt erfindet man zwei neue Tests B und C (jeweils Frauen und Männertest), normiert diese jeweils auf 100, schmeisst das zusammen und versucht die Ergebnisse aus Test A auf das Gemenge B und C zu übertragen. Das ist methodischer Unsinn, denn das Ergebnis von Test A lässt sich auf B&C nicht übertragen.
Aber selbst vom methodischen ab ist die Idee geschlechtsspezifische IQ-Tests anzufertigen von sich aus bereits fragwürdig. Da kommen dann gerne so Ideen von emtionaler Intelligenz (oder schlimmer noch sozialer Intelligenz und ähnlicher Murks) auf. Damit wertet man die ganze Idee der IQ-Ermittlung natürlich von vorneherein ab, denn natürlich kann man für jede Bevölkerungsgruppe einen spezifischen IQ-Test machen, der dann aussagt, dass 100 ein Durchschnitt ist. Aber was bringt ein solcher Test ? Ursprünglich war die Idee von IQ Tests die akademische Leistungsfähigkeit zu erforschen. Heute würde man vermutlich eher die abstrakte Fähigkeit logische Probleme zu nennen. Das kann man nicht bewerten, indem man einer bestimmten Gruppe nur bestimmte Fragen stellt. Mag ja sein, dass bei dem, was man unter einem IQ-Test versteht, Männer besser abschneiden. So what ? Das ist doch kein Grund irgendwelche neuen Tests zu erfinden, die dann auch IQ Test zu nennen, um zu beweisen, dass Männer und Frauen gleich intelligent sind.
Zum Kotzen daß hier für rechte Revolverblätter wie “eigentümlich frei” auch noch Werbung gemacht wird!!!
Moment, es wird auf einen Beitrag eines Herrn verwiesen, den ich so finde wie Du das Medium, von Werbung würde ich da nicht schreiben wollen. Ist EF, das ich nur von Zitaten her kenne, rechts und/oder nicht empfehlenswert?
Ich dachte eigentlich immer, zum Liberalismus gehört zwingend mit dazu, dass man sich über solche Fragen eine eigene Meinung bildet, und nicht auf die von anderen angewiesen ist. Aber vielleicht hab ich da ja auch was falsch verstanden *g*
Ah. was soll das werden, ddh? Etwas OT-Bashing? Sind das die “Sanktionen”, die Du mir per Mail angedroht hast?
Mit dem Abgleiten der ef nach Rechts habe ich mich einige Male – im Gegensatz zu Dir meist inhaltlich ;-) auseinandergesetzt (auch scharf). Daran wird sich nichts ändern.
In unserer Linkliste steht ef-online übrigens schon immer. Der Bannertausch ist aber in der Tat neu – ich wollte u.a. mal sehen, woher das erste PC-Empörungsgeheule kommt :D Dass das aus ner Ecke stammt, die sich selbst als libertär bezeichnet, ist zwar traurig, aber nicht völlig unerwartet.
Wenn wir schon bei den Links sind, der Link auf “Zettels Raum” gefällt mir nicht, da ist ein Selbstdarsteller am Start, der als Ex-Linker jetzt geradezu zwanghaft gegen jede linke Tendenz vorgeht, dabei aber offensichtlich unter Leidensdruck steht und auch keinen sonderlich liberalen Eindruck macht. Der muss weg. ;)
…Konvertiten eben… gibts ja auch von #rechts# zu den libertären. Grenzen sich dann mit aller Macht von allem ab, was #rechts# sein könnte. Wie der eifrei, wenn das Titelbild nicht passt. ;)
Das Titelbild passt durchaus zum Schwerpunktthema Bodenreform in der SBZ, das Motiv stammt aus der Zeit.
Nur für’s Protokoll: So, wie sich ef entwickelt hat, bin ich von Assoziationen mit denen auch nicht wahnsinnig begeistert, und sei es durch Werbung.
Aber okay, ich zahle ja auch nicht die Serverkosten.
> Aber okay, ich zahle ja auch nicht die Serverkosten.
Die zahlt dann wohl EF, LOL.
Registriert. Ansonsten danke, dass Du Dir Sorgen wegen der Serverkosten machst, Statler! Es war aber nicht finanzielle Not ;-) sondern ein Bannertausch… mal sehen, was die so an Traffic bringen (nicht allzu berauschend bisher).
Unter Begeisterung würde ich meine Assoziationen zur ef auch nicht subsummieren wollen. Hab ja dazu geschrieben. Die Zeitschrift ist aber ohne Zweifel ein wichtiges (oder genauer: bisher das einzige) Printmedium mit libertärem Anspruch. Umso trauriger die Entwicklung der letzten Jahre.
PC-Debatten würde ich trotzdem gerne anderen überlassen.
“PC-Debatten” führt, wer sein verklemmt rechtes Gedankegut (besser: Gedankenschlecht) hinter Jeremiaden über die pöhse PC zu verstecken versucht. PC ist ein Kampfbegriff der “Neuen Rechten”!
Der muss weg. ;)
Gehe in das Gefängnis. Begib dich direkt dorthin. Gehe nicht über Los. Ziehe keine 4000 Mark ein.
Ja, ja, “ich wollte doch nur provozieren” + “war ja klar aus welcher Ecke der Aufschrei kommt” – du funktionierst schon wie Hans-Hermann!
Aber sag, wann gibt es den ersten Bannertausch mit dem Institut für Staatspolitik?