[Sie] planen meist langfristig und sind nicht nur an kurzfristiger Rendite orientiert.
Eigentümer wie Angestellte verbindet ein besonderes Vertrauensverhältnis. Gutausgebildete Mitarbeiter mit großem Fachwissen, oft Ingenieure, werden langfristig an das Unternehmen gebunden. Durch intensive Kontakte zu ihren Kunden gelingt es den Firmen zudem, sowohl in der Entwicklung neuer Produkte als auch beim Service besonders innovativ zu sein.

Wo steht das? Bei SPON. Und worum geht es? Um erfolgreiche deutsche Unternehmen. Familienunternehmen, die mal eben Weltmarktführer sind.

Der Artikel nennt dann eine Auswahl, vom kleinen Ingeneurbüro mit 10 Mitarbeitern, auf Achterbahnen spezialisiert, bis zum Laserhersteller mit Milliardenumsatz und einer Frau an der Spitze.

Das weckt natürlich auch den Neid von Heuschrecken, aus dem Saarland, die so einen Familienkonzern gerne zerschlagen würden.

Oder steckt hinter der von Lafontaine in dem Bericht angesprochenen Enteignung nur der Frust, dass ein Familienbetrieb, ohne Aufsichtsrat und Mitbestimmung auf Augenhöhe, erfolgreicher wirtschaftet als der übernommene DAX-Konzern?