Medea: “Merkel ein Mann und auch schwul?” So... Medea: “hat netto ca. 1500 und damit dürfen alle... jo@chim: Da Dein Kommentar nahelegt, dass allein Du... googlehupf: Gibt’s diese Art von Cretins dann... Rot steht uns gut: Wissing hat sich für den Ankauf der... opinion: Grober Unfug ist keine Ausgangsbasis für eine... Webbaer: Ich denke auch, dass bei einem so hohen Amt wie... Webbaer: Gerade die hohen Schuldenstände sind der... Haeretiker: chriwi bitte einmal belege für deine aussagen... Haeretiker: damit liegst du wie immer prinzipiell falsch....
Beckstein laut Westerwelle ein “Sicherheitsrisiko in diesem Land”? Da hat er den Mund aber wieder ordentlich voll genommen, um eine eine Empörungsphrase herauszulassen; wahrscheinlich auch noch in staatstragendem Ernst. Ein Liberaler ohne Humor – darf’s den eigentlich geben?
Guido als VORMUND, wie man ihn kennt – und einfach nicht lieben kann ;-)…
Wie ist das eigentlich als Libertärer, wäre es da nicht jedem seine Sache, ob er besoffen durch die Gegend fährt? So persönliche Verantwortung und self ownership?
Selbstverständlich ist das zunächst die Sache des Fahrers.
Der Strassenbesitzer koennte es für seine Strasse verbieten und die Haftpflicht / Krankenkasse des Fahrers könnte es verbieten. Es könnte auch gesellschaftlich geächtet sein.
Natürlich ist daran gar nichts. Wer besoffen einen schweren Unfall mit Personenschaden verursacht, kann dafür ins Gefängnis kommen. Er wird sicherlich härter bestraft als ohne Alkohol. Und die Fahrerlaubnis ist auch für lange Zeit weg, also doch Sache des Staates.
Zudem gibt es ja genau um die besoffenen Fahrer zu erwischen Polizeikontrollen. Wäre es nicht Sache des Staates, würde man auch nicht kontrollieren. Das wäre de facto freie Fahrt für besoffene Bürger.
Einen angetrunkener Fahrer, der keinen Schaden anrichtet, aus dem Verkehr zu ziehen, ist in etwa das selbe, wie die Vorratsdatenspeicherung: Präventive Verbrechensbekämpfung.
Es ist Gefahrenabwehr, korrekt.
Gefahrenabwehr ist verdachtsunabhängig und natürlich auch möglichst intelligent zu gestalten.
Vielleicht ist das sogar ein gutes Beispiel aus dem was ableiten kann.
Einfach zu sagen “Der darf fahren solange nichts passiert.” kann es ja nicht sein, anderseits scheint es auch unangebracht leicht alkoholisierte Fahrer zu kriminalisieren.
Ich vermute sogar Libertäre fahren aus Gründen des Protests gelegentlich besoffen.
Ansonsten, aus konservativ-liberaler Sicht sind Präventivstrafen, also Strafen die greifen wenn es keine Tat und keinen Geschädigten gibt, sehr problematisch.
Bald kommts auch zu Messungen, ob während der Fahrt geraucht worden ist oder ob vor der Fahrt ausreichend geschlafen worden ist.
Gute Re. Nicht nur aus einer “konservativ-liberalen” Position heraus nachvollziehbar denke ich. Danke.
Btw, zum Thema Libertäre: manche Anakaps gebärden sich zwar gerne, als wenn sie “die” Libertären wären, es teilen aber keineswegs alle aus diesem Spektrum deren anarchistischen Fundamentalismus (was noch mehr für die “Libertarians” des angloamerikanischen Sprachraums gilt).
Mich hatte man mal wegen Fahrerflucht auf dem Kieker, üble Sache, irgendwie war 30-50m hinter mir ein Unfall und ich habe zeitgleich gewendet. Ein Idiot hat sich mein Kennzeichen aufgeschrieben, weil er dachte ich wäre involviert.
Riesenaufwand beim Staat, 30seitige Akte über mich, dann wurde das Verfahren 6 Monate später beim Gerichtstermin vom Richter eingestellt. Zwischendurch war mal der Führerschein 3 Wochen weg.
Mir mangelt es nicht an Phantasie bzgl. staatlicher Massnahmen wg. tatsächlichen oder angeblichen Verhaltens im Strassenverkehr.
[...] , Wirtschaft , Überwachung Ich frage mich ja, warum Günther Beckstein von Libertären noch nicht für seinen anarchistischen Vorstoß als Held gefeiert wurde. Etwa weil Besoffene am Steuer auch [...]
Die Headline zum Plakat: ROFL.
Beckstein laut Westerwelle ein “Sicherheitsrisiko in diesem Land”? Da hat er den Mund aber wieder ordentlich voll genommen, um eine eine Empörungsphrase herauszulassen; wahrscheinlich auch noch in staatstragendem Ernst. Ein Liberaler ohne Humor – darf’s den eigentlich geben?
Guido als VORMUND, wie man ihn kennt – und einfach nicht lieben kann ;-)…
Wolltest Du nicht blaugelber Beifahrer der schwarzen Geisterfahrer werden?
@DDH
Wie ist das eigentlich als Libertärer, wäre es da nicht jedem seine Sache, ob er besoffen durch die Gegend fährt? So persönliche Verantwortung und self ownership?
Selbstverständlich ist das zunächst die Sache des Fahrers.
Der Strassenbesitzer koennte es für seine Strasse verbieten und die Haftpflicht / Krankenkasse des Fahrers könnte es verbieten. Es könnte auch gesellschaftlich geächtet sein.
Sache des Staates ist es natürlich nicht.
Natürlich ist daran gar nichts. Wer besoffen einen schweren Unfall mit Personenschaden verursacht, kann dafür ins Gefängnis kommen. Er wird sicherlich härter bestraft als ohne Alkohol. Und die Fahrerlaubnis ist auch für lange Zeit weg, also doch Sache des Staates.
Zudem gibt es ja genau um die besoffenen Fahrer zu erwischen Polizeikontrollen. Wäre es nicht Sache des Staates, würde man auch nicht kontrollieren. Das wäre de facto freie Fahrt für besoffene Bürger.
Einen angetrunkener Fahrer, der keinen Schaden anrichtet, aus dem Verkehr zu ziehen, ist in etwa das selbe, wie die Vorratsdatenspeicherung: Präventive Verbrechensbekämpfung.
Es ist Gefahrenabwehr, korrekt.
Gefahrenabwehr ist verdachtsunabhängig und natürlich auch möglichst intelligent zu gestalten.
Vielleicht ist das sogar ein gutes Beispiel aus dem was ableiten kann.
Einfach zu sagen “Der darf fahren solange nichts passiert.” kann es ja nicht sein, anderseits scheint es auch unangebracht leicht alkoholisierte Fahrer zu kriminalisieren.
Ich vermute sogar Libertäre fahren aus Gründen des Protests gelegentlich besoffen.
Ansonsten, aus konservativ-liberaler Sicht sind Präventivstrafen, also Strafen die greifen wenn es keine Tat und keinen Geschädigten gibt, sehr problematisch.
Bald kommts auch zu Messungen, ob während der Fahrt geraucht worden ist oder ob vor der Fahrt ausreichend geschlafen worden ist.
Deswegen ist das ein komplizierteres Thema als es zunächst den Anschein hat.
Darum habe ich das ja auch schon hier thematisiert:
http://www.antibuerokratieteam.net/2008/09/12/vormund-vorfelder-muendel-biker/
Gute Re. Nicht nur aus einer “konservativ-liberalen” Position heraus nachvollziehbar denke ich. Danke.
Btw, zum Thema Libertäre: manche Anakaps gebärden sich zwar gerne, als wenn sie “die” Libertären wären, es teilen aber keineswegs alle aus diesem Spektrum deren anarchistischen Fundamentalismus (was noch mehr für die “Libertarians” des angloamerikanischen Sprachraums gilt).
Ja, “gute Re”, Wenn das so weitergeht, fährt “Böhnchen” sein Auto noch liberalerweise zu konservativem Schrott …
*Freu*, echt! Ich betone das ausdrücklich :-D!
Mich hatte man mal wegen Fahrerflucht auf dem Kieker, üble Sache, irgendwie war 30-50m hinter mir ein Unfall und ich habe zeitgleich gewendet. Ein Idiot hat sich mein Kennzeichen aufgeschrieben, weil er dachte ich wäre involviert.
Riesenaufwand beim Staat, 30seitige Akte über mich, dann wurde das Verfahren 6 Monate später beim Gerichtstermin vom Richter eingestellt. Zwischendurch war mal der Führerschein 3 Wochen weg.
Mir mangelt es nicht an Phantasie bzgl. staatlicher Massnahmen wg. tatsächlichen oder angeblichen Verhaltens im Strassenverkehr.
Wer hatte denn den Entzug der Fahrerlaubnis angeordnet, Staatsanwaltschaft oder Polizei?
Die Staatsanwaltschaft ca. 3 Monate nach dem “Vorfall”, ich weiss nicht mehr obs Teil des Strafbefehls war oder obs gesondert einging.
[...] , Wirtschaft , Überwachung Ich frage mich ja, warum Günther Beckstein von Libertären noch nicht für seinen anarchistischen Vorstoß als Held gefeiert wurde. Etwa weil Besoffene am Steuer auch [...]