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	<title>Kommentare zu: Auf dem Weg in den Neodirigismus</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
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		<title>Von: Michel</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/13/auf-dem-weg-in-den-neodirigismus/comment-page-1/#comment-101783</link>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 17:29:19 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, allein vom rein intelektuellen Standpunkt aus ist der Anachokapitalismus interessanter als Bigottie, sei er relig&#246;s oder marxistisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, allein vom rein intelektuellen Standpunkt aus ist der Anachokapitalismus interessanter als Bigottie, sei er relig&#246;s oder marxistisch.</p>
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		<title>Von: Michel</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/13/auf-dem-weg-in-den-neodirigismus/comment-page-1/#comment-101782</link>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 17:22:18 +0000</pubDate>
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		<description>Die Variante &#039;Alles Staazis, au&#223;er Murray&#039; fand ich treffender.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Variante &#8216;Alles Staazis, au&#223;er Murray&#8217; fand ich treffender.</p>
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		<title>Von: Christian der II.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/13/auf-dem-weg-in-den-neodirigismus/comment-page-1/#comment-101569</link>
		<dc:creator>Christian der II.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 21:30:23 +0000</pubDate>
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		<description>Kuschel spricht hier genau eines der zentralen Grundprobleme an. Es gibt etliche weitere. Ein Beispiel: Vor langer Zeit war es vollkommen normal, seinen Lebensunterhalt mit der Jagd zu sichern. Oder mit Viehzucht.

Wer ein guter J&#228;ger oder Viehz&#252;chter war, der konnte mit Hilfe seiner eigenen F&#228;higkeiten ein selbstbestimmtes, freies Leben f&#252;hren. Heute w&#252;rde dies nicht mehr reichen, insbesondere auch in einem liberalen Staat nicht.

Wer heute einfach irgendwo jagt, oder irgendwo seine Tiere weiden l&#228;sst, kriegt &#196;rger mit dem &quot;Grundbesitzer&quot;, dessen &quot;Anspr&#252;che&quot; mittels staatlichen Gewaltmonopol durchgesetzt werden k&#246;nnen. Anspr&#252;che, die sowohl den Viehz&#252;chten und J&#228;gern  vor einigen tausend Jahren, als auch den indigenen V&#246;lkern der Neuzeit genauso absurd erschienen, wie dies f&#252;r uns verk&#228;ufliche Besitzrechte an Atemluft w&#228;ren.

Aber der Staat, insbesondere auch der liberale, legt auf einmal fest, dass es dieses Recht auf Grundbesitz gibt. Der J&#228;ger oder Viehz&#252;chter ist der Verlierer dieser letztlich willk&#252;rlichen Regel. Was gibt also einem selbsternannten &quot;Liberalen&quot; das Recht, die Freiheit eines sich selbst erfolgreich durch Jagd oder Viehzucht versorgenden Menschen mit der vollkommen willk&#252;rlichen Einf&#252;hrung von Grundbesitz einzuschr&#228;nken?

Gut, es gibt nat&#252;rlich vielerlei Gr&#252;nde. Die aus der M&#246;glichkeit zu &quot;Grundbesitz&quot; entstehende Rechtssicherheit erm&#246;glicht eine effizientere Ressourcennutzung. Aufs Gesamtsystem gesehen kann das w&#252;nschenswert sein. Der J&#228;ger und Viehz&#252;chter hat davon aber nichts. Womit wird er kompensiert?

Die Antwort lautet in meinen Augen &quot;mit einem generellen Mindestma&#223; an sozialer Gerechtigkeit&quot;. Der Staat k&#246;nnte etliche Millionen einzelne Entsch&#228;digungsvertr&#228;ge mit potentiellen Viehz&#252;chtern und J&#228;gern, sowie allen anderen durch willk&#252;rlich gew&#228;hlte &quot;Eigentumsrechte&quot; benachteiligten B&#252;rgern schlie&#223;en. Oder er macht es so &#228;hnlich, wie es heute bei uns &#252;blich ist. Meines Erachtens ist ein Sozialstaat mit einem *Rechtsanspruch* der Menschen (im Unterschied zu den &quot;freiwilligen Spenden&quot; im Bild der &quot;Liberalen&quot;) auf eine humane Grundversorgung eine logisch absolut *zwingende* Folge aus der oben skizzierten Einschr&#228;nkung des Einzelnen durch die etlichen Regeln, die unsere Gesellschaft aufstellt, und die selbst ein Nachtw&#228;chterstaat noch aufstellen w&#252;rde.

Alle auch vom Nachtw&#228;chterstaat brutal durchsetzbaren, im Kern aber oft willk&#252;rlichen Eigentumsregeln rauben den B&#252;rgern einen Teil ihrer nat&#252;rlichen Rechte. Ohne einen *Rechtsanspruch* auf angemessene Kompensation sind sie lediglich unverhohlener Diebstahl.

Au&#223;er nat&#252;rlich, es gibt keinerlei Gesetze mehr, und es werden niemandem durch einen Staat die H&#228;nde gebunden. Faustrecht, ja. W&#228;re gerechtfertigter als jeglicher Nachtw&#228;chterstaat im Sinne von Ayn Rand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kuschel spricht hier genau eines der zentralen Grundprobleme an. Es gibt etliche weitere. Ein Beispiel: Vor langer Zeit war es vollkommen normal, seinen Lebensunterhalt mit der Jagd zu sichern. Oder mit Viehzucht.</p>
<p>Wer ein guter J&#228;ger oder Viehz&#252;chter war, der konnte mit Hilfe seiner eigenen F&#228;higkeiten ein selbstbestimmtes, freies Leben f&#252;hren. Heute w&#252;rde dies nicht mehr reichen, insbesondere auch in einem liberalen Staat nicht.</p>
<p>Wer heute einfach irgendwo jagt, oder irgendwo seine Tiere weiden l&#228;sst, kriegt &#196;rger mit dem &#8220;Grundbesitzer&#8221;, dessen &#8220;Anspr&#252;che&#8221; mittels staatlichen Gewaltmonopol durchgesetzt werden k&#246;nnen. Anspr&#252;che, die sowohl den Viehz&#252;chten und J&#228;gern  vor einigen tausend Jahren, als auch den indigenen V&#246;lkern der Neuzeit genauso absurd erschienen, wie dies f&#252;r uns verk&#228;ufliche Besitzrechte an Atemluft w&#228;ren.</p>
<p>Aber der Staat, insbesondere auch der liberale, legt auf einmal fest, dass es dieses Recht auf Grundbesitz gibt. Der J&#228;ger oder Viehz&#252;chter ist der Verlierer dieser letztlich willk&#252;rlichen Regel. Was gibt also einem selbsternannten &#8220;Liberalen&#8221; das Recht, die Freiheit eines sich selbst erfolgreich durch Jagd oder Viehzucht versorgenden Menschen mit der vollkommen willk&#252;rlichen Einf&#252;hrung von Grundbesitz einzuschr&#228;nken?</p>
<p>Gut, es gibt nat&#252;rlich vielerlei Gr&#252;nde. Die aus der M&#246;glichkeit zu &#8220;Grundbesitz&#8221; entstehende Rechtssicherheit erm&#246;glicht eine effizientere Ressourcennutzung. Aufs Gesamtsystem gesehen kann das w&#252;nschenswert sein. Der J&#228;ger und Viehz&#252;chter hat davon aber nichts. Womit wird er kompensiert?</p>
<p>Die Antwort lautet in meinen Augen &#8220;mit einem generellen Mindestma&#223; an sozialer Gerechtigkeit&#8221;. Der Staat k&#246;nnte etliche Millionen einzelne Entsch&#228;digungsvertr&#228;ge mit potentiellen Viehz&#252;chtern und J&#228;gern, sowie allen anderen durch willk&#252;rlich gew&#228;hlte &#8220;Eigentumsrechte&#8221; benachteiligten B&#252;rgern schlie&#223;en. Oder er macht es so &#228;hnlich, wie es heute bei uns &#252;blich ist. Meines Erachtens ist ein Sozialstaat mit einem *Rechtsanspruch* der Menschen (im Unterschied zu den &#8220;freiwilligen Spenden&#8221; im Bild der &#8220;Liberalen&#8221;) auf eine humane Grundversorgung eine logisch absolut *zwingende* Folge aus der oben skizzierten Einschr&#228;nkung des Einzelnen durch die etlichen Regeln, die unsere Gesellschaft aufstellt, und die selbst ein Nachtw&#228;chterstaat noch aufstellen w&#252;rde.</p>
<p>Alle auch vom Nachtw&#228;chterstaat brutal durchsetzbaren, im Kern aber oft willk&#252;rlichen Eigentumsregeln rauben den B&#252;rgern einen Teil ihrer nat&#252;rlichen Rechte. Ohne einen *Rechtsanspruch* auf angemessene Kompensation sind sie lediglich unverhohlener Diebstahl.</p>
<p>Au&#223;er nat&#252;rlich, es gibt keinerlei Gesetze mehr, und es werden niemandem durch einen Staat die H&#228;nde gebunden. Faustrecht, ja. W&#228;re gerechtfertigter als jeglicher Nachtw&#228;chterstaat im Sinne von Ayn Rand.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian der II.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/13/auf-dem-weg-in-den-neodirigismus/comment-page-1/#comment-101500</link>
		<dc:creator>Christian der II.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 16:15:45 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; &#220;berleg Dir Argumente, falls Du tats&#228;chlich
&gt; diskutieren willst, anstatt hier permanent die
&gt; selben platten Spr&#252;che abzusondern. 

Puh. So, ich hab mal dar&#252;ber nachgedacht. Ganz offen, Joachim, wenn es von den regelm&#228;&#223;ig in den Kommentaren schreibenden jemanden gibt, von dem ich am allerwenigsten der Ansicht bin, dass er mit Argumenten ernsthaft diskutieren m&#246;chte, dann bist du das.

Zum Thema Plattheiten. Klar ist der von mir gebrachte Spruch &quot;Staat schlecht, Demokratie schlecht, Markt gut&quot; platt, aber er ist letztliche nur eine Reaktion auf das, was hier abgeht. Ich finde es &#228;u&#223;erst platt, sich einfach zu jeder gr&#246;&#223;eren Krise, die es gegeben hat, irgendein noch vorhandenes Fitzelchen staatliche Regulierung oder (Nicht-)Handeln zu nehmen, und damit dann allein zu begr&#252;nden, weshalb alles in die Binsen gegangen ist. Was du und viele andere da tun, ist schlicht und einfach, sich auf eine nicht beweis- und nicht widerlegbare Position zur&#252;ck zu ziehen. Das ist dir doch bewusst, oder? Diesen angeblich so heilbringenden, 100% reinen Markt wird es niemals geben, du wirst deine Theorie niemals einem Praxistest unterbreiten m&#252;ssen. Wie die Kommunisten von 1992, die der Ansicht sind, der Kommunismus sei nicht widerlegt, da noch nie einem Praxistest unterzogen.

Und nun eine Frage an dich: Meinst du es WIRKLICH ernst, dass du Argumente h&#246;ren m&#246;chtest? Ohne Flachserei? Mein bisheriger Eindruck ist n&#228;mlich, dass gerade du absolut gar keinen Bock auf Argumente hast.

Sag mir, dass ich mich hier irre, und ich habe da mal einen Vorschlag, welcher m&#246;glicherweise mal ganz interessant ist, auch vom blogtechnischen Standpunkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; &#220;berleg Dir Argumente, falls Du tats&#228;chlich<br />
&gt; diskutieren willst, anstatt hier permanent die<br />
&gt; selben platten Spr&#252;che abzusondern. </p>
<p>Puh. So, ich hab mal dar&#252;ber nachgedacht. Ganz offen, Joachim, wenn es von den regelm&#228;&#223;ig in den Kommentaren schreibenden jemanden gibt, von dem ich am allerwenigsten der Ansicht bin, dass er mit Argumenten ernsthaft diskutieren m&#246;chte, dann bist du das.</p>
<p>Zum Thema Plattheiten. Klar ist der von mir gebrachte Spruch &#8220;Staat schlecht, Demokratie schlecht, Markt gut&#8221; platt, aber er ist letztliche nur eine Reaktion auf das, was hier abgeht. Ich finde es &#228;u&#223;erst platt, sich einfach zu jeder gr&#246;&#223;eren Krise, die es gegeben hat, irgendein noch vorhandenes Fitzelchen staatliche Regulierung oder (Nicht-)Handeln zu nehmen, und damit dann allein zu begr&#252;nden, weshalb alles in die Binsen gegangen ist. Was du und viele andere da tun, ist schlicht und einfach, sich auf eine nicht beweis- und nicht widerlegbare Position zur&#252;ck zu ziehen. Das ist dir doch bewusst, oder? Diesen angeblich so heilbringenden, 100% reinen Markt wird es niemals geben, du wirst deine Theorie niemals einem Praxistest unterbreiten m&#252;ssen. Wie die Kommunisten von 1992, die der Ansicht sind, der Kommunismus sei nicht widerlegt, da noch nie einem Praxistest unterzogen.</p>
<p>Und nun eine Frage an dich: Meinst du es WIRKLICH ernst, dass du Argumente h&#246;ren m&#246;chtest? Ohne Flachserei? Mein bisheriger Eindruck ist n&#228;mlich, dass gerade du absolut gar keinen Bock auf Argumente hast.</p>
<p>Sag mir, dass ich mich hier irre, und ich habe da mal einen Vorschlag, welcher m&#246;glicherweise mal ganz interessant ist, auch vom blogtechnischen Standpunkt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kuschel</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/13/auf-dem-weg-in-den-neodirigismus/comment-page-1/#comment-101485</link>
		<dc:creator>Kuschel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 15:25:37 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;&quot;Also Faustrecht?&quot;&lt;/i&gt;

Darauf wollte ich hinaus. Wenn eine Krawatte einem harmlosen H&#228;uslebesitzer einen Kreditvertrag aufquatscht, den die Krawatte nicht mal selber ganz versteht aber der Kreditnehmern noch viel weniger, br&#228;uchten die beiden dringend eine zus&#228;tzliche &quot;unsichtbare Hand&quot;, die der Krawatte deutlich einfl&#252;stert: &quot;Wenn dein Gegen&#252;ber die Konsequenzen des Vertrags sp&#228;ter mal durchschaut (erleidet), kriegst du eine gebrochene Nase und mehr.&quot;

Sobald der Staat die Gewalthoheit hat, ist er daf&#252;r verantwortlich, dass jeder zu seinem Recht kommt. Der, der f&#252;r sich vorteilhafte Kreditvertragsklausen formulieren und professionell vertreiben kann, genauso wie der, der den besseren Schwinger und das h&#228;rtere Kinn hat. Der Staat darf nicht dem einen die H&#228;nde binden, damit ihn der andere besser auspl&#252;ndern kann.

Wenn also kein Faustrecht, dann auch kein unumschr&#228;nktes Vertragsrecht. Zugegeben, letztlich wieder eine Gerechtigkeitsfrage, aber die wachsenden Zeltnotquartiere in Amerika machen doch klar, dass es so nicht geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>&#8220;Also Faustrecht?&#8221;</i></p>
<p>Darauf wollte ich hinaus. Wenn eine Krawatte einem harmlosen H&#228;uslebesitzer einen Kreditvertrag aufquatscht, den die Krawatte nicht mal selber ganz versteht aber der Kreditnehmern noch viel weniger, br&#228;uchten die beiden dringend eine zus&#228;tzliche &#8220;unsichtbare Hand&#8221;, die der Krawatte deutlich einfl&#252;stert: &#8220;Wenn dein Gegen&#252;ber die Konsequenzen des Vertrags sp&#228;ter mal durchschaut (erleidet), kriegst du eine gebrochene Nase und mehr.&#8221;</p>
<p>Sobald der Staat die Gewalthoheit hat, ist er daf&#252;r verantwortlich, dass jeder zu seinem Recht kommt. Der, der f&#252;r sich vorteilhafte Kreditvertragsklausen formulieren und professionell vertreiben kann, genauso wie der, der den besseren Schwinger und das h&#228;rtere Kinn hat. Der Staat darf nicht dem einen die H&#228;nde binden, damit ihn der andere besser auspl&#252;ndern kann.</p>
<p>Wenn also kein Faustrecht, dann auch kein unumschr&#228;nktes Vertragsrecht. Zugegeben, letztlich wieder eine Gerechtigkeitsfrage, aber die wachsenden Zeltnotquartiere in Amerika machen doch klar, dass es so nicht geht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schlens</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/13/auf-dem-weg-in-den-neodirigismus/comment-page-1/#comment-101359</link>
		<dc:creator>Schlens</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 08:52:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ach komm. Der Finanzsektor ist jetzt schon der mit am staerksten regulierteste. Was willst Du denn machen? Ihn komplett verstaatlichen?
Klar, man sollte jetzt versuchen zu retten, was zu retten ist, aber das taeuscht nicht darueber hinweg, dass die Krise durch staatliche Intervention bereits uebermaessig aufgeblaeht wurde - oder gar in diesem Masse gar nicht erst moeglich gewesen waere.
Die Welt beruht nicht immer auf einfachen Regeln. Das ist aber kein Plaedoyer fuer gesetzliche Zwangsjacken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach komm. Der Finanzsektor ist jetzt schon der mit am staerksten regulierteste. Was willst Du denn machen? Ihn komplett verstaatlichen?<br />
Klar, man sollte jetzt versuchen zu retten, was zu retten ist, aber das taeuscht nicht darueber hinweg, dass die Krise durch staatliche Intervention bereits uebermaessig aufgeblaeht wurde &#8211; oder gar in diesem Masse gar nicht erst moeglich gewesen waere.<br />
Die Welt beruht nicht immer auf einfachen Regeln. Das ist aber kein Plaedoyer fuer gesetzliche Zwangsjacken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jo@chim</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/13/auf-dem-weg-in-den-neodirigismus/comment-page-1/#comment-101348</link>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 08:10:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=969#comment-101348</guid>
		<description>Warum? Du hast doch Recht*, Libero - auch wenn ich das nicht auf alle oder auch nur die Mehrheit der Libert&#228;ren oder gar Liberalen verallgemeinern w&#252;rde
&lt;blockquote&gt;*Nach meiner Erfahrung ist der &#228;rgste Feind und Verderber der Menschen der auf Denkfaulheit und Ruhebed&#252;rfnis beruhende Drang nach dem Kollektiv, nach Gemeinschaften mit absolut fester Dogmatik, sei diese nun religi&#246;s oder politisch.&lt;/blockquote&gt;
Herrmann Hesse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum? Du hast doch Recht*, Libero &#8211; auch wenn ich das nicht auf alle oder auch nur die Mehrheit der Libert&#228;ren oder gar Liberalen verallgemeinern w&#252;rde</p>
<blockquote><p>*Nach meiner Erfahrung ist der &#228;rgste Feind und Verderber der Menschen der auf Denkfaulheit und Ruhebed&#252;rfnis beruhende Drang nach dem Kollektiv, nach Gemeinschaften mit absolut fester Dogmatik, sei diese nun religi&#246;s oder politisch.</p></blockquote>
<p>Herrmann Hesse</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Libero</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/13/auf-dem-weg-in-den-neodirigismus/comment-page-1/#comment-101340</link>
		<dc:creator>Libero</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 07:42:44 +0000</pubDate>
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		<description>es ist auch der einziger Erfolg dieser liberalen Sekten. Daf&#252;r sind sie so geworden wie andere, die in g&#228;nzlich anderen Denkwelten die Welt bereichern. Das &#196;quivalent der fr&#246;mmlerischen Liberalen in der Welt des Glaubens sind die Bigotten. 

Ja, Ja, Jo@chim, ich weiss, die Kommentarrichtlinien</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es ist auch der einziger Erfolg dieser liberalen Sekten. Daf&#252;r sind sie so geworden wie andere, die in g&#228;nzlich anderen Denkwelten die Welt bereichern. Das &#196;quivalent der fr&#246;mmlerischen Liberalen in der Welt des Glaubens sind die Bigotten. </p>
<p>Ja, Ja, <script type="text/javascript"><!--
	sto_dom='chim'
	sto_user='Jo'
	document.write('<a   href="mailto:' + sto_user + '@' +sto_dom + '" >Jo@chim</a>')
//--></script><noscript><a   href="http://www.somethinkodd.com/emailshroud/emailaddress.php?domainName=chim&amp;userName=Jo" >Jo@chim</a></noscript>, ich weiss, die Kommentarrichtlinien</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jo@chim</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/13/auf-dem-weg-in-den-neodirigismus/comment-page-1/#comment-101089</link>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 19:27:10 +0000</pubDate>
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		<description>Aber DDH will nicht werden*...

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:D

(*Achtung Joke!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber DDH will nicht werden*&#8230;</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SiegYS2B1mU&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/SiegYS2B1mU&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>:D</p>
<p>(*Achtung Joke!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jo@chim</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/13/auf-dem-weg-in-den-neodirigismus/comment-page-1/#comment-101087</link>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 19:13:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=969#comment-101087</guid>
		<description>Nicht &quot;z&#228;nkisch&quot; Kuschel. Gerne polemisch, oft zynisch... im gegebenen Fall schlicht genervt: Ich habe es einfach satt, dass mir gebetm&#252;hlenhaft Positionen unterstellt werden, die ich nicht vertrete. Dass jeder neue Kommentator jedes Mal diesselben Missverst&#228;ndnisse und/oder Vorurteile ausbreitet. Und ich f&#252;hre dieses Blog hier nicht, um den Watschenmann f&#252;r irgendwelche unterbesch&#228;ftigten IT&#039;ler zu spielen (damit bist nicht Du gemeint). Sorry, das musste jetzt mal raus.

Zur Sache (nach wie vor nicht ohne Sarkasmus):

&lt;blockquote&gt;&quot;Falsch beratener Kreditnehmer darf sich sein Geld nicht mit Gewalt wieder holen&quot; = &quot;ungleiche Freiheitsverteilung&quot;&lt;/blockquote&gt;
Also Faustrecht?

&lt;blockquote&gt;Aber wieso keine Regeln f&#252;r die Wirtschaft. &lt;/blockquote&gt;
Du verstehst miss, den Unterschied zwischen Regeln und voluntaristischer Intervention als Ausserkraftsetzung von Regeln. Eine Regel w&#228;re z.B. das Gewinn- und Verlustrisiko bei wirtschaftlichen Transaktionen tragen zu m&#252;ssen. Wenn ich das Verlustrisiko per nachgelagerter staatlicher Intervention ausschalte, f&#246;rdere ich &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Moral_hazard&quot;&gt;Moral Hazard&lt;/a&gt; und mache die Regel wertlos (relativiere sie zumindest).

Es geht also nicht darum, die Wirtschaft zu &quot;sch&#252;tzen&quot;, sondern im Gegenteil, eine volle Haftung f&#252;r eigenes Handeln wiederherzustellen.

Ehrlich: ich arbeite hart f&#252;r mein Geld. Dass die Ackermanns &amp; Co., die &lt;del&gt;Millionen&lt;/del&gt;Billionengewinne eingestrichen haben, jetzt die Verluste aus ihren Pyramidenspielen von &lt;i&gt;meinen&lt;/i&gt; Steuergeldern ausgeglichen bekommen, macht mich schlicht w&#252;tend.

&lt;u&gt;Das&lt;/u&gt; ist asozial, nicht eine Markwirtschaft, die auf Gewinn- und Verlustrechnung und Vertragssicherheit basiert.

Soviel erstmal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht &#8220;z&#228;nkisch&#8221; Kuschel. Gerne polemisch, oft zynisch&#8230; im gegebenen Fall schlicht genervt: Ich habe es einfach satt, dass mir gebetm&#252;hlenhaft Positionen unterstellt werden, die ich nicht vertrete. Dass jeder neue Kommentator jedes Mal diesselben Missverst&#228;ndnisse und/oder Vorurteile ausbreitet. Und ich f&#252;hre dieses Blog hier nicht, um den Watschenmann f&#252;r irgendwelche unterbesch&#228;ftigten IT&#8217;ler zu spielen (damit bist nicht Du gemeint). Sorry, das musste jetzt mal raus.</p>
<p>Zur Sache (nach wie vor nicht ohne Sarkasmus):</p>
<blockquote><p>&#8220;Falsch beratener Kreditnehmer darf sich sein Geld nicht mit Gewalt wieder holen&#8221; = &#8220;ungleiche Freiheitsverteilung&#8221;</p></blockquote>
<p>Also Faustrecht?</p>
<blockquote><p>Aber wieso keine Regeln f&#252;r die Wirtschaft. </p></blockquote>
<p>Du verstehst miss, den Unterschied zwischen Regeln und voluntaristischer Intervention als Ausserkraftsetzung von Regeln. Eine Regel w&#228;re z.B. das Gewinn- und Verlustrisiko bei wirtschaftlichen Transaktionen tragen zu m&#252;ssen. Wenn ich das Verlustrisiko per nachgelagerter staatlicher Intervention ausschalte, f&#246;rdere ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moral_hazard">Moral Hazard</a> und mache die Regel wertlos (relativiere sie zumindest).</p>
<p>Es geht also nicht darum, die Wirtschaft zu &#8220;sch&#252;tzen&#8221;, sondern im Gegenteil, eine volle Haftung f&#252;r eigenes Handeln wiederherzustellen.</p>
<p>Ehrlich: ich arbeite hart f&#252;r mein Geld. Dass die Ackermanns &#038; Co., die <del>Millionen</del>Billionengewinne eingestrichen haben, jetzt die Verluste aus ihren Pyramidenspielen von <i>meinen</i> Steuergeldern ausgeglichen bekommen, macht mich schlicht w&#252;tend.</p>
<p><u>Das</u> ist asozial, nicht eine Markwirtschaft, die auf Gewinn- und Verlustrechnung und Vertragssicherheit basiert.</p>
<p>Soviel erstmal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bruno</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/13/auf-dem-weg-in-den-neodirigismus/comment-page-1/#comment-101045</link>
		<dc:creator>Bruno</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 16:41:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=969#comment-101045</guid>
		<description>Richtig. Dabei gilt aber zu beachten das die Geschenke und Wohltaten der Ur- und Fr&#252;hgeschichte noch gejagt oder gesammelt sein mussten, bevor man sie verteilen konnte.
Der moderne Mensch verf&#252;gt im Gegensatz dazu mit dem Weihnachtsmann &#252;ber einen Heilbringer der beliebig Wohltaten verteilen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig. Dabei gilt aber zu beachten das die Geschenke und Wohltaten der Ur- und Fr&#252;hgeschichte noch gejagt oder gesammelt sein mussten, bevor man sie verteilen konnte.<br />
Der moderne Mensch verf&#252;gt im Gegensatz dazu mit dem Weihnachtsmann &#252;ber einen Heilbringer der beliebig Wohltaten verteilen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kuschel</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/13/auf-dem-weg-in-den-neodirigismus/comment-page-1/#comment-101036</link>
		<dc:creator>Kuschel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 16:30:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=969#comment-101036</guid>
		<description>Ich kann mir nicht helfen, ich h&#246;re da einen z&#228;nkischen Unterton. Aber egal.

&lt;i&gt;...&#039; “Zusammenleben ohne Regeln” ausgesprochen habe (Pflicht)&#039; ...&lt;/i&gt;

Vermutlich hast du das w&#246;rtlich nirgends ge&#228;u&#223;ert. Du hast dich meines Wissens aber auch noch nirgends daf&#252;r stark gemacht, dass ein amerikanischer Hillbilly, der sein Haus wegen eines weiterverkauften Kreditvertrags, bei dem die Zinszahlungen erh&#246;ht wurden, verloren hat, seine nat&#252;rlichen F&#228;higkeiten (unb&#228;ndige Muskelkraft) daf&#252;r einsetzen darf, um sich seinen Besitz vom Bankangestellten wieder zu holen. Ich seh&#039; da in letzter Konsequenz eine ungleiche Freiheitsverteilung. Wenn Freiheit, dann f&#252;r alle.

&lt;i&gt; ... &#039;sondern “Rule of Law” steht (K&#252;r)&#039;&lt;/i&gt;

L&#246;blich. Aber wieso keine Regeln f&#252;r die Wirtschaft. Oder was verstehe ich miss, wenn du gegen staatliche Eingriffe in die Wirtschaft wetterst? Willst du nur Regeln, die die Wirtschaft sch&#252;tzen?

&lt;i&gt;&#039;Kreationist?&#039;&lt;/i&gt;

Alles andere. Hab&#039; ich noch nicht zum Ausdruck gebracht, dass ich Wirtschaft f&#252;r keine g&#246;ttlich-allm&#228;chtige Gegebenheit halte, die man hinzunehmen hat?

Erkl&#228;r mir wieso in der Dreiecksbeziehung Individuum/Gemeinschaft, Wirtschaft, Staat die Wirtschaft so &#252;berm&#228;&#223;ig viel weniger Regeln haben sollte, wie die anderen. Oder kommst du da nur &quot;falsch r&#252;ber&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mir nicht helfen, ich h&#246;re da einen z&#228;nkischen Unterton. Aber egal.</p>
<p><i>&#8230;&#8217; “Zusammenleben ohne Regeln” ausgesprochen habe (Pflicht)&#8217; &#8230;</i></p>
<p>Vermutlich hast du das w&#246;rtlich nirgends ge&#228;u&#223;ert. Du hast dich meines Wissens aber auch noch nirgends daf&#252;r stark gemacht, dass ein amerikanischer Hillbilly, der sein Haus wegen eines weiterverkauften Kreditvertrags, bei dem die Zinszahlungen erh&#246;ht wurden, verloren hat, seine nat&#252;rlichen F&#228;higkeiten (unb&#228;ndige Muskelkraft) daf&#252;r einsetzen darf, um sich seinen Besitz vom Bankangestellten wieder zu holen. Ich seh&#8217; da in letzter Konsequenz eine ungleiche Freiheitsverteilung. Wenn Freiheit, dann f&#252;r alle.</p>
<p><i> &#8230; &#8216;sondern “Rule of Law” steht (K&#252;r)&#8217;</i></p>
<p>L&#246;blich. Aber wieso keine Regeln f&#252;r die Wirtschaft. Oder was verstehe ich miss, wenn du gegen staatliche Eingriffe in die Wirtschaft wetterst? Willst du nur Regeln, die die Wirtschaft sch&#252;tzen?</p>
<p><i>&#8216;Kreationist?&#8217;</i></p>
<p>Alles andere. Hab&#8217; ich noch nicht zum Ausdruck gebracht, dass ich Wirtschaft f&#252;r keine g&#246;ttlich-allm&#228;chtige Gegebenheit halte, die man hinzunehmen hat?</p>
<p>Erkl&#228;r mir wieso in der Dreiecksbeziehung Individuum/Gemeinschaft, Wirtschaft, Staat die Wirtschaft so &#252;berm&#228;&#223;ig viel weniger Regeln haben sollte, wie die anderen. Oder kommst du da nur &#8220;falsch r&#252;ber&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DDH</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/13/auf-dem-weg-in-den-neodirigismus/comment-page-1/#comment-101033</link>
		<dc:creator>DDH</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 16:25:13 +0000</pubDate>
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		<description>Unser gr&#246;&#223;ter Erfolg ist, da&#223; wir nicht so geworden sind wie Ihr!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unser gr&#246;&#223;ter Erfolg ist, da&#223; wir nicht so geworden sind wie Ihr!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jo@chim</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/13/auf-dem-weg-in-den-neodirigismus/comment-page-1/#comment-101032</link>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 16:23:34 +0000</pubDate>
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		<description>Glaube misst sich nicht an Erfolg, Statler.
(btw: R&#252;ckfall! R&#252;ckfall! R&#252;ckfall!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Glaube misst sich nicht an Erfolg, Statler.<br />
(btw: R&#252;ckfall! R&#252;ckfall! R&#252;ckfall!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme aus dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/13/auf-dem-weg-in-den-neodirigismus/comment-page-1/#comment-101027</link>
		<dc:creator>Die Stimme aus dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 16:03:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=969#comment-101027</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;    [...] dass man komplexe Systeme nicht einfach sich selbst &#252;berlassen kann

Kreationist?&lt;/blockquote&gt;

Muhahaha.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>    [...] dass man komplexe Systeme nicht einfach sich selbst &#252;berlassen kann</p>
<p>Kreationist?</p></blockquote>
<p>Muhahaha.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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