Who’s Getting the Libertarian Votes?
The darkest moments in world history have occurred during the confluence of a bad economy and a charismatic leader. Those videos of children singing and marching for Obama are really disconcerting.
Tim Slagle in der reasononline-Fragerunde Who’s Getting Your Vote?
Genau diese Sorge treibt mich auch um (ohne deshalb gleich jede saudumme konservative OVT ernstnehmen zu wollen).
(Danke an ddh für den Hinweis.)








Entspannt Euch, er wird es nicht. Könnt Ihr Euch einen afroamerikanischen, unchristlichen, “demokratischen” Präsidenten vorstellen, dessen zweiter Vorname “Hussein” ist und der bislang keinerlei politische Leistung vollbracht hat?
Nicht im ernst, oder?
Ich verliere meinen Glauben in die USA, wenn der Präsident wird.
Gerne! Die Zeit wäre reif dafür
In manchem ist der mir zu christlich
Als wenn wirklich die grossen Unterschiede zwischen den Demokraten und der GOP bestehen würden. Das ist doch Kampagnen-Kokolores.
*lol* von mir aus gerne auch Adolf, Osama oder Che. So what?
Ja, das sehe ich auch als Problem (als einziges in Deiner Reihung).
Er wird deshalb unter Umständen auch von seinem linken Netzwerk abhängig sein.
Auf der anderen Seite ist Frau Palin ebensowenig politisch erfahren. Und es ist ja nicht wirklich ausgeschlossen, dass sie ggf. einspringen müsste, wenn McCain während der Amtszeit altersbedingt abtreten müsste.
Ist der Koran schon Pflichtlektüre in der bayrischen FDP?
Georg Barfuss hat Schwachsinn geredet und er hat die verdiente Antwort erhalten. Was hat das jetzt mit der bayrischen FDP oder diesem Posting zu tun?
Tschuldigung, ich nahm an, dass dieser Herr Barfuss FDP-Landtagsabgeordneter ist und daher dies was mit der bayrischen FDP zu tun hat, aber da gibt es natürlich keinerlei Zusammenhang, im Gegensatz zum Zusammenhang Reverend Wright und Obama. Und mein Kommentar zielte auch nur auf den zitierten Satz.
Georg Barfuss (der Kerl ist ein islamophiler Ex-CSUler aus Lauingen, FH-Professor und ein erklärter Gegner des “schrankenlosen amerikanischen Kapitalismus”) redet, soweit ich ihn kennenlernen mußte, immer Schwachsinn!!!
Oh, war das jetzt für zart besaitete Bürgerseelchen wieder zu persönlich? Sorry, aber Wahrheit muß auch dann ausgesprochen werden, wenn sie unbequem ist!
Für Dich und mich ist das das einzige Problem, aber mit Sicherheit nicht für die Masse der us-amerikanischen Wähler.
Sympathisch finde ich den Obama ja, aber ich denke er wird es nicht. Obwohl er auf internationalem Parket für die USA von Vorteil wäre. Er könnte alles machen und man würde ihm blind zujubeln. McCain hätte international doch schon verloren weil er nicht Obama ist.
Trotzdem wird man ihn im weißen Amerika nicht wählen. Das sagt man nicht und deshalb sind die Umfragen alle falsch, aber abgerechent wird eben am Schluss, in der Wahlkabine. Und da ist man mit sich und seinem Gewissen alleine. Und das wird weit mehr Amerikanern sagen McCain zu wählen, als es uns die Medien bislang glaubhaft machen wollen.
Sehe ich genauso! Und erinnere noch einmal daran, daß ich darum wette, daß McCain gewinnt! Wem Dornfelder nicht zusagt, der kann auch Trollinger-Lemberger haben, falls ich verliere!
Die Wette halte ich. Ich prophezeie für den 4. November eine sea of blue in Amerika. Dornfelder ist völlig in Ordnung, danke! :)
#Die Zeit für einen schwarzen Präsidenten sei reif#
Warum eigentlich?
Die Frage ist, warum es immer ein WASP sein muß.
Ach, diese Art der Antwort war nicht gemeint.
Meine Frage zielt aber darauf ab, ob die Praesidenten in Schubladen wie WASP, Schwarze, Hispanics, meinetwegen auch Mit-einer-Blonden-verheiratet, etc passen muessen oder ob es nicht um so Dinge wie Inhalt, Aussenpolitik, etc. gehen sollte?
Wahlen haben nicht nur mit “Inhalten” zu tun (da liegen beide nicht wirklich so weit auseinander, wenn man das aus gebührender europäischer Distanz betrachtet), sondern auch mit Symbolpolitik:
Deshalb sollte einem Land, in dem 50% der Gefängnisinsassen Afroamerikaner sind, der erste farbige Präsident zumindest nicht schaden.
btw, “Aussenpolitik”: Wenn es um den Kampf gegen den islamistischen Terror geht, scheint mir Obama mit seinem Fokus auf Pakistan goldrichtig zu liegen. Aber ich kann mich natürlich auch täuschen.
pah, positiver rassismus ist das :)
bäh, positiver Kulturalismus vielleicht ;-)
The darkest moments in world history have occurred during the confluence of a bad economy and a charismatic leader. Those videos of children singing and marching for Obama are really disconcerting.
Tim Slagle in der reasononline-Fragerunde Who’s Getting Your Vote?
Genau diese Sorge treibt mich auch um (ohne deshalb gleich jede saudumme konservative OVT ernstnehmen zu wollen).
@ Joachim
Glaubst du, dass es in der jüngeren amerikanischen Wahlkampfvergangenheit nie und nirgends Kinder geharnischt konservativer Eltern gegeben hat, die explizit für den republikanischen Kandidaten gesungen haben?
Ich denke jedenfalls nicht, dass Sätze die mit The darkest moments in world history anfangen, um bei einem demokratischen (nicht im parteipolitischen Sinne) Kandidaten zu landen, von Nüchternheit geprägt sind.
George Bush wurde, vor allem im Wahlkampf, von allerlei hardcore-evangelikalen Spinnern unterstützt und war sicher social conservative. Aber hat er eine hardcore-evangelikale Agenda verfolgt? Waren seine hardcore-evangelikalen Unterstützer nicht enttäuscht von ihm?
Er wird deshalb unter Umständen auch von seinem linken Netzwerk abhängig sein.
Aus wem soll konkret sein linkes Netzwerk bestehen? Jason Furman, Austan Goolsbee, Warren Buffet, Anthony Lake, Susan Rice, Richard Clarke, Merrill McPeak, Zbigniew Brzezinski?
Diese unvollständige Aufzählung von Beratern Obamas ist sicher nicht der Stoff aus dem libertäre und/oder konservative Träume sind. Aber links?
Die einzige Person in Obamas Beraterstab, der man ohne große Bedenken das Prädikat links anheften kann, ist Samatha Powers. Doch die ist draußen.
Oder meinst du mit linkes Netzwerk die US-Gewerkschaften und den linken Flügel der Demokraten, bei denen man über die Auswahl der Berater unterm Strich eher weniger erfreut ist?
Ich würde meinen Glauben in die USA nicht verlieren falls die wählende Amis sich nicht von obigen Ressentiments leiten lassen. Im Gegenteil.
Och, das wird ja tragisch, wenn der Herr, der so gerne den Flüchtlingshasser vom Dienst gibt seinen Glauben in die USA verliert!