<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Die Party ist aus. Der letzte macht das Licht aus, Hugo!</title>
	<atom:link href="http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/31/die-party-ist-aus-der-letzte-macht-das-licht-aus-hugo/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/31/die-party-ist-aus-der-letzte-macht-das-licht-aus-hugo/</link>
	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
	<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 17:37:21 +0200</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Von: dagny t.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/31/die-party-ist-aus-der-letzte-macht-das-licht-aus-hugo/comment-page-1/#comment-102384</link>
		<dc:creator>dagny t.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 23:07:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=1096#comment-102384</guid>
		<description>Sorry wenn Du so lange auf die Freigabe aus dem Spam-Filter warten musstest. Hab das Doppelposting gel&#246;scht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry wenn Du so lange auf die Freigabe aus dem Spam-Filter warten musstest. Hab das Doppelposting gel&#246;scht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lemmy Caution</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/31/die-party-ist-aus-der-letzte-macht-das-licht-aus-hugo/comment-page-1/#comment-102339</link>
		<dc:creator>Lemmy Caution</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 13:58:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=1096#comment-102339</guid>
		<description>Zorry. 
Kenn mich bei Libertarians nicht so aus. 
Glaub trotzdem nicht, dass die Banken-Rettungsaktionen darauf abzielen, den Bankensektor zu verstaatlichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zorry.<br />
Kenn mich bei Libertarians nicht so aus.<br />
Glaub trotzdem nicht, dass die Banken-Rettungsaktionen darauf abzielen, den Bankensektor zu verstaatlichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lemmy Caution</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/31/die-party-ist-aus-der-letzte-macht-das-licht-aus-hugo/comment-page-1/#comment-102338</link>
		<dc:creator>Lemmy Caution</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 13:55:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=1096#comment-102338</guid>
		<description>... unsere Konsumterror-Kritiker der 80er konsumierten wenig ... in einem sozialistischen Land trinken Konsumterror-Kritiker importierten Wiskey und Austern. Kritiker des Latifundismus werden selbst zu Latifundisten (z.B. geh&#246;ren Chávez seiner Familie inzwischen umfangreiche L&#228;ndereien). 
... f&#252;r jedes Problem gibts eine bolivarische L&#246;sung ... zur Inflationsbek&#228;mpfung forderten sie die B&#252;rger zum Feilschen auf. Ich feilsche selbst, aber wie soll das bitte in einem Supermarkt funktionieren? Und viele der Preiserh&#246;hung betrafen zu der Zeit Lebensmittel. 
Irgendwie werd ichs vermissen, obwohl ich der Bev&#246;lkerung Venezuelas von ganzen Herzen w&#252;nsche, dass die massenhafte Verschwendung bald ein Ende hat ... offensichtlich vollgekokste mittelalte Chavista-Frauen wie Linda Ron mit ihren hysterisch-aggressiven Ausf&#228;llen vor laufenden Fernsehkameras ... zumindest hatte die bolivarische Revolution immer mehr Unterhaltungswert als die DDR oder Kuba zu bieten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; unsere Konsumterror-Kritiker der 80er konsumierten wenig &#8230; in einem sozialistischen Land trinken Konsumterror-Kritiker importierten Wiskey und Austern. Kritiker des Latifundismus werden selbst zu Latifundisten (z.B. geh&#246;ren Chávez seiner Familie inzwischen umfangreiche L&#228;ndereien).<br />
&#8230; f&#252;r jedes Problem gibts eine bolivarische L&#246;sung &#8230; zur Inflationsbek&#228;mpfung forderten sie die B&#252;rger zum Feilschen auf. Ich feilsche selbst, aber wie soll das bitte in einem Supermarkt funktionieren? Und viele der Preiserh&#246;hung betrafen zu der Zeit Lebensmittel.<br />
Irgendwie werd ichs vermissen, obwohl ich der Bev&#246;lkerung Venezuelas von ganzen Herzen w&#252;nsche, dass die massenhafte Verschwendung bald ein Ende hat &#8230; offensichtlich vollgekokste mittelalte Chavista-Frauen wie Linda Ron mit ihren hysterisch-aggressiven Ausf&#228;llen vor laufenden Fernsehkameras &#8230; zumindest hatte die bolivarische Revolution immer mehr Unterhaltungswert als die DDR oder Kuba zu bieten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dagny</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/31/die-party-ist-aus-der-letzte-macht-das-licht-aus-hugo/comment-page-1/#comment-102336</link>
		<dc:creator>Dagny</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 12:46:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=1096#comment-102336</guid>
		<description>...Kommt mir bekannt vor: Gegen den Konsumterror war doch bei uns in den 80ern mal hipp.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;Kommt mir bekannt vor: Gegen den Konsumterror war doch bei uns in den 80ern mal hipp.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DDH</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/31/die-party-ist-aus-der-letzte-macht-das-licht-aus-hugo/comment-page-1/#comment-102332</link>
		<dc:creator>DDH</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 12:05:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=1096#comment-102332</guid>
		<description>Sheldon Richman ist (auch wenn er im Amconmag publiziert) kein &quot;Ultrakonservativer&quot; sondern einer der f&#252;hrenden LEft-Libertarians!!!

Im &#252;brigen ist 1929/32/32 nicht zuwenig, sondern zuviel Interventionismus (zun&#228;chst des Hoover-Regimes!) ausschlaggebend f&#252;r die Versch&#228;rfung der Krise gewesen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sheldon Richman ist (auch wenn er im Amconmag publiziert) kein &#8220;Ultrakonservativer&#8221; sondern einer der f&#252;hrenden LEft-Libertarians!!!</p>
<p>Im &#252;brigen ist 1929/32/32 nicht zuwenig, sondern zuviel Interventionismus (zun&#228;chst des Hoover-Regimes!) ausschlaggebend f&#252;r die Versch&#228;rfung der Krise gewesen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lemmy Caution</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/31/die-party-ist-aus-der-letzte-macht-das-licht-aus-hugo/comment-page-1/#comment-102328</link>
		<dc:creator>Lemmy Caution</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 09:07:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=1096#comment-102328</guid>
		<description>DDH, da  benutzt du den polemischen Diskurs ultrakonservativer US-Amerikaner, um deine eigene eher &quot;linke&quot; Linie zu unterf&#252;ttern. Halte das f&#252;r problematisch. 
Eine Marktl&#246;sung best&#228;nde darin die Banken einfach crashen zu lassen. Seit der Krise von 1929/32 h&#228;lt man das f&#252;r keine gute Idee mehr. Marktwirtschaftliche Systeme sind halt lernf&#228;hig. 
Die Pin8 Diktatur hat 1982 &#252;brigens die Banken auch &#252;bernommen. Danach wurden dort sehr scharfe Regulationen f&#252;r Kreditgesch&#228;fte eingef&#252;hrt, die Gott sei Dank bis heute in Kraft sind. Als sich die Lage zwischen 83 und 85 sehr schnell normalisierte, ging der Staat aus den Banken raus. Und das hat bis heute sehr gut gehalten. &#196;hnlich wirds hier jetzt auch laufen. 
In Venezuela werden dagegen in den verstaatlichten Unternehmen wirtschaftliche Ziele bolivarisch-politischen Zielen untergeordnet. In Venezuela sind Mitarbeiter staatlicher Unternehmen verpflichtet, an pro-chavistischen Demonstrationen teilzunehmen. Im &#252;brigen werden Jobs gem&#228;&#223; der Gesinnung vergeben. Es gibt frei zug&#228;ngliche Widgets, mit denen du die Sozialversicherungsnummer eines Venezuelaners eingibts und seine Wahlentscheidungen der letzten Wahlen erhalten kannst. Zun&#228;chst verf&#252;gte nur die Regierung &#252;ber die entsprechenden Datenbanken. Die wurden aber inzwischen von der Opposition gekapert. 
Du vergleichst &#196;pfel mit Birnen. 
Extrem problematisch wird von vielen venezuelanischen Lehrern btw. auch die Verschlechterung des Bildungssystems gesehen. Hier gibts in anderen lateinamerikanischen PISA-Teilnehmern sehr ermutigende Ergebnisse. 
Z.B. ist ja das gr&#246;&#223;te Unternehmen Chiles, der Kupferkonzern Codelco, staatlich. Nur wird der ganz anders gemanaged als die verstaatlichten venezuelanischen Unternehmer. 
Staatlich und staatlich ist eben nicht unbedingt das gleiche (&#196;pfel und Birnen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DDH, da  benutzt du den polemischen Diskurs ultrakonservativer US-Amerikaner, um deine eigene eher &#8220;linke&#8221; Linie zu unterf&#252;ttern. Halte das f&#252;r problematisch.<br />
Eine Marktl&#246;sung best&#228;nde darin die Banken einfach crashen zu lassen. Seit der Krise von 1929/32 h&#228;lt man das f&#252;r keine gute Idee mehr. Marktwirtschaftliche Systeme sind halt lernf&#228;hig.<br />
Die Pin8 Diktatur hat 1982 &#252;brigens die Banken auch &#252;bernommen. Danach wurden dort sehr scharfe Regulationen f&#252;r Kreditgesch&#228;fte eingef&#252;hrt, die Gott sei Dank bis heute in Kraft sind. Als sich die Lage zwischen 83 und 85 sehr schnell normalisierte, ging der Staat aus den Banken raus. Und das hat bis heute sehr gut gehalten. &#196;hnlich wirds hier jetzt auch laufen.<br />
In Venezuela werden dagegen in den verstaatlichten Unternehmen wirtschaftliche Ziele bolivarisch-politischen Zielen untergeordnet. In Venezuela sind Mitarbeiter staatlicher Unternehmen verpflichtet, an pro-chavistischen Demonstrationen teilzunehmen. Im &#252;brigen werden Jobs gem&#228;&#223; der Gesinnung vergeben. Es gibt frei zug&#228;ngliche Widgets, mit denen du die Sozialversicherungsnummer eines Venezuelaners eingibts und seine Wahlentscheidungen der letzten Wahlen erhalten kannst. Zun&#228;chst verf&#252;gte nur die Regierung &#252;ber die entsprechenden Datenbanken. Die wurden aber inzwischen von der Opposition gekapert.<br />
Du vergleichst &#196;pfel mit Birnen.<br />
Extrem problematisch wird von vielen venezuelanischen Lehrern btw. auch die Verschlechterung des Bildungssystems gesehen. Hier gibts in anderen lateinamerikanischen PISA-Teilnehmern sehr ermutigende Ergebnisse.<br />
Z.B. ist ja das gr&#246;&#223;te Unternehmen Chiles, der Kupferkonzern Codelco, staatlich. Nur wird der ganz anders gemanaged als die verstaatlichten venezuelanischen Unternehmer.<br />
Staatlich und staatlich ist eben nicht unbedingt das gleiche (&#196;pfel und Birnen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DDH</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/31/die-party-ist-aus-der-letzte-macht-das-licht-aus-hugo/comment-page-1/#comment-102324</link>
		<dc:creator>DDH</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 21:28:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=1096#comment-102324</guid>
		<description>Darauf lasse ich mal Sheldon Richman antworten:

&lt;blockquote&gt;&quot;Paulson insists that his acquisition of equity, which smacks of 1920s Italian fascism, will involve no government influence over the banks. This is hard to believe, considering that the banks were given no choice but to participate in the program. (Not that they all opposed the deal.) But even if the government’s influence is minimal, that doesn’t reduce the threat that this precedent sets. As Robert Higgs documents in Crisis and Leviathan, government always increases its power in any (real or imagined) crisis, and when the crisis subsidies, it never returns to its earlier dimensions—the “ratchet effect.” New powers often remain on the books, ready to be dusted off—usually to the cheers of the corporate elite—at the next emergency, and, the public has been softened up ideologically for the next expansion of power. By crowding out market solutions, the state leaves the impression that it is indispensable for economic well being. We’ve been ratcheted again.&quot;&lt;/blockquote&gt; 

Quelle: http://www.amconmag.com/article/2008/nov/03/00017//</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Darauf lasse ich mal Sheldon Richman antworten:</p>
<blockquote><p>&#8220;Paulson insists that his acquisition of equity, which smacks of 1920s Italian fascism, will involve no government influence over the banks. This is hard to believe, considering that the banks were given no choice but to participate in the program. (Not that they all opposed the deal.) But even if the government’s influence is minimal, that doesn’t reduce the threat that this precedent sets. As Robert Higgs documents in Crisis and Leviathan, government always increases its power in any (real or imagined) crisis, and when the crisis subsidies, it never returns to its earlier dimensions—the “ratchet effect.” New powers often remain on the books, ready to be dusted off—usually to the cheers of the corporate elite—at the next emergency, and, the public has been softened up ideologically for the next expansion of power. By crowding out market solutions, the state leaves the impression that it is indispensable for economic well being. We’ve been ratcheted again.&#8221;</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.amconmag.com/article/2008/nov/03/00017//" rel="nofollow"></a><a href='http://www.amconmag.com/article/2008/nov/03/00017//'>http://www.amconmag.com/article/2008/nov/03/00017//</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lemmy Caution</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/31/die-party-ist-aus-der-letzte-macht-das-licht-aus-hugo/comment-page-1/#comment-102319</link>
		<dc:creator>Lemmy Caution</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 13:29:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=1096#comment-102319</guid>
		<description>Eine umfangreichen, in El País ver&#246;ffentlichten Vergleich der Effekte der Krise auf Lateinamerika, kommt zu komplett anderen Ergebnissen als der liebe Experte von der Jungen Welt: 
Venezuela will die Staatsausgaben um 23% erh&#246;hen. Finanziert werden soll das mit einem h&#246;heren Erd&#246;lexport. Die OPEC dr&#228;ngt aber niedrigere F&#246;rderquoten. Paradoxerweise hat sich Hugoslawien im letzten OPEC Meeting f&#252;r eine Senkung der F&#246;rderung ausgesprochen. 
Chile hat in den fetten Jahren sehr viel Geld gespart. Im Bankensektor gibts keine Probleme, weil es schon seit der Krise von 1982 strenge Richtlinien galten. Die B&#246;rsen sind ziemlich abgest&#252;rzt und das hat durch das kapitalbasierte Rentensystem AFP auch Auswirkungen auf die zu erwartenden Renten. Jedoch gibts da 5 unterschiedliche Typen und jeder AFP Kunde kann innerhalb von h&#246;chstens 6 Tagen auf einen Typ mit geringeren oder &#252;berhaupt keinen Aktienanteil wechseln. Die Typen mit hohem Aktienanteil haben dabei sowieso von dem starken Anstieg der B&#246;rsenkurse der letzten Jahre profitiert. 
Von den liberaleren L&#228;ndern siehts eigentlich nur f&#252;r Mexiko wirklich d&#252;ster aus. 
Gerade im Hinblick auf die fr&#252;here Krisenanf&#228;lligkeit der lateinamerikanischen &#214;konomien ist das bemerkenswert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine umfangreichen, in El País ver&#246;ffentlichten Vergleich der Effekte der Krise auf Lateinamerika, kommt zu komplett anderen Ergebnissen als der liebe Experte von der Jungen Welt:<br />
Venezuela will die Staatsausgaben um 23% erh&#246;hen. Finanziert werden soll das mit einem h&#246;heren Erd&#246;lexport. Die OPEC dr&#228;ngt aber niedrigere F&#246;rderquoten. Paradoxerweise hat sich Hugoslawien im letzten OPEC Meeting f&#252;r eine Senkung der F&#246;rderung ausgesprochen.<br />
Chile hat in den fetten Jahren sehr viel Geld gespart. Im Bankensektor gibts keine Probleme, weil es schon seit der Krise von 1982 strenge Richtlinien galten. Die B&#246;rsen sind ziemlich abgest&#252;rzt und das hat durch das kapitalbasierte Rentensystem AFP auch Auswirkungen auf die zu erwartenden Renten. Jedoch gibts da 5 unterschiedliche Typen und jeder AFP Kunde kann innerhalb von h&#246;chstens 6 Tagen auf einen Typ mit geringeren oder &#252;berhaupt keinen Aktienanteil wechseln. Die Typen mit hohem Aktienanteil haben dabei sowieso von dem starken Anstieg der B&#246;rsenkurse der letzten Jahre profitiert.<br />
Von den liberaleren L&#228;ndern siehts eigentlich nur f&#252;r Mexiko wirklich d&#252;ster aus.<br />
Gerade im Hinblick auf die fr&#252;here Krisenanf&#228;lligkeit der lateinamerikanischen &#214;konomien ist das bemerkenswert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lemmy Caution</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/31/die-party-ist-aus-der-letzte-macht-das-licht-aus-hugo/comment-page-1/#comment-102308</link>
		<dc:creator>Lemmy Caution</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 13:14:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=1096#comment-102308</guid>
		<description>@DDH: Das find ich irgendwie polemisch und weit oben in den L&#252;ften. Die Verstaatlichungen im Zusammenhang der Krise sind tempor&#228;r. Der Staat hat kein Interesse, wirklich das Ruder der in Probleme geratenen Unternehmen zu &#252;bernehmen. 
Chávez verstaatlicht dagegen argentinische Stahlwerke und mexikanische Asphaltfabriken, um sie in den Dienst der bolivarischen Robolution zu stellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@DDH: Das find ich irgendwie polemisch und weit oben in den L&#252;ften. Die Verstaatlichungen im Zusammenhang der Krise sind tempor&#228;r. Der Staat hat kein Interesse, wirklich das Ruder der in Probleme geratenen Unternehmen zu &#252;bernehmen.<br />
Chávez verstaatlicht dagegen argentinische Stahlwerke und mexikanische Asphaltfabriken, um sie in den Dienst der bolivarischen Robolution zu stellen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: fpk</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2008/10/31/die-party-ist-aus-der-letzte-macht-das-licht-aus-hugo/comment-page-1/#comment-102307</link>
		<dc:creator>fpk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 12:00:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=1096#comment-102307</guid>
		<description>Die haben da paar ganz sch&#246;ne Scherzkeckse in der Reigierung. Man schaue sich nur mal Einsichten wie die des Planungsminister Haiman el Troudi an, der meinte, die Venezuelaner sollten nur noch
&quot;konsumieren, was sie brauchen, und nicht auf die Werbung hereinfallen, die sie dazu bringt, &#252;ber ihren Bedarf zu konsumieren&quot;

Zuerst Preiskontrolllen einf&#252;hren und den entstehenden Mangel dann auf die b&#246;sen Werbung schieben. B&#246;se kapitalistische Werber verf&#252;hren das Volk...

http://www.stern.de/politik/ausland/:Venezuela-Regierung-Konsumverzicht/638120.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die haben da paar ganz sch&#246;ne Scherzkeckse in der Reigierung. Man schaue sich nur mal Einsichten wie die des Planungsminister Haiman el Troudi an, der meinte, die Venezuelaner sollten nur noch<br />
&#8220;konsumieren, was sie brauchen, und nicht auf die Werbung hereinfallen, die sie dazu bringt, &#252;ber ihren Bedarf zu konsumieren&#8221;</p>
<p>Zuerst Preiskontrolllen einf&#252;hren und den entstehenden Mangel dann auf die b&#246;sen Werbung schieben. B&#246;se kapitalistische Werber verf&#252;hren das Volk&#8230;</p>
<p><a href="http://www.stern.de/politik/ausland/:Venezuela-Regierung-Konsumverzicht/638120.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.stern.de/politik/ausland/:Venezuela-Regierung-Konsumverzicht/638120.html'>http://www.stern.de/politik/ausland/:Venezuela-Regierung-Konsumverzicht/638120.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
