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Sektion der neoliberalen Weltverschwörung

nicht Rinks-nicht Lechts-sondern Vorne: Libertäre heraus!

dagny t., 14.11.2008

Guido Westerwelle [1] forderte einst den Abschied von der Gesässgeographie – und zielte in den 1990ern damit auf eine Abkehr vom Bindestrich-Liberalismus. Er meinte damit die Bindestriche mit denen sich Liberale selbst zurechtstutzen und als LinksLiberal, RechtsLiberal, WirtschaftsLiberal, NationalLiberal, GesellschaftsLiberal, SozialLiberal, NeoLiberal, OrdoLiberal, RadikalLiberal, LiberalImEigentlichenSinne, KlassischLiberal, (Erstaunlicherweise gibt es kein ÖkoLiberal)… bezeichneten.

In seinem Buch “Neuland – Einstieg in einen Politikwechsel” wendet sich der damalige Generalsekretär der F.D.P. gegen das Rechts-Links Denkmuster und verwendet stattdessen ein Dreieck mit den Ecken Gleichheit – Freiheit – Ordnung. Liberale sitzen hauptsächlich im Freiheitseck, Konservative im Ordnungseck und Sozialdemokraten im Gleichheitseck.

So ein Dreieick macht deutlich, dass Liberale nicht zwischen Konservativen und Sozialdemokraten stehen, mal auf der einen, mal auf der anderen Seite, sondern immer gleichweit von diesen entfernt.
Politische Mehrheiten ergeben sich wahlweise mit den einen, wahlweise mit den anderen Ecke des gleichseitigen Dreiecks.

Individuelle Positionen sind nie eindeutig in der Spitze, sondern oft auf den Kanten und im Inneren des Dreiecks anzufinden. Die einzelnen oder individuellen Positionen haben immer Anteile aller drei Werte, nur überwiegen bei Liberalen die Anteile der Freiheit vor den Anteilen von Gleichheit oder Ordnung.

Dennoch ist es mitunter sinnvoll, Begriffe weiterzuentwickeln und Unterschied zu herauszuarbeiten. Etwa dann, wenn der Begriff ‘liberal’ nicht mehr scharf und als eigenständige Ecke wahrgenommen wird. So hat sich in den letzten 10 Jahren die Begriffe KlassischLiberal, RadikalLiberal oder aus den USA, Libertär eingebürgert, um die Menschen an und in der Nähe der Spitze “Freiheit” des Dreieck von denen weiter im inneren abzugrenzen.

Die eifrei hat dieser Dreiecksform jahrelang mit dem Untertitel Marktplatz für Liberalismus, Anarchismus und Kapitalismus Rechnung getragen.

Leider scheint [2] der damit verbundene Konsens, gegen den Staat als Ausueber von Zwang zu sein, nicht mehr zu gelten. Die Eifrei hat sich entschieden, die Kante Freiheit-Ordnung zu besetzen und die Kante auf der sich LinksLibertäre mit “unordentlichen Lebensentwürfen” tummeln nicht mehr miteinzubeziehen.

Dies hat sich die letzten Monate, vielleicht auch Jahre angedeutet – ich will mir nicht anmassen, diesen Kurswechsel zu bewerten, zu begrüssen oder zu verdammen, auch mein Abo kündige ich nicht. Es ist aber schade, denn es sollte dem Markt, der Evolution, dem Zahn der Zeit überlassen bleiben, ob sich in einem RadikalLiberalen Umfeld eher konservative oder eher progressive (alternative) Lebensmodelle durchsetzen.

Und solange keine Richtung mit Zwang die andere bekehren will, haben wir Liberale doch auch kein Problem damit?

[1] Guido Westerwelle, Neuland, Econ Verlag, 1996
[2] Andre Lichtschlag, ef-online, Libertäre: Abgesang auf eine „Bewegung“



23 Kommentare zu “nicht Rinks-nicht Lechts-sondern Vorne: Libertäre heraus!”

  1. Christian S.

    Ich habe heute gelernt, dass es auch Ökolibertäre gibt. :D

  2. jpj

    Hat Lichtschlag tatsächlich den mit dem Begriff Libertarismus

    verbundene(n) Konsens, gegen den Staat als Ausueber von Zwang zu sein

    aufgegeben? Mir scheint, in dem Essay würde festgestellt, dass sich der Begriff Libertäre im deutsche Sprachgebrauch gewandelt habe: Es bezeichneten sich heute nicht mehr solche als Libertär, die den Staat ebenso ablehnten wie den freien Markt. Heute würde dieser Begriff von jenen gebraucht, die den Staat ebenso ablehnten wie sie den freien Markt verteidigten und damit konsequenterweise das Privateigentum.
    Doch neuerdings, so lese ich Lichtschlag, gebe es innerhalb des Libertarismus einen Streit zwischen einerseits jenen, die Institutionen wie Ehe, Familie, Religion usw. als Bollwerke gegen staatliche Angriffe auf das Eigentum sehen und andererseits solchen, die diese als Institutionen der Unfreiheit sähen, die es zu bekämpfen und zu zerstören gelte. Lichtschlag beobachtet bei letzteren, diesen Streit um Lebensstile wichtiger zu nehmen als den gemeinsamen Kampf gegen staatliche Angriffe auf das Eigentum. Dieser Streit werde die Libertäre Bewegung spalten und den Begriff “Libertär” wertlos machen.
    Nirgendwo im Essay finde ich, dass Lichtschlag den “Konsens, gegen den Staat als Ausueber von Zwang zu sein” aufgebe; auch nicht, dass er anderen einen “unordentlichen Lebensentwurf” verbieten wolle, womöglich durch den Staat. Aber vielleicht täusche ich mich ja, und Lichtschlag schrieb in Wirklichkeit etwas ganz anderes.

  3. Emmett Grogan

    @jpj. … anscheinend schrieb Lichtschlag in Wirklichkeit etwas ganz anderes, wie man den bisher bereits zwei Folgebeiträgen zur neuen Kursbestimmung entnehmen kann.

  4. Dagny

    Ja, ich war entwas erstaunt so schnell so viel Response bei der eifrei zu lesen – zumal das ‘Marktplatz’ Argument aufgegriffen wurde.

    Mir sind keine absoluten Zahlen zur Auflage der eifrei bekannt, aber es freut mich als langjaehrige Leserin des anfaenglichen Szenemagazins natuerlich, wenn ein grosser Leserkreis erreicht wird.

    Die eifrei ist kein Szenemagazin mehr, sie hat sich aus der Spitze des angesprochenen Dreiecks zur Verbreiterung der Leserschaft nach unten geoeffnet und sich dabei mehr an der konservativen Kante orientiert.

    So viel anderes schreibt Andre ja garnicht.

  5. Scrutograph

    Zur politischen Geografie von Westerwelle aus den 90er Jahren muss man leider anmerken, dass sich mittlerweile die Linkspartei als neue Kraft dazu gesellt hat.

    Dreiparteien-Denken mit Ordnung – Freiheit – Gleichheit gehört in die 1970er Jahre! Damals konnte die FDP als Partei der Mitte in der Tat abwechselnd mit SPD und CDU gehen.

    Heute gibt es im Bundestag ganz links die Linkspartei, dann SPD, dann Grüne (wo sollen die im Dreiecksschema zu verorten sein?), dann CDU, die sich mittlerweile orange färbt, und als “Mitte” bezeichnet, und ganz an den rechten Rand des Parlaments gedrückt sitzt die FDP, die inhaltlich bestenfalls noch mit der CDU koalieren kann.

    Und irgendwo im Keller des Reichstagsgebäudes zündeln mittlerweile auch noch die NPD-Paria-Rüpel herum.

  6. Dagny

    Das Dreiecksschema bedeutet nicht, dass nur die Ecken besetzt sind, sondern auch die Kanten und die Innenflaeche.

    Die Kommunisten/Linkspartei sitzen in der ganz linken Gleichheitsecke, die SPD etwas weiter davon entfernt, die CDU hat mit der SPD in vielen Sachfragen ohnehin ueberlappende Positionen, die NPD ist ganz extrem auf der Kante zwischen Gleichheit und Ordnung bei 0% Freiheit.

    Eventuell muss das Wertedreieck zur Wertepyramide ausgebaut werden, wenn noch Gruene Aspekte in das Modell mitaufgenommen werden.

    Aber auch ohne diese Erweiterung laesst sich fuer jede Position oder Partei eine Lage im Koordinatensystem aus Freiheit – Gleichheit – Ordnung festmachen.

    Etwa:

    Mindestlohn: Freiheit 0%, Gleichheit 70%, Ordnung 30%.
    BKA-Gesetz: Freiheit 0%, Gleichheit 30%, Ordnung 70%
    etc. pp.

  7. drbuffo

    Es sind verschiedene neue pol. Richtungen denkbar, die weder in ein zwei- noch in ein dreidimensionales Modell passen.
    Mir kann auch keiner erzählen, dass die Linke für Gleichheit steht, die steht für Kommunismus, was etwas anderes ist.

  8. Dagny

    Wir koennen gerne auch ein 10-dimensionales Modell aufstellen. Auch in diesem bleibe ich bei der These, die eifrei habe sich von einer symetrischen Position auf dem Knoten “Freiheit” entlang der Kante “mehr Konservativ” bewegt. Dafuer spielt es keine Rolle ob von dem Knoten 2 Kanten (wie in meinem Eingangsposting) oder 10 Kanten weggehen.

    2 Kanten machen allerdings die Argumentation einfacher und ich konnte das Zitat aus dem Buch von Westerwelle als Aufhaenger benutzen.

    In diesem Sinne: Schoenes Wochenende.

  9. drbuffo

    Ist EF eigentlich rechts?

  10. DDH

    @Dagny & @all: Wg. dem x-dimensionalen Modell: Schaut Euch mal die Graphiken im Buch “Libertarianism” von André F. Lichtschlag an! Und wenn Ihr gerade dabeiseid: Lest am besten das ganze Buch, es lohnt sich!

    Und lest auch “Sozialismus oder Kapitalismus” von HHH. Lohnt sich auch sehr!

    Beide haben einen verdammt weiten Weg zurückgelegt, und werfen denen, die all die Kurven nicht mitgehen mochten nun vor, vom Wege abgekommen zu sein.

    Bin ich nun der Abweichler? Wer ist der Renegat? AFL ist der Tricksilanti!

  11. daniel

    Öko-Liberale nennen sich übrigens meist Grün-Liberale. Vermutlich, weil Öko so nach [s]Den Grünen[/s] Strickpulli und Vollbart klingt.

  12. jpj

    Lichtschlag formuliert in seinem Folgebeitrag:

    Die wichtigste Frage jeder Szene aber, wer oder was eigentlich jetzt noch „libertär ist“, die ständige Selbstvergewisserung, „aus libertärer Sicht“ zu schreiben, die interessiert die Macher dieser Zeitschrift schon lange nicht mehr.

    Wenn Lichtschlag irgendwo den Konsens, “gegen den Staat als Ausueber von Zwang” aufegegben hätte, dann auch nicht in diesem Folgebeitrag. Ich denke aber nicht, dass er dies irgendwo schreibt. Einen neuen Kurs beobachte ich dagegen seit etwa einem Jahr bei einigen Libertären, die Andere als “rechts”, “reaktionär” oder gar schlimmeres auszugrenzen suchen. Lichtschlag läßt sich dadurch nicht nötigen und IMHO ist es das, was ihm übel genommen wird.
    Natürlich ist es jedermanns gutes Recht, Grabenkämpfe zu führen — Auch wenn IMHO die Zeit und Mühe vielleicht besser in die Delegitimierung des Staates aufgewendet würde. Sie können auch andere so missverstehen, wie es ihnen passt. Nur erwächst daraus kein Anspruch, ernst genommen zu werden. Lesen, das muss man uns übrigen zugehstehen, können wir schliesslich selber.

  13. Shin

    Das Dreiecksschema hat Westerwelle sich offenbar von Hayek abgeguckt, der das politische Spektrum so im Nachwort zur “Verfassung der Freiheit” beschrieben hat.

  14. jo@chim

    Die Überschrift Libertäre: Abgesang auf eine “Bewegung” sagt doch eigentlich alles aus… jetzt mal ohne vorwurfsvollen Ton (den Du Dir Gottseidank verkniffen hast Dagny).

    Wenn man Libertarismus schlicht als Synonym für “radikalen Liberalismus” und eigenständiges System jenseits von Lechts und Rinks begreift, macht die Unterscheidung in der Tat als politische Kategorie keinen Sinn (es sei denn als Hinweis auf die Werteorientierung Einzelner).

    Dies schien mir einmal der Konsens gewesen zu sein – den AFL nun verlässt, niemand sonst:

    Traditionelle Libertäre halten deshalb Linkslibertären etwa vor, es gehe ihnen nicht um langfristige Perspektiven und Produktion, sondern erneut um ein eher pubertäres und gewalttätiges Programm der Zerstörung – zerstört werden solle diesmal nicht die Eigentumsordnung selbst, sondern die westliche oder christlich-abendländische Zivilisation als deren gedeihliche Grundlage.

    Diese Strophe in Lichtschlags Austrittslied aus der libertären Bewegung ist in dreierlei Hinsicht frech: zum 1. passiv formuliert (um sich gegen Kritik immunisieren zu können – aber das ist ja nichts Ungewohntes), zum 2. setzt er eine Unterscheidung zwischen “traditionellen” (ergo: den “richtigen”!) und “Links”- Libertären und 3. unterstellt er wider besseres Wissen letzteren – neben allerlei Unterstellungen vorher – ein “gewalttätiges Programm”. Den Bruch des libertären Grundkonsens also.

    Umgekehrt erwidern Linkslibertäre, dass traditionsbezogener Liberalismus in höchstem Maße reaktionär sei, Veränderungen und Innovation im Zweifel behindere sowie ihrer Tabula Rasa grundsätzlich im Wege stehe.

    Solche Sätze von einem, der es mit Sicherheit besser weiss, klingen für mich schlicht verleumderisch. Da wird bewusst ein Popanz “Linkslibertarismus” aufgebaut, den es so nicht gibt.

    Natürlich ist “traditionsbezogener Liberalismus” nicht reaktionär. Die Anhänger Carl Schmitts aus dem Umfeld des Institutes für Staatspolitik, denen er das ef-Spektrum als Bündnispartner Wurmfortsatz andienert, sind das aber schon.

  15. drbuffo

    Ist denn “reaktionär” eine liberale Kategorie?

  16. jo@chim

    Ich habe das als politische Kategorie verwendet – vgl. auch Wikipedia

  17. drbuffo

    Als Kampfwort? – Na, dann gehts ja.

  18. jo@chim

    Aus dem Zusammenhang dürfte sich erschliessen, dass ich das als Kategorie im Sinne des in der Wikipedia zitierten Julius Evola verwendet habe.

  19. DDH

    Diese Strophe in Lichtschlags Austrittslied aus der libertären Bewegung ist in dreierlei Hinsicht frech: zum 1. passiv formuliert (um sich gegen Kritik immunisieren zu können – aber das ist ja nichts Ungewohntes), zum 2. setzt er eine Unterscheidung zwischen “traditionellen” (ergo: den “richtigen”!) und “Links”- Libertären und 3. unterstellt er wider besseres Wissen letzteren – neben allerlei Unterstellungen vorher – ein “gewalttätiges Programm”. Den Bruch des libertären Grundkonsens also.

    I agree! Nagel auf den Kopf getroffen!

    V.a. ist der Witz, daß er beim Konservatismus die Grundlage des Privateigentums verortet, obwohl dort allenfalls Grundeigentum Respekt erheischt. Vom zu Lockes Zeiten die Mächtigen herausfordernden Self-ownership-Konzept (das sehr viel umfassender zu denken ist als nur in Kategorien des BGB) ist das Lichtjahre weit entfernt. Im Grunde bedient er damit ein abgedroschenes linksetatistisches Klischee, das was die Libertären wollten, sei ein neuer Feudalismus.

    Es ist das Verdienst der “ewigen Linken” (wenn mir dieser meta-historische Begriff gestattet ist) in jahrhundertelangen Kämpfen das Bewußtsein dafür geschärft zu haben, daß kein Mensch Sklave oder Leibeigener sein DARF! Und das ist der Grund, wieso für Libertäre Menschenrechte und Eigentumsrechte synonym zu denken sind und nicht voneinander zu trennen.

    Wäre es so, wie AFL sagt, dann müßte sonst umgekehrt ein “traditioneller” (meint er ideengeschichtlich die libertäre Tradition? Oder doch wohl eher den gefühlsmäßigen Traditionalismus einiger an den Zeitläuften verzweifelnder Libertärer?) also eben ein im Sinne des Ritters von K.-L- “rechtgläubiger” Libertärer den Abolitionisten des 19. Jahrhunderts (http://de.wikipedia.org/wiki/Abolitionismus) rückwirkend vorwerfen, mit ihrem “pubertären und gewalttätigen Programm” das Privateigentum der Baumwoll-Plantagenbesitzer aufs Gröblichste verletzt zu haben. So einen Stuß behaupten aber nicht einmal rechtslibertäre Hofhistoriker vom LvMI wie Ralph Raico (und der ist weißgott über jeden Verdacht erhaben gegenüber der PC von allzuviel Skrupulösität durchdrungen zu sein).

  20. Libero

    wendet sich der damalige Generalsekretär der F.D.P. gegen das Rechts-Links Denkmuster und verwendet stattdessen ein Dreieck mit den Ecken Gleichheit – Freiheit – Ordnung. Liberale sitzen hauptsächlich im Freiheitseck, Konservative im Ordnungseck und Sozialdemokraten im Gleichheitseck.
    Interessant. Geht das nicht auf Der Links-Mitte-Rechts-Unfug. Die Welt der Parteien ist nicht zweipolig des bayrischen Liberalen Eberhard Puntsch zurück? Lesenswertes Buch

  21. Dagny

    Zur Quellenlage beim Dreiecksmodell von Westerwelle: Er bezieht sich in seinem Buch ausdrücklich auf Hayek als Urheber dieses Modelles.

  22. Bodo Wünsch

    Eines der Kerndefizite des postanarchistischen “Libertarismus”: Sich an der “Delegitimierung des Staates” abzumühen, ohne auch nur entfernt in der Lage zu sein, die Frage (!) nach der (einer möglichen) Legitimität von Herrschaft (!!) zu beantworten.

    Erneut absurd, die jüngste Positionsdiskussion, die auch in der Freiheitsfabrik wieder aufflammt. Jeder hat so seine “Vorstellungen”, die er beim anderen gerne sehen würde aber nicht sieht… – und schon!… siehe oben. Doitscher Gesinnungsdünkel.

  23. DDH

    Was die Libertäre Bewegung hierzulande inzwischen faktisch ausgelöscht hat und ihr auch in Amerika schadet:

    http://knappster.blogspot.com/2010/03/bit-about-bourgeois-libertarianism.html

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