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Sektion der neoliberalen Weltverschwörung

Warum der Spass mit Obama vorbei ist

jo@chim, 16.11.2008

Die Behauptung, Bush habe die Intelligenz einer Amöbe wurde gern zunächst mit einem unvorteilhaften Bild untermauert, am liebsten im direkten Vergleich mit einem Schimpansen. Auch hier dürfte der Spaß mit Obama leider vorbei sein: Das Vergleichsfoto Affe – Obama wird es kaum in den Stern, schnell aber zum Verfassungsschutz schaffen.

Erst jetzt bei Libertas Cara gefunden :D

Nicht nur deshalb wird Barack Obama schwer zu karikieren sein. Er ist auch zu gewandt im Umgang mit den Medien, um sich Blössen wie GWB zu leisten – mehr noch, die Obamania ist originäres Produkt der MSM.

Aber da ist ja noch Sarah Palin, die noch einiges zu erwarten hat, falls sie ihre Ambitionen trotz der Warnschüsse des Establishments weiter verfolgt: Nicht immer stilsicher, konservativ, Blondine. Eine Frau mit grösstem Potenzial als Witzvorlage für die pöbelnde Journaille, wie schon der Wahlkampf zeigte.



3 Kommentare zu “Warum der Spass mit Obama vorbei ist”

  1. FG

    Blondine?

  2. Martin Eisenhardt

    Man sagt ja landläufig, dass blond keine Haarfarbe ist. Insofern könnte Sarah Palin durchaus eine Blondine sein, auch wenn ich persönlich da nicht zu vorschnell urteilen würde.

  3. david

    Ich meine, die Standard-Karikatur die in der Mainstreampresse den Geschmack des Mainstream-Lesers treffen wird, das ist ein Obama, der nicht so kann wie er will, weil er in allen Belangen von irgendwelchen Strippenziehern gezwungen wird. Oder nein, nicht von irgendwelchen Strippenziehern, sondern von Kapitalisten, Neocons und natürlich darf Israel nicht fehlen, sozusagen als aufgewärmtes, aber transformiertes Feindbild der 30er. Sicher nicht alle, aber einige Mainstreammedien wie Stern und Saudeutsche halte ich für so verkommen, dass die das so präsentieren werden.

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