… begibt sich Paul XIII., rwd, fwd,

über das Jahr 2003, als die USA durch ein Veto im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in letzter Minute daran gehindert wurden, im Irak einzumarschieren: In der ersten Dezemberhälfte 2008 sind es zwischen 2.000 und 8.000 Tote, davon allerdings keine Soldaten westlicher Nationen. Keine westlichen Opfer? Und es herrscht Frieden? Na, dann ist ja alles gut.
Außer für den Journalisten, der so dumm war, Saddam auf einer Pressekonferenz seine Schuhe an den Kopf zu werfen. Der ist leider tot.

Der scheidende glücklose US-Präsident George W. Bush, dem vorgeworfen wird, den 2006’er Kurdenmassakern der Baath-Gardisten tatenlos zugesehen zu haben und sich nun darauf vorbereitet, die Amtsgeschäfte an seine Nachfolgerin Hillary Clinton zu übergeben, kondolierte den Angehörigen. Saddam Hussein bezeichnete dies nach Berichten der New York Times und der Jungen Welt als „Einmischung in die inneren Angelegenheiten des freien Irak“.