Der Kreditmarkt ausgetrocknet, Liquidität nur über die Notenpresse, Banken werden teilverstaatlicht:

Soldatenglück.de berichtet über Hinweise, einige Banken hätten sich mit Geld aus Drogenhandel* über die Liquiditätskrise gerettet. Die Organisierte Kriminalität (von der man irgendwie seit den 90ern auch nichts mehr hört) sei die einzige Branche, die flüssig ist.

Dies wirft – mal wieder – die Frage auf, warum es einen Schattenmarkt für die offenbar vorhandene Nachfrage nach Rauschmitteln gibt und ob nicht den Konsumenten mit einer Legalisierung geholfen wäre?

Der zweite Punkt, der deutlich wird: Drogenhandel ist so erträglich, dass Banken mit den Gewinnen gerettet werden können. Eine Legalisierung des Drogenhandels würde die Reinvestition der erzielten Gewinne erleichtern.

*Der Bericht nennt Drogenhandel und andere illegale Aktivitäten. Während einvernehmlicher Handel nach liberalem Verständnis nichts Illegales ist, sind es Entführung, Erpressung und andere möglicherweise gemeinte Aktivitäten natürlich schon.