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	<title>Kommentare zu: Finanzkrise erkl&#228;rt</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
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	<item>
		<title>Von: Die Finanzkrise kurz und bündig &#124; Bloger Net</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/02/28/finanzkrise-erklaert/comment-page-1/#comment-117182</link>
		<dc:creator>Die Finanzkrise kurz und bündig &#124; Bloger Net</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:56:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] antibuerokratieteam.net » Blog Archive » Finanzkrise erkl&#228;rt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] antibuerokratieteam.net » Blog Archive » Finanzkrise erkl&#228;rt [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lemmy Caution</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/02/28/finanzkrise-erklaert/comment-page-1/#comment-106531</link>
		<dc:creator>Lemmy Caution</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 12:42:12 +0000</pubDate>
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		<description>@fpk: 
Hab Black Swan afaik erstmals in drunkandretired geh&#246;rt, die econtalk Folge wohl auch. Publizisten in den USA benutzen den Ausdruck black swan Krise f&#252;r die aktuelle. Das Buch &quot;hab ich allerdings nicht gelesen und der Name des Autors war mir nicht gel&#228;ufig. 
Hab mir erstmal Posner, A Failure of Capitalism: The Crisis of &#039;08 and the Descent into Depression bestellt. Kommt zwar erst im Mai raus, erwarte mir davon aber einen sachlichen &#220;berblick.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@fpk:<br />
Hab Black Swan afaik erstmals in drunkandretired geh&#246;rt, die econtalk Folge wohl auch. Publizisten in den USA benutzen den Ausdruck black swan Krise f&#252;r die aktuelle. Das Buch &#8220;hab ich allerdings nicht gelesen und der Name des Autors war mir nicht gel&#228;ufig.<br />
Hab mir erstmal Posner, A Failure of Capitalism: The Crisis of &#8217;08 and the Descent into Depression bestellt. Kommt zwar erst im Mai raus, erwarte mir davon aber einen sachlichen &#220;berblick.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BlackEye</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/02/28/finanzkrise-erklaert/comment-page-1/#comment-106528</link>
		<dc:creator>BlackEye</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 12:03:06 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt doch &#252;berhaupt keinen Beweis daf&#252;r, dass das Zusammenbrechen einer gro&#223;en Bank oder Versicherung zu einer Katastrophe f&#252;hren w&#252;rde. W&#252;rde die Politik auf die Meinung der Mehrheit der B&#252;rger h&#246;ren (die in diesem Fall ausnahmsweise liberal und vern&#252;nftig denkt) h&#228;tten wir die Krise auf marktwirtschaftliche Art und Weise bew&#228;ltigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt doch &#252;berhaupt keinen Beweis daf&#252;r, dass das Zusammenbrechen einer gro&#223;en Bank oder Versicherung zu einer Katastrophe f&#252;hren w&#252;rde. W&#252;rde die Politik auf die Meinung der Mehrheit der B&#252;rger h&#246;ren (die in diesem Fall ausnahmsweise liberal und vern&#252;nftig denkt) h&#228;tten wir die Krise auf marktwirtschaftliche Art und Weise bew&#228;ltigt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: fpk</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/02/28/finanzkrise-erklaert/comment-page-1/#comment-106519</link>
		<dc:creator>fpk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 02:05:14 +0000</pubDate>
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		<description>Eontalk hatte vor einiger Zeit auch ein l&#228;ngeres Gespr&#228;ch mit Taleb:
http://www.econtalk.org/archives/2007/04/taleb_on_black.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eontalk hatte vor einiger Zeit auch ein l&#228;ngeres Gespr&#228;ch mit Taleb:<br />
<a href="http://www.econtalk.org/archives/2007/04/taleb_on_black.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.econtalk.org/archives/2007/04/taleb_on_black.html'>http://www.econtalk.org/archives/2007/04/taleb_on_black.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: fpk</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/02/28/finanzkrise-erklaert/comment-page-1/#comment-106518</link>
		<dc:creator>fpk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 02:01:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Lemmy
sind wir uns zumindest einig, uneinig zu sein, was die Rolle der Immobilienblase betrifft.
Die These des Artikels ist ja genau meine. Es ist zweifelhaft, wie wirkungsvoll detaillierte Regelungen zu Finanzprodukten sein k&#246;nnen - Hase und Igel-Problematik, es ist zu bef&#252;rchten, dass die Regulierer dem Finanzsektor wie schon vorher immer nur hinterherhinken - daher lieber dar&#252;ber nachdenken, wie ein neuer Rahmen aussehen k&#246;nnte, der auch f&#252;r den Bankensektor marktwirtschaftliche Reinigungsmechanismen erm&#246;glicht - Banken bankrott gehen k&#246;nnen, ohne dass das ganze System den Bach runter geht.
Nassim Nicholas Taleb hat ein Buch geschrieben, das The Black Swan geschrieben, daher dachte ich du beziehst dich darauf. Lesenswert. Hier ein l&#228;ngeres Interview dazu mit ihm:
http://www.charlierose.com/view/interview/9713</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lemmy<br />
sind wir uns zumindest einig, uneinig zu sein, was die Rolle der Immobilienblase betrifft.<br />
Die These des Artikels ist ja genau meine. Es ist zweifelhaft, wie wirkungsvoll detaillierte Regelungen zu Finanzprodukten sein k&#246;nnen &#8211; Hase und Igel-Problematik, es ist zu bef&#252;rchten, dass die Regulierer dem Finanzsektor wie schon vorher immer nur hinterherhinken &#8211; daher lieber dar&#252;ber nachdenken, wie ein neuer Rahmen aussehen k&#246;nnte, der auch f&#252;r den Bankensektor marktwirtschaftliche Reinigungsmechanismen erm&#246;glicht &#8211; Banken bankrott gehen k&#246;nnen, ohne dass das ganze System den Bach runter geht.<br />
Nassim Nicholas Taleb hat ein Buch geschrieben, das The Black Swan geschrieben, daher dachte ich du beziehst dich darauf. Lesenswert. Hier ein l&#228;ngeres Interview dazu mit ihm:<br />
<a href="http://www.charlierose.com/view/interview/9713" rel="nofollow"></a><a href='http://www.charlierose.com/view/interview/9713'>http://www.charlierose.com/view/interview/9713</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tigger</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/02/28/finanzkrise-erklaert/comment-page-1/#comment-106507</link>
		<dc:creator>tigger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 20:17:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=2659#comment-106507</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Die Banker und ganze Volkswirtschaften wurden aber im aktuellen institutionellen Rahmen f&#252;r zu wenig risiko-averses Verhalten eben nicht mehr bestraft.&lt;/blockquote&gt;

Ja. Anything goes. Der Unterschied zwischen deregulierten M&#228;rkten, und staatlich beh&#252;teten M&#228;rkten liegt unter anderem darin, dass in letzteren das Wort &quot;Risiko&quot; fremd ist. Damit will ich nicht sagen, dass es kein Risiko gibt, aber wenn der Staat mitspielt, tr&#228;gt es halt der Steuerzahler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Banker und ganze Volkswirtschaften wurden aber im aktuellen institutionellen Rahmen f&#252;r zu wenig risiko-averses Verhalten eben nicht mehr bestraft.</p></blockquote>
<p>Ja. Anything goes. Der Unterschied zwischen deregulierten M&#228;rkten, und staatlich beh&#252;teten M&#228;rkten liegt unter anderem darin, dass in letzteren das Wort &#8220;Risiko&#8221; fremd ist. Damit will ich nicht sagen, dass es kein Risiko gibt, aber wenn der Staat mitspielt, tr&#228;gt es halt der Steuerzahler.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Libero</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/02/28/finanzkrise-erklaert/comment-page-1/#comment-106500</link>
		<dc:creator>Libero</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 16:37:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=2659#comment-106500</guid>
		<description>@LemmyCaution

Typisch Praktiker, keinen Sinn f&#252;r die wirklich gro&#223;en, die bewegenden Gedanken. Du gehst da v&#246;llig falsch heran. 

Ende des Kommunismus, des kalten Krieges, der Bedrohung durch den wirtschaftlichen Winter. Anschlu&#223; des russischen Einflu&#223;gebietes und Chinas an die Weltwirtschaft. Nur ein paar unwichtigen Staaten verharren im Abseitsstehen. Gigantisch, Ph&#228;nomenal!

Was heisst das?

Wirtschaftliches Feuerwerk mit H&#228;ndels Musik.
Das mu&#223; man h&#246;ren, das mu&#223; mal f&#252;hlen. Au&#223;er man ist Vertreter der Wiener Schule. Dann f&#252;hlt und h&#246;rt man nichts. 

Das bedeutet den immerw&#228;hrenden wirtschaftlichen Sommer. Keinen wirtschaftlichen Herbst und erst recht keinen wirtschaftlichen Winter mehr.

Diesen Gedanken mu&#223;t du auch dich lange und intensiv wirken lassen. Lass es zu, da&#223; er Besitz von dir nimmt, dann bist du auf dem richtigen Trip. Ein leichter Hauch einer Prise Ignoranz und fertig ist der Joint der Sorglosigkeit.

Dann glaubst du auch, da&#223; es  nur eine Richtung der wirtschaftlichen Entwicklung geben kann, die nach oben. Alles steigt, Wachstum und die Preise f&#252;r H&#228;user und andere Verm&#246;genswertgegenst&#228;nde. Das kann gar nicht schief gehen, v&#246;llig unm&#246;glich. 

Nat&#252;rlich gibt es immer wieder Miesepeter, kleingeistige Zweifler, die einfach nicht wahrhaben wollen, da&#223; es nicht mehr den geringsten Grund f&#252;r einen wirtschaftlichen Herbst geben kann. Querulanten. Was macht man mit solchen Menschen? Man ignoriert sie beharrlich. 

Es wird mehr, es wird mehr, es wird mehr. Wenn du nur von Menschen umgeben bist, die das auch glauben, kann das gar nicht schief gehen. Alle sind gut drauf. 

Ich am&#252;siere mich ja immer, wenn ich die Vertreter der Wiener Schule lese und ihr strikt rationales Denken. Sind die eigentlich auch sonst solche Langweiler? Das sind die richtigen Antizykler. Kinder, ihr wisst doch, seid sch&#246;n artig und benimmt euch. Langweiler eben. 

Die glauben allen Ernstes, da&#223; man mit strikt rationalen Denken auch nur eine Innovation zur Marktreife bringt. Die verstehen gar nicht, wie Menschen hirnen,was sie antreibt. Das ist doch nicht rationales Denken, Erwartungen sind nie rationales Denken.

[/ironie]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@LemmyCaution</p>
<p>Typisch Praktiker, keinen Sinn f&#252;r die wirklich gro&#223;en, die bewegenden Gedanken. Du gehst da v&#246;llig falsch heran. </p>
<p>Ende des Kommunismus, des kalten Krieges, der Bedrohung durch den wirtschaftlichen Winter. Anschlu&#223; des russischen Einflu&#223;gebietes und Chinas an die Weltwirtschaft. Nur ein paar unwichtigen Staaten verharren im Abseitsstehen. Gigantisch, Ph&#228;nomenal!</p>
<p>Was heisst das?</p>
<p>Wirtschaftliches Feuerwerk mit H&#228;ndels Musik.<br />
Das mu&#223; man h&#246;ren, das mu&#223; mal f&#252;hlen. Au&#223;er man ist Vertreter der Wiener Schule. Dann f&#252;hlt und h&#246;rt man nichts. </p>
<p>Das bedeutet den immerw&#228;hrenden wirtschaftlichen Sommer. Keinen wirtschaftlichen Herbst und erst recht keinen wirtschaftlichen Winter mehr.</p>
<p>Diesen Gedanken mu&#223;t du auch dich lange und intensiv wirken lassen. Lass es zu, da&#223; er Besitz von dir nimmt, dann bist du auf dem richtigen Trip. Ein leichter Hauch einer Prise Ignoranz und fertig ist der Joint der Sorglosigkeit.</p>
<p>Dann glaubst du auch, da&#223; es  nur eine Richtung der wirtschaftlichen Entwicklung geben kann, die nach oben. Alles steigt, Wachstum und die Preise f&#252;r H&#228;user und andere Verm&#246;genswertgegenst&#228;nde. Das kann gar nicht schief gehen, v&#246;llig unm&#246;glich. </p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es immer wieder Miesepeter, kleingeistige Zweifler, die einfach nicht wahrhaben wollen, da&#223; es nicht mehr den geringsten Grund f&#252;r einen wirtschaftlichen Herbst geben kann. Querulanten. Was macht man mit solchen Menschen? Man ignoriert sie beharrlich. </p>
<p>Es wird mehr, es wird mehr, es wird mehr. Wenn du nur von Menschen umgeben bist, die das auch glauben, kann das gar nicht schief gehen. Alle sind gut drauf. </p>
<p>Ich am&#252;siere mich ja immer, wenn ich die Vertreter der Wiener Schule lese und ihr strikt rationales Denken. Sind die eigentlich auch sonst solche Langweiler? Das sind die richtigen Antizykler. Kinder, ihr wisst doch, seid sch&#246;n artig und benimmt euch. Langweiler eben. </p>
<p>Die glauben allen Ernstes, da&#223; man mit strikt rationalen Denken auch nur eine Innovation zur Marktreife bringt. Die verstehen gar nicht, wie Menschen hirnen,was sie antreibt. Das ist doch nicht rationales Denken, Erwartungen sind nie rationales Denken.</p>
<p>[/ironie]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lemmy Caution</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/02/28/finanzkrise-erklaert/comment-page-1/#comment-106495</link>
		<dc:creator>Lemmy Caution</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 14:05:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=2659#comment-106495</guid>
		<description>@Lina: Unsere flauschigen Freunde mit der flat tax w&#228;r auch keine schlechte Umschreibung f&#252;r semi-tundrische Tiger ;-) 


@tigger: Wenn du dich auf mich beziehst, verstehe ich nicht so recht, was du mit deiner Frage meinst
. 
Als Praktiker kann ich dir versichern, dass ich ex-ante nicht unbedingt in der Lage bin, die Grenze zwischen &quot;rationalem Gewinnstreben&quot; und &quot;Gier&quot; zu ziehen. Das ist eben Teil des Entdeckungsverfahrens. Nur werd ich bei meinen IT-Projekten durch  Wochenendarbeit oder peinliche Nachverhandlungen und pekuni&#228;re Einbu&#223;en bestraft, wenn ich eine &#252;beroptimistische &quot;klar-geht-das-in-x-Tagen&quot;-Aussage abgegeben hab. 
Die Banker und ganze Volkswirtschaften wurden aber im aktuellen institutionellen Rahmen f&#252;r zu wenig risiko-averses Verhalten eben nicht mehr bestraft. 

Kopf: ich gewinn und verdien eine Menge Geld
Zahl: ich verlier und jemand anders r&#228;umt den Dreck weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lina: Unsere flauschigen Freunde mit der flat tax w&#228;r auch keine schlechte Umschreibung f&#252;r semi-tundrische Tiger ;-) </p>
<p>@tigger: Wenn du dich auf mich beziehst, verstehe ich nicht so recht, was du mit deiner Frage meinst<br />
.<br />
Als Praktiker kann ich dir versichern, dass ich ex-ante nicht unbedingt in der Lage bin, die Grenze zwischen &#8220;rationalem Gewinnstreben&#8221; und &#8220;Gier&#8221; zu ziehen. Das ist eben Teil des Entdeckungsverfahrens. Nur werd ich bei meinen IT-Projekten durch  Wochenendarbeit oder peinliche Nachverhandlungen und pekuni&#228;re Einbu&#223;en bestraft, wenn ich eine &#252;beroptimistische &#8220;klar-geht-das-in-x-Tagen&#8221;-Aussage abgegeben hab.<br />
Die Banker und ganze Volkswirtschaften wurden aber im aktuellen institutionellen Rahmen f&#252;r zu wenig risiko-averses Verhalten eben nicht mehr bestraft. </p>
<p>Kopf: ich gewinn und verdien eine Menge Geld<br />
Zahl: ich verlier und jemand anders r&#228;umt den Dreck weg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Libero</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/02/28/finanzkrise-erklaert/comment-page-1/#comment-106481</link>
		<dc:creator>Libero</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 11:49:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=2659#comment-106481</guid>
		<description>&lt;i&gt;dann ist es f&#252;r ihn rational, das Darlehen in Anspruch zu nehmen - selbst wenn er erkennt, dass er mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit in eine Blase investiert&lt;/i&gt;

Nehmen wir Herrn Merkle. Er investierte mit Krediten in Heidelberger Zement und diese expandierte mit Krediten. 

Das war rational. 

Sein Verwandter, der Herr Schleicher, vorher Hauptanteilseigner der Heidelberger Zement und selbst mit der Schwenk-Gruppe m Baustoffsektor t&#228;tig, war vorsichtig und reduzierte seinen Anteil. 

Das war irrational. 

Herr Schleicher ist noch als Unternehmer aktiv. Herr Merckle war rationaler. 

Ein anderer rationaler Unternehmer im Baustoffsektor ist Don 
Zambrano. Er verhandelt gerade ganz l&#228;ssig und entspannt und vor allem strikt rational mit seinen Banken. 

Manchmal kann man auch zu rational sein und schafft es mit einem traumhaft eleganten Huftschwung ohne &#220;berschwang in die Dummheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>dann ist es f&#252;r ihn rational, das Darlehen in Anspruch zu nehmen &#8211; selbst wenn er erkennt, dass er mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit in eine Blase investiert</i></p>
<p>Nehmen wir Herrn Merkle. Er investierte mit Krediten in Heidelberger Zement und diese expandierte mit Krediten. </p>
<p>Das war rational. </p>
<p>Sein Verwandter, der Herr Schleicher, vorher Hauptanteilseigner der Heidelberger Zement und selbst mit der Schwenk-Gruppe m Baustoffsektor t&#228;tig, war vorsichtig und reduzierte seinen Anteil. </p>
<p>Das war irrational. </p>
<p>Herr Schleicher ist noch als Unternehmer aktiv. Herr Merckle war rationaler. </p>
<p>Ein anderer rationaler Unternehmer im Baustoffsektor ist Don<br />
Zambrano. Er verhandelt gerade ganz l&#228;ssig und entspannt und vor allem strikt rational mit seinen Banken. </p>
<p>Manchmal kann man auch zu rational sein und schafft es mit einem traumhaft eleganten Huftschwung ohne &#220;berschwang in die Dummheit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tigger</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/02/28/finanzkrise-erklaert/comment-page-1/#comment-106478</link>
		<dc:creator>tigger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 11:32:08 +0000</pubDate>
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		<description>Die Grenze zwischen &quot;rationalem Gewinnstreben&quot; und &quot;gier&quot; ist dann &#252;berschritten, wenn ich dabei auf staatliche Zusicherungen vertraue ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grenze zwischen &#8220;rationalem Gewinnstreben&#8221; und &#8220;gier&#8221; ist dann &#252;berschritten, wenn ich dabei auf staatliche Zusicherungen vertraue ?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lemmy Caution</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/02/28/finanzkrise-erklaert/comment-page-1/#comment-106474</link>
		<dc:creator>Lemmy Caution</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:33:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=2659#comment-106474</guid>
		<description>Hallo fpk,



&lt;blockquote&gt;
Hab Taleb auch gelesen
&lt;/blockquote&gt;
Ich kenn Taleb nicht und habs wohl anderswo gelesen. Is aber egal.

&lt;blockquote&gt;
Ich meine, dass die Krise niemals so schlimm ausgefallen w&#228;re, wenn die Blase am Immobilienmarkt nicht so gro&#223; geworden w&#228;re. Und an deren Entstehen hatte Papa Staat durch verschiedenste Ma&#223;nahmen und Institutionen gro&#223;en Anteil. Ich sage nicht dass es dann keine gegeben h&#228;tte.
&lt;/blockquote&gt;
Ich sehe die Immobilienkrise als Anla&#223; und die strukturellen Probleme des Bankensektors als Ursache. Diesen immer weiter hypertrophierende Bankensektor h&#228;tte irgendwann ein anderer Anla&#223; umgehauen. Die Robustheit des Gesamtsystems war durch die hier privatwirtschaftlichen initiierten Innovationen im Finanzsektors angeschlagen. Die Hypothekenkrise war aus meiner Sicht nicht der entscheidende Punkt!
Rayson hat in bissige-liberale diesen Artikel verlinkt: http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=615 . Sehr lesenswert. Dieser Artikel stammt von einem offenbar klugen Experten, dem marktwirtschaftliche Ordnungsprinzipien sehr wichtig sind. F&#252;r mich sagt er aus, dass im heutigen Bankensektor normale marktwirtschaftliche Reinigungskr&#228;fte nicht greifen. Er sucht deshalb nach neuen Spielregeln f&#252;r den Bankensektor.
Die St&#228;rke der Marktwirtschaft und Demokratie war f&#252;r mich immer die Anpassungsf&#228;higkeit an sich ver&#228;ndernde Gegegebenheiten. 
Die Welt hat sich in den letzten 12 Monaten ver&#228;ndert und wir m&#252;ssen sie neu entdecken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo fpk,</p>
<blockquote><p>
Hab Taleb auch gelesen
</p></blockquote>
<p>Ich kenn Taleb nicht und habs wohl anderswo gelesen. Is aber egal.</p>
<blockquote><p>
Ich meine, dass die Krise niemals so schlimm ausgefallen w&#228;re, wenn die Blase am Immobilienmarkt nicht so gro&#223; geworden w&#228;re. Und an deren Entstehen hatte Papa Staat durch verschiedenste Ma&#223;nahmen und Institutionen gro&#223;en Anteil. Ich sage nicht dass es dann keine gegeben h&#228;tte.
</p></blockquote>
<p>Ich sehe die Immobilienkrise als Anla&#223; und die strukturellen Probleme des Bankensektors als Ursache. Diesen immer weiter hypertrophierende Bankensektor h&#228;tte irgendwann ein anderer Anla&#223; umgehauen. Die Robustheit des Gesamtsystems war durch die hier privatwirtschaftlichen initiierten Innovationen im Finanzsektors angeschlagen. Die Hypothekenkrise war aus meiner Sicht nicht der entscheidende Punkt!<br />
Rayson hat in bissige-liberale diesen Artikel verlinkt: <a href="http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=615" rel="nofollow"></a><a href='http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=615'>http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=615</a> . Sehr lesenswert. Dieser Artikel stammt von einem offenbar klugen Experten, dem marktwirtschaftliche Ordnungsprinzipien sehr wichtig sind. F&#252;r mich sagt er aus, dass im heutigen Bankensektor normale marktwirtschaftliche Reinigungskr&#228;fte nicht greifen. Er sucht deshalb nach neuen Spielregeln f&#252;r den Bankensektor.<br />
Die St&#228;rke der Marktwirtschaft und Demokratie war f&#252;r mich immer die Anpassungsf&#228;higkeit an sich ver&#228;ndernde Gegegebenheiten.<br />
Die Welt hat sich in den letzten 12 Monaten ver&#228;ndert und wir m&#252;ssen sie neu entdecken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Libero</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/02/28/finanzkrise-erklaert/comment-page-1/#comment-106473</link>
		<dc:creator>Libero</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:28:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=2659#comment-106473</guid>
		<description>Nana keine &#220;bertreibung. Sagen wir einfach Zustimmung. 

Wenn ich mir die Entwicklung der Startups in den USA ansehe, f&#228;llt mir auf, da&#223; die x-te Generation von Unternehmern der ersten Generationen profitiert, die ihre Unternehmen zum Erfolg f&#252;hrten und nun mit Know-How und Kapital in die Crews der x-te Generation einsteigen. Es ist eine Gr&#252;nderszene entstanden, die sich bisher selbst regenieren konnte und die in dieser Form in Deutschland nicht stark genug ist. 

Bleibt abzuwarten, wie sich der Kapitalverlust dieser Gr&#252;nder auf die Startups auswirkt, die gerade gegr&#252;ndet werden oder die noch Kinderkrankheiten zu &#252;berwinden haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nana keine &#220;bertreibung. Sagen wir einfach Zustimmung. </p>
<p>Wenn ich mir die Entwicklung der Startups in den USA ansehe, f&#228;llt mir auf, da&#223; die x-te Generation von Unternehmern der ersten Generationen profitiert, die ihre Unternehmen zum Erfolg f&#252;hrten und nun mit Know-How und Kapital in die Crews der x-te Generation einsteigen. Es ist eine Gr&#252;nderszene entstanden, die sich bisher selbst regenieren konnte und die in dieser Form in Deutschland nicht stark genug ist. </p>
<p>Bleibt abzuwarten, wie sich der Kapitalverlust dieser Gr&#252;nder auf die Startups auswirkt, die gerade gegr&#252;ndet werden oder die noch Kinderkrankheiten zu &#252;berwinden haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme aus dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/02/28/finanzkrise-erklaert/comment-page-1/#comment-106470</link>
		<dc:creator>Die Stimme aus dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 09:04:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=2659#comment-106470</guid>
		<description>Volle Zustimmung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Volle Zustimmung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Libero</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/02/28/finanzkrise-erklaert/comment-page-1/#comment-106469</link>
		<dc:creator>Libero</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 06:18:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=2659#comment-106469</guid>
		<description>&lt;i&gt;Gerade neue innovative Industrienen brauchen Investoren, die hohe Risiken eingehen. &lt;/i&gt;

In den letzten 20 Jahren ist nur ein Bruchteil der Investitionen in neue Technologien gegangen. Wenn ein nahezu unversch&#228;mtes Risiko eingegangen wurde, dann f&#252;r Finanzwetten und Spielereien wie Cross Border Leasing. 

Es reicht auch nicht die Bereitschaft, hohe Risiken einzugehen, sondern es fehlt das Know-How, sie &#252;berhaupt zu erkennen und vor allem, sie durchstehen zu k&#246;nnen. Eine bahnbrechende Technologie braucht von der Idee bis zur Marktreife 10 bis 30 Jahre. In den ersten 10 Jahre investiert man nur, danach kann man ann&#228;hernd seine Kosten erwirtschaften. Wenn man Pech hat, ist man vor Erreichen des Marktes finanziell so ausgelaugt, da&#223; das Geld f&#252;r den Aufbau der Produktion und das Marketing fehlt. Dazu braucht man Investoren, die nicht nach 5 oder 10 Jahre nach Exit schreien. Diese Finanzinvestoren sind nicht solche Investoren und werden es auch nie sein. Die glauben allen Ernstes, Innovationen sind &#228;hnlich wie im Softwarebereich. Ihr Zeithorizont ist ab 3 bis 5 Jahren &#252;berlastet. Mit so einem Zeithorizont kann man keine bahnbrechende Innovationen bew&#228;ltigen. 

die vierte Generation der Kernreaktoren wrd 30 bis 50 Jahre brauchen. Es fehlen also noch ein paar J&#228;hrchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Gerade neue innovative Industrienen brauchen Investoren, die hohe Risiken eingehen. </i></p>
<p>In den letzten 20 Jahren ist nur ein Bruchteil der Investitionen in neue Technologien gegangen. Wenn ein nahezu unversch&#228;mtes Risiko eingegangen wurde, dann f&#252;r Finanzwetten und Spielereien wie Cross Border Leasing. </p>
<p>Es reicht auch nicht die Bereitschaft, hohe Risiken einzugehen, sondern es fehlt das Know-How, sie &#252;berhaupt zu erkennen und vor allem, sie durchstehen zu k&#246;nnen. Eine bahnbrechende Technologie braucht von der Idee bis zur Marktreife 10 bis 30 Jahre. In den ersten 10 Jahre investiert man nur, danach kann man ann&#228;hernd seine Kosten erwirtschaften. Wenn man Pech hat, ist man vor Erreichen des Marktes finanziell so ausgelaugt, da&#223; das Geld f&#252;r den Aufbau der Produktion und das Marketing fehlt. Dazu braucht man Investoren, die nicht nach 5 oder 10 Jahre nach Exit schreien. Diese Finanzinvestoren sind nicht solche Investoren und werden es auch nie sein. Die glauben allen Ernstes, Innovationen sind &#228;hnlich wie im Softwarebereich. Ihr Zeithorizont ist ab 3 bis 5 Jahren &#252;berlastet. Mit so einem Zeithorizont kann man keine bahnbrechende Innovationen bew&#228;ltigen. </p>
<p>die vierte Generation der Kernreaktoren wrd 30 bis 50 Jahre brauchen. Es fehlen also noch ein paar J&#228;hrchen.</p>
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	<item>
		<title>Von: fpk</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/02/28/finanzkrise-erklaert/comment-page-1/#comment-106467</link>
		<dc:creator>fpk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 02:11:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=2659#comment-106467</guid>
		<description>@Lemmy
Ich meine, dass die Krise niemals so schlimm ausgefallen w&#228;re, wenn die Blase am Immobilienmarkt nicht so gro&#223; geworden w&#228;re. Und an deren Entstehen hatte Papa Staat durch verschiedenste Ma&#223;nahmen und Institutionen gro&#223;en Anteil. Ich sage nicht dass es dann keine gegeben h&#228;tte.

Hab Taleb auch gelesen und finde &#252;berzeugend, was er zu der Tauglichkeit der Risikobewertungsinstrumente der Banker zu sagen hat. Da wurden Kartenh&#228;user errichtet und Risiken massiv untersch&#228;tzt.

Frage ist, ob Regulierungen wirklich der Weisheit letzter Schluss sind. Gerade bei der Finanzindustrie sehe ich da eine Hase und Igel-Problem. Zudem besteht die Gefahr, dass durch starke Regulierung wirtschaftliche Dynamik abgew&#252;rgt wird. Gerade neue innovative Industrienen brauchen Investoren, die hohe Risiken eingehen. 

Besser w&#228;re es, wenn wirtschaftlich unkluges Handeln wieder bestraft werden w&#252;rde, wie das in ner Marktwirtschaft sein sollte. Durch den Bankrott. W&#228;re sinnvoll zu &#252;berlegen, wie man wieder zu so ner Ordnung kommen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lemmy<br />
Ich meine, dass die Krise niemals so schlimm ausgefallen w&#228;re, wenn die Blase am Immobilienmarkt nicht so gro&#223; geworden w&#228;re. Und an deren Entstehen hatte Papa Staat durch verschiedenste Ma&#223;nahmen und Institutionen gro&#223;en Anteil. Ich sage nicht dass es dann keine gegeben h&#228;tte.</p>
<p>Hab Taleb auch gelesen und finde &#252;berzeugend, was er zu der Tauglichkeit der Risikobewertungsinstrumente der Banker zu sagen hat. Da wurden Kartenh&#228;user errichtet und Risiken massiv untersch&#228;tzt.</p>
<p>Frage ist, ob Regulierungen wirklich der Weisheit letzter Schluss sind. Gerade bei der Finanzindustrie sehe ich da eine Hase und Igel-Problem. Zudem besteht die Gefahr, dass durch starke Regulierung wirtschaftliche Dynamik abgew&#252;rgt wird. Gerade neue innovative Industrienen brauchen Investoren, die hohe Risiken eingehen. </p>
<p>Besser w&#228;re es, wenn wirtschaftlich unkluges Handeln wieder bestraft werden w&#252;rde, wie das in ner Marktwirtschaft sein sollte. Durch den Bankrott. W&#228;re sinnvoll zu &#252;berlegen, wie man wieder zu so ner Ordnung kommen kann.</p>
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