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Sektion der neoliberalen Weltverschwörung

Bring ’em on

Daniel Fallenstein, 17.04.2009

Devil’s Kitchen über eklige Idioten in der UKIP – seine Meinung über diese Sorte „Liber“-täre teile ich vollkommen.

Unfortunately, the membership are, in general, the absolute fucking pits: reactionary, stupid, bigoted and, as we are about to find out, extraordinarily homophobic. […] an illiterate shit-burger who should keel over and die just as soon as possible. And, it seems, he is also a gay-hating cunt

Eine ähnliche Problematik wittere ich bei den deutschen Libertären. Und dem André sein Projekt mit Rechtsaußen anzubandeln wird mir noch viele Arschlöcher vor die Flinte bringen, mit denen ich nach der Methode Devil’s Kitchen verfahren werde. Immer feste druff.



3 Kommentare zu “Bring ’em on”

  1. ef_rulez

    Und dem André sein Projekt mit Rechtsaußen anzubandeln wird mir noch viele Arschlöcher vor die Flinte bringen

    Dazu wurde auf EF ein einsichtiger Kommentar geschrieben:

    Einer der Gründe warum hier [auf EF] immer Rechte verteidigt werden, sind die referentiellen Beiträge des Blogs, also die Bezugnahmen auf die Berichterstattung anderer Medien. Wenn diese stets linke Positionen einnehmen, wird Kritik an deren Darstellungen auf eine Verteidigung rechter Positionen. Es wird aber nicht geschrieben, “rechts ist gut”, rechte Positionenen, also die in den Leitmedien kritisiert werden, sind nicht Bestandteil der ef Positionen (wenn es sowas überhaupt gibt, und nicht die verschiedenen Autoren auch sehr verschiedene Meinungen haben)

  2. Dagny

    Wie an andere Stelle unlängst gesagt: Anderen zugestehen etwas zu produzieren oder äussern ist das eine. Dies kritisch zu bewerten odergar eine andere Meinung zu haben ist das andere.

    Ich werde alles dafür geben, dass sie Ihre Meinung kundtun dürfen” wird nicht umsonst ein “Ich teile sie [diese Meinung] nicht” vorangestellt. – Nur wird diese Prämisse zu gern und zu oft vergessen. In der ef hat etwa das Interview mit Udo Voigt vor einigen Jahren noch unter dieser Prämisse gestanden. In den letzten 2 Jahren hat sich das Verhältnis von originär libertären Inhalten zu Inhalten, die man zwar nicht teilt, aber dennoch zu Wort kommen lassen will in einer Art und Weise verringert, die nur den Schluss übrig lässt, dass die Prämisse nicht mehr vollumfänglich gilt.

  3. jo@chim

    Die UKIP ist ebensowenig libertär, wie es LIBERTAS war/ist. Und auch AFL bzw. das ef-Umfeld behaupten nicht einmal selbst (mehr), für “die” deutschen Libertären zu sprechen. Soviel zum Inhaltlichen.

    Zur Form: Ich polemisiere ja selbst gern, und bei dem reaktionären Mist, den manche versuchen, unter dem Label “libertär” zu verkaufen geht auch mir die Hutschnur hoch – aber meinste echt, dass “immer feste druff” (mit den verbalen Fäkalien) unser Stil sein sollte?

    Überlassen wir das Pöbeln und Zetern doch lieber denen…

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