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Sektion der neoliberalen Weltverschwörung

Eigenwerbung: SFB in der LOLA/HH

Daniel Drungels, 22.04.2009

Es sei mir verziehen, wenn ich an dieser Stelle etwas Eigenwerbung mache. Am kommenden Freitag, 24.4. spielt meine kleine Kapelle SFB nämlich in der LOLA in Hamburg/Bergedorf. Wer sich für Rap-Musik fernab jeglicher Pimmelprotzerei begeistern kann, der ist herzlich willkommen. Alle anderen natürlich auch. Wer sich Karten günstig sichern möchte, sollte dies in jedem Fall bei mir (drungels (ät) gmx.de) tun, da ich Euch jene zu einem Vorzugspreis von nur 6 Euronen zugänglich machen kann. Die AK beträgt hingegen 10 €. Klare Sache…

Außerdem auftreten werden die Bands Ed Almighty, die ihrerseits mit feinstem Raggae/ Soul aufwarten und die Ska- Kapelle Directors Cut. Für ein breites Spektrum ist also gesorgt. Ich hoffe inständig, Euch zahlreich begrüßen zu dürfen und freue mir schonmal ‘n Loch in’ Bauch.



6 Kommentare zu “Eigenwerbung: SFB in der LOLA/HH”

  1. jopa

    Sorry,

    aber was verschlägt einen Rap-Musiker ausgerechnet nach BERGEDORF???

    MfG

  2. Daniel Drungels

    Äh…ein ganz normales Booking. Gegenfrage: Warum sollte ich mich ausgerechet von Bergedorf fernhalten? Die LOLA ist eine durchaus vernünftige Location.

  3. MartinM

    Auch wenn’s ´ne andere Richtung ist: Deichkind kommt z. B. aus HH-Bergedorf. Ist also nicht ganz Provinz.

    Strenggenommen ist die LoLa nicht in Bergedorf, sondern in Lohbrügge. ;-)

  4. Daniel Drungels

    Recht hast Du!

  5. jopa

    Nun ja, ich hatte Bergedorf stets eher als beschauliche Rentnergegend wahrgenommen – offenbar lag ich da aber falsch…

    Und mit den Hamburger Stadtteilen ist das so eine Sache. Erzähle nie einem Eppendorfer, daß das Nedderfeld auch zu Eppendorf gehört… :-))

    BG

  6. MartinM

    Bergedorf (und Lohbrügge, das allerdings tatsächlich zum Stadtbezirk Bergedorf gehört) sind in der Tat in weiten Teilen beschaulich. Und Rentner gibt’s hier in der Tat reichlich. Aber es sind auch die Stadtteile mit den meisten jungen Familien mit Kindern. Wie das eben so mit Stadteilen mit viel Grün und relativ günstigen Wohnungen ist.
    Verglichen mit anderen Hamburger Stadtteilen tobt hier nicht gerade der Bär. Aber trotzdem ist die Musikkneipen- und Club-Szene besser entwickelt, als im traurigen deutschen Durchschnitt (meinte jedenfalls eine Freundin aus Würzburg).

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