„Die Weltbank fordert immer einen starken Staat, aber manchmal ist ein schwacher Staat gar nicht so schlecht“, meint Reij. „Die meisten Bauern kümmern sich nicht um das Forstgesetz, sondern betrachten die Bäume auf ihrem Acker als ihr Eigentum.“ Deshalb dünnen sie die Kronen nur aus, anstatt den ganzen Baum zu verfeuern.

Eine lesenswerte Reportage bei Spiegel Online über Wirtschaftshilfe und Afrika. Übrigens, warum ist von den Anhängern der CO2-These noch niemand auf die Idee gekommen, die Sahara als riesige Senke für Kohlenstoffdioxid zu begrünen? Bestandschutz für Sanddünen?

Und ein weiterer zukunftspositiver Beitrag heute bei n-tv.de:
Gewächshäuser auf dem Mond um Viehfutter anzuplanzen.

Interessant dabei, dass die Initiative von Privat ausgeht und nicht von weltraumwettlaufeifernden Staaten.