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	<title>Kommentare zu: S&#228;nk ju for tr&#228;welling, Guido</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
	<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 17:37:21 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: ftt</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/05/12/saenk-ju-for-traewelling-guido/comment-page-1/#comment-109092</link>
		<dc:creator>ftt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 09:42:38 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Und offen Grenzen und freier Warenverkehr sind sehr offensichtlich ebenso unabh&#228;ngig davon herstellbar (”Schengen” ist ein Inter-Staaten-Abkommen, und die WTO ist das auch).&quot;

Die EU ist auch ein &quot;Inter-Staaten-Abkommen&quot;, oder? Au&#223;erdem ist ja Schengen seit dem Amsterdam-Vertrag EU-Recht und wurde vorher schon von den f&#252;nf Erstunterzeichnern mit dem Ziel verabschiedet, es fr&#252;her oder sp&#228;ter auf die gesamte EU auszuweiten. Gibt es sonst noch ein Gebiet von vergleichbarer Gr&#246;&#223;e mit offenen Grenzen, das nicht ein einziger Staat ist?

Ich denke auch, dass der Binnenmarkt der EU um einiges &quot;offener&quot; und weniger leicht umgehbar f&#252;r die Nationalstaaten ist als beispielsweise die WTO.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und offen Grenzen und freier Warenverkehr sind sehr offensichtlich ebenso unabh&#228;ngig davon herstellbar (”Schengen” ist ein Inter-Staaten-Abkommen, und die WTO ist das auch).&#8221;</p>
<p>Die EU ist auch ein &#8220;Inter-Staaten-Abkommen&#8221;, oder? Au&#223;erdem ist ja Schengen seit dem Amsterdam-Vertrag EU-Recht und wurde vorher schon von den f&#252;nf Erstunterzeichnern mit dem Ziel verabschiedet, es fr&#252;her oder sp&#228;ter auf die gesamte EU auszuweiten. Gibt es sonst noch ein Gebiet von vergleichbarer Gr&#246;&#223;e mit offenen Grenzen, das nicht ein einziger Staat ist?</p>
<p>Ich denke auch, dass der Binnenmarkt der EU um einiges &#8220;offener&#8221; und weniger leicht umgehbar f&#252;r die Nationalstaaten ist als beispielsweise die WTO.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme aus dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/05/12/saenk-ju-for-traewelling-guido/comment-page-1/#comment-108999</link>
		<dc:creator>Die Stimme aus dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 15:31:55 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Was ist denn das f&#252;r eine Denke, die so einem freischwebenden Organ eine Kultursetzungsmacht zugesteht? &lt;/blockquote&gt;

Hmm. Also weniger Kultursetzungsmacht als das sog. &quot;Parlament&quot; hat der EuGH garantiert nicht. Weniger demokratisch legitimiert ist er auch nicht.

&lt;blockquote&gt;Mein lieber DSadO, da ich - vielleicht zu unrecht - davon ausgehe, dass du hier mit mir diskutierst und nicht mit einem imagin&#228;ren Dritten, halte ich solche Spr&#252;che f&#252;r eine grobe Unversch&#228;mtheit. Aber vielleicht musst du deshalb darauf zur&#252;ckgreifen, weil dir die Konsequenzen des Subsidiarit&#228;tsprinzips nicht zusagen. Das Prinzip, dass alle Dinge immer auf der jeweils kleinsten Ebene geregelt werden, die dazu in der Lage ist, ist aber eine ebenso alte wie ernstzunehmende liberale Forderung, ob dir das nun passt oder nicht.&lt;/blockquote&gt;

Du bist ja nicht der einzige Mensch, der die Subsidiarit&#228;t gerne anf&#252;hrt. Das ist in letzter Zeit und Demokratietheoretikern gro&#223; in Mode gekommen.

Das mir die Konsequenzen nicht zusagen w&#252;rden, l&#228;sst sich meiner Meinung nach aus meiner Stellungnahme nicht entnehmen.

&lt;blockquote&gt;Hier steht “Deutschland” als Chiffre f&#252;r die deutschen Regierungen. Deren Interesse ist mir aber k&#252;rbisegal. Entscheidend ist, dass in der EU die Deutschen fremdbestimmt werden. Und alle anderen Europ&#228;er vice versa auch.&lt;/blockquote&gt;

Nun gut, da sind wir uns einig. Nur wie willst Du es besser machen? Die Europ&#228;ische Union hat sehr objektiven Nutzen als der Bundestag in seiner Geschichte je hatte. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, jemals derma&#223;en konsequente Wirtschaftspolitik in Deutschland gesehen haben. In Deutschland gab es immer nur Klientelpolitik... die CDU f&#252;r die Bauern und die Beamten, die FDP f&#252;r die angeblichen Freiberufler, die SPD die armen Schlucker und die Hauptschullehrer, die Gr&#252;nen f&#252;r die linke, verbeamtete Oberschicht.

Alle anderen waren Nazis und hatten kein Recht auf politische Vertretung. Bewegt hat sich da gar nichts. Demokratisch ist dieses System auch nicht, vor allem nicht das Wahlsystem.

&lt;blockquote&gt;Und was an der EU h&#228;lt die atomwaffengeilen Deutschen jetzt nochmal von ihrem anscheinend ureigensten Bed&#252;rfnis ab?&lt;/blockquote&gt;

Warum verdrehst Du meine Worte? Was ich schrieb sollte klar sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was ist denn das f&#252;r eine Denke, die so einem freischwebenden Organ eine Kultursetzungsmacht zugesteht? </p></blockquote>
<p>Hmm. Also weniger Kultursetzungsmacht als das sog. &#8220;Parlament&#8221; hat der EuGH garantiert nicht. Weniger demokratisch legitimiert ist er auch nicht.</p>
<blockquote><p>Mein lieber DSadO, da ich &#8211; vielleicht zu unrecht &#8211; davon ausgehe, dass du hier mit mir diskutierst und nicht mit einem imagin&#228;ren Dritten, halte ich solche Spr&#252;che f&#252;r eine grobe Unversch&#228;mtheit. Aber vielleicht musst du deshalb darauf zur&#252;ckgreifen, weil dir die Konsequenzen des Subsidiarit&#228;tsprinzips nicht zusagen. Das Prinzip, dass alle Dinge immer auf der jeweils kleinsten Ebene geregelt werden, die dazu in der Lage ist, ist aber eine ebenso alte wie ernstzunehmende liberale Forderung, ob dir das nun passt oder nicht.</p></blockquote>
<p>Du bist ja nicht der einzige Mensch, der die Subsidiarit&#228;t gerne anf&#252;hrt. Das ist in letzter Zeit und Demokratietheoretikern gro&#223; in Mode gekommen.</p>
<p>Das mir die Konsequenzen nicht zusagen w&#252;rden, l&#228;sst sich meiner Meinung nach aus meiner Stellungnahme nicht entnehmen.</p>
<blockquote><p>Hier steht “Deutschland” als Chiffre f&#252;r die deutschen Regierungen. Deren Interesse ist mir aber k&#252;rbisegal. Entscheidend ist, dass in der EU die Deutschen fremdbestimmt werden. Und alle anderen Europ&#228;er vice versa auch.</p></blockquote>
<p>Nun gut, da sind wir uns einig. Nur wie willst Du es besser machen? Die Europ&#228;ische Union hat sehr objektiven Nutzen als der Bundestag in seiner Geschichte je hatte. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, jemals derma&#223;en konsequente Wirtschaftspolitik in Deutschland gesehen haben. In Deutschland gab es immer nur Klientelpolitik&#8230; die CDU f&#252;r die Bauern und die Beamten, die FDP f&#252;r die angeblichen Freiberufler, die SPD die armen Schlucker und die Hauptschullehrer, die Gr&#252;nen f&#252;r die linke, verbeamtete Oberschicht.</p>
<p>Alle anderen waren Nazis und hatten kein Recht auf politische Vertretung. Bewegt hat sich da gar nichts. Demokratisch ist dieses System auch nicht, vor allem nicht das Wahlsystem.</p>
<blockquote><p>Und was an der EU h&#228;lt die atomwaffengeilen Deutschen jetzt nochmal von ihrem anscheinend ureigensten Bed&#252;rfnis ab?</p></blockquote>
<p>Warum verdrehst Du meine Worte? Was ich schrieb sollte klar sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/05/12/saenk-ju-for-traewelling-guido/comment-page-1/#comment-108995</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:49:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=3576#comment-108995</guid>
		<description>@DSadO

&lt;blockquote&gt;Das ist leider falsch, die kulturellen Leistungen insbesondere des EuGH sind leider &#252;berhaupt nicht bekannt in der Bev&#246;lkerung, weil dar&#252;ber noch jemand ein Buch geschrieben hat.&lt;/blockquote&gt;

Du wirst mir inzwischen, bis du jemanden gesprochen hast, vielleicht nachsehen, dass ich auf &quot;kulturelle Leistungen&quot; eines EuGH, die keiner kennt, einen feuchten Kehricht gebe. Was ist denn das f&#252;r eine Denke, die so einem freischwebenden Organ eine Kultursetzungsmacht zugesteht? 

&lt;blockquote&gt;Das Grundgesetz garantiert uns sehr viel weniger Freiheit als das derzeitige b&#252;rokratische System der EU. Ohne die EU w&#228;ren die ganzen Strukturen hier noch nicht aufgebrochen worden. Es g&#228;be nochimmer eine rigorose Handwerksordnung, die &#214;ffnungszeiten w&#228;ren unangetastet und im Bereich Wettbewerb w&#252;rde es im allgemeinen ziemlich finster aussehen.&lt;/blockquote&gt;

Was willst du uns damit sagen? Dass wir eine Instanz oberhalb unserer grundgesetzlichen Institutionen brauchen, die aufgrund ihrer geringeren demokratischen Legitimation die &quot;richtigen&quot; Entscheidungen trifft? Klar bin ich ein Freund von mehr Wettbewerb, aber als Liberaler will man solche Entscheidungen nicht von wohlmeinenden Diktatoren getroffen wissen, sondern vor allem von denen, die es angeht. 

Selbstverst&#228;ndlich garantiert uns das Grundgesetz auch alle diese Freiheiten. Nur kann man einen Hund nicht zum Jagen tragen: Wenn in Deutschland alle kurze gesetzliche Laden&#246;ffnungszeiten lieben, dann hat da kein Stuhlschiedsrichter zu overrulen. 

Wenn wir also schon im Sinn wirtschaftlicher Freiheit argumentieren, dann m&#252;ssen wir die Sache anders herangehen: Der zentralistische Ansatz der EU verhindert dezentrale Entdeckungsverfahren und ist eine gewaltige Anma&#223;ung von Wissen.

Was wir auch an vielen anderen Dingen merken, die du in deiner Aufz&#228;hlung vergessen hast, angefangen vom uns&#228;glichen &quot;Bologna-Prozess&quot; &#252;ber den Antidiskriminierungswahn bis hin zu Volksz&#228;hlungen.

&lt;blockquote&gt;Ich glaube es geht dabei nicht wirklich um die Subsidiarit&#228;t. Die Subsidiarit&#228;t ist doch nur ein vorgeschobenes Argument,&lt;/blockquote&gt;

Mein lieber DSadO, da ich - vielleicht zu unrecht - davon ausgehe, dass du hier mit mir diskutierst und nicht mit einem imagin&#228;ren Dritten, halte ich solche Spr&#252;che f&#252;r eine grobe Unversch&#228;mtheit. Aber vielleicht musst du deshalb darauf zur&#252;ckgreifen, weil dir die Konsequenzen des Subsidiarit&#228;tsprinzips nicht zusagen. Das Prinzip, dass alle Dinge immer auf der jeweils kleinsten Ebene geregelt werden, die dazu in der Lage ist, ist aber eine ebenso alte wie ernstzunehmende liberale Forderung, ob dir das nun passt oder nicht.

&lt;blockquote&gt;Es wird immer so getan, als ob Deutschland in der EU fremdbestimmt werden w&#252;rde, das ist aber nachweislich falsch.&lt;/blockquote&gt;

Hier steht &quot;Deutschland&quot; als Chiffre f&#252;r die deutschen Regierungen. Deren Interesse ist mir aber k&#252;rbisegal. Entscheidend ist, dass in der EU die Deutschen fremdbestimmt werden. Und alle anderen Europ&#228;er vice versa auch. 

&lt;blockquote&gt;Wer aber die kernwaffentechnischen M&#246;glichkeiten der Bundesrepublik kennt, weiss genau, dass Deutschland innerhalb k&#252;rzester Zeit nuklear bewaffnet sein k&#246;nnte. Deswegen meint Friedenssicherung auch Friedenssicherung in einem wertfreien Sinne, einzig an der Humanit&#228;t ausgerichtet.&lt;/blockquote&gt;

Und was an der EU h&#228;lt die atomwaffengeilen Deutschen jetzt nochmal von ihrem anscheinend ureigensten Bed&#252;rfnis ab?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@DSadO</p>
<blockquote><p>Das ist leider falsch, die kulturellen Leistungen insbesondere des EuGH sind leider &#252;berhaupt nicht bekannt in der Bev&#246;lkerung, weil dar&#252;ber noch jemand ein Buch geschrieben hat.</p></blockquote>
<p>Du wirst mir inzwischen, bis du jemanden gesprochen hast, vielleicht nachsehen, dass ich auf &#8220;kulturelle Leistungen&#8221; eines EuGH, die keiner kennt, einen feuchten Kehricht gebe. Was ist denn das f&#252;r eine Denke, die so einem freischwebenden Organ eine Kultursetzungsmacht zugesteht? </p>
<blockquote><p>Das Grundgesetz garantiert uns sehr viel weniger Freiheit als das derzeitige b&#252;rokratische System der EU. Ohne die EU w&#228;ren die ganzen Strukturen hier noch nicht aufgebrochen worden. Es g&#228;be nochimmer eine rigorose Handwerksordnung, die &#214;ffnungszeiten w&#228;ren unangetastet und im Bereich Wettbewerb w&#252;rde es im allgemeinen ziemlich finster aussehen.</p></blockquote>
<p>Was willst du uns damit sagen? Dass wir eine Instanz oberhalb unserer grundgesetzlichen Institutionen brauchen, die aufgrund ihrer geringeren demokratischen Legitimation die &#8220;richtigen&#8221; Entscheidungen trifft? Klar bin ich ein Freund von mehr Wettbewerb, aber als Liberaler will man solche Entscheidungen nicht von wohlmeinenden Diktatoren getroffen wissen, sondern vor allem von denen, die es angeht. </p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich garantiert uns das Grundgesetz auch alle diese Freiheiten. Nur kann man einen Hund nicht zum Jagen tragen: Wenn in Deutschland alle kurze gesetzliche Laden&#246;ffnungszeiten lieben, dann hat da kein Stuhlschiedsrichter zu overrulen. </p>
<p>Wenn wir also schon im Sinn wirtschaftlicher Freiheit argumentieren, dann m&#252;ssen wir die Sache anders herangehen: Der zentralistische Ansatz der EU verhindert dezentrale Entdeckungsverfahren und ist eine gewaltige Anma&#223;ung von Wissen.</p>
<p>Was wir auch an vielen anderen Dingen merken, die du in deiner Aufz&#228;hlung vergessen hast, angefangen vom uns&#228;glichen &#8220;Bologna-Prozess&#8221; &#252;ber den Antidiskriminierungswahn bis hin zu Volksz&#228;hlungen.</p>
<blockquote><p>Ich glaube es geht dabei nicht wirklich um die Subsidiarit&#228;t. Die Subsidiarit&#228;t ist doch nur ein vorgeschobenes Argument,</p></blockquote>
<p>Mein lieber DSadO, da ich &#8211; vielleicht zu unrecht &#8211; davon ausgehe, dass du hier mit mir diskutierst und nicht mit einem imagin&#228;ren Dritten, halte ich solche Spr&#252;che f&#252;r eine grobe Unversch&#228;mtheit. Aber vielleicht musst du deshalb darauf zur&#252;ckgreifen, weil dir die Konsequenzen des Subsidiarit&#228;tsprinzips nicht zusagen. Das Prinzip, dass alle Dinge immer auf der jeweils kleinsten Ebene geregelt werden, die dazu in der Lage ist, ist aber eine ebenso alte wie ernstzunehmende liberale Forderung, ob dir das nun passt oder nicht.</p>
<blockquote><p>Es wird immer so getan, als ob Deutschland in der EU fremdbestimmt werden w&#252;rde, das ist aber nachweislich falsch.</p></blockquote>
<p>Hier steht &#8220;Deutschland&#8221; als Chiffre f&#252;r die deutschen Regierungen. Deren Interesse ist mir aber k&#252;rbisegal. Entscheidend ist, dass in der EU die Deutschen fremdbestimmt werden. Und alle anderen Europ&#228;er vice versa auch. </p>
<blockquote><p>Wer aber die kernwaffentechnischen M&#246;glichkeiten der Bundesrepublik kennt, weiss genau, dass Deutschland innerhalb k&#252;rzester Zeit nuklear bewaffnet sein k&#246;nnte. Deswegen meint Friedenssicherung auch Friedenssicherung in einem wertfreien Sinne, einzig an der Humanit&#228;t ausgerichtet.</p></blockquote>
<p>Und was an der EU h&#228;lt die atomwaffengeilen Deutschen jetzt nochmal von ihrem anscheinend ureigensten Bed&#252;rfnis ab?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian S.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/05/12/saenk-ju-for-traewelling-guido/comment-page-1/#comment-108989</link>
		<dc:creator>Christian S.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 09:27:18 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r die R&#252;ckendeckung von unerwarteter Seite. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r die R&#252;ckendeckung von unerwarteter Seite. ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme aus dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/05/12/saenk-ju-for-traewelling-guido/comment-page-1/#comment-108988</link>
		<dc:creator>Die Stimme aus dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 05:57:16 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;All das soll nur durch die Europ&#228;ische Union von heute erm&#246;glicht worden sein? Nee, sorry, das ist zu billige M&#252;nze. All das, was du da aufz&#228;hlst, ist v&#246;llig unabh&#228;ngig von der Existenz eines gesetzgebenden Ministerrats, eines Europ&#228;ischen Parlaments und einer Europ&#228;ischen Kommission.&lt;/blockquote&gt;

Das ist leider falsch, die kulturellen Leistungen insbesondere des EuGH sind leider &#252;berhaupt nicht bekannt in der Bev&#246;lkerung, weil dar&#252;ber noch jemand ein Buch geschrieben hat. 

Ich werde mal mit jemanden dar&#252;ber sprechen.

&lt;blockquote&gt;Freie Wahlen, Recht und Gesetz und Freiheit garantiert uns das Grundgesetz, nicht der europ&#228;ische Leviathan. Und offen Grenzen und freier Warenverkehr sind sehr offensichtlich ebenso unabh&#228;ngig davon herstellbar&lt;/blockquote&gt;

Das Grundgesetz garantiert uns sehr viel weniger Freiheit als das derzeitige b&#252;rokratische System der EU. Ohne die EU w&#228;ren die ganzen Strukturen hier noch nicht aufgebrochen worden. Es g&#228;be nochimmer eine rigorose Handwerksordnung, die &#214;ffnungszeiten w&#228;ren unangetastet und im Bereich Wettbewerb w&#252;rde es im allgemeinen ziemlich finster aussehen.

&lt;blockquote&gt;Frieden h&#228;ngt von vielem ab, aber ganz sicher nicht von EU-Institutionen. Wenn du uns aber hier erz&#228;hlen willst, dass Subsidiarit&#228;t friedensgef&#228;hrdend ist, brauchen wir wirklich nicht mehr weiter zu diskutieren. Dann liegen die Positionen offen und unvers&#246;hnlich auf dem Tisch und es geht ums Eingemachte.&lt;/blockquote&gt;

Ich glaube es geht dabei nicht wirklich um die Subsidiarit&#228;t. Die Subsidiarit&#228;t ist doch nur ein vorgeschobenes Argument, zumal die gro&#223;en Staaten wie Deutschland mit Abstand am erfolgreichsten bei der Durchsetzung ihrer Interessen sind und sich unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig oft durchsetzen. Es wird immer so getan, als ob Deutschland in der EU fremdbestimmt werden w&#252;rde, das ist aber nachweislich falsch. Der Agrarmarkt ist so ein Gebiet, auf dem Deutschland regelm&#228;&#223;ig Zugest&#228;ndnisse machen muss. Dabei wird &#252;bersehen, dass der Agrarmarkt immer mehr an Bedeutung verliert und Deutschland sich auf dem viel wichtigerem Gebiet der Industriepolitik fast immer durchsetzt, zumindest aber nie eine entscheidende Niederlage erleidet. Das liegt am Verhandlungsmodus der EU-Kommission, der darauf ausgerichtet ist m&#246;glichst schnell Zustimmung zu bekommen. Da Deutschland besser vernetzt ist als die anderen Staaten gelingt es Deutschland sehr viel besser und &#246;fter andere Staaten in den vorbereitenden Sitzungen auf die eigene Seite zu ziehen und damit der EU-Kommission ein annehmbares Angebot zu unterbreiten. Es gilt: Wer sich sperrt und nicht schnell genug Verb&#252;ndete findet, verliert am Ende. Deutschland geh&#246;rt fast nie dazu.

Zur Friedenssicherung: 

Man darf dieses Argument auch nicht falsch verstehen. Es klingt so, als ob Deutschland sich deswegen erpressen lassen m&#252;sste. Wer aber die kernwaffentechnischen M&#246;glichkeiten der Bundesrepublik kennt, weiss genau, dass Deutschland innerhalb k&#252;rzester Zeit nuklear bewaffnet sein k&#246;nnte. Deswegen meint Friedenssicherung auch Friedenssicherung in einem wertfreien Sinne, einzig an der Humanit&#228;t ausgerichtet. 

Die Humantit&#228;t ist auch kein Selbstzweck, sondern Ausdruck knallharter wirtschaftlicher Interessen. Mit der &#214;ffnung der Grenzen nach Osten haben viele deutsche Unternehmen ihren Umsatz gewaltig gesteigert und das innerhalb k&#252;rzester Zeit.

Die EU ist im Moment eine Investition in die Zukunft Deuschlands. Uns wird nat&#252;rlich schon einiges abverlangt, aber auf lange Sicht lohnt es sich. Die Weichen, die jetzt gestellt werden, k&#246;nnen nicht mehr zur&#252;ckgelegt werden. Die Industrien in den anderen L&#228;ndern werden dauerhaft von der deutschen Industrie erobert, man kann es nicht anders ausdr&#252;cken. Lukrative Unternehmen werden dort reihenweise einfach aufgekauft und damit der eigenen Volkswirtschaft einverleibt. Das w&#228;re die EU nicht m&#246;glich, weil jede Regierung sich sofort sperren w&#252;rde und eine protektionistische Industriepolitik betreiben w&#252;rde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>All das soll nur durch die Europ&#228;ische Union von heute erm&#246;glicht worden sein? Nee, sorry, das ist zu billige M&#252;nze. All das, was du da aufz&#228;hlst, ist v&#246;llig unabh&#228;ngig von der Existenz eines gesetzgebenden Ministerrats, eines Europ&#228;ischen Parlaments und einer Europ&#228;ischen Kommission.</p></blockquote>
<p>Das ist leider falsch, die kulturellen Leistungen insbesondere des EuGH sind leider &#252;berhaupt nicht bekannt in der Bev&#246;lkerung, weil dar&#252;ber noch jemand ein Buch geschrieben hat. </p>
<p>Ich werde mal mit jemanden dar&#252;ber sprechen.</p>
<blockquote><p>Freie Wahlen, Recht und Gesetz und Freiheit garantiert uns das Grundgesetz, nicht der europ&#228;ische Leviathan. Und offen Grenzen und freier Warenverkehr sind sehr offensichtlich ebenso unabh&#228;ngig davon herstellbar</p></blockquote>
<p>Das Grundgesetz garantiert uns sehr viel weniger Freiheit als das derzeitige b&#252;rokratische System der EU. Ohne die EU w&#228;ren die ganzen Strukturen hier noch nicht aufgebrochen worden. Es g&#228;be nochimmer eine rigorose Handwerksordnung, die &#214;ffnungszeiten w&#228;ren unangetastet und im Bereich Wettbewerb w&#252;rde es im allgemeinen ziemlich finster aussehen.</p>
<blockquote><p>Frieden h&#228;ngt von vielem ab, aber ganz sicher nicht von EU-Institutionen. Wenn du uns aber hier erz&#228;hlen willst, dass Subsidiarit&#228;t friedensgef&#228;hrdend ist, brauchen wir wirklich nicht mehr weiter zu diskutieren. Dann liegen die Positionen offen und unvers&#246;hnlich auf dem Tisch und es geht ums Eingemachte.</p></blockquote>
<p>Ich glaube es geht dabei nicht wirklich um die Subsidiarit&#228;t. Die Subsidiarit&#228;t ist doch nur ein vorgeschobenes Argument, zumal die gro&#223;en Staaten wie Deutschland mit Abstand am erfolgreichsten bei der Durchsetzung ihrer Interessen sind und sich unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig oft durchsetzen. Es wird immer so getan, als ob Deutschland in der EU fremdbestimmt werden w&#252;rde, das ist aber nachweislich falsch. Der Agrarmarkt ist so ein Gebiet, auf dem Deutschland regelm&#228;&#223;ig Zugest&#228;ndnisse machen muss. Dabei wird &#252;bersehen, dass der Agrarmarkt immer mehr an Bedeutung verliert und Deutschland sich auf dem viel wichtigerem Gebiet der Industriepolitik fast immer durchsetzt, zumindest aber nie eine entscheidende Niederlage erleidet. Das liegt am Verhandlungsmodus der EU-Kommission, der darauf ausgerichtet ist m&#246;glichst schnell Zustimmung zu bekommen. Da Deutschland besser vernetzt ist als die anderen Staaten gelingt es Deutschland sehr viel besser und &#246;fter andere Staaten in den vorbereitenden Sitzungen auf die eigene Seite zu ziehen und damit der EU-Kommission ein annehmbares Angebot zu unterbreiten. Es gilt: Wer sich sperrt und nicht schnell genug Verb&#252;ndete findet, verliert am Ende. Deutschland geh&#246;rt fast nie dazu.</p>
<p>Zur Friedenssicherung: </p>
<p>Man darf dieses Argument auch nicht falsch verstehen. Es klingt so, als ob Deutschland sich deswegen erpressen lassen m&#252;sste. Wer aber die kernwaffentechnischen M&#246;glichkeiten der Bundesrepublik kennt, weiss genau, dass Deutschland innerhalb k&#252;rzester Zeit nuklear bewaffnet sein k&#246;nnte. Deswegen meint Friedenssicherung auch Friedenssicherung in einem wertfreien Sinne, einzig an der Humanit&#228;t ausgerichtet. </p>
<p>Die Humantit&#228;t ist auch kein Selbstzweck, sondern Ausdruck knallharter wirtschaftlicher Interessen. Mit der &#214;ffnung der Grenzen nach Osten haben viele deutsche Unternehmen ihren Umsatz gewaltig gesteigert und das innerhalb k&#252;rzester Zeit.</p>
<p>Die EU ist im Moment eine Investition in die Zukunft Deuschlands. Uns wird nat&#252;rlich schon einiges abverlangt, aber auf lange Sicht lohnt es sich. Die Weichen, die jetzt gestellt werden, k&#246;nnen nicht mehr zur&#252;ckgelegt werden. Die Industrien in den anderen L&#228;ndern werden dauerhaft von der deutschen Industrie erobert, man kann es nicht anders ausdr&#252;cken. Lukrative Unternehmen werden dort reihenweise einfach aufgekauft und damit der eigenen Volkswirtschaft einverleibt. Das w&#228;re die EU nicht m&#246;glich, weil jede Regierung sich sofort sperren w&#252;rde und eine protektionistische Industriepolitik betreiben w&#252;rde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme aus dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/05/12/saenk-ju-for-traewelling-guido/comment-page-1/#comment-108986</link>
		<dc:creator>Die Stimme aus dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 05:39:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=3576#comment-108986</guid>
		<description>Kl&#228;rt mich bitte jemand auf?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kl&#228;rt mich bitte jemand auf?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rayson</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/05/12/saenk-ju-for-traewelling-guido/comment-page-1/#comment-108981</link>
		<dc:creator>Rayson</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 22:01:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=3576#comment-108981</guid>
		<description>All das soll nur durch die Europ&#228;ische Union von heute erm&#246;glicht worden sein? Nee, sorry, das ist zu billige M&#252;nze. All das, was du da aufz&#228;hlst, ist v&#246;llig unabh&#228;ngig von der Existenz eines gesetzgebenden Ministerrats, eines Europ&#228;ischen Parlaments und einer Europ&#228;ischen Kommission. 

Freie Wahlen, Recht und Gesetz und Freiheit garantiert uns das Grundgesetz, nicht der europ&#228;ische Leviathan. Und offen Grenzen und freier Warenverkehr sind sehr offensichtlich ebenso unabh&#228;ngig davon herstellbar (&quot;Schengen&quot; ist ein Inter-Staaten-Abkommen, und die WTO ist das auch).

Frieden h&#228;ngt von vielem ab, aber ganz sicher nicht von EU-Institutionen. Wenn du uns aber hier erz&#228;hlen willst, dass Subsidiarit&#228;t friedensgef&#228;hrdend ist, brauchen wir wirklich nicht mehr weiter zu diskutieren. Dann liegen die Positionen offen und unvers&#246;hnlich auf dem Tisch und es geht ums Eingemachte.

Und Gleichheit? Ja, die ist tats&#228;chlich nicht freiheitsfreundlich, wenn darunter mehr als die Gleichheit vor dem Gesetz verstanden wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>All das soll nur durch die Europ&#228;ische Union von heute erm&#246;glicht worden sein? Nee, sorry, das ist zu billige M&#252;nze. All das, was du da aufz&#228;hlst, ist v&#246;llig unabh&#228;ngig von der Existenz eines gesetzgebenden Ministerrats, eines Europ&#228;ischen Parlaments und einer Europ&#228;ischen Kommission. </p>
<p>Freie Wahlen, Recht und Gesetz und Freiheit garantiert uns das Grundgesetz, nicht der europ&#228;ische Leviathan. Und offen Grenzen und freier Warenverkehr sind sehr offensichtlich ebenso unabh&#228;ngig davon herstellbar (&#8220;Schengen&#8221; ist ein Inter-Staaten-Abkommen, und die WTO ist das auch).</p>
<p>Frieden h&#228;ngt von vielem ab, aber ganz sicher nicht von EU-Institutionen. Wenn du uns aber hier erz&#228;hlen willst, dass Subsidiarit&#228;t friedensgef&#228;hrdend ist, brauchen wir wirklich nicht mehr weiter zu diskutieren. Dann liegen die Positionen offen und unvers&#246;hnlich auf dem Tisch und es geht ums Eingemachte.</p>
<p>Und Gleichheit? Ja, die ist tats&#228;chlich nicht freiheitsfreundlich, wenn darunter mehr als die Gleichheit vor dem Gesetz verstanden wird.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Dagny</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/05/12/saenk-ju-for-traewelling-guido/comment-page-1/#comment-108977</link>
		<dc:creator>Dagny</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 21:19:16 +0000</pubDate>
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		<description>DU warst im ASta?  *Dagny steigen Rauchw&#246;lkchen aus der Nase*

;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DU warst im ASta?  *Dagny steigen Rauchw&#246;lkchen aus der Nase*</p>
<p>;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian S.</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/05/12/saenk-ju-for-traewelling-guido/comment-page-1/#comment-108976</link>
		<dc:creator>Christian S.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 21:15:21 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;V&#246;llig unverst&#228;ndlich erscheint dagegen die liberale Liebe zu Lissabon. Die heutige Europ&#228;ische Union ist schlie&#223;lich alles andere als eine freiheitsfreundliche Idee.&lt;/blockquote&gt;
Offene Grenzen sind nicht freiheitsfreundlich?
Freier Warenverkehr ist nicht freiheitsfreundlich?
Freie Wahlen sind nicht freiheitsfreundlich?
Recht und Gesetz sind nicht freiheitsfreundlich?
Gleichheit ist nicht freiheitsfreundlich?
Frieden ist nicht freiheitsfreundlich?
Freiheit ist nicht freiheitsfreundlich?

Nur wegen der paar Agrarsubventionen ist die Europ&#246;ische Idee, die Europ&#228;ische Einigung, 60 Jahre Frieden nach hunderten von Jahren quasi st&#228;ndigem Kriegszustand in Europa, also nicht freiheitsfreundlich?

Na vielen Dank auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>V&#246;llig unverst&#228;ndlich erscheint dagegen die liberale Liebe zu Lissabon. Die heutige Europ&#228;ische Union ist schlie&#223;lich alles andere als eine freiheitsfreundliche Idee.</p></blockquote>
<p>Offene Grenzen sind nicht freiheitsfreundlich?<br />
Freier Warenverkehr ist nicht freiheitsfreundlich?<br />
Freie Wahlen sind nicht freiheitsfreundlich?<br />
Recht und Gesetz sind nicht freiheitsfreundlich?<br />
Gleichheit ist nicht freiheitsfreundlich?<br />
Frieden ist nicht freiheitsfreundlich?<br />
Freiheit ist nicht freiheitsfreundlich?</p>
<p>Nur wegen der paar Agrarsubventionen ist die Europ&#246;ische Idee, die Europ&#228;ische Einigung, 60 Jahre Frieden nach hunderten von Jahren quasi st&#228;ndigem Kriegszustand in Europa, also nicht freiheitsfreundlich?</p>
<p>Na vielen Dank auch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jopa</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/05/12/saenk-ju-for-traewelling-guido/comment-page-1/#comment-108975</link>
		<dc:creator>jopa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 20:41:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=3576#comment-108975</guid>
		<description>Hmm, ich habe mir nur erlaubt, einen Link zu setzen. Darauf eingegangen sind andere - wie gesagt, ab wann ist eine Diskussion eine Diskussion? ;-)

Nun ist aber endg&#252;ltig Schlu&#223;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, ich habe mir nur erlaubt, einen Link zu setzen. Darauf eingegangen sind andere &#8211; wie gesagt, ab wann ist eine Diskussion eine Diskussion? ;-)</p>
<p>Nun ist aber endg&#252;ltig Schlu&#223;.</p>
]]></content:encoded>
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