479px-official_portrait_of_president_reagan_1981Präsident Ronald W. Reagan, „The Great Communicator“, starb heute vor fünf Jahren. Nicht zuletzt seiner Standhaftigkeit verdanke ich es, auf der freien Seite des eisernen Vorhangs geboren und aufgewachsen zu sein. Seine fest gegründeten moralischen Positionen respektiere ich auch in Fragen, zu denen ich sie nicht teile.

Hätte es den von seinen größten Nutznießern verteufelten Freien Westen (ja, das schreibe ich groß und ohne Anführungszeichen) nicht gegeben –Meine Großeltern und meine Eltern hätten vom sowjetisch kontrollierten Europa nirgendwohin fliehen können. Reagan, der dem Sowjetregime den Rest gab, garantierte damit, dass meine Probleme des Überflusses sich lächerlich ausmachen verglichen mit denen des Mangels im Reich des Bösen  (auch das schreibe ich ohne Anführungszeichen).

Und dann war da noch seine bewundernswerte rhetorische Befähigung. The floor is yours.

“[T]he full power of centralized government” — this was the very thing the Founding Fathers sought to minimize. They knew that governments don’t control things. A government can’t control the economy without controlling people. And they know when a government sets out to do that, it must use force and coercion to achieve its purpose.
[…]
No government ever voluntarily reduces itself in size. So, governments‘ programs, once launched, never disappear.
Actually, a government bureau is the nearest thing to eternal life we’ll ever see on this earth
[…]
We cannot buy our security, our freedom from the threat of the bomb by committing an immorality so great as saying to a billion human beings now enslaved behind the Iron Curtain, “Give up your dreams of freedom because to save our own skins, we’re willing to make a deal with your slave masters.”