Helfen statt hindern

21.06.2009 03:28 - ∆Foxtrot by Daniel Fallenstein - 5 Kommentare

Wie man den Iranern hilft, und nicht bloß das eigen Gewissen zu Lasten der iranischen Revolutionäre beruhigt, erklärt die denkBar im Beitrag Freiheit für die Iraner – was WIR tun können.

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5 Kommentare » Neuer Kommentar zum Beitrag

lalibertine, 21.06.2009 21:23

So, so Mr. Moe, Taylor und ich haben also ein schlechtes Gewissen wegen Iran, das wir beruhigen müssen? Dann waren wir in unserem früheren leben wohl Mullahs *g*

Bitte auch verlinken:
http://www.amnesty.de/2009/6/15/amnesty-fordert-die-freilassung-aller-gewaltlosen-politischen-gefangenen

 
Scrutograph, 21.06.2009 22:30

Mich würde interessieren, inwiefern die Ereignisse im Iran mit der Wirtschaftskrise zu tun haben. Ähnliche Bilder sieht man ja auch aus den gebeutelten Ländern Osteuropas.

 
Lemmy Caution, 21.06.2009 22:43

Gehts noch?
In Osteuropa werden Milizen mit Knüppeln und z.T. Schußwaffen gegen Demonstranten gehetzt?
Selbstverständlich ist das auch ein Verteilungskampf.
Iran unter Achmadschinidad ist ähnlich wie Venezuela unter Chávez eine sehr starke Form von Kleptokratie. Die Revolutionsgarden und religiöse Organisationen wurden von der Führung Pfründe zugesteckt, die sie nun verteidigen. In Zeiten hoher Ölpreise fielen dann ein paar mehr Krümel für den Rest ab. Die Revolutionären Garden prügeln für ihre Rente.

 
DDH, 23.06.2009 21:48

Sollte man gelesen haben: http://knappster.blogspot.com/2009/06/various-and-sundry-thoughts-on-iran.html

Einige Westler und einige Libertäre verhalten sich hier in der Tat merkwürdig.

 
DDH, 23.06.2009 21:52

Besser, die Regierenden halten sich zurück:

http://www.fff.org/comment/com0906i.asp

 

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