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Sektion der neoliberalen Weltverschwörung

Die ukrainische Susan Boyle

Daniel Drungels, 26.09.2009

Kseniya Simonova ist die Susan Boyle der Ukraine. Mit ihren in Sand gemalten Bildern rührte sie die Jury und das Publikum in der ukrainischen Version von “Britain’ Got Talent” zu Tränen. Einer Weltkarriere steht eigentlich nichts mehr im Wege. Doch einen Haken hat die Sache: Sie ist einfach zu hübsch.



13 Kommentare zu “Die ukrainische Susan Boyle”

  1. Kurt Speck

    Die Frau heißt Xenia.
    Lang lebe die Transliteration ins Deutsche! Die gab es schon, als das Deutsche Reich Lenin gestattete, im verblompten Waggon nach Sankt Petersburg zu reisen.
    Leonyd Iyllich war Leonid Illjitsch, Ivan ist Iwan und Piotr ist Pjotr usw.

  2. stefanolix

    Manueller Trackback zu einem Artikel von mir zu diesem Auftritt ;-)

  3. Michel

    Beeindruckend!

  4. metaller

    nothing else matters :)

  5. Michel

    Apocalyptica ^^

  6. Calimero

    Wahnsinn!!!

    Das ist die beeindruckendste künstlerische Performance die ich jemals gesehen habe.
    Danke für diesen schönen Link!

    Beste Grüße, Calimero

  7. Marita Schneider

    Ich kann Calimero nur zustimmen, aber den Satz mit dem sie ist zu hübsch,finde ich voll daneben. Sie ist eine großartige Künstlerin und hat zusätzlich das Glück auch noch gut auszusehen.
    Kann nicht jede von sich behaupten.

  8. Visitor2009

    So ein, sowohl in künstlerischer, als auch optischer Hinsicht, göttliches Geschöpf, das zu so einem sensationellen Kunstwerk fähig ist, mit der Boyle zu vergleichen, ist, sorry, einfach nur niveaulos und beleidigend.
    Ich wünsche dieser hinreißenden, jungen Dame alles erdenklich Gute und weiterhin sehr viel Erfolg!!!!!!!!

    @ Kurt Speck

    Mit der unterlassenen Transliteration ist sie auf der Videoplattform leichter zu finden. Ohne diese Unterlassung müsste sie auch Simonoff heißen, aber mal ehrlich, Simonova klingt doch viel schöner, quasi wie Musik.

  9. Daniel Drungels

    Sie haben diesen kleinen sarkastischen Seitenhieb auf die Unterhaltungsindustrie nicht verstanden.

  10. Daniel Drungels

    Auch Sie haben leider nicht verstanden, dass dieser kleine sarkastische Satz nicht auf die Künstlerin, sondern auf die Unterhaltungsindustrie gemünzt war. Wenn Sie der aufrichtigen Meinung sind, dass z.B. Susan Boyles Erfolg ihren Gesangsqualitäten und nicht ihrer skurrilen Erscheinung geschuldet sind, dann ehrt sie das. Ein bisschen naiv ist es trotzdem.

  11. Visitor2009

    @ Daniel Drungels!

    Kleiner Seitenhieb?
    Dann muss man das auch bitteschön zweifelsfrei erkennbar machen, ohne die Künstlerin zu beleidigen.
    Wenn da steht, “Die ukrainische Susan Boyle” (und so ziemlich jeder kennt die Boyle sicherlich), dann steht da zwischen den Worten, daß Kseniya Simonova genauso hä …ich meine, skurril sei, was unübersehbar mitnichten zutreffend ist.

    Aus diesem obigen Titel ist leider nur ein beleidigender, völlig unangebrachter Tiefschlag gegen eine der wunderbarsten Künstlerinnen unserer Gegenwart zu erkennen, womit ich, um das nochmal zu betonen, selbstverständlich Kseniya Simonova meine.

    Boyle ´s Auftauchen auf der Mattscheibe halte ich dagegen schon beinahe für an Körperverletzung grenzend und die war sowieso nur als der erbärmliche Versuch einer Paul-Potts-Neuauflage zu betrachten.
    Aber wenigstens hat sie es selbst eingesehen und sich freiwillig zurückgezogen (falls man es ihr hinter den Kullissen nicht tatsächlich schon nahegelegt hat). Wie auch immer, Gott sei Dank!!!

    Ich hoffe, ich habe mich jetzt(!) ausreichend verständlich ausgedrückt?!

    Ungeachtet des eben Gesagten begrüße ich es aber durchaus ganz außerordentlich, daß diese wunderbare ukrainische Künstlerin offenbar nun endlich auch im deutschsprachigen Raum bekannt zu werden beginnt.
    Auch dieses Video von ihr ist nebenbei bemerkt überaus beeindruckend:
    http://www.youtube.com/watch?v=bdOySXIftns

    Übrigens, nur so als nett gemeinter Tipp:
    Wenn man sich auf unterschiedliche Beiträge bezieht, erleichtert es das Verständnis ungemein, wenn man den Beitrag oder ggf. Abschnitt mit einem @ beginnt und dann den Namen des gemeinten Users nennt.

    P.S.: …aber den Vorwurf der Naivität verbitte ich mir, bitteschön!

  12. Daniel Drungels

    Lieber Visitor,

    überlassen Sie es doch bitte mir, wie ich meine Beiträge zu schreiben habe. Der letzte Satz “Sie ist einfach zu hübsch” macht wohl zweifelsfrei kenntlich, dass dies kein “beleidigender, völlig unangebrachter Tiefschlag gegen eine der wunderbarsten Künstlerinnen unserer Gegenwart” ist. Das zeigt mir, dass sie den Beitrag entweder nicht gelesen oder ihn nicht verstanden haben.

    Dass Sie “Boyle ´s Auftauchen auf der Mattscheibe dagegen schon beinahe für an Körperverletzung grenzend halten” und die bloße Masse an Ausrufezeichen, zeigt mir hingegen, dass Sie kein Spaß verstehen.

    Wenn man sich auf unterschiedliche Beiträge bezieht, erleichtert es das Verständnis ungemein, wenn man den Beitrag oder ggf. Abschnitt mit einem @ beginnt und dann den Namen des gemeinten Users nennt.

    Richtig. Habe aus dem Adminbereich geantwortet und da ist was schief gelaufen. Und prombt haben Sie übrigens die falsche Antwort auf sich bezogen. Ich käme nie auf die Idee Ihnen Naivität zu unterstellen.

  13. jo@chim

    dass Sie kein Spaß verstehen

    Spass & Fan scheinen sich allzuoft auszuschliessen…

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