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	<title>Kommentare zu: Kleiner Reminder</title>
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	<description>Sektion der neoliberalen Weltverschwörung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 11:56:35 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: rg</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/09/29/kleiner-reminder/comment-page-1/#comment-116629</link>
		<dc:creator>rg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:32:37 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Schon mal was von Humanismus geh&#246;rt

Wie l&#228;sst sich staatliche Umverteilung, auch bekannt als Diebstahl, denn bittesch&#246;n mit dem humanistischen Ideal der Gewaltfreiheit vereinen? 

Man kann an staatliche Umverteilung aus zwei Blickwinkeln rangehen: die Menschen sind i.A. gut, dann ist klar, dass sie freiwillig die Almosen geben werden oder die Menschen sind i.A. schlecht. Im letzteren Fall w&#228;re es nat&#252;rlich wahnsinnig naiv zu glauben, dass man die wenigen Guten in die richtigen Positionen bringen kann, damit Umverteilung nicht zum eigenen Vorteil ausgenutzt wird. In beiden F&#228;llen w&#228;re eine Abschaffung staatlicher Umverteilung anzustreben.

Dass es in einer freien Gesellschaft, genauso wie heute, Leute geben wird, die nicht ihre pers&#246;nlichen Ziele erreichen kann man wohl kaum dem Markt an sich zuschreiben.

Zu der Bemerkung bez&#252;glich Anarcho-Kapitalismus und private Sicherheitsagenturen als Staat. Die Analogie ist schon nicht falsch. Man k&#246;nnte Anarchokapitalismus auch so verstehen, dass man jederzeit und &#252;berall eine Art der Freiz&#252;gigkeit h&#228;tte, die es einem gestatten w&#252;rde. ohne Umzug, den Staat zu wechseln und zus&#228;tzlich ein Sezessionsrecht f&#252;r Jedermann existiert. Wenn man es so interpretiert und sich die aktuelle Befugniserweiterung supranationaler Organisationen ansieht und auch die damit verbundenen Folgen, dann sehe ich pers&#246;nlich im Anarchokapitalismus das wesentlich erstrebenswertere Ideal. Nur weil Anarchokapitalismus auch Probleme hat, sollte man nicht davor zur&#252;ckschrecken, da alles Probleme hat, es ist nur die Frage ob der Vergleich mit der IST-Situation positiv oder negativ ausf&#228;llt. Wer hier allerdings das ganze abweist, aufgrund pers&#246;nlicher Idealvorstellungen wie die Welt auszusehen hat, der landet in der Nirvana Fallacy...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Schon mal was von Humanismus geh&#246;rt</p>
<p>Wie l&#228;sst sich staatliche Umverteilung, auch bekannt als Diebstahl, denn bittesch&#246;n mit dem humanistischen Ideal der Gewaltfreiheit vereinen? </p>
<p>Man kann an staatliche Umverteilung aus zwei Blickwinkeln rangehen: die Menschen sind i.A. gut, dann ist klar, dass sie freiwillig die Almosen geben werden oder die Menschen sind i.A. schlecht. Im letzteren Fall w&#228;re es nat&#252;rlich wahnsinnig naiv zu glauben, dass man die wenigen Guten in die richtigen Positionen bringen kann, damit Umverteilung nicht zum eigenen Vorteil ausgenutzt wird. In beiden F&#228;llen w&#228;re eine Abschaffung staatlicher Umverteilung anzustreben.</p>
<p>Dass es in einer freien Gesellschaft, genauso wie heute, Leute geben wird, die nicht ihre pers&#246;nlichen Ziele erreichen kann man wohl kaum dem Markt an sich zuschreiben.</p>
<p>Zu der Bemerkung bez&#252;glich Anarcho-Kapitalismus und private Sicherheitsagenturen als Staat. Die Analogie ist schon nicht falsch. Man k&#246;nnte Anarchokapitalismus auch so verstehen, dass man jederzeit und &#252;berall eine Art der Freiz&#252;gigkeit h&#228;tte, die es einem gestatten w&#252;rde. ohne Umzug, den Staat zu wechseln und zus&#228;tzlich ein Sezessionsrecht f&#252;r Jedermann existiert. Wenn man es so interpretiert und sich die aktuelle Befugniserweiterung supranationaler Organisationen ansieht und auch die damit verbundenen Folgen, dann sehe ich pers&#246;nlich im Anarchokapitalismus das wesentlich erstrebenswertere Ideal. Nur weil Anarchokapitalismus auch Probleme hat, sollte man nicht davor zur&#252;ckschrecken, da alles Probleme hat, es ist nur die Frage ob der Vergleich mit der IST-Situation positiv oder negativ ausf&#228;llt. Wer hier allerdings das ganze abweist, aufgrund pers&#246;nlicher Idealvorstellungen wie die Welt auszusehen hat, der landet in der Nirvana Fallacy&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: B.L.O.G. &#8211; Bissige Liberale ohne Gnade &#187; Damaskus</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/09/29/kleiner-reminder/comment-page-1/#comment-114171</link>
		<dc:creator>B.L.O.G. &#8211; Bissige Liberale ohne Gnade &#187; Damaskus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 19:46:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] berichtete neulich von seinen &#8220;Damaskus&#8221;-Erlebnissen. Ich lasse mal dahingestellt, ob ich einem Kampf-Atheisten biblische Vergleiche durchgehen lassen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] berichtete neulich von seinen &#8220;Damaskus&#8221;-Erlebnissen. Ich lasse mal dahingestellt, ob ich einem Kampf-Atheisten biblische Vergleiche durchgehen lassen [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: F. Alfonzo</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/09/29/kleiner-reminder/comment-page-1/#comment-114141</link>
		<dc:creator>F. Alfonzo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 21:37:48 +0000</pubDate>
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		<description>Soweit ich weiss, sind Sound- und Video-Techniker Apple-Freaks...
...aus eigener Erfahrung: Letzte Woche h&#228;tte ich ne Software gebraucht, mit der man gutes Textdesign hinbekommt und pdfs editieren kann... 
Das kannst du mit Linux einfach mal vergessen; ein Kollege (Designer) hat sich fast kaputtgelacht, als ich ihn gefragt habe, ob&#039;s potente Software f&#252;r Linux gibt.

...das liegt aber auch nicht unbedingt am Microsoft-OS-&#039;Monopol&#039;, sondern vielmehr daran, dass Firmen, die gute Software verkaufen, keine Alternativen f&#252;r andere Betriebssysteme anbieten (auch Apple ist da noch Neuland)... bis jetzt noch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soweit ich weiss, sind Sound- und Video-Techniker Apple-Freaks&#8230;<br />
&#8230;aus eigener Erfahrung: Letzte Woche h&#228;tte ich ne Software gebraucht, mit der man gutes Textdesign hinbekommt und pdfs editieren kann&#8230;<br />
Das kannst du mit Linux einfach mal vergessen; ein Kollege (Designer) hat sich fast kaputtgelacht, als ich ihn gefragt habe, ob&#8217;s potente Software f&#252;r Linux gibt.</p>
<p>&#8230;das liegt aber auch nicht unbedingt am Microsoft-OS-&#8217;Monopol&#8217;, sondern vielmehr daran, dass Firmen, die gute Software verkaufen, keine Alternativen f&#252;r andere Betriebssysteme anbieten (auch Apple ist da noch Neuland)&#8230; bis jetzt noch nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: califax</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/09/29/kleiner-reminder/comment-page-1/#comment-114137</link>
		<dc:creator>califax</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 20:58:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=4845#comment-114137</guid>
		<description>Naja, da d&#252;rften sich die Geister scheiden. Aufoktroiertes Windows ist allerdings ein Fall f&#252;rs Jammern auf sehr hohem Niveau, da d&#252;rften die Geister wieder zusammenkommen.
Aber so etwas kann durchaus i Unterdr&#252;ckung ausarten. Stellen Sie sich einen Konzern mit der Marktmacht von MS in den fr&#252;hen 90ern vor und wechseln Sie die Branche - von der Software zur Pflanzenproduktion. Da wird es schon kritisch.
Solange es eine halbwegs freie Marktwirtschaft gibt, ist der Bereich der Konsumg&#252;ter recht unkritisch. Moden wechseln und gefestigte Machtstrukturen sind unbeweglich.
Im Bereich der b2b-Wirtschaft sind die wirklichen Knackpunkte. Und wenn da ein Problem entsteht, kann es auf die Angestellten und die Konsumg&#252;ter durchschlagen.
Nehmen wir die anarchistische Gesellschaft, die vielen anarcholibert&#228;ren vorschwebt - da w&#228;re letztlich auch Sklaverei legal. Der Druck, den dies auf die Arbeitseinkommen aus&#252;ben w&#252;rde, w&#228;re verheerend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, da d&#252;rften sich die Geister scheiden. Aufoktroiertes Windows ist allerdings ein Fall f&#252;rs Jammern auf sehr hohem Niveau, da d&#252;rften die Geister wieder zusammenkommen.<br />
Aber so etwas kann durchaus i Unterdr&#252;ckung ausarten. Stellen Sie sich einen Konzern mit der Marktmacht von MS in den fr&#252;hen 90ern vor und wechseln Sie die Branche &#8211; von der Software zur Pflanzenproduktion. Da wird es schon kritisch.<br />
Solange es eine halbwegs freie Marktwirtschaft gibt, ist der Bereich der Konsumg&#252;ter recht unkritisch. Moden wechseln und gefestigte Machtstrukturen sind unbeweglich.<br />
Im Bereich der b2b-Wirtschaft sind die wirklichen Knackpunkte. Und wenn da ein Problem entsteht, kann es auf die Angestellten und die Konsumg&#252;ter durchschlagen.<br />
Nehmen wir die anarchistische Gesellschaft, die vielen anarcholibert&#228;ren vorschwebt &#8211; da w&#228;re letztlich auch Sklaverei legal. Der Druck, den dies auf die Arbeitseinkommen aus&#252;ben w&#252;rde, w&#228;re verheerend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michel</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/09/29/kleiner-reminder/comment-page-1/#comment-114135</link>
		<dc:creator>Michel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 20:55:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ich dachte immer Designer w&#228;ren Appelfreaks!?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte immer Designer w&#228;ren Appelfreaks!?</p>
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	<item>
		<title>Von: F. Alfonzo</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/09/29/kleiner-reminder/comment-page-1/#comment-114134</link>
		<dc:creator>F. Alfonzo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 20:41:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ich lebe im stinknormalen Berufsleben relativ komfortabel mit Linux. 
Gut, als Designer w&#228;re ich nat&#252;rlich am Ar***, aber ist die Tatsache, dass man f&#252;r bestimmte T&#228;tigkeiten bestimmte Produkte ben&#246;tigt mit Unterdr&#252;ckung gleichzusetzen?

^^ Du kannst dir immer noch nen anderen Job suchen, als letzten Ausweg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lebe im stinknormalen Berufsleben relativ komfortabel mit Linux.<br />
Gut, als Designer w&#228;re ich nat&#252;rlich am Ar***, aber ist die Tatsache, dass man f&#252;r bestimmte T&#228;tigkeiten bestimmte Produkte ben&#246;tigt mit Unterdr&#252;ckung gleichzusetzen?</p>
<p>^^ Du kannst dir immer noch nen anderen Job suchen, als letzten Ausweg.</p>
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	<item>
		<title>Von: califax</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/09/29/kleiner-reminder/comment-page-1/#comment-114133</link>
		<dc:creator>califax</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 20:35:17 +0000</pubDate>
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		<description>Marketing und gekoppelte Hierarchien sollte man nicht untersch&#228;tzen. Man versuche, im stinknormalen Berufsleben ohne Windows zu leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Marketing und gekoppelte Hierarchien sollte man nicht untersch&#228;tzen. Man versuche, im stinknormalen Berufsleben ohne Windows zu leben.</p>
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		<title>Von: F. Alfonzo</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/09/29/kleiner-reminder/comment-page-1/#comment-114132</link>
		<dc:creator>F. Alfonzo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 20:31:48 +0000</pubDate>
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		<description>In wie fern k&#246;nnen Konzerne unterdr&#252;cken, ausser wenn sie ein nat&#252;rliches oder staatlich garantiertes Monopol innehaben? (Was durch Ordnungspolitik, nicht mehr und nicht weniger, verhindert werden sollte?)

Das wesentliche Problem bei wie auch immer gearteter politischer Unterdr&#252;ckung ist doch, dass man sich dieser als Individuum nicht entziehen kann, weil es keine wirkliche Alternative gibt. Gegen einen unterdr&#252;ckenden Konzern kann man gut vorgehen: Nichts von dem Konzern kaufen und nicht f&#252;r den Konzern arbeiten; wenn sich das durchsetzt, is essig mit der Konzernmacht.

Die Macht eines Konzerns beruht auf Umsatz, den bekommt er von den angeblich Unterdr&#252;ckten. Nee, das l&#228;sst sich nicht wirklich auf Konzerne &#252;bertragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In wie fern k&#246;nnen Konzerne unterdr&#252;cken, ausser wenn sie ein nat&#252;rliches oder staatlich garantiertes Monopol innehaben? (Was durch Ordnungspolitik, nicht mehr und nicht weniger, verhindert werden sollte?)</p>
<p>Das wesentliche Problem bei wie auch immer gearteter politischer Unterdr&#252;ckung ist doch, dass man sich dieser als Individuum nicht entziehen kann, weil es keine wirkliche Alternative gibt. Gegen einen unterdr&#252;ckenden Konzern kann man gut vorgehen: Nichts von dem Konzern kaufen und nicht f&#252;r den Konzern arbeiten; wenn sich das durchsetzt, is essig mit der Konzernmacht.</p>
<p>Die Macht eines Konzerns beruht auf Umsatz, den bekommt er von den angeblich Unterdr&#252;ckten. Nee, das l&#228;sst sich nicht wirklich auf Konzerne &#252;bertragen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme aus dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/09/29/kleiner-reminder/comment-page-1/#comment-114087</link>
		<dc:creator>Die Stimme aus dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 16:14:49 +0000</pubDate>
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		<description>Jo, melde mich morgen. Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jo, melde mich morgen. Danke!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jo@chim</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/09/29/kleiner-reminder/comment-page-1/#comment-114083</link>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 11:56:33 +0000</pubDate>
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		<description>Du solltest noch meine Telnr haben -&gt; Phone.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du solltest noch meine Telnr haben -&gt; Phone.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme aus dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/09/29/kleiner-reminder/comment-page-1/#comment-114082</link>
		<dc:creator>Die Stimme aus dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 11:47:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ich muss mir erstmal einen anderen account besorgen. Hast Du eine Idee, wo das schnell, anonym und zuverl&#228;ssig geht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss mir erstmal einen anderen account besorgen. Hast Du eine Idee, wo das schnell, anonym und zuverl&#228;ssig geht?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jo@chim</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/09/29/kleiner-reminder/comment-page-1/#comment-114080</link>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 10:23:30 +0000</pubDate>
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		<description>Schick mir mal eine - aber nicht &#252;ber Deinen gagamail.com-Account, wenn&#039;s geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schick mir mal eine &#8211; aber nicht &#252;ber Deinen gagamail.com-Account, wenn&#8217;s geht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme aus dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/09/29/kleiner-reminder/comment-page-1/#comment-114079</link>
		<dc:creator>Die Stimme aus dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 10:19:59 +0000</pubDate>
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		<description>Was f&#252;r eine Mail?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was f&#252;r eine Mail?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jo@chim</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/09/29/kleiner-reminder/comment-page-1/#comment-114078</link>
		<dc:creator>jo@chim</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 07:02:43 +0000</pubDate>
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		<description>W&#228;re ich mir nicht so sicher. Im ef-Kommentatoren-Umfeld gibt&#039;s tats&#228;chlich einige von der Sorte. Manchmal schwappt da was r&#252;ber.

P.S.: hast Du meine Mail bekommen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;re ich mir nicht so sicher. Im ef-Kommentatoren-Umfeld gibt&#8217;s tats&#228;chlich einige von der Sorte. Manchmal schwappt da was r&#252;ber.</p>
<p>P.S.: hast Du meine Mail bekommen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Stimme aus dem Off</title>
		<link>http://www.antibuerokratieteam.net/2009/09/29/kleiner-reminder/comment-page-1/#comment-114077</link>
		<dc:creator>Die Stimme aus dem Off</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 06:23:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.antibuerokratieteam.net/?p=4845#comment-114077</guid>
		<description>Ein agent provocateur.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein agent provocateur.</p>
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