Das verkopfte, manchmal unlesbare, vielfach unausgezeichnete, ausgesprochen ungehörige, ggf. ungezogene, aber stets und zutiefst antisozialistische Hausblog von Bodo Wünsch und Karl Stritzinger zieht unter eigenem Kategorienamen „F.M.R.“ (siehe rechts) beim Antibürokratieteam ein und wird damit endgültig von der neoliberalen Weltverschwörung aufgesogen.

Das „Credo“ von Freiheit, Markt, Recht war und bleibt:

Wir analysieren Themen und Thesen aus Gesellschaft, Wirtschaft und – nolens volens – Politik. Die Inspiration zur Urteilsbildung kommt aus dem veröffentlichten Zeitgeschehen oder aus persönlichen Erlebnissen in den genannten Feldern. Der Anspruch auf eigene Denkanstöße ist selbstverständlich.

Auch bei gelegentlicher polemischer Schärfe sehen wir uns den Maximen bürgerlicher Freiheit, dem Prinzip der Marktwirtschaft und der Idee des Rechts verpflichtet. Mit dem Kritischen Rationalismus (etwa vertreten von Hans Albert), der Praktischen Philosophie Immanuel Kants (und seinen systematischen Vorgängern und Nachfolgern) sowie den soziologischen Analysen Max Webers benennt F.M.R. einige seiner wichtigsten geistigen Leitsterne. Alle Beiträge entstehen in Respekt vor ihren möglichen Leserinnen und Lesern.

Es geht schließlich um Menschen, die denken können, philosophisch gesprochen: um Subjektspersonen mit „Fähigkeit zur Geltungsreflexion“ (Hans Wagner 1993).

Wir hoffen, unsere bisherigen rinken und lechten Stammleser goutieren diesen Schritt. Die Blogspot-Domain, unter der „F.M.R.“ lief, bleibt bis Ende des Jahres stehen. Also: Schnelle noch Belege sammeln, für was auch immer. Lernen ist ja nicht verboten;-)