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Sektion der neoliberalen Weltverschwörung

Who the fuck is Ali Abdussalam Treki?

jo@chim, 05.10.2009

Buddhisten, Juden, Hindu und andere lehnen das genauso ab wie wir.

Es gibt zwar Länder, die derlei Aktivitäten erlauben, aber

die sehen das als eine Art Demokratie an, aber ich glaube, sie sind fehlgeleitet.

Sagt Ali Abdussalam Treki. Sie kennen den nicht? Ein x-beliebiger homophober Dummschwätzer? Nicht ganz: der Typ ist immerhin noch bis Juni nächsten Jahres der Präsident der UN-Vollversammlung.

Die Chancen für ein Misstrauensvotum wegen seiner Äusserungen stehen übrigens eher gering: Die Vereinten Nationen haben zuletzt im Dezember 2008 eine französische Erklärung gegen die Verfolgung von Homosexuellen abgelehnt. Nur 66 von 192 Mitgliedsstaaten unterzeichneten das Dokument.

Soviel zum Thema “moralische Autorität” der Vereinten Nationen.



55 Kommentare zu “Who the fuck is Ali Abdussalam Treki?”

  1. Adrian

    Aber, aber, es gibt, weiß Gott, genügend Personen, für die genau diese Äußerung der heilige Gral moralischer Autorität darstellt. Vielleicht sogar hier in diesem Forum ;-)

  2. Lina

    >>> Who the fuck is Ali Abdussalam Treki?

    Jedenfalls einer, dem man ein ‘fuck off’ (aus dem Amt) zurufen sollte! Ein Showdown ist das für eine Organisation wie die UN, die (private) geschlechtliche Orientierung imho weder zu bewerten noch öffentlich zu verurteilen hat. Schlimm genug, dass Staaten sich legislativ und exekutiv ein Urteil darüber anmassen, wie staatsbürgertauglich Homosexualität ist.

    Schlimm aber auch, finde ich, dass Homosexuelle selbst eine ‘Legalisierung’ im Sinne staatlicher Sanktionierung anstreben; das verstehe ich nicht. Treibt sie beim Wunsch nach Eheschliessung und Familienbildung der steuerliche Vorteil – oder erhoffen sie sich per Gesetz ein Ende schlechtbürgerlicher Diskreditierung?

  3. Christian S.

    Schlimm aber auch, finde ich, dass Homosexuelle selbst eine ‘Legalisierung’ im Sinne staatlicher Sanktionierung anstreben; das verstehe ich nicht.

    Was gibt es daran schlimm zu finden? Oder was ist daran unverständlich? Mehr Infos hier: http://www.lsvd.de/27.0.html

  4. jo@chim

    Wer oder was für wen eine moralische Autorität darstellt ist mir herzlich gleichgültig, Adrian. Ich habe auch nichts gegen Homo-, Arachno-, Akro- oder sonstige -phobe. Solange sie nicht versuchen, ihren jeweiligen Sprung in der Schüssel zur Staatspolitik zu erklären. Ein Homophober, der Schwulen das Recht auf Ehe streitig machen will, erinnert mich in der Tat immer ein wenig an einen Höhenkranken, der gerne Türme grösser 2,50m verboten haben möchte…

    btw: dies hier ist ein Blog, kein Forum.

  5. R.A.

    Eigentlich sollte man ja nicht über Namen lästern.

    Aber bei diesem Typ klingt das “Dussel” zu deutlich durch …

  6. jo@chim

    An Dich musste ich denken Christian, als ich den Beitrag verfasste: haste Dich doch noch vor nicht allzulanger Zeit (als es um die Beurteilung der Lage in Honduras ging) dazu verstiegen, die UN-Vollversammlung als “objektive Quelle” zu bezeichnen…
    ;-)

  7. jo@chim

    Interessant ist ja auch, dass Drecki in seiner Aufzählung die Katholen – obwohl potenzielle Bündnispartner (siehe Link oben) – unter “andere” subsummiert.

  8. Christian S.

    Du denkst an mich? Das ist ja lieb. <3

  9. Christian S.

    Und übrigens bleibe ich dabei. Dass viele Staaten in der Welt in Bezug auf Persönlichkeitsrechte Positionen vertreten, die ich nicht teilen kann und will, ändert nichts daran, dass wir keine andere UN haben.

  10. Lina

    >>> … Oder was ist daran unverständlich?

    Was prinzipielles: dass Liebe + Leben (oder dessen ‘Planung’) nicht unbedingt einen staatlichen Rahmen braucht ;-) … weshalb dieses …

    “Wir wollen das volle Programm”

    … sie als diesselben rundum absicherungsbedürftigen Spiesser demaskiert, denen ich persönlich, sorry, auch in heterosexueller Ausprägung nur eingeschränkten Respekt entgegenbringe.

    An staatsbürgerlichen ‘Rechten’ fehlt es ihnen doch zumindest hierzulande nicht, sondern viel mehr an Zuneigung, und die muss sich, so er sie zum Leben braucht, jeder privat erwerben …

  11. Christian S.

    Was hast Du gegen Spießer? Das sind ganz liebe Menschen, die diese Gesellschaft tragen.

  12. Adrian

    Vielleicht erhoffen “wir” uns einfach eine Gleichbehandlung durch das Gesetz.

  13. Adrian

    Und warum machst Du Deine Ablehnung der “spießigen” staatlichen Ehe gerade an den Homos fest? Wäre es nicht konsequenter, Du würdest für die Abschaffung der Ehe an sich eintreten, anstatt sich darüber zu echauffieren, das es auch Homos gibt, die “spießig” heiraten wollen?

    Ich will “das ganze Program” weil andere, dies für sich auch in Anspruch nehmen. Das ist, wie gesagt, eine Frage der Gleichbehandlung vor dem Gesetz.

  14. Adrian

    Ich hab was gegen Homophobe. Natürlich nur rein persönlich und nicht politisch. Ich werde bestimmt nicht Papa Staat anrufen, um sie zum Schweigen zu bringen.

  15. Christian S.

    Da bin ich völlig Deiner Meinung, Adrian. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit, dass Menschen gleich behandelt werden.

    Vielleicht bekommen wir das irgendwann mal in einer Ampel hin? :)

  16. Adrian

    Ach weißt Du, Christian S., ich habe nichts gegen Ampeln, und auch nichts gegen Sozen, weder politisch noch privat ;-)
    Ich kann bloß Sozen nicht verstehen, die sich geschichtsblind wieder mit den ganz Linken vereinen wollen. Aber das gehört jetzt nicht hierher…

  17. Christian S.

    Ich für meinen Teil glaube, die SPD als Volkspartei sollte in der Lage sein, mit allen demokratischen Parteien im Bundestag zu koalieren. Wichtig ist, was hinten rauskommt, um es mit Altkanzler Kohl zu formulieren. ;)

  18. Adrian

    Schön, dann koaliert halt mit der Linken. Ihr als SPD werdet das programmtisch, personell und politisch nicht überleben. Die Linke wird euch schlucken. Sie sind euch immer einen Schritt voraus, was eurer beider Fetisch der “sozialen Gerechtigkeit” angeht. Sie sind skrupelloser, ehrgeiziger und haben eine Vision, wie man die ganze Welt erlösen kann. Ihr als SPD könnt diesen Wettbewerb der überbordenen sozialistischen Versprechungen nicht gewinnen. Wenn es schief geht (und das wird es), werdet ihr der Sündenbock sein, da eure Politik immer eine Spur zu “neoliberal” ist; ihr werdet schlussendlich daran schuld sein, dass das Paradies auf Erden immer noch nicht errichtet wurde.
    Für die Linke seid ihr doch nichts weiter als der linksbürgerliche Clown am kommunistischen Hof.

  19. F. Alfonzo

    Who the fuck is Ali Abdussalam Treki?

    Hab ich mir zuerst auch gedacht…

    …bis ich rausgefunden habe, dass es um Religion geht. Meine Meinung jetzt: Geht alle sterben, und lasst mich in Ruhe.

  20. tigger

    Treibt sie beim Wunsch nach Eheschliessung und Familienbildung der steuerliche Vorteil – oder erhoffen sie sich per Gesetz ein Ende schlechtbürgerlicher Diskreditierung?

    Das ist doch vollkommen egal ! Das hat auch so dermassen egal zu sein, wie das bei uns heteros eben egal ist. Mich hat der Standesbeamte damals auch nicht gefragt, ob wir steuerliche Vorteile suchen. Es war auch besser so – ein Moralspiesser hätte unseren Tag schwer ruiniert.

  21. Christian S.

    Wie ich schon anderweitig sagte, mich rührt die Sorge um die SPD. :)

  22. Adrian

    Sei doch froh, dass es in Deutschland noch Menschen gibt, die sich um die SPD sorgen. Der Wähler an sich tut es offenbar nicht :D

  23. Lina

    Berechtigte Frage:

    >>> “Und warum machst Du Deine Ablehnung der “spießigen” staatlichen Ehe gerade an den Homos fest?”

    Weil mich erstaunt, dass ausserhalb der (hier: geschlechtlichen) Norm sich Bewegende ‘vor dem (normierenden) Gesetz’ in gerade dieser erzkonservativen Angelegenheit unter das Dach des Staates wollen; ich habee sie für unkonventioneller + freiheitsliebender gehalten, ausgestattet mit geradezu revolutionärer Sprengkraft gegenüber der ohnehin wankenden Institution Ehe … d. h.: ich habe auf sie gebaut ;-) …

    Aber: it’s only human … und ‘echauffiert’ habe ich mich nicht, by the way.

  24. Christian S.

    Du scheinst nicht zu verstehen, dass man sich nicht bewusst dafür entscheidet, homosexuell zu sein oder nicht. Man ist es, oder man ist es nicht. Deshalb gibt es konservative Schwule und kommunistische Lesben. Mit irgendeiner revolutionären Sprengkraft hat das absolut nichts zu tun.

  25. Lina

    Doch, ich verstehe!

    Wenn man homosexuell ist, ist man ‘anders’; genügt das nicht, um gegebenenfalls eine staatlich verordnete Norm eher auszuhebeln, als sie zu bestätigen?

    Aber spar’ Dir die Antwort: wir sind schon zu weit OT ;-) …

  26. Adrian

    “Revolutionäre Sprengkraft?” Wenn ich nicht heiraten kann, ist es nicht meine Revolution!

    Du, Lina, solltest Deine Vorstellungen nicht auf anderen Menschen aufbauen, denn Dir gehört das Leben dieser Menschen nicht.

    Wenn Du die Ehe abschaffen willst, bitte, geh halt auf die Straße und halte Transparente hoch, schreib Petitionen an den Bundestag, gründe einen Verein etc., sprich: werde selbst aktiv.

    Ich werde währenddessen lieber shoppen gehen und mich meinem Status als revolutionäres Subjekt verweigern. That’s Freedom!

  27. Lina

    Ja, geh’ shoppen statt heiraten :) – aber kümmere Dich nicht um mich, Adrian. Ich habe hier kein politisches Anliegen vertreten und keine Aufforderung zur Revolution ausgesprochen, auch niemanden vereinnahmen wollen – sondern lediglich mein Erstaunen bekundet.

  28. Medea

    Und ich hatte dich schon vermisst Christian. Ich fürchtete, du leidest an einer depressiven Verstimmung nach dem schlechten Wahlausgang der SPD ;-)

    Schön, dass du wieder da bist.

  29. Medea

    Die UNO ist ein Geld verschlingender, rassistischer Haufen. Wenn es drauf ankommt, versagen sie (siehe Ruanda, Darfur etc.)

    Besonders die “Menschenrechts”-Gruppe der UNO zeigt deutlich, wie es um diesen Verein steht. Da sind Länder wie Libyen, Saudi-Arabien, Iran etc. versammelt, bei denen Homosexualität drastisch bestraft wird. Im Iran werden da auch Minderjährige an Baukränen aufgehängt.

  30. Medea

    Adrian hat aber vollkommen recht. Wenn die SPD mit der Linken koaliert, macht die SPD sich selbst überflüssig.

    Von mir aus kann die SPD verschwinden, da sorge ich mich eher um dich Christian. Was machst du dann? ;-)

  31. dagny t.

    Adrian bringt es auf den Punkt. Es nutzt nichts, in einer Momentaufnahme mit allen Parteien im Bundestags koalitionsfaehig zu sein, wenn einen die Extremisten kanibalisieren wollen, sobald man ihnen die Finger reicht.

  32. Sergej

    Ich auch nicht! Denn dann hilft mir der Staat vielleicht gegen Homophobie, aber weil er grad schon mal da ist, tut er mir dafür etwas anderes verbieten oder wegnehmen. Besser man schützt/verteidigt sich selbst.

  33. Sergej

    Sie tragen den Staat, nicht die Gesellschaft!

  34. Webbaer

    Selbstverständlich ist homosexuelles Handeln abzulehnen, das Strafrecht ist hier allerdings denkbar fehl am Platze, BTW, soviel zur moralischen Integrität der UN und der meisten UN-Staaten.

  35. Webbaer

    Ablehnen ist schon OK. :–)
    Wir wollen doch das System und die Systemträger hegen und pflegen, gell, und auch das von einigen abgelehnte [1] Allgemeinwohl.

    [1] das bereits philosophisch keinen Bestand hat, wie kleine Gedankenexperimente so zu sagen jederzeit beweisen können…

  36. Webbaer

    Schwule, die im Rudel heiraten und daraus Leistungen ableiten, Rechtsansprüche, LOL – und daruf wird es hinauslaufen – sind natürlich schon ein Symptom der Zersetzung und der allgemeinen Depression.
    Gerne sei hier an die Geburtenrate 1/Frau erinnert oder an Weltuntergangsszenarien, die bspw. auf TED debattiert werden.

  37. Christian S.

    Mh, war ich denn weg?

  38. Christian S.

    “Selbstverständlich ist homosexuelles Handeln abzulehnen”

    Ich bin auf die “Begründung” gespannt.

  39. Medea

    Ich habe eine zeitlang keine Einträge von dir gesehen.

  40. jo@chim

    Big Medea is watching you, Christian…

  41. Christian S.

    Guter Stoff, hier: http://rotstehtunsgut.de/

    :-)

  42. Medea

    *lach* genau. Der einzig wirkliche SPD-Getreue darf uns doch nicht verloren gehen ;-)

  43. Webbaer

    Frag Deine Enkel, LOL.

  44. Webbaer

    Wenn ich diese Braunstehtaunsgut-Scheisse schon sehe…
    MFG, WB

  45. jo@chim

    Sag mal, hast Du wieder einen Schub?

  46. Webbaer

    “Rotstehtunsgut”, damit assoziiere ich den Sozialismus. Natürlich ist unser Freund hier ein moderater Sozialist, aber dennoch…

  47. Webbaer

    Oder – wie Du vermutlich wertend feststellen würdest – ja, der Webbär ist sozialistophob.

  48. Christian S.

    Logik scheint beim Webbaer ausverkauft zu sein.

  49. Webbaer

    Man sagt heutzutage “Mr.Webbär”, wo man früher “Dr.Spock” gesagt hätte. Insofern bittet der WB zumindest um Versuche des Verstehens.

    Die kleinen Einwürfe waren natürlich ganz primär dem geschätzten Adrian gewidmet, der u.a. das Allgemeinwohl konzeptionell ablehnt und pos. Diskriminierung von Homosexuellen fordert – was irgendwie überrascht bei einem Liberalen.

    Ausserdem verärgert die Verwendung des blöden Begriffes “Homophobie”, diese gibt es (ganz nebenbei: wie bspw. auch die “Islamophobie” – Xenophobie mag es als Krankheit geben, nicht aber als Weltanschuung) nicht. Stattdessen gibt es H.hasser (nicht gut natürlich) und andere. Angst hat jedenfalls niemand.

  50. Webbaer

    Es müsste auch Homosexuellophobie (Schwulophobie?) heissen.
    “Homo” heisst “Mensch” oder “gleich”.

  51. Webbaer

    Einen Letzten noch:
    Sarrazin, kein Thema hier? Lautes Schweigen?
    Und Westerwelle als BAM, wird der dann im Ausland bei Gelgenheit verhaftet werden? Wird ihm die Hand gereicht werden?

  52. Christian S.

    Beeindruckend naive Argumentation. Sie glauben vermutlich auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

  53. Webbaer

    “Es ist, weil es ist.” würde ich nicht als naiv abtun wollen. Zumindest nicht in Zeiten der Technik- und Zukunftsangst, in denen der Mensch sich besonders schlau vorkommt, wenn er bspw. Gentechnik oder Atomkraft in Frage stellt und sich – auf Grund wüster physikalischer Hypothesen – ganz doll Sorgen um das Wohlergehen der Eisbären in 2100 macht.
    MFG, WB

  54. Adrian

    Der geschätzte Adrian kann sich nicht erinnern, jemals eine positive Diskriminierung von Homosexuellen gefordert zu haben. Weder bin ich für das Antidiskriminierungsgesetz, noch für eine (weitere) Einschränkung der Meinungsfreiheit zum “Schutz” von “Minderheiten”, und schon gar nicht für eine Quotierung. Wenn Du allerdings mit positiver Diskriminierung ein Gleichstellung meinst, ja, dann trete ich wohl dafür ein. Natürlich kann man mir dann immer noch vorwerfen, eine staatlich sanktionierte Ehe sei nicht besonders liberal (wegen Staat und so), aber, mein Gott, wen juckts: Wir alle müssen sehen, wie wir mit dem Arsch an die Wand kommen und wir alle leisten uns Abweichungen vom Ideal. Zumal, ich nicht für die Ehe eintreten würde, wenn man sie von heute auf morgen abschafft. Da dies aber nicht kommen wird, sehe ich keinen Grund, vom Staat benachteiligt zu werden.

    Was nun das “Allgemeinwohl” angeht: ja, das lehne ich konzeptionell ab, aber nicht aus Gründen eines übersteigerten Egoismus – wie wahrscheinlich impliziert wird -, sondern, weil eben dieses Konzept, meiner Meinung nach keinerlei Sinn ergibt. In einer Gesellschaft gibt es einzelne Menschen mit unterschiedlichen oder auch gemeinsamen Interessen. Wenn es zu einem Interessenausgleich kommen soll, müssen sich verschieden Menshen zusammensetzen und einen Kompromiss finden, der sie alle weitgehend zufrieden stellt.
    “Allgemeinwohl” suggeriert aber ein Interesse, dass über das Interesse jedes Einzelnen hinausgeht. Wie will man das messen? Wie wird das bestimmt? Durch demokratische Abstimmung? Ein möglicher Weg, dummerweise, werden dann aber auch diejenigen zu einem Interessenausgleich gezwungen, die eben daran gar kein Interesse haben.
    Summa summarum: Es gibt kein “Allgemeinwohl”, es gibt nur Kooperation und Interessenausgleich zwischen einzelnen Menschen.

  55. Webbaer

    Lass man gut sein.
    “Gleichstellung” ist natürlich besser als “Antidiskrimierung”, was immer das auch sein mag, aber der Dampfer ist derselbe – zumindest dann, wenn die sozialistische Gleichbehandlung gemeint ist.
    Also, danke für das Echo, LOL, der Wb meints ja nicht so…

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